Corona-Ticker Baden-Württemberg

Inzidenz sinkt unter 300

Die aktuellen Entwicklungen zur Corona-Pandemie im Überblick.

25.02.2020 UPDATE: 23.05.2022 17:40 Uhr 12 Minuten, 2 Sekunden
Das Coronavirus bestimmt nach wie vor das Leben. Foto/Repro: Getty Images/RNZ

Stuttgart/Heidelberg. (dpa/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Montag:

> Für Heidelberg wurden 118 (Freitag: 142) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 298,6 (337,7). Eine Person verstarb in Zusammenhang mit Covid-19.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 431 (291) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 310,8 (357,9). Eine Person verstarb in Zusammenhang mit Covid-19.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 152 (76) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 357,4 (404,7). 

> In Mannheim gab es 169 (93) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 273,1 (322,5).

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> In Baden-Württemberg gab es 7707 (5408) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 274,6 (315,7). Es starben 21 (11) Personen mit oder an Covid-19.

Update: Montag, 23. Mai 2022, 17.36 Uhr


Umfrage: Fast jede zweite Familie leidet noch unter Corona-Pandemie

Stuttgart. (dpa) Die Folgen der Corona-Pandemie sind nach einer Umfrage im Auftrag der AOK Baden-Württemberg für viele Familien im Baden-Württemberg auch heute noch deutlich zu spüren. Fast 44 Prozent gaben bei der Umfrage unter Eltern von Kindern und Jugendlichen zwischen 3 und 17 Jahren an, sie seien eher stark oder sehr stark durch die Pandemie belastet.

Klagen gab es demnach vor allem über seelische Beschwerden der Kinder, über Bewegungsmangel, fehlende soziale Kontakte und Videospiele. Knapp 39 Prozent halten sich dagegen nur für schwach betroffen. Über die Umfrage hatten die "Stuttgarter Nachrichten" zuerst berichtet.

Jede vierte Familie nennt Antriebslosigkeit als seelische Beeinträchtigung, gefolgt von Traurigkeit mit 21 Prozent. Über Schlafprobleme, depressive Phasen und Zukunftsängste berichten jeweils rund 15 Prozent der Familien. 49 Prozent der Eltern geben an, ihre Kinder machten weniger Sport als vor der Pandemie. Zwei Drittel (67 Prozent) sorgten sich der Umfrage zufolge, weil ihre Kinder mehr Zeit am Handy oder bei Videospielen verbringen.

Das Meinungsforschungsunternehmen Civey hatte im Auftrag von AOK Baden-Württemberg 500 Menschen befragt. Die Krankenkasse rät Eltern, nicht zu lange mit dem Besuch eines Arztes oder einer Beratungsstelle zu warten. "Die Pandemie wirkt bei vielen wie ein Verstärker von Problemen, ...

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