Coronavirus

Corona-Ticker Baden-Württemberg - Archiv IV

Die aktuellen Entwicklungen zur Corona-Pandemie im Südwesten im Überblick.

09.01.2022 UPDATE: 25.11.2020 11:59 Uhr 4 Stunden, 20 Minuten, 13 Sekunden
Das Coronavirus bestimmt nach wie vor das Leben. Foto/Repro: Getty Images/RNZ

Dieser Artikel ist ein Archiv. Den aktuellen Corona-Ticker Baden-Württemberg finden Sie hier.


Inzidenzen und Infektionen steigen leicht

Heidelberg/Stuttgart. (RNZ/dpa) Das sind derweil die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Mittwoch:

> In Heidelberg wurden 59 (Dienstag: 49) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 140,0 (127,5). Eine Person ist an oder mit Corona verstorben.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 175 (131) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 148,1 (143,2). 

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> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 31 (36) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 117,4 (125,8).

> In Mannheim wurden 96 (67) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 111,9 (110,0).

> In Baden-Württemberg gab es 2968 (3445) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 120,6 (119,7). 8 Personen (14) sind mit oder an Covid-19 verstorben. 

Update: Mittwoch, 30. November 2022, 17.31 Uhr


Infektionszahlen und Inzidenz sinken

Heidelberg/Stuttgart. (RNZ/dpa) Das sind derweil die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Dienstag:

> In Heidelberg wurden 49 (Montag: 62) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 127,5 (123,7). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 131 (226) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 143,2 (149,7). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 36 (46) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 125,8 (124,4).

> In Mannheim wurden 67 (92) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 110,0 (110,6).

> In Baden-Württemberg gab es 3445 (3575) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 119,7 (121,5). 14 Personen (16) sind mit oder an Covid-19 verstorben. 

Update: Dienstag, 29. November 2022, 17.42 Uhr


Vier Personen starben übers Wochenende an oder mit Corona

Heidelberg/Stuttgart. (RNZ/dpa) Das sind derweil die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Montag:

> In Heidelberg wurden 62 (Freitag: 39) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 123,7 (113,7). Eine Peson ist in Zusammenhang mit Corona verstorben.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 226 (133) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 149,7 (147,4). Drei Personen sind an oder mit Corona gestorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 46 (17) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 124,4 (136,9).

> In Mannheim wurden 92 (48) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 110,6 (117,1).

> In Baden-Württemberg gab es 3575 (2195) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 121,5 (129,2). 16 Personen (9) sind mit oder an Covid-19 verstorben. 

Update: Montag, 28. November 2022, 16.45 Uhr


Landesinzidenz fällt unter 130

Heidelberg/Stuttgart. (RNZ/dpa) Das sind derweil die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Freitag:

> In Heidelberg wurden 39 (Donnerstag: 30) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 113,7 (111,1).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 133 (154) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 147,4 (148,6). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 17 (38) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 136,9 (145,9).

> In Mannheim wurden 48 (53) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 117,1 (121,9).

> In Baden-Württemberg gab es 2195 (2507) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 129,2 (132,4). 9 Personen (122) sind mit oder an Covid-19 verstorben. 

Zurück zur Normalität - Corona-Impfung vor allem in Arztpraxen

Vor fast zwei Jahren konnte man sich erstmals gegen das Coronavirus impfen lassen. Damals baute das Land für viel Geld eine eigene Impf-Infrastruktur auf - nun zieht es sich wieder zurück und überlässt das Impfen vor allem den Haus- und Fachärzten.

Zum Jahresende werden die verbliebenen Impfstützpunkte geschlossen, die die großen Impfzentren ersetzt hatten, teilte Sozialminister Manne Lucha (Grüne) am Freitag in Stuttgart mit.

Auch die mobilen Impfteams, die sich vor allem um Pflegeheime gekümmert haben, würden nicht mehr gebraucht. "Wir befinden uns in einer deutlich anderen Situation als in den beiden letzten Corona-Wintern", sagte Lucha.

Ärztinnen und Ärzte könnten den Bedarf abdecken. Zudem böten auch noch Apotheken und Zahnärzte Impfungen an. "Damit ist sichergestellt, dass alle Bürgerinnen und Bürger in Baden-Württemberg an eine Impfung kommen", erklärte der Minister.

Auch der Nachbar Rheinland-Pfalz hatte vor kurzem mitgeteilt, die Impfzentren würden geschlossen. Knapp drei Viertel aller Menschen in Baden-Württemberg haben sich zweimal gegen das Virus impfen lassen, das sind 8,3 Millionen. Eine erste Auffrischungsimpfung haben 6,8 Millionen Baden-Württemberger machen lassen, einen zweiten Booster nur noch 1,2 Millionen.

Lucha warb erneut fürs Impfen, dass weiter ein wichtiger Beitrag im Kampf gegen Corona sei. "Denn die Impfung bietet jedem Einzelnen den größtmöglichen Schutz vor schweren Verläufen bei einer Corona-Erkrankung." Um die Lage gut im Auge zu behalten, sollen die vom Land finanzierten Impfkoordinatoren in den Kreisen noch bis 31. März nächsten Jahres weiter tätigt sein. So könnten sie schnell reagieren, sollte der Bedarf an Impfungen wieder anziehen.

Update: Freitag, 25. November 2022, 18 Uhr


Die Inzidenz sinkt weiter

Heidelberg. (RNZ) Das sind derweil die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Donnerstag:

> In Heidelberg wurden 30 (Mittwoch: 37) Neuinfektionen gemeldet, die Inzidenz liegt bei 111,1 (111,1).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 154 (161) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 148,6 (145,2). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 38 (46) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 145,9 (136,9).

> In Mannheim wurden 53 (92) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 121,9 (122,5).

> In Baden-Württemberg gab es 2507 (3013) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 132,4 (133,1). 122 Personen (11) sind mit oder an Covid-19 verstorben. 

Update: Donnerstag, 24. November 2022, 17.45 Uhr


Die Zahlen sind weiterhin rückläufig

Heidelberg. (RNZ) Das sind derweil die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Mittwoch:

> In Heidelberg wurden 37 (Dienstag: 68) Neuinfektionen gemeldet, die Inzidenz liegt bei 111,1 (121,2).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 161 (168) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 145,2 (151,2). 2 Personen sind mit oder an Covid-19 verstorben. 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 46 (26) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 136,9 (139,7).

> In Mannheim wurden 92 (66) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 122,5 (115,8).

> In Baden-Württemberg gab es 3013 (3948) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 133,1 (137,8). 11 Personen (16) sind mit oder an Covid-19 verstorben. 

Update: Mittwoch, 23. November 2022, 17.09 Uhr


Weniger Neuinfektionen in Region und Land

Heidelberg. (RNZ) Das sind derweil die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Dienstag:

> In Heidelberg wurden 46 (Montag: 68) Neuinfektionen gemeldet, die Inzidenz liegt bei 118,7 (121,2).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 168 (357) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 148,8 (151,2). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 26 (72) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 139,7 (168,8).

> In Mannheim wurden 66 (109) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 115,8 (124,7).

> In Baden-Württemberg gab es 3948 (4381) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 137,8 (137,9). 16 Personen (17) sind mit oder an Covid-19 verstorben. 

Update: Dienstag, 22. November 2022, 17.30 Uhr


17 Menschen an Covid gestorben

Heidelberg. (RNZ) Das sind derweil die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Montag:

> In Heidelberg wurden 68 (Freitag: 37) Neuinfektionen gemeldet, die Inzidenz liegt bei 121,2 (116,2).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 357 (138) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 151,2 (135,1). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 72 (35) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 168,8 (155,6).

> In Mannheim wurden 109 (66) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 124,7 (119,9).

> In Baden-Württemberg gab es 4.381 (2568) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 137,9 (143,3). 17 Personen (11) sind mit oder an Covid-19 verstorben. 

Update: Montag, 21. November 2022, 19.20 Uhr


Leichter Rückgang im Land

Heidelberg. (RNZ) Das sind derweil die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Freitag:

> In Heidelberg wurden 37 (Donnerstag: 3) Neuinfektionen gemeldet, die Inzidenz liegt bei 116,2 (123,7).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 138 (15) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 135,1 (142,1). Eine Person starb mit oder an Covid-19.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 35 (17) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 155,6 (154,2).

> In Mannheim wurden 66 (52) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 119,9 (129,6).

> In Baden-Württemberg gab es 2568 (2683) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 143,3 (147,4). 11 Personen (13) sind mit oder an Covid-19 verstorben. 

Update: Freitag, 18. November 2022, 18.45 Uhr


Anzahl der Neuinfektionen und Inzidenzen sinken

Heidelberg. (RNZ) Das sind derweil die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Donnerstag:

> In Heidelberg wurden 3 (Mittwoch: 46) Neuinfektionen gemeldet, die Inzidenz liegt bei 123,7 (138,2).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 15 (172) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 142,1 (170,3).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 17 (73) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 154,2 (178,6).

> In Mannheim wurden 52 (76) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 129,6 (143,7).

> In Baden-Württemberg gab es 2683 (3557) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 147,4 (155,1). 13 Personen (11) sind mit oder an Covid-19 verstorben. 

Update: Donnerstag, 17. November 2022, 18.45 Uhr


Nur im Neckar-Odenwald-Kreis gehen Zahlen hoch

Heidelberg. (RNZ) Das sind derweil die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Mittwoch:

> In Heidelberg wurden 46 (Dienstag: 49) Neuinfektionen gemeldet, die Inzidenz liegt bei 138,2 (142,5).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 172 (182)Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 170,3 (178,5).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 73 (47) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 178,6 (161,9).

> In Mannheim wurden 76 (94) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 143,7 (147,2).

> In Baden-Württemberg gab es 3557 (3939) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 155,1 (156,6). 11 Personen (16) sind mit oder an Covid-19 verstorben. 

Update: Mittwoch, 16. November 2022, 17.14 Uhr


Inzidenzen in der Region sinken weiter

Heidelberg. (RNZ) Das sind derweil die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Dienstag:

> In Heidelberg wurden 49 (Montag: 58) Neuinfektionen gemeldet, die Inzidenz liegt bei 142,5 (150,1).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 182 (226) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 178,5 (192,7).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 47 (53) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 161,9 (171,6).

> In Mannheim wurden 94 (89) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 147,2 (153,3).

> In Baden-Württemberg gab es 3939 (4728) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 156,6 (166,2). 16 Personen (17) sind mit oder an Covid-19 verstorben. 

Update: Dienstag, 15. November 2022, 16.42 Uhr


Inzidenzen in der Region überall unter 200

Heidelberg. (RNZ) Das sind derweil die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Montag:

> In Heidelberg wurden 58 (Freitag: 278) Neuinfektionen gemeldet, die Inzidenz liegt bei 150,1 (169,6).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 226 (1166) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 192,7 (206,9). 3 Personen starben an oder mit Covid-19.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 53 (34) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 171,6 (226,5).

> In Mannheim wurden 89 (96) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 153,3 (182,5).

> In Baden-Württemberg gab es 4728 (4058) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 166,2 (183,5). 17 Personen (40) sind mit oder an Covid-19 verstorben. 

Update: Montag, 14. November 2022, 16.58 Uhr


Mehr als 4000 Neuinfektionen im Land

Heidelberg. (RNZ) Das sind derweil die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Freitag:

> In Heidelberg wurden 278* Neuinfektionen gemeldet, die Inzidenz liegt bei 169,6* (28,9). 4 Personen starben an oder mit Covid-19.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 1166* Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 206,9* (41). 13 Personen starben an oder mit Covid-19.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 34 (56) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 226,5 (257,1).

> In Mannheim wurden 96 (97) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 182,5 (185,0).

> In Baden-Württemberg gab es 4058 (3646) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 183,5 (185,7). 40 Personen (26) sind mit oder an Covid-19 verstorben. 

*Der starken Anstiege bei Neuinfektionen, Inzidenzen und Todeszahlen stammt von Nachmeldungen der vergangenen Tage, an denen wegen technischer Probleme keine aktuellen Daten gemeldet wurden.

Baden-Württemberg schafft Isolationspflicht für Corona-Infizierte ab

Stuttgart. (dpa) Wer einen positiven Corona-Test hatte, muss künftig in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Schleswig-Holstein nicht mehr fünf Tage zu Hause bleiben, sondern kann das Haus verlassen und auch zur Arbeit oder Schule gehen. Die vier Bundesländer haben sich darauf verständigt, die bisherige Isolationspflicht für Infizierte abzuschaffen, wie sie am Freitag gemeinsam mitteilten. Weitere Bundesländer denken darüber nach, andere lehnen einen solchen Schritt ab. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) warnte davor, die Isolationspflicht aufzuheben.

Update: Freitag, 11. November 2022, 17.15 Uhr


Heidelberg. (RNZ) Das sind derweil die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Donnerstag:

> Für Heidelberg gibt es weiterhin keine neuen Infektionszahlen. Grund ist eine technische Störung. Die Inzidenz liegt bei 28,9 (63,4).

> Im Rhein-Neckar-Kreis gab es aufgrund technischer Probleme ebenfalls wieder keine neuen Infektionszahlen. Die Inzidenz liegt bei 41 (79).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 56 (45) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 257,1 (246,6).

> In Mannheim wurden 97 (86) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 185,0 (180,2).

> In Baden-Württemberg gab es 3646 (3585) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 185,7 (196,0). 26 Personen (16) sind mit oder an Covid-19 verstorben. 

Update: Donnerstag, 10. November 2022, 17.25 Uhr


Weiter keine Zahlen aus Heidelberg und dem Kreis

Heidelberg. (RNZ) Das sind derweil die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Mittwoch:

> Für Heidelberg gibt es weiterhin keine neuen Infektionszahlen. Grund sind technische Probleme. Die Inzidenz liegt bei 63,4 (130,0), dürfte aber tatsächlich höher sein.

> Im Rhein-Neckar-Kreis gab es aufgrund technischer Probleme ebenfalls wieder keine neuen Infektionszahlen. Die Inzidenz liegt bei 79 (149,2).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 45 (62) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 246,6 (285,6).

> In Mannheim wurden 86 (110) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 180,2 (167,7).

> In Baden-Württemberg gab es 3585 (5188) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 196,0 (219,7). 16 Personen (32) sind mit oder an Covid-19 verstorben. 

Update: Mittwoch, 9. November 2022, 16.45 Uhr


Keine neuen Zahlen aus Heidelberg und dem Kreis

Heidelberg. (RNZ) Das sind derweil die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Dienstag:

> Für Heidelberg gibt es keine neuen Infektionszahlen. Grund sind technische Probleme. Die Inzidenz liegt bei 130,0.

> Im Rhein-Neckar-Kreis gab es aufgrund technischer Probleme keine neuen Infektionszahlen. Die Inzidenz liegt bei 149,2.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 62 (130) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 285,6 (242,5).

> In Mannheim wurden 110 (165) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 167,7 (182,8). Eine Person ist verstorben.

> In Baden-Württemberg gab es 5188 (6086) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 219,7 (187,1). 32 Personen (23) sind mit oder an Covid-19 verstorben. 

Update: Dienstag, 8. November 2022, 16.55 Uhr


Inzidenzen sinken stark

Heidelberg. (RNZ) Das sind derweil die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Montag:

> Für Heidelberg wurden keine (Freitag: 215) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 130,0 (194,0).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 6 (871) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 149,2 (235,1).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 130 (220) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 242,5 (274,4).

> In Mannheim wurden 165 (393) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 182,8 (185,4).

> In Baden-Württemberg gab es 6086 (17.415) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 187,1 (199,0). 23 Personen (67) sind mit oder an Covid-19 verstorben. 

Update: Montag, 7. November 2022, 17.05 Uhr


Neuinfektionen in Heidelberg und Kreis explodieren

Heidelberg. (RNZ) Das sind derweil die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Freitag:

> Für Heidelberg wurden 215 (Donnerstag: 58) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 194,0 (190,3). Eine Person ist verstorben.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 871 (239) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 235,1 (247,0). Zwei Personen sind verstorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 220 (41) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 274,4 (241,1).

> In Mannheim wurden 393 (83) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 185,4 (201,4). Eine Person ist verstorben.

> In Baden-Württemberg gab es 17.415 (5914) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 199,0 (203,3). 67 Personen (20) sind mit oder an Covid-19 verstorben. 

Update: Freitag, 4. November 2022, 17.01 Uhr


Heidelberg unterschreitet 200er-Inzidenz

Heidelberg. (RNZ) Das sind derweil die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Donnerstag:

> Für Heidelberg wurden 58 (Mittwoch:104) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 190,3 (238,0). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 239 (398) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 247,0 (286,7). Eine Person ist verstorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 41 (98) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 241,1 (271,0).

> In Mannheim wurden 83 (204) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 201,4 (228,0). Eine Person ist verstorben.

> In Baden-Württemberg gab es 5914 (7098) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 203,3 (205,9). 20 Personen (17) sind mit oder an Covid-19 verstorben. 


Inzidenzen der Region sinken unter 300

Heidelberg. (RNZ) Das sind derweil die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Mittwoch:

> Für Heidelberg wurden 104 (Montag:106) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 238,0 (317,1). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 398 (458) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 286,7 (407,8). Eine Person ist verstorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 98 (208) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 271,0 (367,5).

> In Mannheim wurden 204 (187) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 228,0 (354,0). Zwei Personen sind verstorben.

> In Baden-Württemberg gab es 7098 (6842) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 205,9 (302,5). 17 Personen (23) sind mit oder an Covid-19 verstorben. 

Update: Mittwoch, 2. November 2022, 17.29 Uhr


Rückgang der Infektionen macht sich in Kliniken bemerkbar

Stuttgart. (dpa) Der Rückgang der Corona-Neuinfektionen in Baden-Württemberg macht sich auch in den Kliniken bemerkbar. Die Zahl der Corona-Infizierten auf den Normalstationen der Krankenhäuser lag am Montag mit 1787 deutlich unter dem Wert der Vorwoche (2090), wie das Landesgesundheitsamt (LGA) in Stuttgart mitteilte.

Auch auf den Intensivstationen wurden mit 155 ebenfalls weniger Covid-Patientinnen und -Patienten behandelt als noch in der Woche zuvor (178). Die Corona-Neuinfektionen im Südwesten gehen laut LGA nach dem starken Anstieg ab Mitte September bereits seit der zweiten Oktoberwoche wieder zurück. Darauf deutet auch der sogenannte R-Wert hin, der die Ausbreitungsgeschwindigkeit abbildet. Er lag zuletzt bei 0,67. Das heißt: Im Schnitt stecken 100 Infizierte 67 Menschen an.

Die Zahl der neuen Infektionen pro 100.000 Einwohner und Woche lag am Montag bei 302,5. Vor einer Woche hatte die Sieben-Tage-Inzidenz noch 541,8 betragen, vor zwei Wochen 742,8. Weil nicht mehr jeder Infizierte einen PCR-Test macht, gehen Experten jedoch von einer großen Anzahl nicht erfasster Infektionen aus. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik.

Die Behörde verzeichnete zudem 132 neue Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus seit der vorigen Woche. Damit stieg die Zahl der Todesfälle seit Beginn der Pandemie auf 17.733.

Update: Montag, 31. Oktober 2022, 18.05 Uhr


Auch übers Wochenende gehen die Inzidenzen zurück

Heidelberg. (RNZ) Das sind derweil die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Montag:

> Für Heidelberg wurden 106 (Freitag: 51) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 317,1 (353,5). Eine Person ist verstorben.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 458 (293) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 407,8 (466,3). Zwei Personen sind verstorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 208 (0) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 367,5 (380,7).

> In Mannheim wurden 187 (160) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 354,0 (433,9). Zwei Personen sind verstorben.

> In Baden-Württemberg gab es 6842 (5313) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 302,5 (368,4). 23 Personen (23) sind mit oder an Covid-19 verstorben. 

Update: Montag, 31. Oktober 2022, 17.04 Uhr


Inzidenzen sinken weiter

Heidelberg. (RNZ) Das sind derweil die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Freitag:

> Für Heidelberg wurden 51 (Donnerstag: 126) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 353,5 (372,4). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 293 (480) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 466,3 (501,1). Zwei Personen sind verstorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden keine (81) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 380,7 (430,1).

> In Mannheim wurden 160 (168) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 433,9 (467,6). Zwei Personen sind verstorben.

> In Baden-Württemberg gab es 5313 (6727) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 368,4 (404,2). 23 Personen (20) sind mit oder an Covid-19 verstorben. 

Update: Freitag, 28. Oktober 2022, 18.22 Uhr


Inzidenzen sinken teils stark

Heidelberg. (RNZ) Das sind derweil die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Donnerstag:

> Für Heidelberg wurden 126 (Mittwoch: 89) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 372,4 (383,7). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 480 (442) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 501,1 (535,3). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 81 (139) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 430,1 (483,6).

> In Mannheim wurden 168 (170) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 467,6 (535,9). 

> In Baden-Württemberg gab es 6727 (9455) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 404,2 (446,2). 20 Personen (32) sind mit oder an Covid-19 verstorben. 

Update: Donnerstag, 27. Oktober 2022, 18.23 Uhr


Zahl an Neuinfektionen sinkt langsam

Heidelberg. (RNZ) Das sind derweil die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Mittwoch:

> Für Heidelberg wurden 89 (Freitag: 86) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 383,7 (361,4). Eine Person ist verstorben.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 442 (621) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 535,3 (575,2). Zwei Personen sind verstorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 139 (104) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 483,6 (515,5). 

> In Mannheim wurden 170 (416) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 535,9 (555,4). 

> In Baden-Württemberg gab es 9455 (10.095) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 446,2 (485,9). 32 Personen (34) sind mit oder an Covid-19 verstorben. 

Update: Mittwoch, 26. Oktober 2022, 17.26 Uhr


Weitere 34 Personen verstorben

Heidelberg. (RNZ) Das sind derweil die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Dienstag:

> Für Heidelberg wurden 86 (Freitag: 174) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 361,4 (454,0).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 621 (763) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 575,2 (656,4).  Drei Personen sind verstorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 104 (256) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 515,5 (635,0). 

> In Mannheim wurden 416 (433) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 555,4 (536,2). 

> In Baden-Württemberg gab es 10.095 (14.233) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 485,9 (541,8). 34 Personen (19) sind mit oder an Covid-19 verstorben. 

Update: Dienstag, 25. Oktober 2022, 17.48 Uhr


Inzidenzen gehen weiter abwärts

Heidelberg. (RNZ) Das sind derweil die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Montag:

> Für Heidelberg wurden 174 (Freitag: 86) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 454,0 (501,1).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 763 (486) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 656,4 (732,4). Zwei Menschen sind gestorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 256 (56) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 635,0 (739,9). 

> In Mannheim wurden 433 (264) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 536,2 (512,8). Eine Person ist vestorben.

> In Baden-Württemberg gab es 14.233 (9272) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 541,8 (598,9). 19 Personen (16) sind mit oder an Covid-19 verstorben. 

Update: Montag, 24. Oktober 2022, 17.00 Uhr


Inzidenzen gehen weiter abwärts

Heidelberg. (RNZ) Das sind derweil die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Freitag:

> Für Heidelberg wurden 86 (Donnerstag: 169) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 501,1 (547,6).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 486 (780) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 732,4 (788,1). Eine Person ist an oder mit Corona verstorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 56 (144) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei739,9  (830,3). 

> In Mannheim wurden 264 (375) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 512,8 (514,4). 

> In Baden-Württemberg gab es 9272 (11.391) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 598,9 (641,7). 16 Personen (28) sind mit oder an Covid-19 verstorben. 

Update: Freitag, 21. Oktober 2022, 17.33 Uhr


Wieder leichter Rückgang bei Inzidenzen der Region

Heidelberg. (RNZ) Das sind derweil die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Donnerstag:

> Für Heidelberg wurden 169 (Mittwoch: 111) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 547,6 (552,0).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 780 (592) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 788,1 (769,7). Eine Person ist an oder mit Corona verstorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 144 (269) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 830,3 (870,6). 

> In Mannheim wurden 375 (238) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 514,4 (518,2). 

> In Baden-Württemberg gab es 11.391 (15.756) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 641,7 (688,2). 28 Personen (26) sind mit oder an Covid-19 verstorben. 

Update: Donnerstag, 20. Oktober 2022, 17.16 Uhr


Inzidenzen in der Region sinken

Heidelberg. (RNZ) Das sind derweil die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Mittwoch:

> Für Heidelberg wurden 111 (Dienstag: 220) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 552,0 (597,8).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 592 (1061) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 788,1 (847,5). Drei Menschen sind an oder mit Corona verstorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 269 (192) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 870,6 (909,5). 

> In Mannheim wurden 238 (359) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 518,2 (548,4). Zwei Menschen sind an oder mit Corona verstorben.

> In Baden-Württemberg gab es 15.756 (16.380) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 688,2 (713,4). 26 Personen (29) sind mit oder an Covid-19 verstorben. 

Update: Mittwoch, 19. Oktober 2022, 16.39 Uhr


Kretschmann will erstmal keine Maskenpflicht in Innenräumen

Stuttgart. (dpa/lsw) Trotz deutlich gestiegener Corona-Fallzahlen will Ministerpräsident Winfried Kretschmann vorerst keine Rückkehr zur Maskenpflicht. "Der Gesundheitsminister ist der Meinung, dass der Peak überschritten ist", sagte der Grünen-Politiker am Dienstag in Stuttgart mit Blick auf Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) und die Fallzahlen. "Wir machen jetzt erstmal keine neue Verordnung. Aber sie ist in der Schublade." Falls sich die Situation ändere, könne man gegebenenfalls reagieren. Aber: "Erstmal machen wir das nicht."

Eine bundesweite Maskenpflicht gibt es derzeit nur noch in Fernzügen und -bussen, Kliniken, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen. Darüber hinaus können die Länder sie bei Bedarf in Innenräumen einführen. Angesichts steigender Inzidenzen werden immer wieder Rufe nach einer Rückkehr zur Maskenpflicht in Innenräumen laut.

Die aktuellen Corona-Zahlen

Das sind derweil die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Dienstag:

> Für Heidelberg wurden 220 (Montag: 240) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 597,8 (690,1). Eine Person ist gestorben.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden1061 (1184) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 847,5 (842,0). Vier Menschen sind an oder mit Corona verstorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 192 (406) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 909,5 (1111,5). 

> In Mannheim wurden 359 (357) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 548,4 (592,9). 

> In Baden-Württemberg gab es 16.380 (21.917) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 13,4 (742,8). 29 Personen (32) sind mit oder an Covid-19 verstorben. 

Update: Dienstag, 18. Oktober 2022, 15.23 Uhr


Land will Abschaffung von Maskenpflicht in Einrichtungen

Stuttgart. (dpa/lsw) Das Land Baden-Württemberg will die derzeit geltende Maskenpflicht für Bewohner von Pflegeheimen und Behinderteneinrichtungen nicht hinnehmen. Man habe einen entsprechenden Antrag zur nächsten Gesundheitsministerkonferenz eingereicht. Der Beschlussentwurf solle am kommenden Montag auf der digital stattfindenden Konferenz beraten werden, sagte am Montag ein Sprecher des Sozialministeriums. Dementsprechend solle auch die Maskenpflicht für Menschen mit Behinderung, die in Werkstätten arbeiten, entfallen.

Minister Manne Lucha (Grüne) spricht sich bereits seit Inkrafttreten des Infektionsschutzgesetzes des Bundes zum 1. Oktober gegen die Regelung aus. Derzufolge muss die Maske von den Bewohnern in den Gemeinschaftsräumen getragen werden und darf nur in den persönlichen Zimmern abgenommen werden. Das sei nicht mit dem Recht auf Selbstbestimmung und soziale Teilhabe zu vereinbaren, so Lucha. Auch Einrichtungen und deren Träger hatten dagegen protestiert.

Dem Entwurf zufolge, der der dpa vorliegt, soll auch die Regelung zur Testpflicht für Beschäftigte in "Krankenhäusern, Rehabilitationseinrichtungen sowie teil- und vollstationären Pflegeeinrichtungen" geändert werden. Seit 1. Oktober müssen diese sich mindestens dreimal pro Woche testen lassen - und zwar zwingend unter Aufsicht oder bei Teststellen. Das sei den an der Belastungsgrenze arbeitenden Mitarbeitern nicht zuzumuten. Sie seien zudem sehr gut in der Lage und ausreichend qualifiziert, sich in Eigenregie zu testen.

Die aktuellen Corona-Zahlen

Das sind derweil die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Montag:

> Für Heidelberg wurden 240 (Freitag: 147) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 690,1 (680,1).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden1184 (854) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 842,0 (943,3).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 406 (182) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1111,5 (1038,0). 

> In Mannheim wurden 357 (271) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 592,9 (620,2). 

> In Baden-Württemberg gab es 21.917 (12.869) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 742,8 (762,0). 32 Personen (15) sind mit oder an Covid-19 verstorben. 

Update: Montag, 17. Oktober 2022, 16.02 Uhr


Inzidenzen sinken wieder leicht

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Freitag:

> Für Heidelberg wurden 147 (Donnerstag: 188) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 680,1 (Donnerstag: 762,3).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 688 (854) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 881,7 (943,3). Fünf Menschen sind verstorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 182 (203) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 11038,0 (1068,6). 

> In Mannheim wurden 271 (346) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 620,2 (602,6). Ein Menschen sist verstorben.

> In Baden-Württemberg gab es 12.869 (17.765) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 762,0 (790,4). 15 Personen (25) sind mit oder an Covid-19 verstorben. 

Update: Freitag, 14. Oktober 2022, 17.20 Uhr


Kliniken verschärfen wegen Corona Besuchsregeln

Bruchsal/Ludwigsburg. (dpa) Angesichts steigender Corona-Zahlen verschärfen manche Kliniken in Baden-Württemberg wieder die Zutrittsregelungen für Besucher. Ab dem Wochenende werde pro Patient und Tag nur noch ein Besucher für eine Stunde in die RKH Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal und der RKH Rechbergklinik Bretten (beide Landkreis Karlsruhe) gelassen, teilte die RKH Regionale Kliniken Holding und Services GmbH mit Sitz in Ludwigsburg am Freitag mit. Das solle dem Schutz der Patienten und Mitarbeiter dienen.

"Ob es im Laufe der nächsten Woche zu einer weiteren Einschränkung der Besucherregelung, also zu einem Besucherstopp kommt, hängt von der weiteren Entwicklung in den nächsten Tagen ab", hieß es. Nach wie vor müssten Besucher einen negativen Antigenschnelltest nachweisen, der nicht älter als 24 Stunden ist, und eine FFP2-Maske tragen.

Die aktuell hohe Dynamik der Neuinfektionen führe zu einer schnell steigenden Zahl an Covid-19-Patienten und wachsendem Personalausfall in den Kliniken, argumentierte der Klinikbetreiber in seiner Mitteilung. "Deshalb kommt es zu einer zunehmenden Knappheit an Patientenbetten primär im Bereich der Normalstation."

Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie sind in den Krankenhäusern im Südwesten keine Ausnahme: Das Klinikum Stuttgart etwas weist auf seiner Homepage darauf hin, dass zum Schutz der Patienten und Mitarbeitenden pro Tag maximal nur zwei Besucher pro Patient kommen sollten. "Der Besuch von Geschwisterkindern ist zur Zeit leider nicht möglich."

Beim Uniklinikum Tübingen heißt es: "Besuchsmöglichkeiten sind weiter limitiert und werden durch das Personal des Uniklinikums überprüft. Besuchspersonen weisen einen aktuellen negativen Nachweis einer offiziellen Teststelle vor und tragen eine FFP2-Maske."

Update: Freitag, 14. Oktober 2022, 15.37 Uhr


Inzidenzwert steigt immer weiter

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Donnerstag:

> Für Heidelberg wurden 188 (Dienstag: 346) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 762,3 (Dienstag: 825,1).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 854 (1156) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 943,3 (976,8). Sechs Menschen sind verstorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 203 (287) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1068,6 (1061,1). 

> In Mannheim wurden 346  (892) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 620,2 (593,6). Zwei Menschen sind verstorben.

> In Baden-Württemberg gab es 17.765 (20.180) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 790,4 (783,7). 25 Personen (34) sind mit oder an Covid-19 verstorben. Auf den Intensivstationen in Baden-Württemberg werden aktuell 156 Covid-19-Patienten betreut, wie das Landesgesundheitsamt am Montag in Stuttgart mitteilte. 


Maskenpflicht in Innenräumen kommt unter Umständen schnell

Stuttgart. (dpa-lsw) Baden-Württembergs Gesundheitsminister Manne Lucha hält angesichts des starken Anstiegs der Corona-Neuinfektionen die baldige Wiedereinführung der Maskenpflicht in Innenräumen für möglich. "Es kann unter Umständen schnell gehen", sagte Lucha am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. "Die Lage in den Krankenhäusern ist angespannt, aber noch beherrschbar." Wenn die Experten zu dem Schluss kämen, dass man gegensteuern müsse, sei das Land vorbereitet. "Es kann sein, dass wir relativ schnell sagen, dass das Tragen von Masken in Innenräumen verpflichtend wird."

Es gehe darum, das Gesundheitssystem arbeitsfähig zu halten. Manche kleinere Krankenhäuser seien schon in der Lage, Patienten in größere Kliniken verlegen zu müssen. "Im Moment ist die Situation aber noch zu bewältigen", sagte der Grünen-Politiker. Er appellierte an die Menschen im Südwesten, sich impfen zu lassen - auch gegen die Grippe. Das entlaste das angespannte Gesundheitswesen in Baden-Württemberg.

Das Corona-Infektionsgeschehen im Land hat zuletzt deutlich zugenommen. Lag die Zahl der neuen Infektionen innerhalb von sieben Tagen pro 100.000 Einwohner vor einer Woche noch bei 400, ist der Wert mittlerweile rund doppelt so hoch. Weil nicht mehr jeder Infizierte einen PCR-Test macht, gehen Experten zudem von einer hohen Dunkelziffer aus.

Update: Donnerstag, 13. Oktober 2022, 12.19 Uhr


Diakonie Baden protestiert gegen Maskenpflicht in Einrichtungen

Karlsruhe. (dpa) Die Maskenpflicht für Bewohner von Pflegeheimen oder Behinderteneinrichtungen sorgt weiterhin für Kritik und Proteste. Es sei nicht nachvollziehbar, dass Tausende Menschen bei Volksfesten eng gedrängt und ohne jegliche Hygieneregelungen feiern dürften, alte und behinderte Menschen dagegen nicht in ihren Gemeinschaftsräumen ohne Masken sein könnten, kritisierte die Diakonie Baden am Dienstag.

Bei einer Protestaktion in Karlsruhe hatten sich rund 30 Mitarbeiter von Diakonie-Einrichtungen aus Baden versammelt. Auch Angehörige von Bewohnern kamen zu Wort.

Die Diakonie nannte die Maskenpflicht eine Zumutung für die Betroffenen und zudem zutiefst diskriminierend. "Die Landesregierung wird aufgerufen, dem Vorbild anderer Länder zu folgen und mögliche Freiräume zum Wohle der Betroffenen zu nutzen", hieß es weiter. Die Vorgabe beruht auf dem jüngsten Infektionsschutzgesetz des Bundes. Die Maske darf demnach nur im Zimmer abgenommen werden.

Das Sozialministerium plant einen Vorstoß im Bundesrat, um die Maskenpflicht in den Pflegeeinrichtungen und in denen für Menschen mit Behinderungen aufzuheben. Die Länder hätten nicht die Möglichkeit, Bundesrecht einfach zu ignorieren, sagte ein Sprecher des Sozialministeriums. Sozialminister Manne Lucha (Grüne) ist ebenfalls gegen die Maskenpflicht. "Ich kann Ihren Unmut über diese Regelung in jeder Hinsicht nachvollziehen", hatte er in einem Schreiben an die betroffenen Einrichtungen gesagt. Die Vorgabe sei weder notwendig, noch mit dem Recht auf Selbstbestimmung und soziale Teilhabe vereinbar.

Update: Dienstag, 11. Oktober 2022, 16.55 Uhr


34 Menschen sind an einem Tag gestorben

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Dienstag:

> Für Heidelberg wurden 346 (Montag: 200) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 825,1 (Montag: 771,1).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 1156 (1315) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 976,8 (957,3). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 287 (495) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1061,1 (1106,1). 

> In Mannheim wurden 892 (k.A.) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 593,6 (310,4). 

> In Baden-Württemberg gab es 20.180 (21.913) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 783,7 (746,4). 34 Personen (19) sind mit oder an Covid-19 verstorben. Auf den Intensivstationen in Baden-Württemberg werden aktuell 173 Covid-19-Patienten betreut, wie das Landesgesundheitsamt am Montag in Stuttgart mitteilte. 

Update: Dienstag, 11. Oktober 2022, 16.38 Uhr


21.913 Neuinfektionen über das Wochenende

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Montag:

> Für Heidelberg wurden 200 (Freitag: 306) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 771,1 (Donnerstag: 645,5).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 1315 (1026) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 957,3 (718,2). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 495 (224) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1106,1 (762,2). Es wurden drei Todesfälle gemeldet.

> In Mannheim wurden k.A. (325) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 310,4 (421,4). 

> In Baden-Württemberg gab es 21.913 (16.875) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 746,4 (600,2). 19 Personen (6) sind mit oder an Covid-19 verstorben. Auf den Intensivstationen in Baden-Württemberg werden aktuell 178 Covid-19-Patienten betreut, wie das Landesgesundheitsamt am Freitag in Stuttgart mitteilte. Das ist ein Anstieg um 29 Fälle seit Freitag. 

Update: Montag, 10. Oktober 2022, 17.15 Uhr


Enormer Anstieg der Inzidenzen in der Region

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Freitag:

> Für Heidelberg wurden 306 (Donnerstag: 437) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 645,5 (Donnerstag: 557,0).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 1026 (1646) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 718,2 (631,7). Eine Person starb an oder mit Covid-19.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 224 (277) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 762,2 (732,3).

> In Mannheim wurden 325 (639) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 421,4 (371,0). 

> In Baden-Württemberg gab es 16.875 (25.807) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 600,2 (536,9). 6 Personen (17) sind mit oder an Covid-19 verstorben. Auf den Intensivstationen in Baden-Württemberg werden 149 Covid-19-Patienten betreut, wie das Landesgesundheitsamt am Freitag in Stuttgart mitteilte. Das ist ein Anstieg um 96 Fälle im Vergleich zur Vorwoche. Auf den Normalstationen wurden zuletzt 1514 Menschen mit Covid-19 behandelt, das waren 952 mehr als vor sieben Tagen. Das Landesgesundheitsamt unterscheidet dabei nicht, ob ein Mensch wegen oder mit einer Infektion in Behandlung ist.

Update: Freitag, 7. Oktober 2022, 17.40 Uhr


Inzidenzen in Heidelberg und Rhein-Neckar-Kreis explodieren

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Donnerstag:

> Für Heidelberg wurden 437 (Mittwoch: 207) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 557,0 (378,0).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 1646 (636) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 631,7 (439,9).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 277 (259) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 732,3 (703,0).

> In Mannheim wurden 639 (353) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 371,0 (232,2).

> In Baden-Württemberg gab es 25.807 (16.794) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 536,9 (400,1). 17 Personen (7) sind mit oder an Covid-19 verstorben. Auf den Intensivstationen in Baden-Württemberg würden 140 Covid-19-Patienten betreut, wie das Landesgesundheitsamt am Donnerstag in Stuttgart mitteilte. Das ist ein Anstieg um 47 Fälle im Vergleich zur Vorwoche. Auf den Normalstationen wurden zuletzt 1374 Menschen mit Covid-19 behandelt, das waren 519 mehr als vor sieben Tagen. Das Landesgesundheitsamt unterscheidet dabei nicht, ob ein Mensch wegen oder mit einer Infektion in Behandlung ist.

Ein erneuter Anstieg der Fallzahlen wird aller Voraussicht nach keine Überforderung des Gesundheitssystems nach sich ziehen, darin sind sich die meisten Experten einig. Hintergrund ist, dass die Omikron-Variante BA.5 des Coronavirus zwar äußerst ansteckend ist, aber die gesundheitlichen Folgen in der Regel nicht so gravierend wie die zuvor dominierenden Varianten.

Update: Donnerstag, 6. Oktober 2022, 18.03 Uhr


Inzidenz im Land wieder über 400

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Mittwoch:

> Für Heidelberg wurden 207 (Dienstag: 219) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 378,0 (357,3).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 636 (1013) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 439,9 (457,4). Eine Person starb mit oder an Covid-19.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 259 (381) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 703,0 (688,5).

> In Mannheim wurden 353 (167) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 232,2 (239,6).

> In Baden-Württemberg gab es 16.794 (14.629) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 400,1 (351,2). 7 Personen (9) sind mit oder an Covid-19 verstorben – insgesamt liegt die Zahl der Corona-Toten bei 17.324. Auf den Intensivstationen im Land werden 128 (105) Covid-Patienten behandelt. 

Update: Mittwoch, 5. Oktober 2022, 17.45 Uhr


Mehr als 1000 Neuinfektionen im Rhein-Neckar-Kreis

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Dienstag:

> Für Heidelberg wurden 219 (Freitag: 85) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 357,3 (452,8).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 1013 (303) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 457,4 (509,4). Eine Person starb an oder mit Corona.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 381 (187) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 688,5 (742,0).

> In Mannheim wurden 167 (202) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 239,6 (360,1).

> In Baden-Württemberg gab es 14.629 (10.912) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 351,2 (460,8). 9 Personen (13) sind mit oder an Covid-19 verstorben – insgesamt liegt die Zahl der Corona-Toten bei 17.317. Auf den Intensivstationen im Land werden 105 (96) Covid-Patienten behandelt. 

Hinweis: Das Gesundheitsamt weist darauf hin, dass die Zahlen unvollständig sind. Es gebe weiterhin technische Störungen, weshalb die Daten nur bis 12.30 Uhr ausgewertet wurden.

Update: Dienstag, 4. Oktober 2022, 15.30 Uh

Inzidenz im Neckar-Odenwald-Kreis steigt über 700

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Freitag:

> Für Heidelberg wurden 85 (Donnerstag: 114) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 452,8 (Donnerstag: 474,7).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 303 (475) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 509,4 (523,7).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 187 (186) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 742,0 (678,1).

> In Mannheim wurden 202 Neuinfektionen (k.A.) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 360,1 (k.A.). Eine Person starb an oder mit Covid-19.

> In Baden-Württemberg gab es 10.912 (5813) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 460,8 (412,1). 13 Personen (5) sind mit oder an Covid-19 verstorben - insgesamt liegt die Zahl der Corona-Toten bei 17.308. Auf den Intensivstationen im Land werden 96 Covid-Patienten behandelt. 

Das Gesundheitsamt weist darauf hin, dass die Zahlen unvollständig sind. Es gab technische Störungen, weshalb die Daten nur bis 12.30 Uhr ausgewertet wurden.

Update: Freitag, 30. September 2022, 17 Uhr


Die Inzidenzen steigen weiterhin in allen Regionen an

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Donnerstag:

> Für Heidelberg wurden 114 (Mittwoch:180) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 474,7 (Mittwoch: 441,5).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 475 (771) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 523,7 (496,7).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 186 (239) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 678,1 (603,8).

> In Mannheim wurden keine Zahlen veröffentlicht.

> In Baden-Württemberg gab es 5813 (13.908) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 412,1 (410,3). 5 Personen (10) sind mit oder an Covid-19 verstorben - insgesamt liegt die Zahl der Corona-Toten bei 17.295. Auf den Intensivstationen im Land werden 93 Covid-Patienten behandelt. 855 Patienten liegen mit Covid auf Normalstation.

Das Gesundheitsamt weist darauf hin, dass die Zahlen unvollständig sind. Es gab technische Störungen, weshalb die Daten nur bis 12.30 Uhr ausgewertet wurden.

Update: Donnerstag, 29. September 2022, 17.15 Uhr


Inzidenzen steigen in der Region und auch landesweit an

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Mittwoch:

> Für Heidelberg wurden 180 (Dienstag:147) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 441,5 (Dienstag: 377,4).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 771 (619) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 496,7 (420,7).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 239 (205) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 603,8 (532,2).

> In Mannheim gab es 368 (257) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 387,4 (322,0). Eine Person ist an Covid verstorben.

> In Baden-Württemberg gab es 13.908 (13.594) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 410,3 (339,3). 10 Personen (15) sind durch Covid-19 gestorben - insgesamt liegt die Zahl der Corona-Toten bei 17.290. Auf den Intensivstationen im Land werden 78 Covid-Patienten behandelt. 748 Patienten liegen mit Covid auf Normalstation.

Update: Mittwoch, 28. September 2022, 18.29 Uhr


Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Dienstag:

> Für Heidelberg wurden 147 (Montag: 230) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 377,4 (330,9).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 619 (770) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 420,7 (378,5).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 205 (252) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 532,2 (436,3).

> In Mannheim gab es 257 (291) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 322,0 (297,6).

> In Baden-Württemberg gab es 13.594 (10.232) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 339,3 (273,6). 15 Personen (16) sind mit oder an Covid-19 gestorben.

Update: Dienstag, 27. September 2022, 17 Uhr


Land will Corona-Regeln nicht verschärfen

Stuttgart. (dpa) Trotz deutlich steigender Erkrankungszahlen will Baden-Württemberg seine Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie nicht verschärfen. Das Kabinett beschloss am Dienstag in Stuttgart eine neue Corona-Verordnung, nach der die derzeit im Land geltenden Regelungen ab Oktober weitgehend beibehalten und lediglich an das neue Infektionsschutzgesetz des Bundes angepasst werden. Demnach wird es im Südwesten vorerst keine Maskenpflicht in Restaurants und Geschäften geben.

Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) hatte aber vor kurzem weitere Regeln in Aussicht gestellt, sollte sich die Infektionslage im Herbst und Winter erheblich verschlechtern. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Montag bei 273,6, in der Vorwoche noch bei 187,1.

In Deutschland gelten im Herbst und Winter wieder bestimmte Masken- und Testpflichten gegen Corona. Dies sehen neue Regeln des Bundes zum Umgang mit der Pandemie vor. Bundesweit gilt eine Maskenpflicht in Fernzügen, Kliniken und Arztpraxen. Die Länder können auch in Restaurants und anderen Innenräumen wieder das Tragen von Masken vorgeben. Lockdowns, Betriebs- oder Schulschließungen soll es nicht mehr geben.

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hatte vor einer Woche verkündet, er sehe das Land im "Übergang von der Pandemie zur Endemie". Eine Überlastung der Kliniken sei derzeit nicht zu befürchten, da die neuen Omikron-Varianten zwar ansteckend seien, aber nicht zu gravierenden Erkrankungen führten. Das bedeute, dass er "vom "Team Vorsicht" ins "Team Liberalisierung"" wechseln könne. "Bei einer Endemie sind die Leute wieder selbst für sich verantwortlich. In der Phase sind wir."

Update: Dienstag, 27. September 2022, 14.02 Uhr


Landesweit höchste Inzidenz im Neckar-Odenwald-Kreis

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Montag:

> Für Heidelberg wurden 230 (Freitag: 102) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 330,9 (252,4).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 770 (343) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 378,5 (316,2).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 252 (95) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 436,3 (350,9).

> In Mannheim gab es 291 (148) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 297,6 (263,3). Eine Person ist mit oder an Covid-19 gestorben.

> In Baden-Württemberg gab es 10.232 (5226) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 273,6 (240,1). 16 Personen (6) sind mit oder an Covid-19 gestorben. 

Update: Montag, 26. September 2022, 17.01 Uhr


Inzidenzen und Neuinfektionen in der Region steigen an

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Freitag:

> Für Heidelberg wurden 102 (Donnerstag: 54) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 252,4 (224,8).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 343 (318) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 316,2 (286,0).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 95 (77) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 350,9 (342,5).

> In Mannheim gab es 148 (139) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 263,3 (243,4).

> In Baden-Württemberg gab es 5226 (5508) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 240,1 (224,4). 6 Personen (9) sind mit oder an Covid-19 gestorben. 

Update: Freitag, 23. September 2022, 17.30 Uhr


Neuinfektionen gehen leicht zurück

Stuttgart. (dpa) Auf den Intensivstationen in Baden-Württemberg werden mehr mit dem Coronavirus infizierte Patienten betreut als noch vor einer Woche. Nach Angaben des Landesgesundheitsamtes vom Donnerstag stieg die Zahl der Fälle von 62 auf 78. Auf den Normalstationen wurden zuletzt 647 Menschen mit Covid-19 behandelt, das waren sechs weniger als in der Vorwoche. Das Amt unterscheidet dabei nicht, ob ein Mensch wegen oder mit einer Infektion in Behandlung ist.

Insgesamt sind seit Ausbruch der Pandemie 17.243 Menschen an Coronaviren oder im Zusammenhang damit gestorben. Damit kamen in der vergangenen Woche 50 Patienten hinzu. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz betrug 224,4. In der Vorwoche lag sie bei 182,1.

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Donnerstag:

> Für Heidelberg wurden 54 (Mittwoch: 84) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 224,8 (237,4).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 318 (364) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 286,0 (281,2). Eine weitere Person ist mit oder an Covid-19 gestorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 77 (136) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 342,5 (350,2).

> In Mannheim gab es 139 (172) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 243,4 (227,3).

> In Baden-Württemberg gab es 5508 (6036) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 224,4 (211,0). 9 Personen (5) sind mit oder an Covid-19 gestorben. 

Update: Donnerstag, 22. September 2022, 19.03 Uhr


Inzidenzen steigen wieder

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Mittwoch:

> Für Heidelberg wurden 84 (Dienstag: 86) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 237,4 (218,0).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 364 (349) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 281,2 (253,4). Eine weitere Person ist mit oder an Covid-19 gestorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 136 (68) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 350,2 (285,8).

> In Mannheim gab es 172 (178) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 227,3 (220,8).

> In Baden-Württemberg gab es 6036 (5788) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 211,0 (193,5). 5 Personen (12) sind mit oder an Covid-19 gestorben. 

Update: Mittwoch, 21. September 2022, 16.53 Uhr


Kretschmann hält derzeit keine neuen Schutzmaßnahmen für nötig

Stuttgart. (dpa) Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann sieht das Land im "Übergang von der Pandemie zur Endemie" und hält derzeit keine weiteren Corona-Schutzmaßnahmen für nötig. Diese Entwicklung bedeute für ihn, dass er "vom "Team Vorsicht" ins "Team Liberalisierung"" wechseln könne, sagte der Grünen-Politiker am Dienstag in Stuttgart. "Bei einer Endemie sind die Leute wieder selbst für sich verantwortlich. In der Phase sind wir." Eine Überlastung der Kliniken sei derzeit nicht zu befürchten, da die neuen Omikron-Varianten zwar ansteckend seien, aber nicht zu gravierenden Erkrankungen führten.

Eine Endemie beschreibt nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) eine Krankheit in einer bestimmten Region, an der ein größerer Teil der Bevölkerung regelmäßig erkrankt. Im Fall von Corona bedeutet das, dass das Virus trotz Impfungen und Schutzmaßnahmen nicht verschwinden wird, sondern immer wieder auftritt, aber mit vermutlich leichten Symptomen.

Kretschmann bedauerte trotz der neuen Lage, dass der Instrumentenkasten der Länder im Kampf gegen die Pandemie "dürftig" sei. Aber der Bundestag habe dies nun mal so beschlossen. Es sei ihm in der Corona-Politik immer darum gegangen, für eine neue Welle gewappnet zu sein und entsprechend reagieren zu können, stellte er klar. Die Kritik, er sei ein "scharfer Hund", sei "Blödsinn und nicht der Fall".

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Dienstag:

> Für Heidelberg wurden 86 (Montag: 83) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 218,0 (199,7).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 349 (373) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 253,4 (249,7).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 68 (131) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 285,8 (306,7).

> In Mannheim gab es 178 (185) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 220,8 (211,2).

> In Baden-Württemberg gab es 5788 (5836) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 193,5 (187,1). 12 Personen (18) sind mit oder an Covid-19 gestorben. 

Update: Dienstag, 20. September 2022, 17.31 Uhr


Heidelberger Inzidenz fällt unter 200

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Montag:

> Für Heidelberg wurden 83 (Freitag: 58) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 199,7 (202,8).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 373 (194) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 249,7 (252,3).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 131 (83) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 306,7 (276,8).

> In Mannheim gab es 185 (85) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 211,2 (208,3). Zwei Personen sind mit oder an Covid-19 gestorben.

> In Baden-Württemberg gab es 5836 (3619) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 187,1 (188,3). 18 Personen (6) sind mit oder an Covid-19 gestorben. 

Update: Montag, 19. September 2022, 17.25 Uhr


Inzidenzen steigen in der Region leicht an

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Freitag:

> Für Heidelberg wurden 58 (Donnerstag: 70) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 202,8 (183,3).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 194 (290) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 252,3 (244,8).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 83 (98) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 276,8 (252,4).

> In Mannheim gab es 85 (116) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 208,3 (207,9).

> In Baden-Württemberg gab es 3619 (4100) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 188,3 (182,1). 6 Personen (8) sind mit oder an Covid-19 gestorben. 

Update: Freitag, 16. September 2022, 16.51 Uhr


Zahl der Corona-Patienten auf Intensivstationen steigt leicht an

Stuttgart/Heidelberg. (dpa) Auf den Intensivstationen in Baden-Württemberg werden wieder mehr mit dem Coronavirus infizierte Patienten betreut. Die Zahl der belegten Betten auf den Intensivstationen im Land ist binnen einer Woche von 57 auf 63 gestiegen, teilte das Landesgesundheitsamt am Donnerstag mit. Auf den Normalstationen werden 653 Corona-Patienten behandelt, vor einer Woche waren es noch 725. Das Amt unterscheidet nicht, ob ein Mensch wegen oder mit Covid-19 in Behandlung ist.

Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz betrug 182,1, das ist ein leichter Zuwachs gegenüber der Vorwoche (159,2). Der Wert gibt an, bei wie vielen Menschen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen eine Corona-Infektion nachgewiesen wurde.

Die Angaben liefern aber nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht erfasster Fälle aus - vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik.

Insgesamt sind seit Ausbruch der Pandemie 4.434.349 Corona-Infektionen in Baden-Württemberg bestätigt worden. 17.193 Menschen sind an Coronaviren oder im Zusammenhang damit gestorben.

Neuinfektionszahl im Land sinkt weiter

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Donnerstag:

> Für Heidelberg wurden 70 (Mittwoch: 55) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 183,3 (195,9).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 290 (249) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 244,8 (239,1). Eine Person ist mit oder an Covid-19 gestorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 98 (56) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 252,4 (216,3).

> In Mannheim gab es 116 (116) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 207,9 (207,0). 

> In Baden-Württemberg gab es 4100 (4245) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 182,1 (174,7). 8 Personen (107) sind mit oder an Covid-19 gestorben. 

Update: Donnerstag, 15. September 2022, 19.45 Uhr


Leichter Rückgang der Infektionszahlen

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Mittwoch:

> Für Heidelberg wurden 55 (Dienstag: 58) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 195,9 (190,2).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 249 (298) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 239,1 (227,3).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 56 (73) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 216,3 (218,4).

> In Mannheim gab es 116 (148) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 207,0 (202,1). 2 Personen sind mit oder an Covid-19 gestorben.

> In Baden-Württemberg gab es 4245 (4953) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 174,7 (169,3). 107 Personen (26) sind mit oder an Covid-19 gestorben.

Update: Mittwoch, 14. September 2022, 17 Uhr


Kaum Bewegung bei den Inzidenzen

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Dienstag:

> Für Heidelberg wurden 58 (Montag: 86) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 190,2 (192,8).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 298 (373) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 227,3 (227,6).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 73 (88) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 218,4 (219,8).

> In Mannheim gab es 148 (177) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 202,1 (196,0). 2 Personen sind mit oder an Covid-19 gestorben.

> In Baden-Württemberg gab es 4953 (5608) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 169,3 (165,1). 26 Personen (4) sind mit oder an Covid-19 gestorben.

Update: Dienstag, 13. September 2022, 17.15 Uhr


Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Montag:

> Für Heidelberg wurden 86 (Freitag: 32) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 192,8 (168,2).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 373 (160) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 227,6 (214,9).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 88 (48) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 219,8 (232,3).

> In Mannheim gab es 177 (84) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 196,0 (180,8).

> In Baden-Württemberg gab es 5608 (2687) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 165,1 (160,0). 4 Personen (6) sind mit oder an Covid-19 gestorben.

Update: Montag, 12. September 2022, 17.15 Uhr


Inzidenz in Heidelberg am niedrigsten in der Region

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Freitag:

> Für Heidelberg wurden 32 (Donnerstag: 87) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 168,2 (169,5).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 160 (249) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 214,9 (209,4).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 48 (46) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 232,3 (210,0).

> In Mannheim gab es 84 (116) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 180,8 (174,7).

> In Baden-Württemberg gab es 2687 (3382) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 160,0 (159,2). 6 Personen (16) sind mit oder an Covid-19 gestorben.

Update: Freitag, 9. September 2022, 17.25 Uhr


Vier weitere Menschen in Zusammenhang mit Corona gestorben

Stuttgart/Heidelberg. (dpa) Die Kliniken in Baden-Württemberg betreuen immer weniger mit dem Coronavirus infizierte Patienten. Die Zahl der belegten Betten auf den Intensivstationen im Land sei binnen einer Woche von 79 auf 57 gesunken, teilte das Landesgesundheitsamt am Donnerstag mit.

Auf den Normalstationen werden 725 Corona-Patienten behandelt, 100 weniger als eine Woche zuvor. Das Amt unterscheidet nicht, ob ein Mensch wegen oder mit Covid-19 in Behandlung ist.

Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz betrug 159,2, das ist ein leichter Rückgang gegenüber der Vorwoche (165,4). Der Wert gibt an, bei wie vielen Menschen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen eine Corona-Infektion nachgewiesen wurde.

Die Angaben liefern aber nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht erfasster Fälle aus - vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik.

Insgesamt sind seit Ausbruch der Pandemie 4.412.756 Corona-Infektionen in Baden-Württemberg bestätigt worden. 17.042 Menschen sind an Coronaviren oder im Zusammenhang damit gestorben.

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Donnerstag:

> Für Heidelberg wurden 87 (Mittwoch: 55) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 169,5 (129,8). Ein Mensch ist in Zusammenhang mit Corona verstorben.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 249 (202) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 209,4 (188,4). Zwei Personen starben an oder mit Covid-19.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 46 (59) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 210,0 (219,8).

> In Mannheim gab es 116 (95) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 174,7 (166,0). Es gibt einen weiteren Corona-Toten.

> In Baden-Württemberg gab es 3382 (4180) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 159,2 (155,5). 16 Personen (5) sind mit oder an Covid-19 gestorben.

Update: Donnerstag, 8. September 2022, 19.15 Uhr


Auf und Ab bei Inzidenzen in der Region

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Mittwoch. 

> Für Heidelberg wurden 55 (Dienstag: 57) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 129,8 (138,6). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 202 (285) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 188,4 (193,3). Eine Person starb an oder mit Covid-19.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 59 (76) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 219,8 (209,3). 

> In Mannheim gab es 95 (136) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 166,0 (163,4). 

> In Baden-Württemberg gab es 4180 (4261) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 155,5 (152,7). 5 Personen (22) sind mit oder an Covid-19 gestorben.

Update: Mittwoch, 7. September 2022, 17 Uhr


Nach dem Wochenende steigen die Infektionszahlen

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Dienstag. 

> Für Heidelberg wurden 57 (Montag: 41) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 138,6 (126,6). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 285 (306) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 193,3 (185,3). Eine Person starb an oder mit Covid-19.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 76 (105) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 209,3 (210,0). 

> In Mannheim gab es 136 (125) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 163,4 (153,4). 

> In Baden-Württemberg gab es 4261 (4659) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 152,7 (154,7). 22 Personen (11) sind mit oder an Covid-19 gestorben.

Update: Dienstag, 6. September 2022, 17 Uhr


Nach dem Wochenende steigen die Infektionszahlen

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Montag. 

> Für Heidelberg wurden 41 (Freitag: 33) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 126,6 (144,9). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 306 (130) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 185,3 (185,5). Zwei weitere Personen sind verstorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 105 (17) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 210,0 (200,3). 

> In Mannheim gab es 125 (90) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 153,4 (159,8). 

> In Baden-Württemberg gab es 4659 (2498) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 154,7 (163,3). 11 Personen (10) sind mit oder an Covid-19 gestorben.

Update: Montag, 5. September 2022, 18.15 Uhr


25 der 26 "neuen" Toten im Kreis und Heidelberg sind nicht neu

Heidelberg. (RNZ) Die Zahlen in den täglichen Corona-Lageberichten des baden-württembergischen Gesundheitsministeriums am Donnerstag ließen aufhorchen: So wurden insgesamt 26 neue Todesfälle in Zusammenhang mit Corona im Rhein-Neckar-Kreis (18) und in Heidelberg (8) gemeldet.

Doch auf RNZ-Nachfrage kam heraus: So neu sind die Fälle nicht. Genau genommen gab es in dieser Woche nur einen aktuellen Todesfall, wie ein Ministeriumssprecher mitteilt. Die weiteren zusätzlich gemeldeten Covid 19-Todesfälle stammen vom April und Mai 2022. Es seien Nachmeldungen und entsprechend erst jetzt in die Statistik eingeflossen, erklärt das Ministerium.

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Freitag. 

> Für Heidelberg wurden 33 (Donnerstag: 33) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 144,9 (143,0). Zudem wird eine Personen gemeldet, die mit oder an Covid-19 gestorben ist.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 130 (134) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 185,5 (190,4). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 17 (59) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 200,3 (202,4). 

> In Mannheim gab es 90 (90) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 159,8(162,4). Zudem wird eine Personen gemeldet, die mit oder an Covid-19 gestorben ist.

> In Baden-Württemberg gab es 2498 (3175) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 163,3 (165,4). 10 Personen (10) sind mit oder an Covid-19 gestorben.

Update: Freitag, 2. September 2022, 17.28 Uhr


26 Todesfälle in Heidelberg und im Rhein-Neckar-Kreis

Heidelberg. (RNZ/dpa) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Donnerstag. 

> Für Heidelberg wurden 33 (Mittwoch: 68) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 143,0 (158,1). Zudem wurden 8 Personen gemeldet, die mit oder an Covid-19 gestorben sind.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 134 (246) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 190,4 (199,0). 18 Personen sind mit oder an Covid-19 gestorben. 

Bei den außergewöhnlich hohen Todeszahlen in Heidelberg und Rhein-Neckar-Kreis könnte sich um Nachmeldungen der Standesämter handeln, teilte das Landesgesundheitsamt am Donnerstagabend auf RNZ-Nachfrage mit. Eine Anfrage an das Ministerium hierzu soll im Laufe des Freitags beantwortet werden.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 59 (67) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 202,4 (181,5). 

> In Mannheim gab es 90 (79) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 162,4 (168,9).

> In Baden-Württemberg gab es 3175 (4417) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 165,4 (165,2). 35 Personen (10) sind mit oder an Covid-19 gestorben.

Die Corona-Lage in den Kliniken im Südwesten entspannt sich weiter. Auf Normalstationen wurden nach Angaben des Landesgesundheitsamtes von Donnerstag zuletzt 825 Menschen mit Covid-19 behandelt. Das waren 125 weniger als eine Woche zuvor. Das Amt unterscheidet dabei nicht, ob ein Mensch wegen oder mit einer Infektion in Behandlung ist. Auf den Intensivstationen lagen mit 79 Menschen nahezu genauso viele Patienten wie vor einer Woche (76).

Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz betrug 165,4 nach 181,2 am Donnerstag der vergangenen Woche. Sie gibt an, bei wie vielen Menschen je 100.000 Einwohnern in den vergangenen sieben Tagen eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen wurde. Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht erfasster Fälle aus - vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik.

Insgesamt sind den Angaben nach seit Ausbruch der Pandemie 4.393.776 Corona-Infektionen in Baden-Württemberg bestätigt worden. 16.978 Menschen sind an Coronaviren oder im Zusammenhang damit gestorben. Gut drei Viertel der Menschen im Südwesten seien mindestens einmal geimpft. Etwa zwei Drittel hätten auch Auffrischimpfungen erhalten.

Update: Donnerstag, 1. September 2022, 17.55 Uhr


Wieder mehr Infektionen, höhere Inzidenzen

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Mittwoch:

> Für Heidelberg wurden 68 (Dienstag: 42) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 158,1 (156,9).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 246 (255) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 199,0 (195,0). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 67 (54) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 181,5 (171,8). 

> In Mannheim gab es 79 (145) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 168,9 (180,2). 

> In Baden-Württemberg gab es 4417 (4397) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 165,2 (162,6). 10 Personen (18) sind mit oder an Covid-19 gestorben.

Update: Mittwoch, 31. August 2022, 17 Uhr


Infektionen und Inzidenzen sinken weiter

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Dienstag:

> Für Heidelberg wurden 42 (Montag: 64) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 156,9 (160,0).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 255 (267) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 195,0 (207,2). Eine Person ist an oder mit Corona gestorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 54 (94) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 171,8 (187,8). 

> In Mannheim gab es 145 (145) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 180,2 (197,3). Zwei Personen sind in Zusammenhang mit Corona verstorben.

> In Baden-Württemberg gab es 4397(5089) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 162,6 (167,7). 18 Personen (14) sind mit oder an Covid-19 gestorben.

Update: Dienstag, 30. August 2022, 17.02 Uhr


Nur noch Rhein-Neckar-Kreis über 200er-Inzidenz

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Montag:

> Für Heidelberg wurden 64 (Freitag: 28) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 160,0 (163,2).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 267 (162) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 207,2 (227,1).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 94 (17) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 187,8 (210,7). 

> In Mannheim gab es 145 (75) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 197,3 (203,1). Eine Person ist in Zusammenhang mit Corona verstorben.

> In Baden-Württemberg gab es 5089 (2669) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 167,6 (175,9). 14 Personen (8) sind mit oder an Covid-19 gestorben.

Update: Montag, 29. August 2022, 17.24 Uhr


Anzahl der Neuinfektionen geht weiter zurück

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Freitag:

> Für Heidelberg wurden 28 (Donnerstag: 63) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 163,2 (190,2).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 162 (182) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 227,1 (245,2).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 17 (29) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 210,7 (226,0). 

> In Mannheim gab es 75 (107) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 203,1 (217,9).

> In Baden-Württemberg gab es 2669 (3342) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 175,9 (181,2). 8 Personen (7) sind mit oder an Covid-19 gestorben.

Update: Freitag, 26. August 2022, 19 Uhr


Weniger Neuinfektionen im Land

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Donnerstag:

> Für Heidelberg wurden 63 (Mittwoch: 63) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 190,2 (175,8).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 182 (245) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 245,2 (258,1).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 29 (53) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 226,0 (221,1). 

> In Mannheim gab es 107 (119) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 217,9 (227,0).

> In Baden-Württemberg gab es 3342 (4706) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 181,2 (186,8). 7 Personen (9) sind mit oder an Covid-19 gestorben.

Update: Donnerstag, 25. August 2022, 18.30 Uhr


Landesinzidenz stagniert um 186

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Mittwoch:

> Für Heidelberg wurden 63 (Dienstag: 45) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 175,8 (184,6).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 245 (325) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 258,1 (285,6).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 53 (80) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 221,1 (242,7). 

> In Mannheim gab es 119 (162) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 227 (251,2).

> In Baden-Württemberg gab es 4706 (4906) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 186,8 (189,5). 9 Personen (13) sind mit oder an Covid-19 gestorben.

Update: Mittwoch, 24. August 2022, 17.30 Uhr


Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Dienstag:

> Für Heidelberg wurden 45 (Montag: 74) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 184,6 (179,5).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 325 (373) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 285,6 (287,1).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 80 (124) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 242,7 (228,8). 

> In Mannheim gab es 162 (164) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 251,2 (267,0).

> In Baden-Württemberg gab es 4906 (5664) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 189,5 (199,6). 13 Personen (12) sind mit oder an Covid-19 gestorben.

Update: Dienstag, 23. August 2022, 17.20 Uhr


Landesinzidenz sinkt unter 200

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Montag:

> Für Heidelberg wurden 65 (Freitag: 74) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 179,5 (209,1).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 373 (256) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 287,1 (286,0). Eine Person ist verstorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 124 (40) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 228,8 (223,9). Eine Person ist verstorben.

> In Mannheim gab es 164 (121) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 267,0 (291,6).

> In Baden-Württemberg gab es 5664 (3361) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 199,6 (218,7). 12 Personen (11) sind mit oder an Covid-19 gestorben.

Update: Montag, 22. August 2022, 17.30 Uhr


Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region von Freitag:

> Für Heidelberg wurden 74 (Donnerstag: 36) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 209,1 (212,9).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 256 (281) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 286,0 (283,6). Eine Person ist verstorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 40 (22) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 223,9 (227,4). Eine Person ist verstorben.

> In Mannheim gab es 121 (138) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 291,6 (300,6).

> In Baden-Württemberg gab es 3361 (4286) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 218,7 (225,0). 11 Personen (11) sind mit oder an Covid-19 gestorben.

Update: Freitag, 19. August 2022, 17 Uhr


Zahl der Corona-Patienten in Kliniken geht weiter zurück

Stuttgart. (dpa/RNZ/rl) Der Druck durch kranke Corona-Patienten in den Kliniken lässt weiter nach. Erstmals seit Anfang Juli liegt die Zahl der behandelten Menschen auf den Intensivstationen in Baden-Württemberg an zwei aufeinanderfolgenden Tagen wieder unter der Marke von 100, wie aus dem Lagebericht des Landesgesundheitsamtes (LGA) von Donnerstag hervorgeht.

Demnach lagen zuletzt noch 85 Patienten auf den Intensivstationen, das sind 20 weniger als vor einer Woche und einer weniger als am Mittwoch. Auch die Zahl der Menschen mit Corona auf den Normalstationen ging innerhalb von einer Woche zurück von 1312 in der Vorwoche auf 1278 am Donnerstag.

Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz sank im Wochenvergleich ebenfalls um 87 auf 225 Ansteckungen pro 100.000 Einwohner. Am Mittwoch waren es noch 230,3.

Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Insgesamt sind seit Ausbruch der Pandemie und bis zum Donnerstag 16.841 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben, das sind 11 mehr als am Mittwoch.

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region von Donnerstag:

> Für Heidelberg wurden 36 (Mittwoch: 75) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 212,9 (220,5).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 281 (394) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 283,6 (280,0).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 22 (83) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 227,4 (253,1).

> In Mannheim gab es 138 (194) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 300,6 (329,3).

> In Baden-Württemberg gab es 4286 (5200) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 225,0 (230,3). 11 Personen (30) sind mit oder an Covid-19 gestorben.

Update: Donnerstag, 18. August 2022, 21.45 Uhr


Mannheim mit zweithöchster Inzidenz des Landes

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region von Mittwoch:

> Für Heidelberg wurden 75 (Dienstag: 38) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 220,5 (247,6).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 394 (312) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 280,0 (262,5).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 83 (75) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 253,1 (244,8).

> In Mannheim gab es 194 (210) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 329,3 (344,8). Eine Person (0) starb mit oder an Covid-19.

> In Baden-Württemberg gab es 5200 (6237) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 230,3 (238,1). 30 Personen (36) sind mit oder an Covid-19 gestorben.

Update: Mittwoch, 17. August 2022, 16.45 Uhr


Vier Corona-Antigenselbsttests für Schüler und Lehrer

Heidelberg/Stuttgart. (RNZ/rl/dpa) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region von Dienstag:

> Für Heidelberg wurden 38 (Montag: 121) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 247,6 (268,4).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 312 (356) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 262,5 (281,4). 2 Personen (1) starben mit oder an Covid-19.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 75 (102) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 244,8 (277,5).

> In Mannheim gab es 210 (237) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 344,8 (358,1).

> In Baden-Württemberg gab es 6237 (7157) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 238,1 (256,1). 36 Personen (10) sind mit oder an Covid-19 gestorben.

Zum Start des neuen Schuljahrs Mitte September erhalten Schüler und Lehrer an den Schulen im Land vorerst zunächst vier Corona-Schnelltests ausgehändigt. Dies teilte das Sozialministerium am Dienstag in Stuttgart mit. Auch für das Personal in Kindertagesstätten und in der Kindertagespflege sowie Kinder in Kinderkrippen, in Kindertagesstätten und in der Kindertagespflege werden die gleiche Anzahl der Antigenselbsttests bereitgestellt.

Ein Sprecher des Ministeriums sagte, die Einrichtungen bekämen die Tests vom Land geliefert und entschieden dann selber über den Zeitpunkt der Ausgabe. Die Tests seien für solche Fälle gedacht, bei denen es Unklarheit oder leichte Symptome gebe. Die Teststrategie des Landes werde immer der jeweiligen Lage angepasst.

Besonders vulnerable Schüler sowie das Personal in Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) sollen laut Mitteilung nach den Ferien verpflichtend zweimal wöchentlich auf das Coronavirus getestet werden.

Das Sozialministerium wies darauf hin, dass sich bei mehreren Experten-Anhörungen diese mehrfach für das Ende anlassloser Tests ausgesprochen hatten.

Update: Dienstag, 16. August 2022, 17.05 Uhr


Inzidenzen in der Region sinken wieder

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region von Montag:

> Für Heidelberg wurden 121 (Freitag: 77) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 268,4 (277,8).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 356 (236) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 281,4 (307,5). Eine Person starb mit oder an Covid-19.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 102 (45) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 277,5 (280,3).

> In Mannheim gab es 237 (150) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 358,1 (424,6).

> In Baden-Württemberg gab es 7157 (4436) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 256,1 (285,5). 10 Personen (10) sind mit oder an Covid-19 gestorben.

Update: Montag, 15. August 2022, 17.30 Uhr


Inzidenz in Heidelberg steigt wieder leicht

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region von Freitag:

> Für Heidelberg wurden 77 (Donnerstag: 62) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 277,8 (265,2). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 236 (273) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 307,5 (315,4).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 45 (59) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 280,3 (296,9). 

> In Mannheim gab es 150 (226) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 424,6 (450,4). Drei Personen sind in Zusammenhang mit Corona gestorben.

> In Baden-Württemberg gab es 4436 (4947) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 285,5 (312,7). 10 Personen (9) sind mit oder an Covid-19 gestorben.

Update: Freitag, 12. August 2022, 17.49 Uhr


Gesundheitsminister rechnet nicht mit weiterer Pflege-Impfpflicht

Stuttgart. (dpa) Der baden-württembergische Gesundheitsminister Manne Lucha rechnet nicht mit einer Verlängerung der Impfpflicht im Pflegewesen. Er gehe davon aus, dass die sogenannte einrichtungsbezogene Impfpflicht am 31. Dezember auslaufen und nicht verlängert werde, sagte er der "Südwest Presse" (Ulm/Freitag). "Impfpflicht-Debatten sind in diesem Land einfach erledigt", sagte der Grünen-Politiker weiter. Die Akzeptanz für die Impfpflicht sei weiter sehr schlecht, räumte Lucha ein. Die Menschen im Gesundheitssystem hätten das Gefühl, es gelte für sie eine besondere Behandlung, da sich nicht einmal Patienten und Betreute impfen lassen müssten, sagte er.

Allerdings sei die Einführung der Impfpflicht für Beschäftigte in Seniorenheimen und Kliniken berechtigt gewesen. Sie habe dazu geführt, dass sich in Baden-Württemberg von etwa 30 000 noch nicht geimpften Beschäftigten mehr als 13 000 doch haben impfen lassen, sagte Lucha der "Schwäbischen Zeitung" (Ravensburg/Freitag). Die Lage habe sich aber verändert. "Mittlerweile schützt die Impfung nicht mehr vor Infektionen", sagte er der Zeitung. "Deswegen gilt vor allem: Die medizinische Versorgung muss gesichert sein."

Die Regel gilt seit Mitte März. Kliniken, Heime und Einrichtungen, Praxen und ambulante Dienste müssen seither Mitarbeitende beim Gesundheitsamt melden, die nicht geimpft oder genesen sind oder bei denen es Zweifel an der Echtheit der vorgelegten Nachweise gibt. Bis Ende Juli hatten die Gesundheitsämter aber noch kein einziges Betätigungs- oder Betretungsverbot verhängt.

Update: Freitag, 12. August 2022, 09.01 Uhr


Weniger Corona-Patienten

Stuttgart. (lsw) Die Krankenhäuser leiden landesweit unter Ausfällen und Personalmangel – zumindest der Druck durch kranke Corona-Patienten in den Kliniken lässt aber etwas nach. Ihre Zahl sinkt weiter, wie aus dem Lagebericht des Landesgesundheitsamtes (LGA) von Donnerstag hervorgeht. Demnach wurden zuletzt noch 1312 Menschen mit Corona auf den Normalstationen behandelt, das sind 301 weniger als in der Vorwoche. Auch auf den Intensivstationen ist die Zahl im Vergleich zur Vorwoche zurückgegangen von 113 auf 105. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz sank im Wochenvergleich ebenfalls um mehr als 130 auf 312,7 Ansteckungen pro 100 000 Einwohner. Allerdings gehen Fachleute von einer hohen Dunkelziffer nicht erfasster Fälle aus.

Insgesamt sind seit Ausbruch der Pandemie und bis zum Donnerstag 16 744 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben, das sind 9 mehr als am Mittwoch.

Update: Donnerstag, 11. August 2022, 20.04 Uhr


Zwei Personen aus Heidelberg verstorben

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region von Donnerstag:

> Für Heidelberg wurden 62 (Mittwoch: 106) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 265,2 (304,3). Zwei Menschen sind an oder mit Corona verstorben.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 273 (272) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 315,4 (332,9).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 59 (71) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 296,9 (311,6). 

> In Mannheim gab es 226 (243) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 450,4 (515,6).

> In Baden-Württemberg gab es 4947 (6875) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 312,7 (337,1). 9 Personen (14) sind mit oder an Covid-19 gestorben.

Die Krankenhäuser leiden landesweit unter Ausfällen und Personalmangel - zumindest der Druck durch kranke Corona-Patienten in den Kliniken lässt aber etwas nach. Ihre Zahl sinkt weiter. Demnach wurden zuletzt noch 1312 Menschen mit Corona auf den Normalstationen behandelt, das sind 301 weniger als in der Vorwoche. Auch auf den Intensivstationen ist die Zahl im Vergleich zur Vorwoche zurückgegangen von 113 auf 105. 

Update: Donnerstag, 11. August 2022, 16.58 Uhr


Gesundheitsminister gegen geplante Ausnahmen von Maskenpflicht

Stuttgart. (dpa-lsw) Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) hält nichts von den geplante Ausnahmen von der Maskenpflicht im Entwurf des neuen Infektionsschutzgesetzes. Dazu zählt die Überlegung, dass von der Maskenpflicht in öffentlichen Einrichtungen befreit werden kann, wer innerhalb der letzten drei Monate geimpft wurde. "Wir wollen das nicht", sagte Lucha der "Badischen Zeitung". Damit geht Lucha auf Distanz zu dem vor rund einer Woche vorgestellten Kompromiss zwischen den Vorstellungen von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und Justizminister Marco Buschmann (FDP).

Dieser enthält Ausnahmen für Genesene, Getestete und diejenigen Geimpften, deren letzte Impfung nicht länger als drei Monate zurückliegt. Lucha hält die Ausnahmen und Sonderregeln im Gesetzentwurf für zu kompliziert. Er sieht eine Mehrheit im Bundesrat hinter sich. "Wir haben in den Ländern dafür eine Mehrheit – und das sogar quer durch die politischen Lager. "Und wir werden alles daran setzen, diese zu nutzen", betonte Lucha.

Update: Donnerstag, 11. August 2022, 09.08 Uhr


Nur in Heidelberg steigen Infektionen und Inzidenz

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region von Mittwoch:

> Für Heidelberg wurden 106 (Dienstag: 77) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 304,3 (298,0).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 272 (439) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 332,9 (372,5).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 71 (125) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 311,6 (317,8). Drei Menschen sind an oder mit Covid-19 verstorben.

> In Mannheim gab es 243 (253) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 515,6 (531,1).

> In Baden-Württemberg gab es 6875 (8203) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 337,1 (366,3). 14 Personen (10) sind mit oder an Covid-19 gestorben.

Update: Mittwoch, 10. August 2022, 17.21 Uhr


Minister Lucha wirbt für breitere Corona-Impfempfehlung

Stuttgart. (dpa) Baden-Württembergs Gesundheitsminister Manne Lucha hat sich für eine breitere Corona-Impfempfehlung ausgesprochen. "Jedem, der sich impfen lassen will, würde ich sagen: Tu es – nach Rücksprache mit dem Arzt – unabhängig von der Stiko-Empfehlung", sagte der Grünen-Politiker dem "Südkurier".

Man sollte ein breites Impfangebot haben und sich nicht nur auf die über 70-Jährigen und die vulnerable Bevölkerung beschränken, befand der Minister. "Wir brauchen einen breiten Konsens in dieser Frage. Die Leute wissen ja gar nicht mehr, was sie glauben sollen bei den vielen verschiedenen Meinungen, die da vertreten werden."

Die für Impfempfehlungen zuständige Ständige Impfkommission beim Robert Koch-Institut empfiehlt die vierte Corona-Impfung derzeit nur für Menschen ab 70 Jahren oder mit bestimmten Vorerkrankungen.

Der Minister bekräftigte im Gespräch mit der Zeitung zugleich seinen Glauben an die Wirksamkeit der Homöopathie. Das sehe man beispielsweise im Klinikum Heidenheim, wo auch mit homöopathischen Mitteln behandelt werde, die nachweislich wirkten, sagte Lucha. Es gebe keinen Zwang zur homöopathischen Behandlung. "Wenn sich aber jemand dafür entscheidet, soll er nach besten, qualitativen Gesichtspunkten behandelt werden."

Die Vertreterversammlung der Landesärztekammer hatte vor kurzem beschlossen, die Zusatzbezeichnung Homöopathie aus der Weiterbildungsordnung der Ärzte im Südwesten zu streichen - und damit auch Kritik von Minister Lucha geerntet. Die hiesigen Mediziner folgten damit der Entscheidung aus zwölf anderen Bundesländern, in denen dies schon geschehen sei. Homöopathische Arzneimittel und ihre Wirksamkeit sind umstritten.

Update: Dienstag, 9. August 2022, 19.15 Uhr


Inzidenzen weiter auf Sinkflug

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region von Dienstag:

> Für Heidelberg wurden 77 (Montag: 128) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 298,0 (350,9).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 439 (490) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 372,5 (395,8).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 125 (102) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 317,8 (349,8).

> In Mannheim gab es 253 (443) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 531,1 (617,0). Eine Person ist in Zusammenhang mit Corona gestorben.

> In Baden-Württemberg gab es 8203 (10.007) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 366,3 (388,7). 10 Personen (13) sind mit oder an Covid-19 gestorben.

Update: Dienstag, 9. August 2022, 16.34 Uhr


Inzidenzen in der Region sinken

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region von Montag:

> Für Heidelberg wurden 128 (Freitag: 71) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 350,9 (386,8).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 490 (328) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 395,8 (447,4).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 102 (110) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 349,8 (433,9).

> In Mannheim gab es 443 (232) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 617,0 (628,3). 

> In Baden-Württemberg gab es 10.007 (8020) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 388,7(429,0). 13 Personen (18) sind mit oder an Covid-19 gestorben.

Update: Montag, 8. August 2022, 17.46 Uhr


Neuinfektionen bleiben konstant

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region von Freitag:

> Für Heidelberg wurden 71 (Donnerstag: 123) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 386,8 (423,3).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 328 (344) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 447,4 (470,8).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 110 (40) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 433,9 (454,1).

> In Mannheim gab es 232 (431) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 628,3 (650,9). Zwei Personen starben mit oder an Covid-19.

> In Baden-Württemberg gab es 8020 (8027) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 429,0 (442,9). 18 Personen (13) sind mit oder an Covid-19 gestorben.

Update: Freitag, 5. August 2022, 16.58 Uhr


Weniger Neuinfektionen gemeldet

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region von Donnerstag:

> Für Heidelberg wurden 123 (Mittwoch: 94) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 423,3 (427,7).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 344 (473) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 470,8 (493,4).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 40 (113) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 454,1 (529,2).

> In Mannheim gab es 431 (293) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 650,9 (634,1). Eine Person starb mit oder an Covid-19.

> In Baden-Württemberg gab es 8027 (10.274) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 442,9 (479,7). 13 Personen (21) sind mit oder an Covid-19 gestorben.

Update: Donnerstag, 4. August 2022, 17.15 Uhr


Inzidenzen sinken weiter

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region von Mittwoch:

> Für Heidelberg wurden 94 (Dienstag: 163) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 427,7 (541,8).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 473 (591) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 493,4 (586,2).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 113 (138) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 529,2 (639,1). Eine Person starb mit oder an Covid-19.

> In Mannheim gab es 293 (484) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 634,1 (675,4). Eine Person starb mit oder an Covid-19.

> In Baden-Württemberg gab es 10.274 (11.015) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 479,7 (518,6). 21 Personen (18) sind mit oder an Covid-19 gestorben.

Update: Mittwoch, 3. August 2022, 16.44 Uhr


Insgesamt ist ein leichter Rückgang zu verzeichnen

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region von Dienstag:

> Für Heidelberg wurden 163 (Montag: 190) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 541,8 (505,2).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 591 (760) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 586,2 (581,0).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 138 (224) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 639,1 (735,8).

> In Mannheim gab es 484 (478) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 675,4 (676,7).

> In Baden-Württemberg gab es 11.015 (16.628) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 518,6 (580,6). 18 Personen (21) sind mit oder an Covid-19 gestorben.

Update: Dienstag, 2. August 2022, 16.59 Uhr


Inzidenzen sinken überwiegend

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region von Montag:

> Für Heidelberg wurden 190 (Freitag: 124) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 505,2 (575,2). Zwei Menschen starben mit oder an Covid-19.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 760 (458) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 581,0 (657,7). Eine Person starb mit oder an Covid-19.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 224 (208) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 735,8 (901,3).

> In Mannheim gab es 478 (305) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 676,7 (657,7).

> In Baden-Württemberg gab es 16.628 (10.026) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 580,6 (645,9). 21 (20) weitere Personen sind mit oder an Covid-19 gestorben.

Update: Montag, 1. August 2022, 17.15 Uhr


Leichter Rückgang der Infektionszahlen

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region von Freitag:

> Für Heidelberg wurden 124 (Donnerstag: 135) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 575,2 (595,3). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 458 (515) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 657,7 (705,2).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 208 (104) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 901,3 (893,6).

> In Mannheim gab es 305 (378) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 657,7 (708,1).

> In Baden-Württemberg gab es 10.026 (12.385) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 645,9 (680,9). 20 (22) weitere Personen sind mit oder an COVID-19 gestorben.

Update: Freitag, 29. Juli 2022, 17 Uhr


Ministerium: "Höhepunkt der Corona-Sommerwelle scheint überschritten"

Stuttgart. (dpa) Die Corona-Sommerwelle in Baden-Württemberg könnte gebrochen sein. Ein Sprecher des Gesundheitsministeriums erklärte am Donnerstag in Stuttgart angesichts der sinkenden Inzidenz: "Der Höhepunkt der Sommerwelle scheint Ende Juli überschritten, der steile Anstieg der Infektionen gebremst zu sein. Von daher sind wir vorsichtig optimistisch."

Sorge bereite, dass Ärzte und Pfleger besonders stark von Corona und anderen Atemwegserkrankungen betroffen seien und häufig krankheitsbedingt ausfielen. Es sei deshalb wichtig, vorhandene Impflücken zu schließen, "damit wir das anstehende Pandemiegeschehen in der kommenden Grippe- und Atemwegsinfektions-Saison im Herbst und Winter gut bewältigen können".

Die Zahl der Covid-Intensivpatienen in Baden-Württemberg steigt zwar weiter, sie läuft der Inzidenz in der Regel aber einige Tage hinterher. Wie das Landesgesundheitsamt (LGA) in mitteilte, wurden zuletzt 159 Menschen mit einer Corona-Infektion in den Kliniken des Landes intensivmedizinisch behandelt - das sind 33 mehr als in der Vorwoche. Die Sieben-Tage-Inzidenz ging dagegen im Wochenvergleich zurück. Die Zahl der neuen Infektionen innerhalb von sieben Tagen und pro 100.000 Einwohner betrug am Donnerstag 680,9 und damit fast 144 weniger als vor einer Woche.

Die Inzidenz bildet das Infektionsgeschehen allerdings nur unzureichend ab. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht erfasster Fälle aus - vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik.

Die Zahl der Todesfälle in Verbindung mit dem Virus stieg auf 16.587. Das sind 83 mehr als vor einer Woche. 

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region von Donnerstag:

> Für Heidelberg wurden 135 (Mittwoch: 328) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 595,3 (637,5). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 515 (1179) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 705,2 (753,0). Zwei Personen starben mit oder an COVID-19.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 104 (315) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 893,6 (1038,3).

> In Mannheim gab es 378 (940) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 708,1 (705,2).

> In Baden-Württemberg gab es 12.385 (15.659) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 680,9 (716,0). 22 (11) weitere Personen sind mit oder an COVID-19 gestorben.

Update: Donnerstag, 28. Juli 2022, 19.45 Uhr


Infektions- und Inzidenzzahlen in der Region steigen wieder

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region von Mittwoch:

> Für Heidelberg wurden 328 (Dienstag: 201) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 637,5 (582,7). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 1179 (600) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 753,0 (696,6). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 315 (209) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1038,3 (992,4).

> In Mannheim gab es 940 Neuinfektionen. Am Vortag hatte das Gesundheitsamt keine Neuinfektion vermeldet. Die Inzidenz liegt bei 705,2 (460,4). Eine Person starb mit oder an COVID-19.

> In Baden-Württemberg gab es 15.659 (18.283) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 716,0 (735,4). 11 (26) weitere Personen sind verstorben.

Update: Mittwoch, 27. Juli 2022, 17.30 Uhr


Inzidenz im Neckar-Odenwald-Kreis wieder dreistellig

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region von Dienstag:

> Für Heidelberg wurden 201 (Montag: 215) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 582,7 (635,6). Eine Person ist verstorben.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 600 (1077) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 696,6 (754,2). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 209 (476) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 992,4 (1094,6).

> In Mannheim gab es 0 (418) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 460,4 (660,9). 

> In Baden-Württemberg gab es 18.283 (21.600) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 735,4 (764,8). 26 (14) weitere Personen sind verstorben.

Update: Dienstag, 26. Juli 2022, 17 Uhr


Inzidenz sinkt unter 800

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region von Montag:

> Für Heidelberg wurden 215 (Freitag: 159) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 635,6 (706,2).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 1077 (714) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 754,2 (786,2). Eine Person ist verstorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 476 (185) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1094,6 (1131,5). Zwei Personen sind verstorben.

> In Mannheim gab es 418 (826) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 660,9 (668,7). 

> In Baden-Württemberg gab es 21.600 (13.854) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 764,8 (792,2). 14 (10) weitere Personen sind verstorben.

Update: Montag, 25. Juli 2022, 17.32 Uhr


Inzidenz sinkt unter 800

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region von Freitag:

> Für Heidelberg wurden 159 (Donnerstag: 195) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 706,2 (749,6).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 714 (744) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 786,2 (810,4). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 185 (312) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1131,5 (1310,9). 

> In Mannheim gab es 826 (0) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 668,7 (503,4). Zwei Personen sind in Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

> In Baden-Württemberg gab es 13.854 (16.982) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 792,2 (824,8). 10 (12) weitere Personen sind verstorben.

Update: Freitag, 22. Juli 2022, 17.00 Uhr


Inzidenz im Neckar-Odenwald-Kreis steigt an

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region von Donnerstag:

> Für Heidelberg wurden 195 (Mittwoch: 251) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 749,6 (775,5). Eine Person ist in Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 744 (873) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 810,4 (807,5). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 312 (244) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1310,9 (1164,8). 

> In Mannheim gab es 0 (181) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 503,4 (659,6).

> In Baden-Württemberg gab es 16.982 (18.759) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 824,8 (826,1). 12 (11) weitere Personen sind verstorben.

Update: Donnerstag, 21. Juli 2022, 17.18 Uhr


Inzidenzen in der Region sinken teils massiv

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region von Mittwoch:

> Für Heidelberg wurden 251 (Dienstag: 274) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 775,5 (853,6).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 873 (771) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 807,5 (844,3). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 244 (357) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1164,8 (1315,7). 

> In Mannheim gab es 181 (622) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 659,6 (744,2). Eine Person ist in Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

> In Baden-Württemberg gab es 18.759 (21.764) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 826,1 (847,6). 11 (9) weitere Personen sind verstorben.

Update: Mittwoch, 20. Juli 2022, 16.54 Uhr


Schwankende Fallzahlen und Inzidenzen in der Region

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region von Dienstag:

> Für Heidelberg wurden 274 (Montag: 290) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 853,6 (855,5).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 771 (1291) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 844,3 (887,4). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 357 (552) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1315,7(1242,7). 

> In Mannheim gab es 622 (443) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 744,2 (691,9).

> In Baden-Württemberg gab es 21.764 (23.900) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 847,6 (849,6). 9 weitere Personen sind verstorben.

Update: Dienstag, 19. Juli 2022, 17.06 Uhr


Inzidenz in Heidelberg sinkt deutlich

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region von Montag:

> Für Heidelberg wurden 290 (Freitag: 230) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 855,5 (900,8).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 1291 (883) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 887,4 (878,6). Eine weitere Person ist verstorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 552 (419) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1242,7 (1077,2). 

> In Mannheim gab es 443 (798) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 691,9 (684,2).

> In Baden-Württemberg gab es 23.900 (21.289) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 849,6 (843,4).

Update: Montag, 18. Juli 2022, 18.03 Uhr


Bei meisten infizierten Patienten ist Corona Nebendiagnose

Heidelberg. (dpa) Aufgrund eines Defekts am Donnerstag sind die aktuellen COVID-19-Daten aus dem täglichen Bericht des Gesundheitsministeriums nur eingeschränkt vergleichbar. Für den Donnerstag konnten einige Daten nicht mehr erfasst werden, weshalb es im Vergleich zu deutlich niedrigeren Zahlen kam. Da diese in den heutigen Bericht mit einberechnet wurden kommt es dafür zu einem vergleichsweise hohen Anstieg zum Vortag.

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region von Freitag:

> Für Heidelberg wurden 230 (Donnerstag: 251) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 900,8 (853,6).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 883 (714) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 878,6 (832,9). Eine weitere Person ist verstorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 419 (107) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1077,2 (961,1). 

> In Mannheim gab es 798 (0) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 684,2 (588,6).

> In Baden-Württemberg gab es 21.289 (13.737) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 843,4 (780,8). Weitere 17 Personen (1) sind verstorben.

Knapp jeder zweite Corona-Erkrankte in den Krankenhäusern wird einer Untersuchung zufolge primär wegen der Infektion behandelt. Bei der Mehrheit der infizierten Patienten ist Corona allerdings nur eine Nebendiagnose, sie sind aus anderen Gründen in der Klinik. Das ergab eine Umfrage der baden-württembergischen Krankenhausgesellschaft unter Klinikstandorten im Südwesten, die das Gesundheitsministerium veranlasst hat.

Am Stichtag 6. Juli wurden demnach 47,5 Prozent der Corona-Patienten in Krankenhäusern primär wegen ihrer Covid-Infektion behandelt. In der vorausgegangenen Erhebung am 4. Mai waren es 44,5 Prozent der Patienten. Beim Rest handelt es sich um Patienten, die aus anderen Gründen im Krankenhaus waren und bei denen die Corona-Infektion eine Nebendiagnose war. Trotz steigender Infektionszahlen und der anhaltenden Sommerwelle habe sich das Verhältnis seit Mai nur unwesentlich verändert, teilte das Ministerium mit.

Aktuell liegen in den baden-württembergischen Krankenhäusern 1370 Menschen mit einer Corona-Infektion. Auf den Intensivstationen werden laut Deutscher Interdisziplinärer Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin derzeit 143 Corona-Patienten behandelt.

Update: Freitag, 15. Juli 2022, 17.40 Uhr


Technisches Problem bei Übermittlung des COVID-19-Lageberichts

Heidelberg. (RNZ/dpa) Aufgrund eines technischen Problems beim Meldesystem für COVID-19-Daten konnten nur Daten von Stand 14.25 Uhr in den täglichen Bericht des Gesundheitsministeriums aufgenommen werden. Entsprechend dürften die Zahlen im Vergleich zum Vortag heute deutlich niedriger ausfallen, dafür werden morgen hohe Vergleichszahlen durch die Nachmeldungen erwartet. Mannheim hat beispielsweise keine Neuinfektionen melden können, in Schwäbisch Hall wurde die Zahl der Todesopfer um sieben reduziert.

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region von Donnerstag:

> Für Heidelberg wurden 251 (Mittwoch: 372) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 853,6 (844,1).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 714 (1080) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 832,9 (854,2). Eine weitere Person ist verstorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 107 (458) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 961,1 (1041,1). 

> In Mannheim gab es 0 (442) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 588,6 (717,4).

> In Baden-Württemberg gab es 13.737 (22.596) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 780,8 (801,2). Eine weitere Person (27) ist verstorben.

Update: Donnerstag, 14. Juli 2022, 17.56 Uhr


inzidenz im Neckar-Odenwald-Kreis steigt über 1000er-Marke

Heidelberg. (RNZ/dpa) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region von Mittwoch:

> Für Heidelberg wurden 372 (Dienstag: 330) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 844,1 (792,5).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 1080 (1067) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 854,2 (825,9).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 458 (254) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1041,1 (881,1). 

> In Mannheim gab es 442 (478) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 717,4 (667,1).

> In Baden-Württemberg gab es 22.596 (20.726) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 801,2 (756,1). Weitere 27 Personen (9) sind verstorben.

Update: Mittwoch, 13. Juli 2022, 17 Uhr


Infektionszahlen steigen weiter

Heidelberg. (RNZ/dpa) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region von Dienstag:

> Für Heidelberg wurden 330 (Montag: 280) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 792,5 (748,4).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 1067 (1131) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 825,9 (782,0).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 254 (345) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 881,1 (854,7). 

> In Mannheim gab es 478 (401) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 667,1 (620,2).

> In Baden-Württemberg gab es 20-726 (20.707) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 756,1 (729,3). Weitere 9 Personen (12) sind verstorben.

Update: Dienstag, 12. Juli 2022, 16.47 Uhr


Inzidenz bleiben stabil

Heidelberg. (RNZ/dpa) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region von Montag:

> Für Heidelberg wurden 280 (Freitag: 160) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 748,4 (820,2).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 1131 (642) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 782,0 (795,3).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 345 (224) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 854,7 (865,8). 

> In Mannheim gab es 401 (504) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 620,2 (618,0).

> In Baden-Württemberg gab es 20.707 (15.043) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 729,3 (719,6). Weitere 12 Personen (14) sind verstorben.

Update: Montag, 11. Juli 2022, 17.22 Uhr


In Heidelberg sinkt die Inzidenz

Heidelberg. (RNZ/dpa) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region von Freitag:

> Für Heidelberg wurden 160 (Donnerstag: 238) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 820,2 (844,1).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 642 (843) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 795,3 (790,0). Eine Person ist verstorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 224 (223) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 865,8 (839,4). 

> In Mannheim gab es 504 (398) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 618,0 (566,3).

> In Baden-Württemberg gab es 15.043(16.464) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 719,6 (681,8). Weitere 14 Personen (9) sind verstorben.

Update: Freitag, 8. Juli 2022, 16.46 Uhr


Inzidenzen steigen weiter - außer in Heidelberg und Mannheim

Heidelberg. (RNZ/dpa) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region von Donnerstag:

> Für Heidelberg wurden 238 (Mittwoch: 313) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 844,1 (871,9).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 843 (927) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 790,0 (766,1). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 223 (229) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 839,4 (810,9). 

> In Mannheim gab es 398 (285) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 566,3 (583,8). Zwei Menschen sind in Zusammenhang mit Corona verstorben.

> In Baden-Württemberg gab es 16.464 (17.725) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 681,8 (654,0). Weitere 9 Personen (7) sind verstorben. Es sind wieder mehr Patienten mit Covid-19 in den Krankenhäusern - das Robert-Koch-Institut (RKI) warnt vor einem Infektionsgeschehen mit dynamisch steigender Tendenz und auch in Baden-Württemberg hat sich die Lage im Vergleich zur vergangenen Woche verschärft. Nach Angaben des Landesgesundheitsamtes von Donnerstag (Stand: 16 Uhr) ist die Zahl der Covid-19-Erkrankten auf den Intensivstationen im Wochenvergleich von 108 auf 118 gestiegen. Etwa jeder vierte Patient (32) wird künstlich beatmet.

Die Zahl der Infizierten auf den Normalstationen legte um 128 auf 1017 zu, die der registrierten Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus stieg auf 16.393. Das sind 49 mehr als vor einer Woche. Höhere Inzidenzen, mehr Ausbrüche in Alten- und Pflegeheimen, wieder mehr Patienten mit Covid-19 in den Krankenhäusern - das Robert-Koch-Institut (RKI) warnt vor einem Infektionsgeschehen mit dynamisch steigender Tendenz und auch in Baden-Württemberg hat sich die Lage im Vergleich zur vergangenen Woche verschärft. 

Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage: Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus, vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Update: Donnerstag, 7. Juli 2022, 18.00 Uhr


Inzidenz in Heidelberg am höchsten

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region von Mittwoch:

> Für Heidelberg wurden 313 (Dienstag: 243) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 871,9 (796,9).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 927 (848) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 766,1 (752,2). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 229 (227) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 810,9 (769,8). 

> In Mannheim gab es 285 (333) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 583,8 (625,7).

> In Baden-Württemberg gab es 17.725 (17.655) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 654,0 (623,9). Weitere 7 Personen (12) sind verstorben.

Update: Mittwoch, 6. Juli 2022, 17.04 Uhr


Inzidenzen in der Region steigen leicht an

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region von Dienstag:

> Für Heidelberg wurden 243 (Montag: 398) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 796,9 (784,3).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 848 (1145) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 752,2 (765,6). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 227 (355) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 769,8 (761,5). 

> In Mannheim gab es 333 (394) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 625,7 (645,1). Eine Person ist verstorben.

> In Baden-Württemberg gab es 17.655 (18.226) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 623,9 (598,8). Weitere 12 Personen (10) sind verstorben.

Update: Dienstag, 5. Juli 2022, 16.40 Uhr


Infektionen und Inzidenzen steigen weiter

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region von Montag:

> Für Heidelberg wurden 398 (Freitag: 198) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 784,3 (742,1).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 1145 (705) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 765,6 (731,4). Eine Person ist verstorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 355 (180) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 761,5 (708,6). 

> In Mannheim gab es 394 (346) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 645,1(643,8). Eine Person ist verstorben.

> In Baden-Württemberg gab es 18.226 (11.239) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 598,8 (583,7). Weitere elf Personen (10) sind verstorben.

Update: Montag, 4. Juli 2022, 17.26 Uhr


Leichter Anstieg der Inzidenzwerte

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Freitag:

> Für Heidelberg wurden 198 (Donnerstag: 317) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 742,1 (698,0).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 705 (724) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 731,4 (688,8). Eine Person ist verstorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 180 (189) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 708,6 (708,6). 

> In Mannheim gab es 346 (450) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 643,8 (626,0). Eine Person ist verstorben.

> In Baden-Württemberg gab es 11.239 (13.101) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 583,7 (564,4). Weitere zehn Personen sind verstorben.


Lucha fordert Corona-"Instrumentenkasten" für den Herbst

Stuttgart. (dpa/lsw) Baden-Württembergs Gesundheitsminister Manne Lucha hat vom Bund erneut den "bewährten Instrumentenkasten" an Corona-Maßnahmen zur Bewältigung der Pandemie im Herbst gefordert. Dazu gehöre als wichtigste Maßnahme die Maskenpflicht in Innenräumen, sagte der Grünen-Politiker am Freitag in Stuttgart bei einer Online-Expertenanhörung zum Pandemiemanagement. Zudem brauche es die Möglichkeit von Zugangsbeschränkungen für den Schutz besonders gefährdeter Gruppen.

Das bedeute nicht, dass man jedes Instrument nutzen müsse, schränkte der Minister ein. Aber wenn sich eine Verschlechterung der Lage abzeichne, sei es erforderlich, schnell regieren zu können.

Rückendeckung bekam Lucha von mehreren Medizinern. So wiesen etwa der Heidelberger Virologe Hans-Georg Kräusslich und der Freiburger Infektiologe Siegbert Rieg klar auf die Wirksamkeit des Maskentragens hin.

Zugleich beobachtet das Ministerium bereits jetzt deutlich steigende Fallzahlen. Allein in der vergangenen Woche seien 60 000 neue Corona-Fälle im Südwesten registriert worden, sagte Stefan Brockmann, Epidemiologe beim Landesgesundheitsamt. Wie stark eine Welle im Herbst ausfalle, hänge von drei Faktoren ab: Welche Virusvariante dann vorherrsche, wie sehr andere Atemwegserkrankungen hinzukämen und wie sehr die Immunität in der Bevölkerung nachlasse. Brockmann erwartet erneut eine spürbare Belastung der Kliniken. Auf den Intensivstationen dürfte es bereits in der nächsten Woche einen Zuwachs der Patientenzahlen um 15 Prozent geben, sagte Minister Lucha.

Ein Expertengremium der Bundesregierung hat am Freitag ein lange erwartetes Gutachten vorgestellt. Demnach können Schutzmaßnahmen wie das Maskentragen auch weiter gegen das Coronavirus hilfreich sein. Hinter vielen anderen bekannten Auflagen setzt der Sachverständigenausschuss große Fragezeichen, mangels ausreichender Daten seien keine sicheren Bewertungen möglich.

Update: Freitag, 1. Juli 2022, 16.32 Uhr


Auf und Ab bei den Inzidenzen in der Region

Heidelberg. (dpa/lsw/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Donnerstag:

> Für Heidelberg wurden 317 (Mittwoch: 176) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 698,0 (721,9).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 724 (889) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 688,8 (739,3). Der Landkreis meldete zwei weitere Todesfälle.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 189 (190) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 708,6 (675,3). 

> In Mannheim gab es 450 (392) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 626,0 (575,4).

> In Baden-Württemberg gab es 13.101 (15.014) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 564,4 (553,6). Es starben 12 (9) Personen mit oder an Covid-19.

Update: Donnerstag, 30. Juni 2022, 17.57 Uhr


Die Inzidenzen klettern weiter

Heidelberg. (dpa/lsw/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Mittwoch:

> Für Heidelberg wurden 176 (Dienstag: 220) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 721,9 (635,6).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 889 (855) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 739,3 (624,4). Der Landkreis meldete zwei weitere Todesfälle.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 190 (226) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 675,3 (658,6). 

> In Mannheim gab es 392 (395) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 575,4 (552,4).

> In Baden-Württemberg gab es 15.014 (14.597) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 553,6 (519,2). Es starben 9 (29) Personen mit oder an Covid-19.

Update: Mittwoch, 29. Juni 2022, 16.55 Uhr


Weitere 29 Personen verstorben – Zahlen steigen weiter

Heidelberg. (dpa/lsw/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Dienstag:

> Für Heidelberg wurden 220 (Montag: 346) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 635,6 (604,8).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 855 (976) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 624,4 (596,5). Der Landkreis meldete 19 Todesfälle

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 226 (355) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 658,6 (682,2). 

> In Mannheim gab es 395 (392) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 552,4 (542,4).

> In Baden-Württemberg gab es 14.597 (15.742) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 519,2 (508,8). Es starben 29 (25) Personen mit oder an Covid-19.


Land will sich für Herbst wappnen

Stuttgart. (dpa/lsw) Die Frage nach dem Corona-Herbst gleicht derzeit dem Blick in die Glaskugel. Das Land will aber dafür Sorge tragen, dass man schnell auf eine Zuspitzung der Lage reagieren kann.

Baden-Württemberg will angesichts einer drohenden Corona-Welle im Herbst Vorkehrungen treffen - allerdings sind der Landesregierung wegen der noch ausstehenden Entscheidungen im Bund auch ein stückweit die Hände gebunden. Am Dienstag wollen Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Sozialminister Manne Lucha eine Bilanz und einen Ausblick des Corona-Managements geben. Zuletzt hatten beide Grünen-Politiker gefordert, dass die Ampel in Berlin das Infektionsschutzgesetz schnell so ändern müsse, dass die Länder im Herbst wieder Maskenpflicht und Kontaktverbote anordnen könnten.

Klar ist jetzt, dass es ab Ende Juni auch in Baden-Württemberg keine kostenlosen Corona-Bürgertests in Teststellen und Apotheken für alle geben wird. Gratis bleiben die Schnelltests nur für bestimmte Risikogruppen - in der Regel werden von diesem Donnerstag an aber je drei Euro aus eigener Tasche fällig. Hinzu kommt, dass auch Menschen, die einen Angehörigen im Alten- oder Pflegeheim besuchen wollen, Anspruch auf einen Gratis-Test haben sollen. Hier befürchten die Länder Missbrauch, weil theoretisch jeder behaupten könnte, dass er seine Mutter im Heim besuchen möchte.

Die Landesregierung will - wenn möglich - ohne die Wiedereröffnung von Impfzentren durch Herbst und Winter kommen. Zuletzt hieß es, im Fall einer neuen Zuspitzung der Corona-Lage könnten Ärzte und Apotheker in Baden-Württemberg rund 810 000 Menschen pro Woche impfen. Das würde bedeuten, dass der Großteil der impfwilligen Bevölkerung innerhalb von acht Wochen immunisiert sein könnte. Lucha hat aber schon klargestellt, dass es weiter möglich sein müsse, im Notfall die Impfzentren wieder aufzusperren.

Update: Dienstag, 28. Juni 2022, 08.19 Uhr


Steigende Inzidenzen und 25 Todesfälle

Heidelberg. (dpa/lsw/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Montag:

> Für Heidelberg wurden 346 (Freitag: 138) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 604,8 (548,7). 8 Personen sind verstorben.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 976 (508) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 596,5 (578,4). 10 Personen sind verstorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 355 (133) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 682,2 (580,7). 

> In Mannheim gab es 392 (292) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 542,4 (563,1).

> In Baden-Württemberg gab es 15.742 (8689) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 508,8 (493,6). Es starben 25 (6) Personen mit oder an Covid-19.

Baden-Württemberg will angesichts einer drohenden Corona-Welle im Herbst Vorkehrungen treffen - allerdings sind der Landesregierung wegen der noch ausstehenden Entscheidungen im Bund auch ein stückweit die Hände gebunden. Am Dienstag wollen Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Sozialminister Manne Lucha eine Bilanz und einen Ausblick des Corona-Managements geben. Zuletzt hatten beide Grünen-Politiker gefordert, dass die Ampel in Berlin das Infektionsschutzgesetz schnell so ändern müsse, dass die Länder im Herbst wieder Maskenpflicht und Kontaktverbote anordnen könnten.

Klar ist jetzt, dass es ab Ende Juni auch in Baden-Württemberg keine kostenlosen Corona-Bürgertests in Teststellen und Apotheken für alle geben wird. Gratis bleiben die Schnelltests nur für bestimmte Risikogruppen - in der Regel werden von diesem Donnerstag an aber je drei Euro aus eigener Tasche fällig. Hinzu kommt, dass auch Menschen, die einen Angehörigen im Alten- oder Pflegeheim besuchen wollen, Anspruch auf einen Gratis-Test haben sollen. Hier befürchten die Länder Missbrauch, weil theoretisch jeder behaupten könnte, dass er seine Mutter im Heim besuchen möchte.

Die Landesregierung will - wenn möglich - ohne die Wiedereröffnung von Impfzentren durch Herbst und Winter kommen. Zuletzt hieß es, im Fall einer neuen Zuspitzung der Corona-Lage könnten Ärzte und Apotheker in Baden-Württemberg rund 810 000 Menschen pro Woche impfen. Das würde bedeuten, dass der Großteil der impfwilligen Bevölkerung innerhalb von acht Wochen immunisiert sein könnte. Lucha hat aber schon klargestellt, dass es weiter möglich sein müsse, im Notfall die Impfzentren wieder aufzusperren.

Update: Montag, 27. Juni 2022, 17.14 Uhr


Weniger Neu-Infektionen, Inzidenzen steigen aber weiter

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Freitag:

> Für Heidelberg wurden 138 (Donnerstag:324) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 548,7 (549,3). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 508 (981) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 578,4 (574,9).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 133 (195) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 580,7 (628,7). 

> In Mannheim gab es 292 (294) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 563,1 (486,2).

> In Baden-Württemberg gab es 8689 (12.057) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 493,6 (486,7). Es starben 6 (8) Personen mit oder an Covid-19.

Update: Freitag, 24. Juni 2022, 17.05 Uhr


Inzidenzen in der Region steigen massiv

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Donnerstag:

> Für Heidelberg wurden 324 (Mittwoch: 55) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 549,3 (347,7). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 981 (246) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 574,9 (396,4).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 195 (130) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 628,7 (494,4). 

> In Mannheim gab es 294 (332) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 486,2 (452,3).

> In Baden-Württemberg gab es 12.057 (11.752) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 486,7 (394,1). Es starben 8 (7) Personen mit oder an Covid-19.

Update: Donnerstag, 23. Juni 2022, 17.42 Uhr


Land geht von gut 800.000 möglichen Impfungen pro Woche aus

Stuttgart. (dpa/lsw) Im Fall einer neuen Zuspitzung der Corona-Lage im Herbst könnten Ärzte und Apotheker in Baden-Württemberg rund 810 000 Menschen pro Woche impfen. Das geht aus Zahlen des Landes und der Kommunen hervor, die der Deutschen Presse-Agentur und dem "Badischen Tagblatt" vorliegen. Demnach haben die niedergelassenen Ärzte signalisiert, im Regelbetrieb pro Woche etwa 550 000 Impfungen zu schaffen. In den Apotheken wären 195 000 möglich. Hinzu kommen noch die Privatärzten, die 53 000 Menschen innerhalb von sieben Tagen immunisieren könnten, und die Zahnärzte mit 12 000 Impfungen. In der Vereinbarung von Land und Kommunen zum Impfkonzept für den Herbst heißt es zudem: "Möglich erscheinen darüber hinaus rund 100 000 Impfungen durch Betriebsärztinnen und Betriebsärzte sowie große Betriebe."

Die große Frage ist nun, ob das reicht, wenn es wegen einer neuen Welle oder einer zumindest denkbaren neuen Virusvariante wieder einen Ansturm auf die Praxen und Apotheken geben sollte. Das Land hat die Impfzentren zwar größtenteils geschlossen, behält es sich aber vor, sie bei Bedarf wieder zu öffnen. In der Vereinbarung von Land und Kommunen heißt es, dass der Bund gegenwärtig von einem bundesweiten Bedarf von rund 50 Millionen notwendigen Impfungen im Herbst 2022 ausgehe. Der Anteil von Baden-Württemberg läge somit bei etwa 6,5 Millionen Impfungen. Bei einer Impfkapazität von rund 810 000 Impfungen pro Woche könnte es demnach Ärzten und Apothekern im Südwesten gelingen, in rund acht Wochen diesen Bedarf an Impfungen zu decken.

Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hatte am Dienstag gesagt, man habe nicht vor, die Impfzentren im Herbst wieder zu öffnen. Das wurde aber gleich wieder eingeschränkt. Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) will dafür gewappnet sein, sollte es einen Run auf die Impfungen geben. Im dpa-Interview sagte er: "Sollte eine Situation eintreten, dass in einem kurzen Zeitraum plötzlich extrem hohe Mengen verimpft werden müssen, weil die Menschen sich boostern lassen möchten, eine neue, gefährlichere Virusvariante auftritt oder der neue, an Omikron angepasste Impfstoff vorliegt, möchte ich parat sein." Das schließe auch die Wiedereröffnung von Impfzentren ein. Die Kommunen sind wegen der hohen Kosten eigentlich dagegen.

Update: Donnerstag, 23. Juni 2022, 09.19 Uhr


Auf und Ab bei Inzidenzen in der Region

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Mittwoch:

> Für Heidelberg wurden 55 (Dienstag: 171) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 347,7 (362,2). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 246 (726) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 396,4 (424,8). Eine Person ist mit oder an Covid-19 gestorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 130 (236) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 494,4 (481,2). 

> In Mannheim gab es 332 (364) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 452,3 (417,8).

> In Baden-Württemberg gab es 11.752 (13.875) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 394,1 (360,2). Es starben 7 (9) Personen mit oder an Covid-19.

Update: Mittwoch, 22. Juni 2022, 17.18 Uhr


Inzidenzen steigen weiter an

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Dienstag:

> Für Heidelberg wurden 171 (Montag: 214) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 362,2 (322,5). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 726 (751) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 424,8 (380,3). Eine Person ist mit oder an Covid-19 gestorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 236 (281) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 481,2 (411,0). Eine Person ist mit oder an Covid-19 gestorben.

> In Mannheim gab es 364 (455) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 417,8 (366,5).

> In Baden-Württemberg gab es 13.875 (12.330) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 360,2 (313,1). Es starben 9 (14) Personen mit oder an Covid-19.

Update: Dienstag, 21. Juni 2022, 17.28 Uhr


Kretschmann fordert Corona-Maßnahmen für Herbst

Stuttgart. (dpa/lsw) Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat die Ampel-Bundesregierung aufgefordert, schnell Vorkehrungen für eine neue Corona-Welle im Herbst zu treffen. "Dass man den Instrumentenkasten voll befüllt, ist ein Gebot der praktischen Vernunft", sagte der Grünen-Politiker am Dienstag in Stuttgart. "Ich meine, die Feuerwehr funktioniert ja auch nicht so, dass sie erst die Schläuche bestellt, wenn sie die Größe des Brandes sieht." Er plädiere seit Monaten dafür, den Ländern die Möglichkeit zu geben, weitgehende Schutzmaßnahmen erlassen zu können. Das habe aber die FDP im Bund verhindert. "Ich möchte natürlich alles haben, auch die Möglichkeit von Ausgangssperren", sagte Kretschmann. Es sei aber absehbar, dass die Liberalen das nicht mitmachen würden.

Die Minimalausstattung für die Länder müsse die Maskenpflicht in Innenräumen, Kontaktbeschränkungen, Personenobergrenzen für Veranstaltungen und Testpflichten umfassen. Der Bund müsse sich vor der Sommerpause mit den Ländern darüber einigen, welche Maßnahmen möglich werden. Die Ankündigung von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), das Ende Juni erwartete Gutachten eines Sachverständigenrates zu den bisherigen Vorkehrungen abzuwarten, hält Kretschmann für abwegig. Es sei doch klar, dass die Länder die Schutzmaßnahmen sinnvoll anwenden müssten. "Dafür braucht man kein Gutachten." Kretschmann warnte den Bund: "Wenn das Vertrauen nicht mehr da ist, dann verabschieden wir uns aus einer Verantwortungsgemeinschaft in einer Krise."

Der Ministerpräsident sagte aber auch, dass die Landesregierung momentan nicht erwartet, dass die Pandemie im Herbst aus dem Ruder läuft. "Wir wollen da keine Unsicherheit oder Panik erzeugen. Es ist absehbar nicht damit zu rechnen, dass wir zu einer Überlastung des Gesundheitssystems kommen." Es sei denn, es träten neue Virus-Mutanten auf. "Davon gehen wir erstmal nicht aus."

Update: Dienstag, 21. Juni 2022, 13.18 Uhr


Inzidenzen steigen wieder stärker

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Montag:

> Für Heidelberg wurden 214 (Freitag: 136) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 322,5 (275,9). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 751 (491) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 380,3 (353,1). Eine Person ist mit oder an Covid-19 gestorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 281 (118) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 411,0 (345,6). 

> In Mannheim gab es 455 (240) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 366,5 (310,0).

> In Baden-Württemberg gab es 12.330 (9286) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 313,1 (299,0). Es starben 14 (6) Personen mit oder an Covid-19. 

Update: Montag, 20. Juni 2022, 17.35 Uhr


Wieder mehr Erkrankte auf den Intensivstationen

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Freitag:

> Für Heidelberg wurden 136 (Mittwoch: 76) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 275,9 (307,4). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 491 (417) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 353,1 (396,2). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 118 (106) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 345,6 (408,2). 

> In Mannheim gab es 240 (232) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 310 (344,5).

> In Baden-Württemberg gab es 9.286 (8029) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 299 (332,8). Es starben 6 (10) Personen mit oder an Covid-19. 83 Menschen liegen mit Covid-19 derzeit auf einer Intensivstation im Land - die Belegungsquote liegt bei 3,8 Prozent (Vorwoche 3,1 Prozent). 

Update: Freitag, 17. Juni 2022, 18.02 Uhr


Omikron-Subtyp BA.5 breitet sich weiter aus

Stuttgart. (dpa) Der Omikron-Subtyp BA.5 des Coronavirus hat sich in Baden-Württemberg weiter ausgebreitet. Bei einer Auswertung von rund 3500 Corona-Abstrichen in der Woche bis zum 12. Juni lag der Anteil der Varianten BA.5 und BA.4 bei 21,2 Prozent, wie das Gesundheitsministerium in Stuttgart am Mittwoch mitteilte. Die Daten geben aber kein vollständiges Bild, da nur ein Teil der Infektionsfälle jede Woche auf die Virus-Variante untersucht wird.

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums hat sich der kontinuierliche Anstieg der beiden Omikron-Subtypen damit weiter bestätigt. Der größte Teil entfällt mit 18,9 Prozent auf den Subtyp BA.5. Experten des Landesgesundheitsamts sehen aber keinen Hinweis darauf, dass eine Infektion mit den beiden Omikron-Subtypen schwerer verläuft. Das Ministerium rät dennoch, auch im Sommer nicht alle Schutzvorkehrungen fallen zu lassen. Man solle etwa bei Krankheitszeichen zu Hause bleiben und in Innenräumen Maske tragen.

Der Zuwachs bei den beiden Omikron-Varianten geht laut Experten darauf zurück, dass sie den Immunschutz durch eine vorige Infektion oder Impfung besser umgehen können als andere Subtypen. Auch der erneute Anstieg der Fallzahlen liegt den Angaben zufolge zumindest teilweise an der Ausbreitung der neuen Omikron-Varianten. Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektion nimmt im Südwesten bereits seit Ende Mai wieder zu. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche lag am Dienstag bei 330,5. In der Woche zuvor hatte der Wert noch bei 186,1 gelegen.

Die Inzidenz liefert aber kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht erfasster Fälle aus - vor allem, weil längst nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Mittwoch:

> Für Heidelberg wurden 76 (Dienstag: 114) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 307,4 (305,5). Eine Person verstarb im Zusammenhang mit Covid-19.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 417 (500) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 396,2 (386,7). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 106 (129) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 408,2 (436,0). 

> In Mannheim gab es 232 (205) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 344,5 (342,6).

> In Baden-Württemberg gab es 8029 (8549) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 332,8 (330,5). Es starben 10 (10) Personen mit oder an Covid-19.

Update: Mittwoch, 15. Juni 2022, 16.35 Uhr


Weiter leichte Steigung bei Inzidenzwert

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Dienstag:

> Für Heidelberg wurden 114 (Montag: 148) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 305,5 (264,0). Eine Person verstarb im Zusammenhang mit Covid-19.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 500 (584) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 386,7 (337,6). Zwei Personen verstarben im Zusammenhang mit Covid-19.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 129 (193) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 436,0 (456,2). 

> In Mannheim gab es 205 (278) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 344,5 (288,3).

> In Baden-Württemberg gab es 8549 (10.258) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 330,5 (317,3). Vor einer Woche lag sie noch bei 186,1. Es starben 10 (11) Personen mit oder an Covid-19. Aktuell befinden sich 84 Patienten auf der Intensivstation, das sind zwei mehr als am Montag und drei mehr als in der Vorwoche. Die Hospitalisierungsrate blieb konstant bei 2,2. In der Vorwoche war sie bei 1,3.

Update: Dienstag, 14. Juni 2022, 17.04 Uhr


Inzidenz steigt wieder über 300

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Montag:

> Für Heidelberg wurden 148 (Freitag: 67) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 264,0 (209,8).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 584 (355) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 337,6 (298,0). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 193 (143) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 456,2 (323,4). 

> In Mannheim gab es 278 (161) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 288,3 (282,5). 

> In Baden-Württemberg gab es 10.258 (6172) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 317,3 (255,5). Vor einer Woche lag sie noch bei 213,5. Es starben 11 (6) Personen mit oder an Covid-19. Aktuell befinden sich 82 Patienten auf der Intensivstation, das sind 14 mehr als am Freitag und zwei mehr als in der Vorwoche. Die Hospitalisierungsrate stieg ebenfalls um 0,2 an und liegt nun bei 2,2. In der Vorwoche war sie bei 1,6.

Update: Montag, 13. Juni 2022, 17.18 Uhr


Corona-Hotline des Kreises nur noch von 8 bis 12 Uhr erreichbar

Rhein-Neckar. (RNZ) Die Corona-Hotline des Rhein-Neckar-Kreises passt wegen der gesunkenen Nachfrage die Erreichbarkeit an. Das teilt das Landratsamt mit.

Ab Montag, 20. Juni, ist das seit über zwei Jahren eingerichtete Infotelefon unter der Nummer 06221/522-1881 montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr erreichbar. Der digitale Sprachassistent CovBot (Corona-Virus-Hotline-Assistent) steht weiterhin rund um die Uhr zur Verfügung. Mithilfe des Chat-Roboters können viele allgemeine Fragen zu Corona und Impfen geklärt werden.

Update: Montag, 13. Juni 2022, 09.31 Uhr


Nur in Heidelberg sinkt die Inzidenz

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Freitag:

> Für Heidelberg wurden 67 (Donnerstag:108) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 209,8 (211,7).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 355 (408) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 298,0 (281,4). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 143 (66) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 323,4 (271,9). 

> In Mannheim gab es 161 (183) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 282,5 (264,8). 

> In Baden-Württemberg gab es 6172 (7828) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 255,5 (238,9). Es starben 6 (11) Personen mit oder an Covid-19.

Update: Freitag, 10. Juni 2022, 17.21 Uhr


Ermittlungsgruppe eingerichtet nach Verletzten bei CSD in Karlsruhe

Stuttgart. (dpa/lsw) Der Omikron-Subtyp BA.5 ist auch im Südwesten auf dem Vormarsch und könnte bereits in vier Wochen für den Großteil aller Corona-Infektionsfälle im Land verantwortlich sein. Damit rechnen Experten des Landesgesundheitsamts, wie ein Sprecher des Gesundheitsministeriums in Stuttgart am Donnerstag mitteilte. Zunächst hatte die "Südwest Presse" berichtet.

In den vergangenen Wochen habe sich der Anteil der BA.5-Nachweise in Deutschland und Baden-Württemberg stets verdoppelt, hieß es. Vorige Woche lag er in allen untersuchten Proben nach Daten der Labore im Südwesten demnach bereits bei drei bis zehn Prozent. Diese Daten geben aber kein vollständiges Bild, denn es wird nur ein geringer Teil der Infektionsfälle jede Woche auf die Virusvariante untersucht.

Nachdem die Zahl der gemeldeten Corona-Neuinfektionen in Baden-Württemberg im Frühjahr über lange Zeit zurückgegangen war, steigt die Zahl der täglichen Infektionsfälle seit Ende Mai wieder.

Bei der Omikron-Sublinie BA.5, die unter anderem in Portugal die Corona-Fallzahlen steigen ließ, zeigt sich auch bundesweit immer klarer ein Wachstum. Trotz der hohen Impfquote von 87 Prozent stiegen in Portugal zuletzt auch die Zahl der Krankenhauspatienten und die Sterblichkeit im Zusammenhang mit Covid-19. BA.5 ist grundsätzlich schon seit einigen Wochen bekannt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft den Subtyp als Teil von Omikron als besorgniserregend ein.

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Donnerstag:

> Für Heidelberg wurden 108 (Mittwoch: 79) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 211,7 (175,8).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 408 (354) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 281,4 (245,5). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 66 (126) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 271,9 (302,5). 

> In Mannheim gab es 183 (220) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 264,8 (263,8). 

> In Baden-Württemberg gab es 7828 (7629) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 238,9 (211,4). Es starben 11 (8) Personen mit oder an Covid-19.

Update: Donnerstag, 9. Juni 2022, 17.05 Uhr


Inzidenzen gehen wieder hoch

Stuttgart. (dpa/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Mittwoch:

> Für Heidelberg wurden 79 (Dienstag: 109) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 175,8 (165,0).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 354 (552) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 245,5 (228,4). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 126 (141) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 302,5 (253,8). 

> In Mannheim gab es 220 (307) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 263,8 (232,5). 

> In Baden-Württemberg gab es 7629 (9371) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 211,4 (186,1). Es starben 8 (18) Personen mit oder an Covid-19.

Update: Mittwoch, 8. Juni 2022, 16.59 Uhr


Inzidenzen sinken wieder

Stuttgart. (dpa/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Dienstag:

> Für Heidelberg wurden 109 (Freitag: 71) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 165,0 (197,8).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 552 (249) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 228,4 (259,0). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 141 (95) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 253,8 (273,3). 

> In Mannheim gab es 307 (98) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 232,5 (238,3). 

> In Baden-Württemberg gab es 9371 (4011) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 186,1 (213,5). Es starben 18 (7) Personen mit oder an Covid-19.

Update: Dienstag, 7. Juni 2022, 16.34 Uhr


Inzidenzen steigen weiter

Stuttgart. (dpa/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Freitag:

> Für Heidelberg wurden 71 (Donnerstag: 56) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 197,8 (168,8).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 249 (230) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 259,0 (234,4). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 95 (95) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 273,3 (253,1). 

> In Mannheim gab es 98 (180) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 238,3 (252,8). 

> In Baden-Württemberg gab es 4011 (4761) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 213,5 (211,0). Es starben 7 (8) Personen mit oder an Covid-19.

Update: Freitag, 3. Juni 2022, 17.16 Uhr


Inzidenzen gehen wieder leicht hoch

Stuttgart. (dpa/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Donnerstag:

> Für Heidelberg wurden 56 (Mittwoch: 65) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 168,8 (159,4).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 230 (265) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 234,4 (215,8). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 95 (76) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 253,1 (187,8). 

> In Mannheim gab es 180 (145) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 252,8 (194,7). 

> In Baden-Württemberg gab es 4761 (5320) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 211,0 (178,5). Es starben 8 (11) Personen mit oder an Covid-19.

Update: Donnerstag, 2. Juni 2022, 17.54 Uhr


Auf und Ab bei den Inzidenzen

Stuttgart. (dpa/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Mittwoch:

> Für Heidelberg wurden 65 (Dienstag: 53) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 159,4 (180,2).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 265 (379) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 215,8 (207,6). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 76 (62) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 187,8 (181,5). 

> In Mannheim gab es 145 (136) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 194,7 (183,1). 

> In Baden-Württemberg gab es 5320 (5555) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 178,5 (167,4). Es starben 11 (6) Personen mit oder an Covid-19.

Für Beschäftigte in Kliniken und Heimen reicht medizinische Maske

Angesichts sinkender Corona-Zahlen im Südwesten müssen Beschäftigte in Krankenhäusern und Pflegeheimen künftig bei der Arbeit keine FFP2-Maske mehr tragen, eine medizinische Maske reicht. Für Besucher ist allerdings weiter eine FFP2-Maske Pflicht, nur Kinder zwischen 6 und 14 Jahren dürfen einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen. Die neue Verordnung trete am Samstag in Kraft, teilte das Gesundheitsministerium am Mittwoch in Stuttgart mit.

Ein weiterer Grund für die Lockerung sei, dass die Impfquote bei den Beschäftigten höher sei als in der restlichen Bevölkerung. Die Träger von Kliniken und Heimen können allerdings per Hausrecht auch schärfere Maßnahmen anordnen. Es bleibt dabei, dass Besucher einen negativen Schnelltest vorweisen müssen. Die Inzidenz lag zuletzt in Baden-Württemberg bei 167.

Update: Mittwoch, 1. Juni 2022, 17.37 Uhr


Drei Tote und steigende Inzidenz im Rhein-Neckar-Kreis

Stuttgart/Heidelberg. (dpa/lsw/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Dienstag:

> Für Heidelberg wurden 53 (Montag: 83) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 180,2 (192,8).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 379 (335) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 207,6 (197,4). Drei Menschen sind in Zusammenhang mit Corona gestorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 62 (89) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 181,5 (195,4). 

> In Mannheim gab es 136 (181) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1183,1 (179,5). Eine Person verstarb im Zusammenhang mit Covid-19.

> In Baden-Württemberg gab es 5555 (5192) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 167,4 (180,9). Es starben 6 (5) Personen mit oder an Covid-19.

Update: Dienstag, 31. Mai 2022, 16.54 Uhr


Inzidenzen in der Region sinken unter 200

Stuttgart/Heidelberg. (dpa/lsw/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Montag:

> Für Heidelberg wurden 83 (Freitag: 67) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 192,8 (211,0). Eine Person verstarb im Zusammenhang mit Covid-19.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 335 (255) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 197,4 (221,8).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 89 (69) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 195,4 (227,4). 

> In Mannheim gab es 181 (143) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 179,5 (175,6).

> In Baden-Württemberg gab es 5192 (5192) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 180,9 (180,9). Es starben 5 (5) Personen mit oder an Covid-19.

Update: Montag, 30. Mai 2022, 17.03 Uhr


Immer weniger Covid-Patienten im Krankenhaus

Stuttgart/Heidelberg. (dpa/lsw/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Freitag:

> Für Heidelberg wurden 67 (Mittwoch: 102) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 211,0 (294,8). Eine Person verstarb im Zusammenhang mit Covid-19.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 255 (249) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 221,8 (269,0).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 69 (86) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 227,4 (274,0). 

> In Mannheim gab es 143 (107) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 175,6 (217,3).

> In Baden-Württemberg gab es 5192 (4345) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 180,9 (227,4). Es starben 5 (19) Personen mit oder an Covid-19.

Immer weniger Corona-Erkrankte in Baden-Württemberg werden im Krankenhaus behandelt. Auf Intensivstationen lagen am Freitag 80 Patienten, wie das Landesgesundheitsamt in Stuttgart mitteilte. Eine Woche zuvor waren es noch 111 gewesen. Die Zahl der Infizierten auf sogenannten Normalstationen sank im selben Zeitraum von 790 auf 640. Die Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz - also die Zahl der Corona-Infizierten, die innerhalb einer Woche pro 100.000 Einwohner in eine Klinik kamen - ging von 2,4 auf 1,4 zurück.

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen im Südwesten betrug am Freitag 180,9. Das ist ein deutlicher Rückgang im Vergleich zur Vorwoche (315,7). Laut Experten gibt es aber eine große Dunkelziffer nicht erfasster Fälle - unter anderem deshalb, weil nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen.

3.663.254 bestätigte Corona-Infektionen haben die Behörden in Baden-Württemberg seit Beginn der Pandemie registriert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus stieg auf 16 104.

Die Anteile der Geimpften im Land erhöhen sich inzwischen nur noch leicht. 6.861.111 Menschen oder 61,8 Prozent der Gesamtbevölkerung sind den Angaben nach geboostert, haben also zusätzlich zur Grundimmunisierung eine Auffrischimpfung erhalten.

Update: Freitag, 27. Mai 2022, 17.28 Uhr


Tendenzen fallen weiter

Stuttgart/Heidelberg. (dpa/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Mittwoch:

> Für Heidelberg wurden 102 (Dienstag: 76) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 294,8 (292,9). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 249 (332) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 269,0 (293,3).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 86 (61) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 274,0 (308,1). 

> In Mannheim gab es 107 (119) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 217,3 (249,1).

> In Baden-Württemberg gab es 4345 (5881) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 227,4 (249,1). Es starben 19 (25) Personen mit oder an Covid-19.

Update: Mittwoch, 25. Mai 2022, 17.45 Uhr


Neu-Infektionen und Inzidenzen sinken weiter

Stuttgart/Heidelberg. (dpa/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Dienstag:

> Für Heidelberg wurden 76 (Montag: 118) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 292,9 (298,6). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 332 (431) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 293,3 (310,8). Eine Person verstarb im Zusammenhang mit Covid-19.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 61 (152) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 308,1 (357,4). 

> In Mannheim gab es 119 (169) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 249,1 (273,1).

> In Baden-Württemberg gab es 5881 (7707) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 249,1 (274,6). Es starben 25 (21) Personen mit oder an Covid-19.

Update: Dienstag, 24. Mai 2022, 16.45 Uhr


Inzidenz sinkt unter 300

Stuttgart/Heidelberg. (dpa/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Montag:

> Für Heidelberg wurden 118 (Freitag: 142) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 298,6 (337,7). Eine Person verstarb in Zusammenhang mit Covid-19.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 431 (291) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 310,8 (357,9). Eine Person verstarb in Zusammenhang mit Covid-19.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 152 (76) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 357,4 (404,7). 

> In Mannheim gab es 169 (93) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 273,1 (322,5).

> In Baden-Württemberg gab es 7707 (5408) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 274,6 (315,7). Es starben 21 (11) Personen mit oder an Covid-19.

Update: Montag, 23. Mai 2022, 17.36 Uhr


Umfrage: Fast jede zweite Familie leidet noch unter Corona-Pandemie

Stuttgart. (dpa) Die Folgen der Corona-Pandemie sind nach einer Umfrage im Auftrag der AOK Baden-Württemberg für viele Familien im Baden-Württemberg auch heute noch deutlich zu spüren. Fast 44 Prozent gaben bei der Umfrage unter Eltern von Kindern und Jugendlichen zwischen 3 und 17 Jahren an, sie seien eher stark oder sehr stark durch die Pandemie belastet.

Klagen gab es demnach vor allem über seelische Beschwerden der Kinder, über Bewegungsmangel, fehlende soziale Kontakte und Videospiele. Knapp 39 Prozent halten sich dagegen nur für schwach betroffen. Über die Umfrage hatten die "Stuttgarter Nachrichten" zuerst berichtet.

Jede vierte Familie nennt Antriebslosigkeit als seelische Beeinträchtigung, gefolgt von Traurigkeit mit 21 Prozent. Über Schlafprobleme, depressive Phasen und Zukunftsängste berichten jeweils rund 15 Prozent der Familien. 49 Prozent der Eltern geben an, ihre Kinder machten weniger Sport als vor der Pandemie. Zwei Drittel (67 Prozent) sorgten sich der Umfrage zufolge, weil ihre Kinder mehr Zeit am Handy oder bei Videospielen verbringen.

Das Meinungsforschungsunternehmen Civey hatte im Auftrag von AOK Baden-Württemberg 500 Menschen befragt. Die Krankenkasse rät Eltern, nicht zu lange mit dem Besuch eines Arztes oder einer Beratungsstelle zu warten. "Die Pandemie wirkt bei vielen wie ein Verstärker von Problemen, die schon vorher da waren", sagte Jana Linsky, die für Medizin verantwortliche Geschäftsbereichsleiterin.

Update: Montag, 23. Mai 2022, 8.20 Uhr


Inzidenz sinkt – mehr Neuinfektionen

Stuttgart/Heidelberg. (dpa/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Freitag:

> Für Heidelberg wurden 142 (Vortag: 67) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 337,7 (332,0). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 291 (273) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 357,9 (379,4). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 76 (59) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 404,7 (424,9). 

> In Mannheim gab es 93 (184) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 322,5 (353,9).

> In Baden-Württemberg gab es 5408 (5247) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 315,7 (335,1). Es starben 11 (26) Personen mit oder an Covid-19.

Update: Freitag, 20. Mai 2022, 17 Uhr


21 neue Tote im Rhein-Neckar-Kreis und Heidelberg gemeldet

Stuttgart/Heidelberg. (dpa/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Donnerstag:

> Für Heidelberg wurden 67 (Vortag: 96) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 332,0 (347,7). Sechs Menschen sind an oder mit Corona gestorben.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 273 (361) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 379,4 (401,3). 15 Personen sind in Zusammenhang mit Corona verstorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 59 (185) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 424,9 (464,5). 

> In Mannheim gab es 184 (169) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 353,9 (371,0).

> In Baden-Württemberg gab es 5247 (7323) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 335,1 (357,1). Es starben 26 (6) Personen mit oder an Covid-19.

Die Zahl der Menschen, die aufgrund einer Corona-Infektion im Krankenhaus behandelt werden, ist weiter zurückgegangen. Am Donnerstag wurden 790 Covid-Patientinnen und -Patienten auf den Normalstationen der Kliniken behandelt (Stand: 16 Uhr). In der Vorwoche waren es noch 949. Die Zahl der Covid-Intensivpatienten blieb mit 114 dagegen stabil (Vorwoche: 113).

Die Hospitalisierungsinzidenz, also die Zahl der Corona-Infizierten, die innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in eine Klinik kamen, ist auf 2,5 gesunken. In der Woche zuvor betrug der Wert 2,8. Die Zahl der Todesfälle in Baden-Württemberg im Zusammenhang mit dem Virus stieg auf 16.023. Das sind 73 mehr als vor einer Woche.

Ein Ausreißer beim Blick auf die Fallzahlen in den Stadt- und Landkreisen stellt seit mehreren Tagen Stuttgart dar. Dort liegt die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche den LGA-Angaben zufolge derzeit bei mehr als 700. Ein Sprecher der Stadt teilte dazu am Donnerstag auf Anfrage mit, das Gesundheitsamt Stuttgart übermittele seit etwa vier Wochen Alt-Fälle, die während der vergangenen Welle liegen geblieben seien. Sie gingen von einem tatsächlichen Inzidenz-Wert im Bereich von 300 aus.

Update: Donnerstag, 19. Mai 2022, 17.10 Uhr


Fallzahlen und Tendenzen auf Tiefflug

Stuttgart/Heidelberg. (dpa/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Mittwoch:

> Für Heidelberg wurden 96 (Vortag: 76) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 347,7 (384,3).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 361 (467) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 401,3 (441,8). Zwei Personen starben mit oder an Covid-19.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 185 (101) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 464,5 (446,5). Eine Person verstarb in Zusammenhang mit Covid-19.

> In Mannheim gab es 169 (186) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 371,0 (410,0).

> In Baden-Württemberg gab es 7323 (8915) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 357,1 (380,7). Es starben 6 (19) Personen mit oder an Covid-19.

Update: Mittwoch, 18. Mai 2022, 17.44 Uhr


Inzidenz im Land sinkt weiter

Stuttgart/Heidelberg. (dpa/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Dienstag:

> Für Heidelberg wurden 76 (Vortag: 173) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 384,3 (426,5).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 467 (632) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 441,8 (478,6). Zwei Personen starben mit oder an Covid-19.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 101 (240) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 446,5 (539,6).

> In Mannheim gab es 186 (323) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 410,0 (453,3). Eine Person starb mit oder an Covid-19.

> In Baden-Württemberg gab es 8915 (11.483) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 380,7 (409,9). Es starben 19 (14) Personen mit oder an Covid-19.

Update: Dienstag, 17. Mai 2022, 16.45 Uhr


Inzidenzen im Land sinken weiter

Stuttgart/Heidelberg. (dpa/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Montag:

> Für Heidelberg wurden 173 (Vortag: 137) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 426,5 (468,1). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 632 (424) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 478,6 (533,9). Zwei Personen starben mit oder an Covid-19. 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 240 (88) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 539,6 (604,3). 

> In Mannheim gab es 323 (191) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 453,3 (485,6). Eine Person starb mit oder an Covid-19.

> In Baden-Württemberg gab es 11.483 Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 409,9 (439,9). Es starben 14 Personen mit oder an Covid-19.

Update: Montag, 16. Mai 2022, 18.45 Uhr


Land will an Mund-Nasen-Schutz im Nahverkehr festhalten

Stuttgart/Heidelberg. (dpa/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Freitag:

> Für Heidelberg wurden 137 (Vortag: 101) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 468,1 (483,8). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 424 (449) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 533,9 (530,8). Eine Person ist verstorben. 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 88 (138) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 604,3 (639,1). 

> In Mannheim gab es 191 (238) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 485,6 (483,0). 

> Die Zahl der Covid-Patienten auf den Intensivstationen in Baden-Württemberg sinkt immer weiter. Am Freitag lagen im Land noch 116 Menschen mit Covid-19 auf den Intensivstationen, drei mehr als am Vortag. Das teilte das Landesgesundheitsamt in Stuttgart mit.

Die Zahl der registrierten Corona-Infektionen ging ebenfalls weiter zurück. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag bei 439,9.

Am Coronavirus oder im Zusammenhang damit sind mittlerweile mindestens 7765 Menschen gestorben.

Update: Freitag, 13. Mai 2022, 18.45 Uhr


Land will an Mund-Nasen-Schutz im Nahverkehr festhalten

Karlsruhe. (dpa) In der baden-württembergischen Landesregierung stößt ein Vorschlag von Bundesjustizminister Volker Wissing (FDP) zur Aufhebung der Maskenpflicht in Bussen und Bahnen auf Ablehnung. "Aus meiner Sicht kommt der Vorstoß von Volker Wissing zu früh", sagte Landesgesundheitsminister Manne Lucha (Grüne). Lucha betonte, die Maske sei nach wie vor generell eine sehr einfache Möglichkeit, sich effektiv vor Infektionen mit dem Coronavirus zu schützen. Die Zahl der täglichen Neuinfektionen sei nach wie vor hoch.

Auch das Bundesgesundheitsministerium lehnte den Vorstoß ab. Ressortchef Karl Lauterbach (SPD) schrieb auf Twitter, mit täglich bis zu 150 Corona-Toten und einer immer noch sehr hohen Inzidenz "fehlt der Spielraum, auf Masken im öffentlichen Verkehr zu verzichten".

Update: Freitag, 13. Mai 2022, 13.53 Uhr


Corona-Fälle in Kliniken rückläufig

Stuttgart/Heidelberg. (dpa/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Donenrstag:

> Für Heidelberg wurden 101 (Vortag: 150) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 483,8 (507,1). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 449 (567) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 530,8 (562,7). Zudem ist eine Person, mit oder an COVID-19 verstorben. 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 138 (158) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 639,1 (658,6). 

> In Mannheim gab es 238 (293) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 483,0 (491,1). 

> Die Zahl der Covid-Patienten auf den Intensivstationen in Baden-Württemberg sinkt immer weiter. Am Donnerstag lagen im Land noch 113 Menschen mit Covid-19 auf den Intensivstationen, 24 weniger als in der Vorwoche. Das teilte das Landesgesundheitsamt in Stuttgart (Stand: 16 Uhr) mit.

Auch die Zahl der Covid-19-Patienten auf den Normalstationen nahm ab. Lagen dort vergangenen Donnerstag noch 1213 Erkrankte, sind es nun noch 949. Die Zahl der registrierten Corona-Infektionen ging ebenfalls weiter zurück. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag bei 445,2 - ein Rückgang von 66,4 Ansteckungen im Vergleich zur Vorwoche.

Am Coronavirus oder im Zusammenhang damit sind mittlerweile mindestens 15.950 Menschen gestorben - das sind 95 mehr als vergangenen Donnerstag.

Update: Donnerstag, 12. Mai 2022, 19 Uhr


Leichter Rückgang der Inzidenzwerte

Stuttgart/Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Mittwoch:

> Für Heidelberg wurden 150 (Vortag: 138) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 507,1 (497,0). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 567 (695) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 562,7 (587,3). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 158 (234) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 658,6 (719,8). Zwei Personen sind verstorben.

> In Mannheim gab es 293 (364) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 491,1 (517,6). 

> In Baden-Württemberg gab es 12.015 (11.845) Neuinfektionen. Damit stiegen die registrierten Fälle seit Beginn der Pandemie auf 3.585.669. Die Inzidenz liegt bei 464,6 (471,3). Es gab 14 (25) Fälle, die mit und an COVID-19 verstorben sind. Insgesamt sind es mittlerweile mindestens 15.935 Menschen.

Update: Mittwoch, 11. Mai 2022, 17.27 Uhr


25 weitere Menschen verstorben

Stuttgart/Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Dienstag:

> Für Heidelberg wurden 138 (Vortag: 263) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 497,0 (526,6). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 695 (899) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 587,3 (599,0). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 234 (327) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 719,8 (673,9).

> In Mannheim gab es 364(420) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 517,6 (492,7). 

> In Baden-Württemberg gab es 11.845 (14.319) Neuinfektionen. Damit stiegen die registrierten Fälle seit Beginn der Pandemie auf 3.573.654. Die Inzidenz liegt bei 471,3 (478,9). Es gab 25 (25) Fälle, die mit und an COVID-19 verstorben sind. Insgesamt sind es mittlerweile mindestens 15.921 Menschen.

Update: Dienstag, 10. Mai 2022, 17.13 Uhr


25 weitere Menschen verstorben

Stuttgart/Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Montag:

> Für Heidelberg wurden 263 (Freitag: 169) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 526,6 (509,0). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 899 (590) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 599,0 (646,6). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 327 (191) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 673,9 (612,7).

> In Mannheim gab es 420 (192) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 492,7 (565,0). 

> In Baden-Württemberg gab es 14.319 (8617) Neuinfektionen. Damit stiegen die registrierten Fälle seit Beginn der Pandemie auf 3.561.809. Die Inzidenz liegt bei 478,9 (498,1). Es gab 25 (16) Fälle, die mit und an COVID-19 verstorben sind. Insgesamt sind es mittlerweile mindestens 15.896 Menschen.

Update: Montag, 9. Mai 2022, 16.47 Uhr


Corona-Fälle in Krankenhäusern im Südwesten nehmen ab

Stuttgart/Heidelberg. (RNZ/dpa) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Freitag:

> Für Heidelberg wurden 169 (Vortag: 136) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 509,0 (476,9). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 590 (562) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 646,6 (638,4). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 191 (74) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 612,7 (556,3).

> In Mannheim gab es 192 (258) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 565,0 (571,8). 

> In Baden-Württemberg gab es 8617 (10.158) Neuinfektionen. Damit stiegen die registrierten Fälle seit Beginn der Pandemie auf 3.547.490. Die Inzidenz liegt bei 498,1 (511,6). Vor einer Woche lag diese noch bei 643,2. Es gab 16 (29) Fälle, die mit und an COVID-19 verstorben sind. Insgesamt sind es mittlerweile mindestens 15.871 Menschen.

Es gab 127 Covid-19-Fälle auf den Intensivstationen, 10 Fälle weniger als am Vortag. Das teilte das Landesgesundheitsamt in Stuttgart (Stand: 16 Uhr) mit. Vor einer Woche waren es noch 150 Fälle gewesen. Auch die Zahl der Covid-19-Patienten auf den Normalstationen nahm ab. Unter anderem wegen rückläufiger Testzahlen muss aber davon ausgegangen werden, dass nicht alle Corona-Fälle behördlich erfasst wurden. 

Land plant neue Terminvergabe für Corona-Impfungen im Herbst

Mit einem neuen Terminvergabesystem möchte das baden-württembergische Gesundheitsministerium im Herbst die Nachfrage nach Corona-Impfungen besser steuern. Dies kündigte Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) bei einer Online-Expertenanhörung zur Impfinfrastruktur am Freitag in Stuttgart an.

Über das neue Tool sollen den Angaben zufolge alle Leistungserbringer, Ärzte, Apotheken oder die Impfstützpunkte des Landes, ihre Termine eintragen. Mehrfachbuchungen sollen über das neuen System nicht mehr möglich sein. Dagegen werde es eine Warteliste geben, um so auch zu sehen, an welchen Orten mehr Impfkapazitäten benötigt werden, wie es hieß. Buchungen sollen zudem auch ohne Computer möglich sein.

Die vom Land bereitgestellte Impfinfrastruktur in den Stadt- und Landkreisen in Baden-Württemberg soll nach Angaben von Minister Lucha in reduzierter Form zunächst beibehalten werden. Es würde aber der Übergang in die Regelversorgung durch die niedergelassenen Ärzte vorbereitet. Perspektivisch wolle sich das Land aus dem Impfgeschehen verabschieden, sagte Lucha. Aber nur, wenn dies durch die Regelversorgung abgesichert sei.

Die Impfung bleibe der wichtigste Baustein in der Pandemiebekämpfung, betonte der Minister. Es seien weiterhin zu wenige Menschen in Baden-Württemberg geimpft. Insbesondere die Impfquote bei den Menschen über 60 Jahre müsse höher werden. "Das ist unser oberstes Ziel", sagte Lucha. Sonst drohe bereits im Herbst wieder eine massive Belastung des Gesundheitssystems.

Update: Freitag, 6. Mai 2022, 18.45 Uhr


Inzidenzen sinken wieder

Stuttgart/Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Donnerstag:

> Für Heidelberg wurden 136 (Vortag: 141) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 476,9 (525,4). Eine Person verstarb an oder mit Covid-19.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 562 (818) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 638,4 (655,0). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 74 (292) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 556,3 (615,5).

> In Mannheim gab es 258 (371) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 571,8 (598,9). Eine Person ist mit oder an Covid-19 verstorben.

>  Die Zahl der registrierten Corona-Infektionen in Baden-Württemberg geht weiter zurück und liegt inzwischen weit unterhalb der sogenannten Sieben-Tage-Inzidenz aus der Vorwoche. Am Donnerstag betrug der Wert laut Landesgesundheitsamt 511,6 - das war zwar nur ein Rückgang von eher geringen 11,9 Ansteckungen im Vergleich zum Vortag (Stand: 16 Uhr). Vor einer Woche waren allerdings noch bei 684,7 von 100.000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen Ansteckungen mit dem Coronavirus nachgewiesen worden.

Im Vergleich zum Vortag meldete die Behörde in Baden-Württemberg 10.158 neue Infektionen. Damit stiegen die registrierten Fälle seit Beginn der Pandemie auf 3.539.873. Am Coronavirus oder im Zusammenhang damit sind mittlerweile mindestens 15.855 Menschen gestorben. Das heißt, seit dem Vortag wurden 29 weitere Tote gemeldet.

Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht erfasster Fälle aus - wegen überlasteter Gesundheitsämter und weil nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur diese zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende immer mehr Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Update: Donnerstag, 5. Mai 2022, 18 Uhr


Inzidenzen steigen leicht

Stuttgart/Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Mittwoch:

> Für Heidelberg wurden 141 (Vortag: 181) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 525,4 (524,1).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 818 (752) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 655,0 (621,5). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 292 (163) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 615,5 (548,0). Es gibt einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit Corona.

> In Mannheim gab es 371 (286) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 598,9 (613,5). Eine Person ist mit oder an Covid-19 verstorben.

Update: Mittwoch, 4. Mai 2022, 16.55 Uhr


Inzidenzen sinken weiter

Stuttgart/Heidelberg. (RNZ/rl) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Dienstag:

> Für Heidelberg wurden 181 (Vortag: 242) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 524,1 (553,7). Eine Person starb mit oder an Covid-19.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 752 (1031) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 621,5 (670,9). Zwei Personen sind mit oder an Covid-19 verstorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 163 (190) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 548,0 (608,5). 

> In Mannheim gab es 286 (646) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 613,5 (682,2). Zwei Personen sind mit oder an Covid-19 verstorben.

> In ganz Baden-Württemberg gab es 12.665 Neuinfektionen bei einer Inzidenz von 536,1. Ein Minus von 42,2 gegenüber dem Vortag und 260 im Vergleich zum Dienstag der Vorwoche. Die Zahl der gemeldeten Corona-Infektionen seit Beginn der Pandemie stieg damit auf insgesamt 3.515.839. Am Coronavirus oder im Zusammenhang damit sind demnach mittlerweile mindestens 15.808 Menschen gestorben, 22 mehr als am Montag gemeldet.

Die Corona-Lage in den Krankenhäusern des Landes entspannt sich weiter. Binnen einer Woche sank die Zahl der Covid-19-Patienten auf den Normalstationen um 156 auf 1247. Auf den Intensivstationen wurden am Dienstag 147 Corona-Erkrankte versorgt - 22 weniger als eine Woche zuvor. Anfang März waren noch 271 Covid-19-Patienten in Baden-Württemberg intensivmedizinisch behandelt worden und 1594 auf Normalstationen.

Update: Dienstag, 3. Mai 2022, 18.45 Uhr


Corona-Isolation ab Dienstag nur noch für fünf Tage

Stuttgart. (dpa) Wer sich mit dem Coronavirus infiziert, muss in Baden-Württemberg ab diesem Dienstag nur noch für fünf Tage in Isolation. Die Quarantäne für enge Kontaktpersonen entfällt zudem vollständig, wie das Sozialministerium in Stuttgart am Montag mitteilte. Die neue Regelung trete bereits am Dienstag in Kraft.

Auch ein Test zum Ende der Isolation sei nicht vorgeschrieben, hieß es. Anders bei Beschäftigten in Kliniken und Pflegeheimen. Sie müssen sich weiter testen, wenn sie nach ihrer Isolation wieder zur Arbeit möchten.

Das Ministerium wies darauf hin, dass weiterhin jeder mit einem positiven Testergebnis - ob PCR- oder Schnelltest - behördlich verpflichtet sei, in Isolation zu gehen. Wer nach fünf Tagen für mindestens 48 Stunden ohne Symptome ist, darf die Isolation beenden. Bislang waren es zehn Tage - ein Freitesten war frühestens nach sieben Tagen möglich.

Die Entscheidung folgt einer Schalte der Gesundheitsminister von Bund und Ländern in der vorigen Woche, in der sich die Minister auf eine einheitliche Verkürzung der Isolation verständigt hatten.

Anders als nun in Baden-Württemberg beschlossen, spricht sich das Robert Koch-Institut (RKI) auch künftig für einen "dringend empfohlenen" negativen Test zum Abschluss der Isolation aus. Das sehen neue Leitlinien vor, die das RKI nach Angaben von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) am Montag veröffentlichen sollte.

Inzidenzen sinken weiter

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Montag:

> Für Heidelberg wurden 242 (Vortag: 109) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 553,7 (583,3). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 1031 (476) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 670,9 (706,3).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 190 (184) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 608,5 (718,4). 

> In Mannheim gab es 646 (208) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 682,2 (711,6). Eine Person ist in Zusammenhang mit Corona verstorben.

>  Die Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg bei den Corona-Neuinfektionen ist unter den Wert von 600 gesunken. Am Montag betrug sie laut Landesgesundheitsamt 578,3 - ein Rückgang um 64,9 im Vergleich zum Ende vergangener Woche (Stand: 16 Uhr). Eine Woche zuvor waren noch 834,5 Ansteckungen je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen nachgewiesen worden. Unter anderem wegen rückläufiger Testzahlen sind die Angaben allerdings mit einer gewissen Unsicherheit behaftet.

Insbesondere in den Altersklassen bis einschließlich 59 Jahre lag die Inzidenz seit Monaten über dem landesweiten Schnitt. Hier sinken die Werte nach Darstellung der Stuttgarter Behörde mittlerweile am schnellsten. Am deutlichsten sei das bei den 6- bis 19-Jährigen zu beobachten.

Die Zahl neuer Infektionen stieg laut dem Amt übers Wochenende um 15.564 auf jetzt insgesamt 3.503.174 registrierte Fälle seit Beginn der Pandemie. Am Coronavirus oder im Zusammenhang damit sind mittlerweile mindestens 15.786 Menschen gestorben, 29 mehr als bislang berichtet.

Auf den Intensivstationen im Land lagen den Angaben nach zuletzt 147 Covid-Patientinnen und -Patienten. Das entspricht einem Rückgang um drei. Eine Woche zuvor waren es noch 167 Patienten gewesen. Es seien 6,7 Prozent der Intensivbetten mit Covid-Erkrankten belegt - ein leichter Rückgang. Die Zahl der Corona-Infizierten in Baden-Württemberg, die innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in ein Krankenhaus kamen, sank ebenfalls um 0,6 auf 3,6. Eine Woche zuvor hatte die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz im Land 5,4 betragen.

8.342.056 Menschen im Südwesten sind inzwischen mindestens einmal geimpft - das sind dem Landesgesundheitsamt zufolge 75,1 Prozent der Gesamtbevölkerung. Als - mit einer Auffrischungsspritze - geboostert gelten 6.762.496 Menschen beziehungsweise 60,9 Prozent.

Update: Montag, 2. Mai 2022, 16.57 Uhr


Corona-Zahlen sinken weiter

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Donnerstag:

> Für Heidelberg wurden 109 (Vortag: 175) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 583,3 (647,0). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 476 (596) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 706,3 (771,4).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 184 (108) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 718,4 (730,2). 

> In Mannheim gab es 208 (344) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 711,6 (795,2).

> Die Zahl der registrierten Corona-Infektionen in Baden-Württemberg geht weiter zurück, die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz liegt aber nach wie vor über der Marke aus der Vorwoche. Am Freitag betrug sie laut Landesgesundheitsamt 643,2 - das war ein Rückgang von 41,5 im Vergleich zum Vortag (Stand: 16 Uhr), an dem es auch schon abwärts ging. Vor einer Woche waren bei 746,2 von 100.000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen Ansteckungen mit dem Coronavirus nachgewiesen worden.

Im Vergleich zum Vortag meldete die Behörde 10.194 neue Infektionen. Damit stiegen die registrierten Fälle seit Beginn der Pandemie auf 3.487.610. Am Coronavirus oder im Zusammenhang damit sind mittlerweile mindestens 15.757 Menschen gestorben. Das heißt, seit dem Vortag wurden 10 weitere Tote gemeldet.

Update: Freitag, 29. April 2022, 17.07 Uhr


Neue Erreichbarkeitszeiten der Corona-Hotline und Öffnungszeiten der Impfstützpunkte

Heidelberg. (RNZ) Aufgrund der aktuell geringer werdenden Nachfrage wird die Erreichbarkeitszeit der Corona-Hotline des Rhein-Neckar-Kreises ab Sonntag, 1. Mai, angepasst. Geändert werden auf Grund der landesseitig vorgegebenen Reduktion der Impfkapazitäten auch die Öffnungszeiten der Impfstützpunkte. 

Wie das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis mitteilt, ist die Corona-Hotline künftig nur noch von Montag bis Freitag erreichbar. Die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes beantworten von 8 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 06221/522-1881 alle Fragen rund um das Coronavirus. Der elektronische Ansagedienst (CovBot) für Standardanfragen bleibt an sieben Wochentagen rund um die Uhr erreichbar.

Auch die Impfstützpunkte im Rhein-Neckar-Kreis passen ihre Öffnungszeiten ab dem 1. Mai 2022 an und sind wie folgt geöffnet: 

> Montag, Dienstag und Samstag von 9 bis 16:30 Uhr: Impfstützpunkt Heidelberg (Patrick-Henry-Village)

> Mittwoch und Sonntag von 10 bis 16 Uhr: Impfstützpunkt Sinsheim

> Freitag von 10 bis 16 Uhr: Impfstützpunkt Eberbach 

Weiterhin können Impftermine unter anderem für Senioren- und Pflegeheime direkt mit dem Gesundheitsamt vereinbart werden. Das Impfteam kommt gerne vor Ort. Weitere Informationen gibt es auch unter www.rhein-neckar-kreis.de.

Update: Freitag, 29. April 2022, 12.13 Uhr


Land will Corona-Isolation auf fünf Tage verkürzen

Stuttgart. (dpa) Corona-Infizierte müssen in Baden-Württemberg künftig nur noch fünf Tage in Isolation. Darauf verständigten sich am Donnerstag das Sozialministerium und die Fraktionschefs von Grünen und CDU, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Koalitionskreisen in Stuttgart. Bislang gilt für Infizierte eine verpflichtende Isolation von zehn Tagen - ein Freitesten ist frühestens nach sieben Tagen möglich. Ab Anfang Mai soll im Südwesten zudem ein abschließendes Freitesten nach fünf Tagen für die meisten Menschen nicht mehr nötig sein, sofern sie zwei Tage lang keine Symptome mehr hatten. Ausnahmen gibt es für Personal in Kliniken oder Pflegeheimen.

Die FDP-Fraktion im Landtag nannte die Entscheidung "längst überfällig" und forderte die Landesregierung auf, sich beim Bund und bei den Ländern für eine vollständige Aufhebung der Isolation einzusetzen. "Es ist den Menschen doch zuzutrauen, dass sie mittlerweile selbst entscheiden können, ob sie noch zu Hause bleiben oder nicht", sagte FDP-Gesundheitsexperte Jochen Haußmann.

Baden-Württemberg folgt mit der Verkürzung dem Beispiel Bayerns, wo diese Regelung schon seit Mitte April gilt. Auch Rheinland-Pfalz und Thüringen haben schon angekündigt, diesen Weg zu gehen. Am Donnerstagabend beraten die Gesundheitsminister von Bund und Ländern erneut über die Regeln zur Absonderung. Baden-Württemberg setzt dem Vernehmen nach auf eine einheitliche Regelung in allen Ländern.

Die Corona-Zahlen am Donnerstag

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Donnerstag:

> Für Heidelberg wurden 175 (Vortag: 143) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 647,0 (681,6). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 596 (678) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 771,4 (842,3).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 108 (205) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 730,2 (815,0). 

> In Mannheim gab es 344 (418) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 795,2 (802,3). Eine weitere Person starb an oder mit Covid-19.

> Die Zahl der registrierten Corona-Infektionen in Baden-Württemberg geht weiter zurück, die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz liegt aber nach wie vor über der Marke aus der Vorwoche. Am Donnerstag betrug sie laut Landesgesundheitsamt 684,7 - das war ein Rückgang von 53,4 im Vergleich zum Vortag (Stand: 16 Uhr), an dem es auch schon abwärts ging. Vor einer Woche waren bei 669,5 von 100.000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen Ansteckungen mit dem Coronavirus nachgewiesen worden.

Im Vergleich zum Vortag meldete die Behörde 12.286 neue Infektionen. Damit stiegen die registrierten Fälle seit Beginn der Pandemie auf 3.477.416. Am Coronavirus oder im Zusammenhang damit sind mittlerweile mindestens 15.747 Menschen gestorben. Das heißt, seit dem Vortag wurden 21 weitere Tote gemeldet.

Update: Donnerstag, 28. April 2022, 16.56 Uhr


Drei weitere Tote in Heidelberg und im Kreis

Heidelberg. (dpa/lsw/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Mittwoch:

> Für Heidelberg wurden 143 (Vortag: 227) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 681,6 (720,0). Eine weitere Person starb an oder mit Covid-19.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 678 (994) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 842,3 (933,5). Es gibt zwei weitere Corona-Tote.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 205 (301) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 815,0 (954,1). 

> In Mannheim gab es 418 (500) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 802,3 (839,1). 

> Der Trend bei der Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg geht weiter nach unten: Am Mittwoch betrug sie laut Landesgesundheitsamt 738,1 - das war ein Rückgang von 58 im Vergleich zum Vortag (Stand: 16 Uhr), an dem es auch schon abwärts ging. Damit bleibt der Wert jedoch weiter über dem aus der Vorwoche. Vor einer Woche waren bei 678,7 je 100 000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen Ansteckungen mit dem Coronavirus nachgewiesen worden. Im Vergleich zum Vortag meldete die Behörde 16.141 neue Infektionen. Damit stiegen die registrierten Fälle seit Beginn der Pandemie auf 3465 130. Am Coronavirus oder im Zusammenhang damit sind mittlerweile mindestens 15.726 Menschen gestorben - 21 mehr als am Vortag.

Update: Mittwoch, 27. April 2022, 17.10 Uhr


Inzidenz sinkt wieder unter 800

Heidelberg. (dpa/lsw/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Dienstag:

> Für Heidelberg wurden 227 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 720,0. Eine weitere Person starb an oder mit Covid-19.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 994 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 933,5.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 301 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 954,1. Eine weitere Person starb an oder mit Covid-19.

> In Mannheim gab es 500 Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 839,1. Eine weitere Person starb an oder mit Covid-19.

> In ganz Baden-Württemberg wurden 17.772 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 796,1. Vor einer Woche hatte die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche noch bei 648,6 gelegen. Die tatsächlichen Fallzahlen dürften wegen einer nach wie vor hohen Dunkelziffer deutlich höher sein.

Es starben 28 Personen. Damit stieg die Zahl der Todesfälle im Südwesten seit Pandemiebeginn auf 15.705, wie die Behörde in Stuttgart mitteilte. 

Auf den Intensivstationen wurden zuletzt 169 Patienten behandelt. Das sind zwei mehr als am Montag und 31 weniger als in der vergangenen Woche. Die Hospitalisierungsinzidenz sank um 0,8 auf den Wert von 4,6. Die Zahl gibt an, wie viele Corona-Infizierte innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in eine Klinik kamen.

Update: Dienstag, 26. April 2022, 17.00 Uhr


Hospitalisierungsrate steigt auf 5,4

Heidelberg. (dpa/lsw/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Montag:

> Für Heidelberg wurden 298 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 727,0.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 1255 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 861,9.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 299 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1212,8.

> In Mannheim gab es 731 Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 782,6. Zwei weitere Personen starben an oder mit Covid-19.

> In ganz Baden-Württemberg wurden 22.385 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 834,5. Vor einer Woche hatte die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche noch bei 648,6 gelegen. Die tatsächlichen Fallzahlen dürften wegen einer nach wie vor hohen Dunkelziffer deutlich höher sein.

Es starben 33 Personen. Damit stieg die Zahl der Todesfälle im Südwesten seit Pandemiebeginn auf 15.677, wie die Behörde in Stuttgart mitteilte. 

Auf den Intensivstationen wurden zuletzt 167 Patienten behandelt. Das sind vier weniger als am Freitag und 33 weniger als in der vergangenen Woche. Die Hospitalisierungsinzidenz stieg um 0,5 auf den Wert von 5,4. Die Zahl gibt an, wie viele Corona-Infizierte innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in eine Klinik kamen.

(Anmerkung der Redaktion: Eine technische Umstellung des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg aufgrund der Osterfeiertage führte zu einer fehlerhaften Berechnung der Sieben-Tage-Inzidenzen und der Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz. Diese wurden am heutigen Dienstag korrigiert.)

Update: Dienstag, 26. April 2022, 13 Uhr


Zahl der Intensivpatienten fällt weiter

Heidelberg. (dpa/lsw/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Freitag:

> Für Heidelberg wurden 205 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 677,8.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 825 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 869,5. Eine weitere Person starb an oder mit Covid-19.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 261 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1004,9.

> In Mannheim gab es 467 Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 766,8.

> In ganz Baden-Württemberg wurden 15.930 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 746,2. Vor einer Woche hatte die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche noch bei 976,2 gelegen. Die tatsächlichen Fallzahlen dürften wegen einer nach wie vor hohen Dunkelziffer deutlich höher sein.

Es starben 21 Personen. Damit stieg die Zahl der Todesfälle im Südwesten seit Pandemiebeginn auf 15.644, wie die Behörde in Stuttgart mitteilte. 

Auf den Intensivstationen wurden zuletzt 171 Patienten behandelt. Das sind elf weniger als am Donnerstag und 26 weniger als in der vergangenen Woche. Die Hospitalisierungsinzidenz stieg um 0,7 auf den Wert von 4,9. Die Zahl gibt an, wie viele Corona-Infizierte innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in eine Klinik kamen.

Update: Freitag, 22. April 2022, 17.20 Uhr


Corona-Fälle bleiben konstant

Heidelberg. (dpa/lsw/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Donnerstag:

> Für Heidelberg wurden 250 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 704,9.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 1127 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 902,2. Eine weitere Person starb an oder mit Covid-19.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 153 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 835,2.

> In Mannheim gab es 363 Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 703,5. Eine weitere Person starb an oder mit Covid-19.

> In ganz Baden-Württemberg wurden 18.294 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 669,5. Vor einer Woche hatte die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche noch bei 976,2 gelegen. Die tatsächlichen Fallzahlen dürften wegen einer nach wie vor hohen Dunkelziffer deutlich höher sein.

Es starben 32 Personen. Damit stieg die Zahl der Todesfälle im Südwesten seit Pandemiebeginn auf 15.623, wie die Behörde in Stuttgart mitteilte. 

Auf den Intensivstationen wurden zuletzt 182 Patienten behandelt. Das sind acht weniger als am Mittwoch und 15 weniger als in der vergangenen Woche. Die Hospitalisierungsinzidenz stieg um 0,2 auf den Wert von 4,2. Die Zahl gibt an, wie viele Corona-Infizierte innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in eine Klinik kamen.

Update: Donnerstag, 21. April 2022, 19.08 Uhr


Gesundheitsministerium rechnet weiter mit Rückgang der Corona-Fälle

Heidelberg. (dpa/lsw/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Mittwoch:

> Für Heidelberg wurden 175 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 767,9. Zwei weitere Personen starben an oder mit Covid-19.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 1120 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 914,8. 15 weitere Personen starben an oder mit Covid-19.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 427 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 946,5. Eine weitere Person starb an oder mit Covid-19.

> In Mannheim gab es 528 Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 779,1. Zwei weitere Personen starben an oder mit Covid-19.

> In ganz Baden-Württemberg wurden 24.497 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 678,7. Vor einer Woche hatte die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche noch bei 995,3 gelegen. Die tatsächlichen Fallzahlen dürften wegen einer nach wie vor hohen Dunkelziffer deutlich höher sein.

Es starben 40 Personen. Damit stieg die Zahl der Todesfälle im Südwesten seit Pandemiebeginn auf 15.591, wie die Behörde in Stuttgart mitteilte. 

Auf den Intensivstationen wurden zuletzt 190 Patienten behandelt. Das sind zehn weniger als am Dienstag und sieben weniger als in der vergangenen Woche. Die Hospitalisierungsinzidenz stieg um 0,8 auf den Wert von 4,0. Die Zahl gibt an, wie viele Corona-Infizierte innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in eine Klinik kamen.

Update: Mittwoch, 20. April 2022, 17.07 Uhr


Gesundheitsministerium rechnet weiter mit Rückgang der Corona-Fälle

Stuttgart. (dpa/lsw) Das baden-württembergische Gesundheitsministerium rechnet weiterhin mit einem abnehmenden Corona-Infektionsgeschehen im Land. Der abfallende Trend werde sich nach einer Stabilisierung der Daten im Laufe der nächsten Woche voraussichtlich fortsetzen, teilte ein Sprecher am Mittwoch in Stuttgart mit.

Über die Ostertage hatte das Landesgesundheitsamt keine Lageberichte zur Corona-Situation veröffentlicht. Am Dienstag lag die vermeldete Sieben-Tage-Inzidenz deutlich unter dem zuletzt genannten Wert. Das Gesundheitsministerium geht deshalb davon aus, dass sich die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche in den kommenden Tagen zunächst erhöhen wird - bevor sie dann voraussichtlich wieder abnimmt.

Zugleich wies der Sprecher darauf hin, dass vor allem die Belastung des Gesundheitssystems und weniger die Infektionszahlen entscheidend sei. Die Zahl der Covid-Erkrankten auf einer Intensivstation blieb über die Ostertage stabil bei knapp unter 200. Auf den Normalstationen der Kliniken im Land wurden zuletzt rund 1600 Menschen mit einer Corona-Infektion behandelt.

Update: Mittwoch, 20. April 2022, 12.50 Uhr


Die Corona-Zahlen für die Ostertage auf einen Blick

Heidelberg. (dpa/lsw/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region über die kompletten Osterfeiertage:

> Für Heidelberg wurden 765 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 795,6. 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 3022 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 885,4. Zwei weitere Personen starben an oder mit Covid-19.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 719 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 875,5. Zwei weitere Personen starben an oder mit Covid-19.

> In Mannheim gab es 1286 Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 764,9.

> In ganz Baden-Württemberg wurden 39.110 Neuinfektionen gemeldet. Die erfasste Sieben-Tage-Inzidenz ist über die Feiertage um mehr als ein Drittel gesunken. Das Landesgesundheitsamt (LGA) in Stuttgart meldete am Dienstag 648,6 Neuansteckungen pro 100.000 Einwohnern binnen sieben Tagen - das war ein Minus von 327,6 gegenüber dem zuletzt gemeldeten Wert vom Donnerstag vergangener Woche. Von Karfreitag bis Ostermontag veröffentlichte das LGA keinen Lagebericht zur aktuellen Corona-Situation im Land.

Die tatsächlichen Ansteckungszahlen dürften aber deutlich höher liegen. Das Robert Koch-Institut geht davon aus, dass die Fälle wegen deutlich weniger Tests und Corona-Meldungen am Osterwochenende nicht komplett erfasst wurden.

Insgesamt sind in Baden-Württemberg seit Beginn der Pandemie nach LGA-Angaben 3.350.111 Corona-Fälle nachgewiesen worden. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle im Zusammenhang mit Corona stieg gegenüber Donnerstag vergangener Woche um 39 auf 15.551.

Update: Dienstag, 19. April 2022, 18.16 Uhr


Corona-Zahlen im Kreis kommen nicht mehr täglich

Rhein-Neckar-Kreis. (rnz) Das Corona-Dashboard des Landkreises wird ab Dienstag, 19. April, deaktiviert. Das teilt das Landratsamt mit. Somit werden auch in der RNZ keine täglichen Corona-Zahlen mehr aus Sinsheim und den Umlandgemeinden veröffentlicht; außerdem veröffentlicht das Gesundheitsamt dann auch keine Fallzahlen aus den einzelnen Gemeinden mehr. Zahlen aus den einzelnen Landkreisen werden aber nach wie vor vom Landratsamt veröffentlicht.

"Die Corona-Zahlen sind im Stadt- und Landkreis zwar nach wie vor auf einem hohen Niveau, die Sieben-Tage-Inzidenz und die Fallzahlen sind jedoch nicht mehr die entscheidenden Faktoren zur Beurteilung der Corona-Lage. Vielmehr ist die Hospitalisierungsrate, das heißt die Zahl der Menschen, die wegen ihrer Infektion in einer Klinik behandelt werden müssen, als Gradmesser des Infektionsgeschehens zu betrachten", heißt es dazu von der zuständigen Gesundheitsdezernentin Doreen Kuss. Daher habe sich die Kreisverwaltung dazu entschlossen, das Dashboard offline zu nehmen.5

Damit passe sich auch der Rhein-Neckar-Kreis den umliegenden Stadt- und Landkreisen an, die bereits seit einiger Zeit täglich keine Zahlen mehr melden. Bereits in den zurückliegenden Wochen habe es aufgrund technischer Probleme im Zusammenhang mit der internen Datenbank des Gesundheitsamtes Übertragungsfehler zum Dashboard gegeben, heißt es weiter. Daher stimmten die Zahlen auf dem Dashboard nicht mit den Meldungen des Landesgesundheitsamtes beziehungsweise Robert-Koch-Instituts überein. Einen Meldeverzug der Zahlen aus dem Stadtkreis Heidelberg und Rhein-Neckar-Kreis in Richtung LGA oder RKI habe es jedoch nicht gegeben.

Info: Künftig können alle Interessierten die aktuellen Corona-Zahlen dem Lagebericht des LGA mit Inzidenzen für alle Kreise entnehmen. Er ist hier zu finden.

Update: Freitag, 15. April 2022, 15.13 Uhr


Inzidenz bleibt dreistellig

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Donnerstag:

> Für Heidelberg wurden 370 (Mittwoch: 188) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 959,4 (970,1). Eine weitere Person starb an oder mit Covid-19.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 1179 (1017) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1129,3 (1171,6). Eine weitere Person starb an oder mit Covid-19.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 348 (273) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1167,6 (1138,4).

> In Mannheim gab es 594 (452) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 974,1 (944,7).

> In ganz Baden-Württemberg wurden 19.206 (22.822) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 976,2 (995,3). Vor einer Woche hatte die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche noch bei 1130,1 gelegen. Die tatsächlichen Fallzahlen dürften wegen einer nach wie vor hohen Dunkelziffer deutlich höher sein.

Es starben 30 (27) Personen. Damit stieg die Zahl der Todesfälle im Südwesten seit Pandemiebeginn auf 15.512, wie die Behörde in Stuttgart mitteilte. 

Auf den Intensivstationen wurden zuletzt 197 Patienten behandelt. Das sind genau so viele wie am Mittwoch. Die Hospitalisierungsinzidenz stieg um 0,1 auf den Wert von 5,4. Die Zahl gibt an, wie viele Corona-Infizierte innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in eine Klinik kamen.

Update: Donnerstag, 14. April 2022, 17.37 Uhr


Inzidenz in Baden-Württemberg wieder unter 1000

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Mittwoch:

> Für Heidelberg wurden 188 (Dienstag: 280) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 970,1 (987,1).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 1017 (1119) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1171,6 (1188,9). Zwei weitere Personen starben an oder mit Covid-19.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 273 (478) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1138,4 (1167,6).

> In Mannheim gab es 452 (513) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 944,7 (1067,1).

> In ganz Baden-Württemberg wurden 22.822 (23.295) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 995,3 (1014,2). Vor einer Woche hatte die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche noch bei 1202,1 gelegen. Die tatsächlichen Fallzahlen dürften wegen einer nach wie vor hohen Dunkelziffer deutlich höher sein.

Es starben 27 (37) Personen. Damit stieg die Zahl der Todesfälle im Südwesten seit Pandemiebeginn auf 15.482, wie die Behörde in Stuttgart mitteilte. 

Auf den Intensivstationen wurden zuletzt 197 Patienten behandelt. Das sind fünf weniger als am Dienstag. Die Hospitalisierungsinzidenz sank um 0,3 auf den Wert von 5,3. Die Zahl gibt an, wie viele Corona-Infizierte innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in eine Klinik kamen.

Update: Mittwoch, 13. April 2022, 17.15 Uhr


Inzidenzen größtenteils leicht rückläufig

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Dienstag:

> Für Heidelberg wurden 280 (Montag: 532) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 987,1 (1042,6). Eine Person starb an oder mit Covid-19

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 1119 (1976) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1188,9 (1234,1). Eine (2) weitere Person starb an oder mit Covid-19.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 478 (435) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1167,6 (1161,4).

> In Mannheim gab es 513 (925) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1067,1 (1150,4).

> In ganz Baden-Württemberg wurden 23.295 (31.964) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1014,2 (1045,8). Vor einer Woche hatte die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche noch bei 1277,8 gelegen. Die tatsächlichen Fallzahlen dürfte wegen einer nach wie vor hohen Dunkelziffer deutlich höher sein.

Es starben 37 (50) Personen. Damit stieg die Zahl der Todesfälle im Südwesten seit Pandemiebeginn auf 15.455, wie die Behörde in Stuttgart mitteilte. 

Auf den Intensivstationen wurden zuletzt 202 Patienten behandelt. Das sind vier weniger als am Montag. Die Hospitalisierungsinzidenz stieg um 0,1 auf den Wert von 5,6. Die Zahl gibt an, wie viele Corona-Infizierte innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in eine Klinik kamen.

Update: Dienstag, 12. April 2022, 17.15 Uhr


Inzidenz bleibt konstant

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Montag:

> Für Heidelberg wurden 532 (Freitag: 259) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 1042,6 (1054,5).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 1976 (1135) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1234,1 (1260,2). Zwei weitere Personen sind verstorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 435 (245) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1161,4 (1185,7). Zwei weitere Personen sind verstorben.

> In Mannheim gab es 925 (508) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1150,4 (1241,8). Zwei weitere Personen sind verstorben.

> In ganz Baden-Württemberg wurden 31.964 (18.446) Neuinfektionen gemeldet. Seit Pandemiebeginn gab es 3.245.678 Fälle. Die Inzidenz liegt bei 1045,8 (1084,4). In der Vorwoche lag diese bei 1363,4. Es starben 50 (31) Personen. Damit sind nun 15.418 Menschen in Zusammenhang mit Corona gestorben. Die Hospitalisierungsinzidenz lag bei 5,5 und damit niedriger als am Vortag (5,7). Dieser Wert gibt an, wie viele Corona-Infizierte binnen einer Woche und pro 100.000 Einwohner in ein Krankenhaus gekommen sind. Auf den Intensivstationen im Südwesten werden 206 Menschen behandelt. 12 Menschen weniger als am Vortag. In der Vorwoche wurden noch 247 Menschen behandelt.

Update: Montag, 11. April 2022, 17 Uhr


218 Menschen auf den Intensivstationen

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Freitag:

> Für Heidelberg wurden 259 (Donnerstag: 323) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 1.054,5 (1066,5).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 1135 (1156) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1260,2 (1306,9).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 245 (294) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1185,7 (1283,1).

> In Mannheim gab es 508 (512) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1241,8 (1261,5). Zwei weitere Personen sind verstorben.

> In ganz Baden-Württemberg wurden 18.446 (21.366) Neuinfektionen gemeldet. Seit Pandemiebeginn gab es 3.213.714 Fälle. Die Inzidenz liegt bei 1084,4 (1130,1). Es starben 31 (42) Personen. Damit sind nun 15.368 Menschen in Zusammenhang mit Corona gestorben. Die Hospitalisierungsinzidenz lag bei 5,7 und damit niedriger als am Vortag (6,0). Dieser Wert gibt an, wie viele Corona-Infizierte binnen einer Woche und pro 100.000 Einwohner in ein Krankenhaus gekommen sind. Auf den Intensivstationen im Südwesten werden 218 Menschen behandelt. 3 Menschen weniger als am Vortag.

Update: Freitag, 8. April 2022, 17.15 Uhr


221 Menschen auf den Intensivstationen

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Donnerstag:

> Für Heidelberg wurden 323 (Mittwoch: 239) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 1066,5 (1189,4).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 1156 (1237) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1306,9 (1446,8). Zwei weitere Personen sind verstorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 294 (327) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1283,1 (1371,4).

> In Mannheim gab es 512 (854) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1261,5 (1335,4). Zwei weitere Personen sind verstorben.

> In ganz Baden-Württemberg wurden 21.366 (26.057) Neuinfektionen gemeldet. Seit Pandemiebeginn gab es 3.195.268 Fälle. Die Inzidenz liegt bei 1.130,1 (1202,1). Es starben 42 (62) Personen. Damit sind nun 15.337 Menschen in Zusammenhang mit Corona gestorben. Die Hospitalisierungsinzidenz lag bei 6,0 und damit niedriger als am Vortag (6,7). Dieser Wert gibt an, wie viele Corona-Infizierte binnen einer Woche und pro 100.000 Einwohner in ein Krankenhaus gekommen sind. Auf den Intensivstationen im Südwesten werden 221 Menschen behandelt. 21 Menschen weniger als am Vortag. Eine Woche zuvor waren es noch 267 Menschen.

Update: Donnerstag, 7. April 2022, 17.40 Uhr


Die Inzidenz sinkt weiter

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Mittwoch:

> Für Heidelberg wurden 239 (Dienstag: 351) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 1189,4 (1405,4).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 1237 (1353) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1446,8 (1628,5).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 327 (417) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1371,4 (1514,6). Eine weitere Person ist verstorben.

> In Mannheim gab es 854 (775) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1335,4 (1277,8).

> In ganz Baden-Württemberg wurden 26.057 (26.887) Neuinfektionen gemeldet. Seit Pandemiebeginn gab es 3.147.845 Fälle. Die Inzidenz liegt bei 1202,1 (1277,8). Es starben 62 (46) Personen. Damit sind nun 15.295 Menschen in Zusammenhang mit Corona gestorben. Die Hospitalisierungsinzidenz lag bei 6,7 und damit etwas niedriger als am Vortag (6,8). Dieser Wert gibt an, wie viele Corona-Infizierte binnen einer Woche und pro 100 000 Einwohner in ein Krankenhaus gekommen sind. Auf den Intensivstationen im Südwesten werden 242 Menschen behandelt. 5 Menschen mehr als am Vortag. Eine Woche zuvor waren es noch 267 Menschen.

Update: Mittwoch, 6. April 2022, 17.00 Uhr


Die Inzidenz sinkt weiter

Heidelberg. (RNZ/dpa/rl) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Dienstag:

> Für Heidelberg wurden 351 (Montag: 523) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 1405,4 (1442,6). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 1353 (2125) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1628,5 (1742,5). Zwei Menschen sind mit oder an Covid-19 gestorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 417 (517) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1514,6 (1682,2). Wie am Montag starb auch am Dienstag ein Person mit oder an Covid-19.

> In Mannheim gab es 775 (1126) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1277,8 (1159,4). Eine weitere Person ist mit oder an Covid-19 gestorben.

> Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen geht im Baden-Württemberg weiter zurück. Auch nach knapp zwei Wochen sinkt die Zahl der registrierten Ansteckungen je 100.000 Einwohner im Zeitraum von einer Woche stetig. Sie lag nach Angaben des Gesundheitsamtes am Dienstag (Stand: 16 Uhr) bei 1277,8 - das sind 85,6 weniger als am Vortag und 418 Infektionen weniger als vor einer Woche. Vor zwei Wochen war noch ein Wert von 1926,2 gemeldet worden. Die tatsächliche Inzidenz dürfte wegen einer nach wie vor hohen Dunkelziffer aber stets deutlich höher sein als der gemeldete Wert.

Die Zahl der Menschen, die nachweislich am oder im Zusammenhang mit dem Virus gestorben sind, verharrt auf hohem Niveau. Laut LGA kamen in Baden-Württemberg bislang 15.233 Menschen ums Leben, 46 von ihnen am Dienstag.

Update: Dienstag, 5. April 2022, 17.30 Uhr


Zwei weitere Tote in Heidelberg

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Montag:

> Für Heidelberg wurden 523 (Freitag: 341) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 1442,6 (1745,0). Zwei Menschen sind in Verbindung mit Corona verstorben.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 2125 (1693) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1742,5 (2052,8).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 517 (347) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1682,2 (1908,2). Eine weitere Person ist verstorben.

> In Mannheim gab es 1126 (574) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1159,4 (1301,2).

> In ganz Baden-Württemberg wurden 35.384 (24.531) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1363,4 (1523,6). Es starben 46 (29) Personen. Damit sind nun 15.187 Menschen in Zusammenhang mit Corona gestorben. Am Wochenende und an ein Feiertagen werden von der Behörde keine Tagesberichte mehr veröffentlicht. Vor einer Woche betrug die Inzidenz noch 1746,2. Die tatsächliche Inzidenz dürfte jedoch wegen einer nach wie vor hohen Dunkelziffer deutlich höher sein.

Update: Montag, 4. April 2022, 16.45 Uhr


Neuinfektionen sinken leicht, Hospitalisierungsinzidenz steigt

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Freitag:

> Für Heidelberg wurden 341 (Donnerstag: 559) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 1745,0 (1792,2).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 1693 (1848) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 2052,8 (1959,4).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 347 (433) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1908,2 (2221,2). Drei weitere Personen sind verstorben.

> In Mannheim gab es 574 (742) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1302,1 (1433,2).

> In ganz Baden-Württemberg wurden 24.531 (30.816) Neuinfektionen gemeldet. Seit Pandemiebeginn gab es 3.085.574 Fälle. Die Inzidenz liegt bei 1523,6 (1586,8). Es starben 29 (45) Personen. Damit sind nun 15.141 Menschen in Zusammenhang mit Corona gestorben. Die Hospitalisierungsinzidenz lag bei 7,4 und damit erneut etwas höher als am Vortag (7,1). Dieser Wert gibt an, wie viele Corona-Infizierte binnen einer Woche und pro 100 000 Einwohner in ein Krankenhaus gekommen sind. Auf den Intensivstationen im Südwesten werden 269 Menschen behandelt. 4 Menschen mehr als am Vortag. Eine Woche zuvor waren es noch 263 Menschen.

Update: Freitag, 1. April 2022, 17 Uhr


Landesregierung will sich mit Experten austauschen

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Donnerstag:

> Für Heidelberg wurden 559 (Mittwoch: 487) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 1792,2 (1696,5). Eine weitere Person ist verstorben.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 1848 (2072) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1959,4 (1912,0). Eine weitere Person ist verstorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 433 (537) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 2221,2 (2335,2).

> In Mannheim gab es 742 (555) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1433,2 (1513,0).

> In ganz Baden-Württemberg wurden 30.816 (36.584) Neuinfektionen gemeldet. Seit Pandemiebeginn gab es 3.061.043 Fälle. Die Inzidenz liegt bei 1586,8 (1638,8). Es starben 45 (19) Personen. Damit sind nun 15.112 Menschen in Zusammenhang mit Corona gestorben. Die Hospitalisierungsinzidenz lag bei 7,1 und damit etwas höher als am Vortag (6,8). Dieser Wert gibt an, wie viele Corona-Infizierte binnen einer Woche und pro 100 000 Einwohner in ein Krankenhaus gekommen sind. Auf den Intensivstationen im Südwesten werden 265 Menschen behandelt. 4 Menschen mehr als am Vortag. Eine Woche zuvor waren es noch 249 Menschen.

Stuttgart. (dpa) Die Corona-Fallzahlen im Südwesten verharren damit weiter auf hohem Niveau. Nun möchte die Regierung zusammen mit Experten die Frage beantworten, welche Pandemie-Maßnahmen es künftig noch braucht. Dazu möchte sich die Landesregierung am Freitag um 14 Uhr von Experten über die aktuelle Infektionslage informieren lassen.

Beim Austausch mit dem Landesgesundheitsamt, den Kliniken, Krankenkassen und Ärzten im Land soll es zudem um eine mittel- und langfristige Planung der weiteren Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie gehen, wie eine Sprecherin des Sozialministeriums in Stuttgart mitteilte.

Weil die Landesregierung die sogenannte Hotspot-Regelung des Bundes als rechtlich nicht haltbar betrachtet, fallen am Wochenende so gut wie alle Corona-Maßnahmen in Baden-Württemberg weg. Das Infektionsgeschehen ist indessen weiter auf einem sehr hohen Niveau - auch wenn die Zahl der gemeldeten Fälle zuletzt wieder leicht abnahm.

Update: Donnerstag, 31. März 2022, 18 Uhr


Über 3 Millionen Corona-Fälle seit Pandemiebeginn

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Mittwoch:

> Für Heidelberg wurden 487 (Dienstag: 497) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 1696,5 (1653,0). Eine weitere Person ist verstorben.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 2072 (2176) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1912,0 (1787,2). Eine weitere Person ist verstorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 537 (606) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 2335,2 (2461,1). Eine weitere Person ist verstorben.

> In Mannheim gab es 555 (544) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1513,0 (1709,6). Eine weitere Person ist verstorben.

> In ganz Baden-Württemberg wurden 36.584 (34.862) Neuinfektionen gemeldet. Seit Pandemiebeginn gab es 3.030.227 Fälle. Die Inzidenz liegt bei 1638,8 (1695,8). Es starben 19 (43) Personen. Damit sind nun 15.067 Menschen in Zusammenhang mit Corona gestorben. Die Hospitalisierungsinzidenz lag bei 6,8 und damit genau etwas höher als am Vortag (6,59). Dieser Wert gibt an, wie viele Corona-Infizierte binnen einer Woche und pro 100.000 Einwohner in ein Krankenhaus gekommen sind. Auf den Intensivstationen im Südwesten werden 261 Menschen behandelt. 6 Menschen weniger als am Vortag. Eine Woche zuvor waren es noch 249 Menschen.

Update: Mittwoch, 30. März 2022, 17.30 Uhr


Hospitalisierungsinzidenz bleibt konstant

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Dienstag:

> Für Heidelberg wurden 497 (Montag: 994) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 1653,0 (1532,7). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 2176 (3787) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1787,2 (1612,8). Zwei weitere Personen sind verstorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 606 (1010) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 2461,1 (2497,3). Eine weitere Person ist verstorben.

> In Mannheim gab es 544 (1628) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1709,6 (1822,6). Eine weitere Person ist verstorben.

> In ganz Baden-Württemberg wurden 34.862 (54.117) Neuinfektionen gemeldet. Seit Pandemiebeginn gab es 2.993.643 Fälle. Die Inzidenz liegt bei 1695,8 (1746,2). Es starben 43 (50) Personen. Damit sind nun 15.048 Menschen in Zusammenhang mit Corona gestorben. Die Hospitalisierungsinzidenz lag bei 6,5 und damit genau so hoch wie am Vortag. Dieser Wert gibt an, wie viele Corona-Infizierte binnen einer Woche und pro 100.000 Einwohner in ein Krankenhaus gekommen sind. Auf den Intensivstationen im Südwesten werden 267 Menschen behandelt. 6 Menschen weniger als am Vortag. Eine Woche zuvor waren es noch 241 Menschen.

Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hatte am Dienstag noch einmal betont, dass das Gesundheitssystem im Südwesten trotz hoher Ansteckungszahlen nicht überlastet sei. Sowohl Normal- als auch Intensivstationen seien noch weit von ihrer Belastungsgrenze entfernt. Hintergrund ist der etwas mildere Verlauf der Omikron-Variante.

Update: Dienstag, 29. März 2022, 17 Uhr


Mehr als 15.000 Corona-Tote im Südwesten

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Montag:

> Für Heidelberg wurden 994 (Freitag: 407) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 1532,7 (1414,3). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 3787 (1129) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1612,8 (1473,5). Drei weitere Personen sind verstorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 1010 (926) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 2497,3 (2627,3).

> In Mannheim gab es 1628 (982) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1822,6 (2058,9). Zwei weitere Personen sind verstorben.

> In ganz Baden-Württemberg wurden 54.117 (33.351) Neuinfektionen gemeldet. Seit Pandemiebeginn gab es 2.958.781 Fälle. Die Inzidenz liegt bei 1746,2 (1868,3). Es starben 50 (39) Personen. Damit sind nun 15.005 Menschen in Zusammenhang mit Corona gestorben. Die Hospitalisierungsinzidenz lag bei 6,5 und damit etwas niedriger als am Freitag (7,3). Dieser Wert gibt an, wie viele Corona-Infizierte binnen einer Woche und pro 100.000 Einwohner in ein Krankenhaus gekommen sind. Auf den Intensivstationen im Südwesten werden 273 Menschen behandelt. 10 Menschen mehr als am Vortag. Eine Woche zuvor waren es noch 249 Menschen.

Update: Montag, 28. März 2022, 20 Uhr


Mehr als 15.000 Corona-Tote im Südwesten - Inzidenz sinkt

Stuttgart. (dpa) In Baden-Württemberg sind seit Beginn der Pandemie mehr als 15.000 Menschen an oder im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle stieg von Freitag bis Montag (Stand 16.00 Uhr) um 50 auf 15.005, wie das Landesgesundheitsamt (LGA) in Stuttgart mitteilte. Seit Samstag veröffentlicht das LGA an Wochenenden und Feiertagen keine Lageberichte mehr.

Die Sieben-Tage-Inzidenz sank demnach im Vergleich zu Freitag deutlich - von 1868,3 auf 1746,2. Am Montag der Vorwoche hatte der Wert der Ansteckungen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen noch bei 1951,6 gelegen. Die Zahl der gemeldeten Infektionen stieg um mehr als 54.000 auf nun 2.958.781. Wegen einer hohen Dunkelziffer dürfte die Inzidenz faktisch aber deutlich höher liegen.

Trotz sehr hoher Infektionszahlen hatte es im Land nach LGA-Angaben zuletzt im Vergleich zu vorigen Wellen nur eine moderate Zunahme bei schweren Krankheitsverläufen gegeben. Dies sei vor allem auf die Impfstoffe zurückzuführen, die gegen schwere Verläufe sehr gut wirksam seien, und auf eine "grundsätzlich geringere Krankheitsschwere" bei Omikron-Infektionen.

Die Belegung der Krankenhäuser durch Covid-19-Patienten blieb am Montag weit von der Belastungsgrenze entfernt. Die Hospitalisierungsinzidenz betrug 6,5 und war damit deutlich niedriger als am Freitag (7,3). Sie gibt an, wie viele Corona-Infizierte binnen einer Woche und pro 100.000 Einwohner ins Krankenhaus gekommen sind. Derzeit sind den Angaben zufolge 2000 Covid-19-Patienten auf den Normalstationen; die Kapazität liegt bei etwa 5500.

Auf den Intensivstationen im Südwesten wurden am Montag 273 Menschen behandelt. Das waren 10 mehr als am Freitag und 24 mehr als am Montag der Vorwoche. Hier liegt die Kapazität bei mehr als 600 Patienten.

Update: Montag, 28. März 2022, 20 Uhr


Land will über Corona-Regeln nach 2. April entscheiden

Stuttgart. (dpa) Die Landesregierung aus Grünen und CDU in Baden-Württemberg will Anfang der Woche über das Corona-Management nach dem 2. April entscheiden. Ein Regierungssprecher sagte der Nachrichtenagentur dpa, man berate an diesem Montag, wie es nach kommenden Samstag weitergehen solle. Hintergrund dafür ist die neue bundesweite Rechtsgrundlage, welche die Ampel-Koalition im Bund unter offenem Protest der Länder vor kurzem in Kraft gesetzt hatte. Bis zum 2. April können alle Länder noch eine Übergangsfrist nutzen, in der bisherige Regeln bestehen bleiben. Danach fallen voraussichtlich so gut wie alle Schutzmaßnahmen wie Maskenpflicht und Zugangsbeschränkungen weg.

Die grün-schwarze Landesregierung will vor einer Entscheidung auch die Sondersitzung der Gesundheitsminister von Bund und Ländern an diesem Montag abwarten. Landesminister Manne Lucha (Grüne) hatte gemeinsam mit Amtskollegen aus vier weiteren Ländern eine Verlängerung der noch bis zum 2. April möglichen strengeren Corona-Maßnahmen um vier Wochen verlangt. Neben Baden-Württemberg forderten auch Bayern, NRW, das Saarland und Hessen den Bund auf, die noch offenen Fragen zur Umsetzung der Hotspot-Regelung zeitnah zu klären. Es müsse eine bundesweit einheitliche Verfahrensweise sichergestellt werden.

Die Landesregierung hadert insbesondere mit der Hotspot-Regelung aus dem Bundesgesetz. Die sei rechtlich nicht umsetzbar, hieß es mehrfach. Nun hat eine rechtliche Prüfung des Sozialministeriums ergeben, dass auch eine regionale Hotspot-Regelung nicht infrage komme. Die Voraussetzungen, die im neuen Infektionsschutzgesetz des Bundes formuliert werden, würden im Südwesten nicht erfüllt, erfuhr die dpa aus Koalitionskreisen. Anders als in Mecklenburg-Vorpommern, wo diese Regelung nach dem 2. April greifen soll, sei die Klinikdichte im Südwesten viel höher. Das heißt, für den Fall einer Überlastung der Krankenhäuser in einem Stadt- oder Landkreis könnten Patienten relativ problemlos in Nachbarkreise verlegt werden.

Update: Sonntag, 27. März 2022, 17.45 Uhr


Sieben weitere Tote im Rhein-Neckar-Kreis

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Freitag:

> Für Heidelberg wurden 407 (Donnerstag: 410) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 1414,3 (1356,3). Eine weitere Person ist verstorben.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 1129 (1648) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1473,5 (1497,4). Sieben weitere Personen sind verstorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 926 (586) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 2627,3 (2361,7). Eine weitere Person ist verstorben.

> In Mannheim gab es 982 (980) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 2058,9 (2051,2).

> In ganz Baden-Württemberg wurden 33.351 (39.986) Neuinfektionen gemeldet. Seit Pandemiebeginn gab es 2.904.664 Fälle. Die Inzidenz liegt bei 1868,3 (1939,3). Es starben 39 (38) Personen. Damit sind nun 14.955 Menschen in Zusammenhang mit Corona gestorben. Die Hospitalisierungsinzidenz lag bei 7,3 und damit etwas niedriger als am Vortag (7,4). Dieser Wert gibt an, wie viele Corona-Infizierte binnen einer Woche und pro 100.000 Einwohner in ein Krankenhaus gekommen sind. Auf den Intensivstationen im Südwesten werden 263 Menschen behandelt. 14 Menschen mehr als am Vortag.

Update: Freitag, 25. März 2022, 17.30 Uhr


Sechs Tote in Heidelberg an nur einem Tag

Heidelberg/Stuttgart. (RNZ/dpa/hob) Seit Ausbruch der Corona-Pandemie sind bereits 100 Menschen in Heidelberg im Zusammenhang mit Covid 19 gestorben. Allein am Donnerstag meldete das Landesgesundheitsamt für den Stadtkreis Heidelberg sechs Tote an nur einem Tag. Da die Behörde ihren Lagebericht immer erst am Abend veröffentlicht, konnte vor Redaktionsschluss nicht mehr geklärt werden, ob die hohe Zahl dadurch zustande kommt, dass Fälle nachgemeldet wurden, oder ob tatsächlich sechs Menschen an einem Tag im Zusammenhang mit Corona verstarben.

Auch für den Rhein-Neckar-Kreis und den Bodenseekreis meldete das Landesgesundheitsamt am Donnerstag jeweils fünf Todesfälle. In ganz Baden-Württemberg waren es an diesem Tag 38. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt in Heidelberg aktuell bei 1356,3 und damit deutlich unter dem Landesdurchschnitt von 1921,1. Es ist der niedrigste Wert in ganz Baden-Württemberg.

Kaum Veränderungen bei den Inzidenzen

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Donnerstag:

> Für Heidelberg wurden 410 (Mittwoch: 349) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 1356,3 (1379,0). Sechs Personen starben an oder mit Covid-19.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 1648 (1269) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1497,4 (1507,2). Fünf Personen starben an oder mit Covid-19.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 586 (467) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 2361,7 (2385,3).

> In Mannheim gab es 980 (1171) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 2051,2 (2022,8).

> In ganz Baden-Württemberg wurden 39.986 (43.750) Neuinfektionen gemeldet. Seit Pandemiebeginn gab es 2.871.313 Fälle. Die Inzidenz liegt bei 1921,1 (1939,3). Vor einer Woche lag der Wert bei 1927,1. Es starben 38 (32) Personen. Damit sind nun 14.916 Menschen in Zusammenhang mit Corona gestorben. Die Hospitalisierungsinzidenz lag bei 7,4 und damit etwas niedriger als am Vortag (7,9). Dieser Wert gibt an, wie viele Corona-Infizierte binnen einer Woche und pro 100 000 Einwohner in ein Krankenhaus gekommen sind. Auf den Intensivstationen im Südwesten wurden 249 Menschen behandelt. Genau so viele waren es am Vortag, in der Vorwoche waren es etwas mehr (251).

Update: Donnerstag, 24. März 2022, 20.40 Uhr


Heidelberg/Stuttgart. (RNZ/dpa) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Mittwoch:

> Für Heidelberg wurden 349 (Dienstag: 334) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 1379,0 (1499,9). Eine Person starb - ebenso wie am Dienstag - an oder mit Covid-19.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 1269 (1397) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1507,2 (1626,0). Wie auch am Dienstag starben am Mittwoch zwei Personen an oder mit Covid-19.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 467 (745) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 2385,3 (2473,6).

> In Mannheim gab es 1171 (889) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 2022,8 (1970,5).

> In ganz Baden-Württemberg wurden 43.750 (39.697) Neuinfektionen gemeldet. Seit Pandemiebeginn gab es 2.831.327 Fälle. Die Inzidenz liegt bei 1939,3 (1926,2). Vor einer Woche lag der Wert bei 1912,0. Es starben 32 (33) Personen. Damit sind nun 14.878 Menschen in Zusammenhang mit Corona gestorben. Die Hospitalisierungsinzidenz lag bei 7,9 und damit etwas niedriger als am Vortag (8,1). Dieser Wert gibt an, wie viele Corona-Infizierte binnen einer Woche und pro 100 000 Einwohner in ein Krankenhaus gekommen sind. Auf den Intensivstationen im Südwesten wurden 249 Menschen behandelt. Das waren 8 mehr als am Vortag und etwas weniger als in der Vorwoche (253).

Update: Mittwoch, 23. März 2022, 20.45 Uhr


Inzidenz in Baden-Württemberg sinkt leicht

Heidelberg/Stuttgart. (RNZ/dpa) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Dienstag:

> Für Heidelberg wurden 334 (Montag: 433) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 1499,9 (1598,2). Eine Person starb an oder mit Covid-19.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 1397 (1430) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1626,0 (1711,9). Zwei Personen starben an oder mit Covid-19.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 745 (420) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 2473,6 (2545,3). Drei Personen starben an oder mit Covid-19.

> In Mannheim gab es 889 (1049) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1970,5 (1935,6).

> In ganz Baden-Württemberg wurden 39.697 (30.564) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1926,2 (1951,6). Es starben 33 (23) Menschen mit und an Covid-19. Am Coronavirus oder im Zusammenhang damit sind mittlerweile nachweislich 14.846 Menschen gestorben. Die Zahl der registrierten Fälle seit Beginn der Pandemie erhöhte sich damit auf 2.787.577. Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz lag bei 8,1. Sie gibt an, wie viele Corona-Infizierte binnen einer Woche und pro 100.000 Einwohner in ein Krankenhaus gekommen sind. 241 Covid-Patienten wurden auf den Intensivstationen behandelt - acht weniger als am Vortag.

Update: Dienstag, 22. März 2022, 16.58 Uhr


Heidelberg/Stuttgart. (RNZ/dpa) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Montag:

> Für Heidelberg wurden 433 (Sonntag: 170) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 1598,2 (1469,7). Eine Person starb an oder mit Covid-19.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 1430 (705) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1711,9 (1605,5). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 420 (261) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 2545,3 (2537,6).

> In Mannheim gab es 1049 (606) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1935,6 (1895,3). Eine Person starb an oder mit Covid-19. 

> In ganz Baden-Württemberg wurden 30.564 (14.669) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1951,6 (1942,3). Es starben 23 (4) Menschen mit und an Covid-19. Am Coronavirus oder im Zusammenhang damit sind mittlerweile nachweislich 14.813 Menschen gestorben. Die Zahl der registrierten Fälle seit Beginn der Pandemie erhöhte sich damit auf 2.747.880. Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz lag bei 7,7. Sie gibt an, wie viele Corona-Infizierte binnen einer Woche und pro 100.000 Einwohner in ein Krankenhaus gekommen sind. 249 Covid-Patienten wurden auf den Intensivstationen behandelt - vier weniger als am Vortag.

Update: Montag, 21. März 2022, 17.55 Uhr


Heidelberg/Stuttgart. (RNZ/dpa) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Sonntag:

> Für Heidelberg wurden 170 (Samstag: 205) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 1469,7 (1488,0). Eine Person starb an oder mit Covid-19.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 705 (725) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1605,5 (1063,0). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 261 (569) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 2537,6 (2482,0).

> In Mannheim gab es 606 (650) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1895,3 (1954,7). 

> In ganz Baden-Württemberg wurden 14.669 (26.565) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1942,3 (1952,6). Es starben 4 (13) Menschen mit und an Covid-19. Am Coronavirus oder im Zusammenhang damit sind mittlerweile nachweislich 14.790 Menschen gestorben. Die Zahl der registrierten Fälle seit Beginn der Pandemie erhöhte sich damit auf 2.717.316. Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz lag bei 7,6. Sie gibt an, wie viele Corona-Infizierte binnen einer Woche und pro 100.000 Einwohner in ein Krankenhaus gekommen sind. 253 Covid-Patienten wurden auf den Intensivstationen behandelt - einer weniger als am Vortag.

Land will Impfangebot deutlich kürzen

Das Land Baden-Württemberg will ab Anfang April das Impfangebot wegen fehlender Nachfrage zumindest bis Herbst stark reduzieren. Statt der bisher etwa 350 mobilen Impfteams und 135 Impfstützpunkte soll es nur noch ein Team und einen Stützpunkt pro Stadt- und Landkreis geben. Das geht aus einer Kabinettsvorlage des Sozialministeriums hervor, die der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart vorliegt. Mehr zum Thema gibt es hier.

Update: Sonntag, 20. März 2022, 15.45 Uhr


Corona-Inzidenz im Südwesten steigt weiter an

Heidelberg/Stuttgart. (RNZ/dpa) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Samstag:

> Für Heidelberg wurden 205 (Freitag: 306) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 1488,0 (1614,6). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 725 (1188) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1063,0 (1744,7). So wie am Freitag starb auch am Samstag eine Person mit und an Covid-19.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 569 (460) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 2482,0 (2443,0).

> In Mannheim gab es 650 (968) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1954,7 (1955,3). Zwei Personen (1) verstarben mit und an Covid-19.

> In ganz Baden-Württemberg wurden 26.565 (39.102) Neuinfektionen gemeldet. Die Zahl der registrierten Fälle seit Beginn der Pandemie erhöhte sich damit auf 2.702.647. 

Die Inzidenz liegt somit bei 1952,6 (1932,8). Vor einer Woche betrug sie noch 1833,6. Die tatsächliche Sieben-Tage-Inzidenz dürfte jedoch wegen einer nach wie vor hohen Dunkelziffer deutlich höher sein.

Am Coronavirus oder im Zusammenhang damit sind mittlerweile nachweislich 14.786 Menschen gestorben. Das heißt, seit dem Vortag starben 13 (15) weitere Menschen.

Update: Samstag, 19. März 2022, 17.30 Uhr


Auch Krankenhäuser bekommen neue Corona-Welle zu spüren

Heidelberg/Stuttgart. (RNZ/dpa) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Freitag:

> Für Heidelberg wurden 306 (Donnerstag: 467) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 1614,6 (1659,9). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 1188 (1715) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1744,7 (1823,7). Eine Person verstarb mit und an Covid-19.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 460 (516) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 2443,0 (2635,7).

> In Mannheim gab es 968 (899) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1955,3 (1992,1). Eine Person verstarb mit und an Covid-19.

> In ganz Baden-Württemberg wurde 39.102 (41.389) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt somit bei 1932,8 (1927,1). Es starben 15 (32) Menschen mit und an Covid-19.

Die zunehmenden Fälle von Coronakranken bekommen auch die Kliniken wieder mehr zu spüren. Die Zahl der Corona-Intensivpatienten und auch die der Infizierten in den baden-württembergischen Krankenhäusern stieg nach Angaben des Landesgesundheitsamtes am Freitag im Vergleich zu den Vortagen deutlicher (Stand: 16.00 Uhr).

Erstmals seit Ende Februar wurden wieder mindestens 261 Menschen auf den Intensivstationen behandelt, das sind 10 mehr als am Donnerstag und 14 mehr als vor einer Woche. Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz lag bei 8,1 (plus 0,2). Sie gibt an, wie viele Corona-Infizierte binnen einer Woche und pro 100.000 Einwohner in ein Krankenhaus gekommen sind. Vor einer Woche hatte sie noch bei 6,8 gelegen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen ist in Baden-Württemberg bis zum Freitag auf 1932,8 Fälle je 100.000 Einwohner binnen einer Woche gestiegen, das sind 5,7 mehr als am Tag zuvor. Vor einer Woche hatte der Wert bei 1790,6 gelegen. Die tatsächliche Sieben-Tage-Inzidenz dürfte jedoch wegen einer nach wie vor hohen Dunkelziffer deutlich höher sein.

Im Vergleich zum Vortag meldete die Stuttgarter Behörde 39.102 neue Infektionen. Seit Beginn der Pandemie erhöhte sich damit die Zahl der registrierten Fälle auf 2.676.082. Am Coronavirus oder im Zusammenhang damit sind mittlerweile nachweislich 14.773 Menschen gestorben. Seit dem Vortag starben 15 weitere Menschen.

Auch bundesweit hat sich die Virus-Ausbreitung nochmals beschleunigt. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg laut Robert Koch-Institut (RKI) auf den Höchststand von 1706,3 - nach 1651,4 am Vortag. Die Gesundheitsämter meldeten 297 845 neue Fälle an einem Tag, registriert wurden 226 Todesfälle. Die Zahl der in Kliniken gekommenen Corona-Infizierten je 100.000 Einwohner in sieben Tagen gab das RKI mit 7,58 an. Diese Zahlen geben den Stand des RKI-Dashboards von Freitagmorgen (5 Uhr) wieder.

Gesundheitsminister Lucha hat Corona

Der baden-württembergische Gesundheitsminister Manne Lucha hat sich nach Angaben seines Ressorts mit dem Coronavirus infiziert. Der Grünen-Minister sei am Donnerstag bei einem PCR-Test positiv auf das Coronavirus getestet worden und habe sich sofort in häusliche Isolation begeben, sagte ein Sprecher am Freitag. "Der Minister hat typische Krankheitssymptome und wird bis auf Weiteres keine politischen Termine wahrnehmen." Zuvor hatten sich unter anderem bereits Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und Innenminister Thomas Strobl infiziert.

Update: Freitag, 18. März 2022, 17.38 Uhr


Sieben-Tage-Inzidenz im Südwesten steigt weiter

Heidelberg/Stuttgart. (RNZ/dpa/lsw) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region am Donnerstag:

> Für Heidelberg wurden 467 (Mittwoch: 517) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt damit bei 1659,9 (1713,5). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 1715 (1927) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1823,7 (1808,7). Es gab zwei (einen) Todesfall.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 516 (640) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 2635,7 (2725,4).

> In Mannheim gab es 899 (1022) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1992,1 (2044,1).

> In ganz Baden-Württemberg wurde 41.389 (42.625) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt somit bei 1927,1 (1912,0). Es starben 32 (30) Menschen mit und an Covid-19.

Wie das Landesgesundheitsamt am Donnerstag in Stuttgart mitteilte, lag sie bei 1927,1 Ansteckungen je 100 000 Einwohner binnen einer Woche. Das sind 15,1 mehr als am Vortag und 226,4 mehr als vor einer Woche. Die tatsächliche Sieben-Tage-Inzidenz dürfte jedoch wegen einer nach wie vor hohen Dunkelziffer deutlich höher sein.

Im Vergleich zum Vortag meldete die Stuttgarter Behörde 41 389 neue Infektionen. Seit Beginn der Pandemie erhöhte sich damit die Zahl der registrierten Fälle auf 2 636 980. Am Coronavirus oder im Zusammenhang damit sind mittlerweile nachweislich 14 758 Menschen gestorben. Seit dem Vortag starben 32 weitere Menschen.

Auf den Intensivstationen im Land lagen am Donnerstag laut Behörde 251 Covid-Patientinnen und -Patienten, 11,4 Prozent der Intensivbetten waren mit Covid-Erkrankten belegt. Bei beiden Werten waren die Unterschiede zu Vortag und Vorwoche gering. Das galt auch für die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz. Die Zahl der Corona-Infizierten in Baden-Württemberg, die binnen einer Woche und pro 100 000 Einwohner in ein Krankenhaus kamen, lag am Donnerstag bei 7,9, plus 0,2 im Vergleich zum Vortag.

Update: Donnerstag, 17. März 2022, 17.45 Uhr


Corona-Inzidenz im Südwesten leicht rückläufig

Heidelberg/Stuttgart. (RNZ/msc/dpa) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Mittwoch:

> Für Heidelberg werden 517 (Dienstag: 496) Neuinfektionen gemeldet, die Inzidenz wird mit 1.713,5 (1700,9) angegeben. Es gab zwei Todesfälle.

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 1927 (1976) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1.808,7 (1785,7). Es gab einen Todesfall.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 640 (868) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 2.725,4 (2756,0).

> In Mannheim gab es 1022 (783) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 2.044,1 (2025,0).

> In Baden-Württemberg gab es 42.625 (39.528) Neuinfektionen. Seit Beginn der Pandemie erhöhte sich damit die Zahl der registrierten Fälle auf 2.595.591. Die Inzidenz beträgt 1912,0 (1895,7). Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen ist im Südwesten leicht rückläufig, bleibt aber auf hohem Niveau. Vor einer Woche betrug er noch 1551,8. Die tatsächliche Sieben-Tage-Inzidenz dürfte jedoch wegen einer nach wie vor hohen Dunkelziffer deutlich höher sein. Es starben 30 (24) Personen mit oder an Covid-19. Am Coronavirus oder im Zusammenhang damit sind mittlerweile nachweislich 14.726 Menschen gestorben.  

Update: Mittwoch, 16. März 2022, 17.30 Uhr


Corona-Inzidenz im Südwesten leicht rückläufig

Heidelberg/Stuttgart. (RNZ/msc/dpa) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Dienstag:

> Für Heidelberg werden 496 (Montag: 187) Neuinfektionen gemeldet, die Inzidenz wird mit 1700,9 (1609,5) angegeben.

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 1976 (672) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1785,7 (1722,8). Es gab zwei Todesfälle.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 868 (352) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 2756,0 (2637,1).

> In Mannheim gab es 783 (946) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 2025,0 (2150,3).

> In Baden-Württemberg gab es 39.528 (29.229) Neuinfektionen. Seit Beginn der Pandemie erhöhte sich damit die Zahl der registrierten Fälle auf 2.552.966. Die Inzidenz beträgt 1895,7 (1901,1). Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen ist im Südwesten leicht rückläufig, bleibt aber auf hohem Niveau. Vor einer Woche betrug er noch 1551,8. Die tatsächliche Sieben-Tage-Inzidenz dürfte jedoch wegen einer nach wie vor hohen Dunkelziffer deutlich höher sein. Es starben 24 (20) Personen mit oder an Covid-19. Am Coronavirus oder im Zusammenhang damit sind mittlerweile nachweislich 14.696 Menschen gestorben.  

Update: Dienstag, 15. März 2022, 19.45 Uhr


Fast 30.000 Neuinfektionen im Land

Heidelberg/Stuttgart. (RNZ/rl) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Montag:

> Für Heidelberg werden 187 (Sonntag: 282) Neuinfektionen gemeldet, die Inzidenz wird mit 1609,5 (1665,6) angegeben.

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 672 (1104) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1722,8 (1776,3). Es gab einen Todesfall.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 352 (187) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei  2637,1 (2482,7).

> In Mannheim gab es 946 (796) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 2150,3 (2117,1).

> In Baden-Württemberg gab es 29.229 (17.678) Neuinfektionen. Die Inzidenz beträgt 1901,1 (1870,9). Es starben 20 (7) Personen mit oder an Covid-19.

Update: Montag, 14. März 2022, 17.30 Uhr


Der Inzidenz-Wert sinkt langsam

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Sonntag:

> Für Heidelberg werden 282 (Samstag: 368) Neuinfektionen gemeldet, die Inzidenz wird mit 1665,6 (1629,1) angegeben.

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 1104 (1181) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1776,3 (1775,2). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 187 (609) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 2482,7 (2487,5).

> In Mannheim gab es 796 (654 ) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 2117,1 (2044,7).

> Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen in Baden-Württemberg hat sich weiter erhöht. Innerhalb einer Woche wurden bei 1870,9 je 100.000 Einwohner Ansteckungen mit dem Coronavirus nachgewiesen, wie das Landesgesundheitsamt am Sonntagin Stuttgart mitteilte. Am Vortag hatte dieser Wert bei 1833,6 gelegen. Wegen einer nach wie vor hohen Dunkelziffer dürfte die tatsächliche Sieben-Tage-Inzidenz aber noch deutlich höher sein.

Im Vergleich zum Vortag meldete die Behörde am Sonntag 17.678 neue Infektionen. Am Coronavirus oder im Zusammenhang damit sind mittlerweile nachweislich 14.652 Menschen gestorben. Das waren sieben Menschen mehr als am Vortag.

Update: Sonntag, 13. März 2022, 16.58 Uhr


Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Samstag:

> Für Heidelberg werden 368 (Freitag: 418) Neuinfektionen gemeldet, die Inzidenz wird mit 1629,1 (1610,2) angegeben.

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 1181 (1827) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1775,2 (1792,5). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 609 (704) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 2487,5 (2283,8).

> In Mannheim gab es 654 (1014) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 2044,7 (2104,2).

> Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen in Baden-Württemberg hat sich weiter erhöht. Innerhalb einer Woche wurden bei 1833,6 je 100.000 Einwohner Ansteckungen mit dem Coronavirus nachgewiesen, wie das Landesgesundheitsamt am Samstag in Stuttgart mitteilte (Stand: 16 Uhr). Am Vortag hatte dieser Wert bei 1790,6 gelegen. Samstag vor einer Woche betrug die Wochen-Inzidenz etwa 1450. Wegen einer nach wie vor hohen Dunkelziffer dürfte die tatsächliche Sieben-Tage-Inzidenz aber noch deutlich höher sein.

Im Vergleich zum Vortag meldete die Behörde am Samstag 26.233 neue Infektionen - das ist ein Anstieg auf 2.466.531 registrierte Fälle seit Beginn der Pandemie. Am Coronavirus oder im Zusammenhang damit sind mittlerweile nachweislich 14.645 Menschen gestorben. Das waren zwölf Menschen mehr als am Vortag.

Update: Samstag, 12. März 2022, 16.54 Uhr


Drei weitere Tote im Rhein-Neckar-Kreis

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Freitag:

> Für Heidelberg werden 418 (Donnerstag: 506) Neuinfektionen gemeldet, die Inzidenz wird mit 1610,2 (1689,5) angegeben.

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 1827 (1511) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1792, 5 (1788,8). Es gibt drei weitere Todesfälle.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 704 (611) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 2283,8 (2060,5 ).

> In Mannheim gab es 1014 (1068) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 2104,2 (2020,9).

> Die Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg bei den Corona-Neuinfektionen hat sich rasant der 1800er-Marke genähert. Innerhalb einer Woche wurden bei 1790,6 je 100 000 Einwohnern Ansteckungen mit dem Coronavirus nachgewiesen, wie das Landesgesundheitsamt am Freitag in Stuttgart mitteilte (Stand: 16.00 Uhr). Das waren 89,9 mehr als am Vortag. In der Vorwoche hatte der Wert sogar um fast 400 niedriger gelegen: bei 1398,5. Wegen einer nach wie vor hohen Dunkelziffer dürfte die tatsächliche Sieben-Tage-Inzidenz aber noch deutlich höher sein.

Im Vergleich zum Vortag meldete die Behörde 40.320 neue Infektionen - ein Anstieg auf 2.440.298 registrierte Fälle seit Beginn der Pandemie. Am Coronavirus oder im Zusammenhang damit sind mittlerweile nachweislich 14.633 Menschen gestorben. Das waren 49 mehr als am Vortag.

Seit Jahresbeginn wurden den Behörden 1021 Covid-19-Ausbrüche an Schulen mit insgesamt 5264 Sars-CoV-2-Infektionen sowie 571 Ausbrüche an Kitas mit zusammen 4031 Infektionen übermittelt, wie aus den Daten hervorgeht. Der Anteil der unter 20-Jährigen an den Infektionsfällen der vergangenen sieben Tage betrage 24 Prozent, jener der über 60-Jährigen hingegen nur 12 Prozent.

Auf den Intensivstationen im Land lagen den Angaben nach am Freitag 247 Covid-Patientinnen und -Patienten. Hier gab es keine Veränderung im Vergleich zum Vortag. Eine Woche zuvor waren es 241 Menschen. Im Moment seien 10,9 Prozent der Intensivbetten mit Covid-Erkrankten belegt - ein leichter Rückgang im Tagesvergleich.

Die Zahl der Corona-Infizierten in Baden-Württemberg, die innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in ein Krankenhaus kamen, sank um 0,1 auf 6,8. Eine Woche zuvor hatte die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz im Land bei 7,3 gelegen.

8.199.021 Menschen in Baden-Württemberg sind inzwischen mindestens einmal geimpft. Das seien 73,8 Prozent der Gesamtbevölkerung, teilte das Amt weiter mit. Als geboostert - durch eine Auffrischungsspritze - gelten 6.253.884 Menschen beziehungsweise 56,3 Prozent.

Update: Freitag, 11. März 2022, 16.49 Uhr


Genesenen-Nachweise werden nicht mehr per Post verschickt

Region. (pm/RNZ) Das Gesundheitsamt stellt nach dem Wochenende den automatisierten Versand von Genesenen- und Absonderungsnachweisen per Post ein. Stichtag ist der kommende Sonntagabend, 13. März. "Da das Land und der Bund inzwischen andere Möglichkeiten zur Bereitstellung von Absonderungs- und Genesenen-Nachweisen geschaffen haben und wegen der nach wie vor enorm hohen Zahl an Neuinfektionen können wir diese freiwillige Serviceleistung leider nicht mehr anbieten. Wir müssen uns derzeit auf unsere Kernaufgaben konzentrieren und obendrein sparen wir noch beträchtliche Mengen an Papier", erklärt die stellvertretende Leiterin des Gesundheitsamts, Dr. Anne Kühn.

Das Gesundheitsamt weist in einer Pressemitteilung daraufhin, dass der PCR-Befund selbst als Genesenen-Nachweis gilt. Diesen Befund erhält jede positiv getestete Person direkt von der Institution, bei der der Abstrich vorgenommen wurde. Zusätzlich ist es möglich, nach dem Ende der Isolation den Laborbefund zusammen mit dem Personalausweis bei einem Arzt oder in einer Apotheke vorzulegen. Diese können damit ebenfalls einen Genesenen-Nachweis ausstellen.

Update: Freitag, 11. März 2022, 11.16 Uhr


Inzidenz steigt in Heidelberg und sinkt im Kreis

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Donnerstag:

> Für Heidelberg werden 506 (Mittwoch: 492) Neuinfektionen gemeldet, die Inzidenz wird mit 1689,5 (1663,7) angegeben.

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 1511 (1664)Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1788,8 (1841,0). Es gibt zwei weitere Todesfälle.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 611 (699) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 2060,5 (2021,6). Es gibt drei Todesfälle.

> In Mannheim gab es 1068 (970) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 2020,9 (1978,6).

> In Baden-Württemberg ist die Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstag weiter gestiegen. Die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche kletterte innerhalb eines Tages von 1646,5 auf 1700,7 (Stand: 16 Uhr). Wie das Landesgesundheitsamt in Stuttgart mitteilte, lag der Wert in der Vorwoche noch bei 1367,7. "Die Anzahl der übermittelten Neuinfektionen verbleiben seit Ende Februar auf sehr hohem Niveau", hieß es im Bericht.

Im Vergleich zum Vortag meldete die Behörde 37.976 neue Infektionen im Land - ein Anstieg auf 2.399.978 registrierte Fälle seit Beginn der Pandemie. Am Coronavirus oder im Zusammenhang damit sind in Baden-Württemberg mittlerweile 14 584 Menschen gestorben. Das sind 22 Todesfälle mehr als am Vortag.

Auf den Intensivstationen im Land lagen am Donnerstag demnach 247 Patienten - in etwa so viele wie in der Vorwoche. 11,3 Prozent der Intensivbetten waren mit Covid-Erkrankten belegt. Die Zahl der Covid-19-Fälle auf Normalstationen stieg im Vergleich zum Vortag um 113 auf 1731. In der Vorwoche waren es 1560.

Update: Donnerstag, 10. März 2022, 18.32 Uhr


Inzidenz im Land steigt stark

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Mittwoch:

> Für Heidelberg werden 492 (Dienstag: 236) Neuinfektionen gemeldet, die Inzidenz wird mit 1663,7 (1673,2) angegeben.

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 1664 (1067)Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1841,0 (1900,3). Es gibt einen weiteren Todesfall.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 699 (49) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 2021,6 (1656,5). 

> In Mannheim gab es 970 (844) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1978,6 (1818,1).

> In Baden-Württemberg gab es 41.001 (20.067) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1646,5 (1484,6). Binnen einer Woche stieg der Wert demnach um etwas mehr als 300.

Dennoch geht das LGA seinem aktuellen Lagebericht zufolge davon aus, dass der Höhepunkt der fünften Welle im Südwesten "vermutlich überschritten" wurde. Seit Ende Februar bleibe die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen "relativ stabil auf sehr hohem Niveau, mit leichtem Anstieg in den letzten Tagen".

Im Vergleich zum Vortag meldete die Behörde 41 001 neue Infektionen im Land - ein Anstieg auf 2 362 002 registrierte Fälle seit Beginn der Pandemie. Am Coronavirus oder im Zusammenhang damit sind in Baden-Württemberg mittlerweile 14 562 Menschen gestorben. Das sind 34 Todesfälle mehr als am Vortag.

Auf den Intensivstationen im Land lagen am Mittwoch demnach 251 Covid-Patientinnen und -Patienten, 11,4 Prozent der Intensivbetten waren mit Covid-Erkrankten belegt. Bei beiden Werten waren die Unterschiede zu Vortag und Vorwoche gering. Das galt auch für die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz. Die Zahl der Corona-Infizierten in Baden-Württemberg, die binnen einer Woche und pro 100 000 Einwohner in ein Krankenhaus kamen, lag am Mittwoch bei 7,3.

Update: Mittwoch, 9. März 2022, 17.31 Uhr


Kretschmann nennt Corona-Pläne des Bundes "grob fahrlässig"

Stuttgart. (dpa) Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat der Bundesregierung im weiteren Kampf gegen die Pandemie grobe Fahrlässigkeit vorgeworfen. Der Grünen-Politiker kritisierte die Pläne der Ampelregierung zum Corona-Schutz für die nächsten Monate. Es geht um eine neue Rechtsgrundlage, mit der nach dem von Bund und Ländern angepeilten Ende der meisten einschneidenden Alltagsbeschränkungen zum 20. März weiterhin Krisenmaßnahmen regional oder auf Landesebene möglich sein sollen. Aus Kretschmanns Sicht haben die Länder damit viel zu wenige Instrumente zur Hand. "Die Pandemielage ist sehr volatil, die Zahlen steigen derzeit wieder", sagte Kretschmann am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. "Deshalb halte ich es für grob fahrlässig, wenn die Bundesregierung ohne Not wirksame Instrumente für den Notfall aus der Hand gibt."

Vor allem das Tragen von Masken bleibe als sehr effektives Mittel zentral, sagte Kretschmann - es werde aber nach dem Entwurf massiv beschnitten. "Das ist kein wirksamer Basiskatalog, sondern ein Rumpfgerüst. Dazu wird uns hier ein Hauruck-Verfahren aufgezwungen, dass die die Länder außen vor lässt." Wenn das Infektionsgeschehen wieder an Dynamik gewinne, dann sehe das neue Infektionsschutzgesetz ein "extrem kompliziertes Hotspotkonzept" vor. Den Ländern bleibe kaum Spielraum für schnelles, effektives Eingreifen. Die Reaktionsschnelligkeit sei aber der entscheidende Faktor für die erfolgreiche Kontrolle der Pandemie.

Nach einem am Mittwoch bekanntgewordenen Entwurf, auf den sich Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und Justizminister Marco Buschmann (FDP) verständigt haben, sollen über den Frühlingsbeginn hinaus weiter Masken- und Testpflichten als Basismaßnahmen greifen. In "Hotspots" mit kritischerer Lage sollen umfassendere Maßnahmen möglich sein. Bund und Länder hatten beschlossen, dass zum 20. März alle tiefgehenderen Alltagsbeschränkungen wegfallen sollen.

Update: Mittwoch, 9. März 2022, 16.41 Uhr


Wohin sich die Corona-Fallzahlen im Südwesten entwickeln

Stuttgart. (dpa/lsw) Gut sah es aus seit Mitte Februar: Die Kurve der Corona-Fallzahlen in Baden-Württemberg zeigte deutlich nach unten. Doch nun scheint der Abwärtstrend gebrochen. Die Neuinfektionen nehmen seit mehreren Tagen wieder zu - trotz eines minimalen Inzidenz-Rückgangs zum Wochenanfang. Ist das bereits eine neue Welle? Was es mit dem Anstieg auf sich hat und was das für die Kliniken im Land bedeutet.

Warum steigt die Inzidenz?

Fastnacht und Lockerungen sind für das Landesgesundheitsamt die wohl maßgeblichsten Gründe. Während der Faschingsferien waren die Menschen häufiger unterwegs und hatten auch mehr Kontakte, so die Einschätzung der Behörde. Zugleich hob die Landesregierung bereits Ende Februar zahlreiche Corona-Maßnahmen auf. Ein weiterer Grund könnte die wohl noch leichter übertragbare Omikron-Untervariante BA.2 sein. Ihr Anteil an den Neuinfektionen nimmt weiter zu und könnte die Omikron-Welle laut Experten verlängern.

Wie ist die Belastung in den Kliniken?

Weiter sehr hoch. Jedes freie Bett werde genutzt, um die in den vergangenen Monaten zum Teil mehrfach verschobenen Operationen nachzuholen, teilte Matthias Einwag mit, Hauptgeschäftsführer der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft. Der Zeitpunkt, zu dem die Krankenhäuser in den Normalbetrieb übergehen könnten, rücke in weitere Ferne. Von der "relativ entspannten Situation im Sommer 2021" sind die Kliniken demnach noch weit entfernt. Damals wurden Einwag zufolge rund 50 Covid-Patienten auf den Intensivstationen behandelt, zuletzt waren es noch deutlich mehr als 200. Auch auf den Normalstationen bleibt die Auslastung mit Corona-Infizierten hoch.

Was heißt das für den Sommer?

Auch bei wärmeren Temperaturen wird uns Corona wohl erhalten bleiben. Der Virologe Christian Drosten etwa geht nicht von einem infektionsfreien Sommer aus. Als Gründe nannte er den nicht ausreichenden Impffortschritt und die weiter hohe Infektionstätigkeit. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) warnte zuletzt gar vor einer Sommerwelle bei den Neuinfektionen. Die Einhaltung der Schutzmaßnahmen und die Impfung seien nach wie vor wichtig, um das Infektionsgeschehen bestmöglich einzudämmen, betonte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums in Stuttgart.

Wie sehr ist auf die aktuellen Zahlen Verlass?

Immer wieder ist von Meldeverzug und einer Dunkelziffer die Rede. Fakt ist: Die Gesundheitsämter verfolgen nicht mehr alle Kontakte. Zugleich fällt derzeit weiter mehr als jeder zweite PCR-Test positiv aus. Je höher die sogenannte Positivrate ist, desto größer dürfte die Zahl der unerkannten Infektionen sein. Die Fallzahlen in Kombination mit den Daten zur Auslastung in den Kliniken ermöglichten weiterhin eine sichere Beurteilung der Lage, zeigte sich der Sprecher des Gesundheitsministeriums überzeugt.

Bringt der neue Impfstoff von Novavax eine Wende?

Bislang nicht. Es gab die Erwartung, dass vor allem Menschen, die den mRNA-Impfstoffen kritisch gegenüberstehen, zu diesem Vakzin greifen würden. Doch die Nachfrage ist derzeit gering. Das Gesundheitsministerium hat aber die Hoffnung, dass die Nachfrage noch steigen wird, wie ein Sprecher mitteilte.

Update: Dienstag, 8. März 2022, 08.36 Uhr


Mehr Neuinfektionen im Wochenvergleich – Inzidenz nahezu konstant

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Montag:

> Für Heidelberg werden 236 (Sonntag: 253) Neuinfektionen gemeldet, die Inzidenz wird mit 1673,2 (1854,6) angegeben.

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 1067 (1112) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1900,3 (2034,0). Es gibt einen weiteren Todesfall.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 49 (208) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1656,5 (1803,2). 

> In Mannheim gab es 844 (580) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1818,1 (1871,0). Es gab einen weiteren Todesfall.

> In Baden-Württemberg gab es 20.067 (14.970) Neuinfektionen. Das sind rund 1600 mehr als am Montag der Vorwoche. Die Inzidenz liegt bei 1484,6 (1485,7). Zuvor war der Wert fünf Tage in Folge gestiegen, am Montag vor einer Woche hatte das LGA noch eine Inzidenz von 1402 gemeldet. Seit Beginn der Pandemie sind in Baden-Württemberg demnach 2.284.675 Corona-Fälle erfasst worden.

Experten gehen allerdings von einer hohen Zahl an Corona-Fällen aus, die in den Daten nicht erfasst sind. Ein Grund sind die begrenzten Kapazitäten etwa von Gesundheitsämtern, oft werden Kontakte nur noch eingeschränkt nachverfolgt. Zudem gibt es nach Einschätzung des Laborverbands ALM inzwischen eine größere Zahl von Menschen, deren Infektion nicht mehr über einen PCR-Test bestätigt wird - diese Infektionen fließen damit nicht in die offiziellen Statistiken ein.

44 (15) Menschen starben mit und an Covid-19, meldete das Landesgesundheitsamt am Montag. Die Zahl der an oder mit Corona Verstorbenen stieg damit auf 14.482.

Auf den Intensivstationen im Land lagen den LGA-Angaben zufolge am Montag 253 Covid-Patienten. Das waren 11 mehr als am Vortag. Die Zahl der Corona-Infizierten in Baden-Württemberg, die innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in ein Krankenhaus kamen, ging gegenüber dem Vortag um 0,1 zurück auf 6,7.

Update: Montag, 7. März 2022, 20.30 Uhr


Inzidenzen bleiben stabil in der Region

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Sonntag:

> Für Heidelberg werden 253 (Samstag: 346) Neuinfektionen gemeldet, die Inzidenz wird mit 1854,6 (1825,6) angegeben.

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 1112 (1262) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 2034,0 (2028,0). Es gibteinen weiteren Todesfall.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 208 (347) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1803,2 (1749,7). 

> In Mannheim gab es 580 (849) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1871,0 (1936,9). Es gab einen weiteren Todesfall.

> In Baden-Württemberg gab es 14.970 (21.896) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1485,7 (1450,8). 15 (14) Menschen starben mit und an Covid-19. Auf den Intensivstationen im Land lagen den LGA-Angaben zufolge am Sonntag 242 Covid-Patientinnen und -Patienten. Das waren drei weniger als am Vortag. Auch die Zahl der Corona-Infizierten in Baden-Württemberg, die innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in ein Krankenhaus kamen, ging zurück um 0,4 auf 6,8.

Update: Sonntag, 6. März 2022, 16.29 Uhr


Weniger Infektionen, höhere Inzidenzen

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Samstag:

> Für Heidelberg werden 346 (Freitag: 530) Neuinfektionen gemeldet, die Inzidenz wird mit 1825,6 (1724,8) angegeben.

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 1262 (1867) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 2028,0 (1928,2). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 347 (536) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1749,7 (1692,7). 

> In Mannheim gab es 849 (798) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1936,9 (19843,3). Es gab einen weiteren Todesfall.

> In Baden-Württemberg gab es 21.896 (30.222) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1450,8 (1398,5). 14 (36) Menschen starben mit und an Covid-19. 

 Die Zahl der seit Pandemiebeginn bestätigten Corona-Infektionen hat sich in den vergangenen zwei Monaten mehr als verdoppelt. Wurden Mitte Januar noch rund 1,113 Millionen Ansteckungen in Baden-Württemberg gemeldet, so lag der Wert nach Angaben des Landesgesundheitsamts am Samstag bereits bei 2,249 638 Millionen registrierten Fällen (Stand: 16.00 Uhr). Die Zahl der täglichen bestätigten neuen Infektionen hat sich im selben Zeitraum mehr als verdoppelt, wie aus dem Lagebericht des LGA hervorgeht. Sie liegt derzeit bei 21 896, Mitte Januar waren es noch rund 10.000.

Auf den Intensivstationen des Landes wurden am Samstag 245 Covid-Patientinnen und -Patienten behandelt, das sind neun weniger als am Samstag vor einer Woche. Die Zahl der mit Corona infizierten Patienten auf den Normalstationen nahm laut den Meldedaten leicht zu. Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz schwankt weiter und ging nach einem leichten Anstieg am Vortag nun wieder zurück um 0,1 auf 7,2. Der Wert gibt an, wie viele Infizierte innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in eine Klinik kommen.

Experten gehen allerdings von einer hohen Zahl an Ansteckungen aus, die in den Daten der Gesundheitsämter und des Robert-Koch-Instituts nicht erfasst sind. Ein Grund sind die begrenzten Kapazitäten etwa von Gesundheitsämtern. Oft werden Kontakte deshalb nur noch eingeschränkt nachverfolgt.

Außerdem gibt es nach Einschätzung des Laborverbands ALM inzwischen eine größere Zahl von Menschen, deren Infektion nicht mehr über einen PCR-Test bestätigt wird - diese fließen damit nicht in die offiziellen Statistiken ein. Zuletzt war weiter mehr als jeder zweite PCR-Test im Südwesten positiv. Je höher die Positivrate ist, desto größer fällt laut Experten die Dunkelziffer der unerkannten Infektionen aus. Befürchtet wird zudem, dass die Ausbreitung der neuen Variante BA.2 die Omikron-Welle verlängern und den Rückgang der Fallzahlen verlangsamen könnte.

Update: Samstag, 5. März 2022, 17.28 Uhr


Inzidenzen steigen am Freitag

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Freitag:

> Für Heidelberg werden 530 (Donnerstag: 464) Neuinfektionen gemeldet, die Inzidenz wird mit 1724,8 (1667,5) angegeben.

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 1867 (1759) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1928,2 (1890,1). Es gibt einen neuen Todesfall.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 536 (379) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1692,7 (1603,6). Es gibt einen weiteren Todesfall.

> In Mannheim gab es 798 (916) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1843,3 (1902,7). Es gab drei weitere Tote.

> In Baden-Württemberg gab es 30.222 (31.013) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1398,5 (1367,7). 36 (39) Menschen starben mit und an Covid-19. Auf den Intensivstationen des Landes wurden am Freitag mit 241 Covid-Patientinnen und -Patienten sieben weniger behandelt als noch am Tag zuvor. Die Zahl der mit Corona infizierten Patienten auf den Normalstationen nahm laut den Meldedaten leicht ab. Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz stieg um 0,2 auf 7,3. Der Wert gibt an, wie viele Infizierte innerhalb einer Woche und pro 100 000 Einwohner in eine Klinik kommen.

Der Umfang der tatsächlichen Infektionsfälle dürfte weiter deutlich größer sein. Die Gesundheitsämter verfolgen nicht mehr alle Infektionen und es besteht zudem ein erheblicher Meldeverzug. Zuletzt war weiter mehr als jeder zweite PCR-Test im Südwesten positiv. Je höher die Positivrate ist, desto größer fällt laut Experten die Dunkelziffer der unerkannten Infektionen aus.

Update: Freitag, 4. März 2022, 17.17 Uhr


Inzidenzen bleiben stabil

Heidelberg/Stuttgart. (dpa/RNZ) Der Impfstützpunkt im "International Welcome Center Heidelberg", Hospitalstraße 5, erweitert sein Angebot. Ab sofort können dort Termine für eine Impfung mit dem Impfstoff Nuvaxovid des Herstellers Novavax gebucht werden – vorerst aber ausschließlich von Personen, die der einrichtungsbezogenen Impfpflicht unterliegen. Der Impfstützpunkt ist donnerstags und freitags von 14 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 14 Uhr geöffnet. Buchung und Informationen im Internet unter dem Link www.heidelberg.de/impfen.

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Donnerstag:

> Für Heidelberg werden 464 (Mittwoch: 479) Neuinfektionen gemeldet, die Inzidenz wird mit 1667,5 (1657,4) angegeben.

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 1759 (1922) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1890,1 (1895,5). Es gibt zwei neue Todesfälle.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 379 (379) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1603,6 (1708,0). 

> In Mannheim gab es 916 (861) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1902,7 (1904,9). Es gab einen weiteren Toten.

> In Baden-Württemberg gab es 31.013 (30.873) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1367,7 (1357,6). 39 (31) Menschen starben mit und an Covid-19. 

Die Zahl der Corona-Patienten auf den Intensivstationen der baden-württembergischen Krankenhäuser geht weiter zurück: Nach Angaben des Landesgesundheitsamtes vom Donnerstag wurden noch 248 schwer erkrankte Menschen dort behandelt, das waren 6 weniger als am Vortag; vor einer Woche waren es noch 280 (Stand: 16 Uhr). Auf den Normalstationen ging die Zahl ebenfalls um 30 zurück auf 1560 Fälle (Vorwoche: 1672).

Update: Donnerstag, 3. März 2022, 16.43 Uhr


Keine Kontaktdaten für Besuch in Klinik und Pflegeheim mehr nötig

Stuttgart. (dpa) Wer seine Angehörigen in einem Krankenhaus oder Pflegeheim besuchen möchte, muss künftig in Baden-Württemberg keine Kontaktdaten mehr hinterlassen. Die Landesregierung hat die Vorgaben dazu angepasst. Die neue Regelung gilt ab Freitag, wie ein Sprecher des Gesundheitsministeriums in Stuttgart am Donnerstag mitteilte.

Bislang mussten Besucher in Kliniken oder Altenheimen im Südwesten ihre Kontaktdaten angeben, damit mögliche Corona-Infektionsfälle besser nachvollzogen werden können. Für den Besuch im Restaurant oder Café war die Pflicht, seine Kontaktdaten anzugeben, bereits Mitte Februar weggefallen. Die Gesundheitsämter im Land verfolgen bereits seit November 2021 nur noch einen Teil der Infektionsketten. Bis zuletzt konzentrierten sich die Ämter vor allem auf größere Ausbrüche und Infektionen in Alten- und Pflegeheimen.

Update: Donnerstag, 3. März 2022, 16.02 Uhr


Sehr niedrige Booster-Impfquoten in manchen Heimen

Stuttgart. (dpa-lsw) Auch nach mehreren tödlichen Corona-Ausbrüchen in Pflegeheimen ist die Booster-Quote in manchen Einrichtungen im Südwesten erschreckend niedrig. So gab es vor Kurzem noch Heime in Baden-Württemberg, wo nicht einmal jeder zehnte Bewohner eine Auffrischungsimpfung erhalten hat, wie eine Antwort des Gesundheitsministeriums auf eine Anfrage der SPD ergab, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Die Sozialdemokraten haben sich bei Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) nach dem Status der Impfungen in den Heimen erkundigt - und Mitte Februar Antwort für 33 Stadt- und Landkreise erhalten. In Ravensburg gibt es demnach ein Heim, in dem nur 11 Prozent der Bewohner einen Booster erhalten haben. Im Kreis Karlsruhe liegt das schlechteste Heim bei 7,7 Prozent, im Ortenaukreis und im Kreis Esslingen gibt es dem Ministerium zufolge sogar Heime, in denen kein einziger Bewohner geboostert ist. In Stuttgart führt die Negativliste ein Heim an, in dem nur 12,5 Prozent der Bewohner einen Booster erhalten haben. Die landesweite Boosterquote lag zuletzt (Stand 25.1.) im Durchschnitt für Bewohner bei 77,5 Prozent und für Beschäftigte bei 51,4 Prozent.

"Dass immer noch durchschnittlich jeder vierte in Pflegeheimen Wohnende nicht geboostert ist, ist kein Erfolg, sondern fahrlässig", sagte SPD-Fraktionschef Andreas Stoch. SPD-Gesundheitsexperte Florian Wahl forderte Lucha auf, in den Pflegeheimen mehr für die Impfung zu werben.

Update: Donnerstag, 3. März 2022, 08.29 Uhr


Inzidenzen bleiben relativ konstant

Heidelberg/Stuttgart. (dpa/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Mittwoch:

> Für Heidelberg werden 479 (Montag: 489) Neuinfektionen gemeldet, die Inzidenz wird mit 1657,4 (1654,9) angegeben.

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 1922 (1764) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1895,5 (1868,0). Es gibt zwei neue Todesfälle.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 379 (515) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1708,0 (1840,8). 

> In Mannheim gab es 861 (786) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1904,9 (1871,0).

> In Baden-Württemberg gab es 30.873 (28.133) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1357,6 (1355,1). 31 (25) Menschen starben mit und an Covid-19. 

Update: Mittwoch, 2. März 2022, 18.22 Uhr


Diffuses Bild bei Infektionen und Inzidenzen

Heidelberg/Stuttgart. (dpa/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Dienstag:

> Für Heidelberg werden 489 (Montag: 440) Neuinfektionen gemeldet, die Inzidenz wird mit 1654,9 (1722,3) angegeben.

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 1764 (1790) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1868,0 (1925,1).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 515 (222) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1840,8 (1756,6). 

> In Mannheim gab es 786 (1005) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1871,0 (1882,3). Es gibt zwei weitere Todesfälle.

> In Baden-Württemberg gab es 28.133 (18.438) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1355,1 (1402,0). 25 (32) Menschen starben mit und an Covid-19. Am Coronavirus oder im Zusammenhang damit sind mittlerweile 14 303 Menschen gestorben. Das waren 25 mehr als am Vortag.

Seit Jahresbeginn wurden den Behörden 989 Covid-19-Ausbrüche aus Schulen mit insgesamt 5040 Sars-CoV-2-Infektionen sowie 505 Ausbrüche aus Kitas mit zusammen 3506 Infektionen übermittelt, wie aus den Daten hervorgeht. Der Anteil der unter 20-Jährigen an den Infektionsfällen der vergangenen sieben Tage betrage 27 Prozent, jener der über 60-Jährigen hingegen nur 12 Prozent.

Auf den Intensivstationen im Land lagen den Angaben nach am Dienstag 271 Covid-Patientinnen und -Patienten. Das war einer weniger als am Vortag. Eine Woche zuvor waren es 285 Menschen. Im Moment sind den Angaben nach 12,3 Prozent der Intensivbetten mit Covid-Erkrankten belegt - hier gibt es kaum Veränderungen.

Die Zahl der Corona-Infizierten in Baden-Württemberg, die innerhalb einer Woche und pro 100 000 Einwohner in ein Krankenhaus kamen, stieg um 0,3 auf 7,0. Eine Woche zuvor hatte die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz im Land allerdings noch bei 7,8 gelegen.

8 188 515 Menschen in Baden-Württemberg sind inzwischen mindestens einmal geimpft. Das seien 73,8 Prozent der Gesamtbevölkerung, teilte das Amt weiter mit. Als geboostert - durch eine Auffrischungsspritze - gelten 6 202 586 Menschen beziehungsweise 55,9 Prozent.

Update: Dienstag, 1. März 2022, 17.23 Uhr


Inzidenzen in der Region steigen meist leicht

Heidelberg/Stuttgart. (dpa/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Montag:

> Für Heidelberg werden 440 (Sonntag: 214) Neuinfektionen gemeldet, die Inzidenz wird mit 1722,3 (1685,8) angegeben.

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 1790 (972) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1925,1 (1962,5). Es gibt einen neuen Todesfall.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 222 (135) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1756,6 (1666,2). 

> In Mannheim gab es 1005 (783) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1882,3 (1824,5). Es gibt zwei weitere Todesfälle.

> In Baden-Württemberg gab es 18.438 (11.828) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1402,0 (1426,1). 32 (2) Menschen starben mit und an Covid-19. Auf den Intensivstationen des Landes stieg die Zahl der Covid-19-Patientinnen und -Patienten um 13 auf 272. Vor einer Woche wurden dort noch 288 Menschen behandelt. Auf den Normalstationen nahm die Zahl der neuen Patienten mit einer Corona-Infektion laut den Meldedaten weiter ab. Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz - also die Zahl der Corona-Infizierten, die innerhalb einer Woche und pro 100 000 Einwohner in ein Krankenhaus kamen - ging um den Wert 0,2 auf 6,7 zurück. Vor einer Woche hatte der Wert noch bei 7,7 gelegen.

Sowohl die Zahl der neuen Infektionsfälle als auch die der infizierten Patienten in den Kliniken unterliegen einem großen Meldeverzug. Das bedeutet, die tatsächlichen Zahlen dürften deutlich höher liegen.

Update: Montag, 28. Februar 2022, 17.10 Uhr


Corona-Inzidenz sinkt weiter leicht

Heidelberg/Stuttgart. (dpa/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Sonntag:

> Für Heidelberg werden 214 (Samstag: 204) Neuinfektionen gemeldet, die Inzidenz wird mit 1685,8 (1637,3) angegeben.

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 972 (835) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1962,5 (1893,7). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 135 (282) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1666,2 (1712,8). 

> In Mannheim gab es 783 (547) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1824,5 (1766,8). 

> In Baden-Württemberg gab es 11.828 (18.366) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1426,1 (1434,1). 2 (14) Menschen starben mit und an Covid-19. 

Die tatsächliche Zahl der Infektionsfälle dürfte weiter deutlich höher sein. Hintergrund ist die fehlende Nachverfolgung von Kontakten durch die Gesundheitsämter und eine vermutlich hohe Dunkelziffer. Zuletzt war weiter mehr als jeder zweite PCR-Test im Land positiv. Je höher die Positivrate ist, desto größer fällt laut Experten die Zahl der unerkannten Infektionen aus.

Die Belegung der Intensivstationen im Südwesten mit Covid-Patientinnen und -Patienten stieg um 5 auf 259. Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz - also die Zahl der Corona-Infizierten, die innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in ein Krankenhaus kamen - lag bei 6,9 (Samstag: 7,6). Der Wert unterliegt ebenfalls einem großen Meldeverzug.

Update: Sonntag, 27. Februar 2022, 17.21 Uhr


Anzahl der Neuinfektionen am Samstag rückläufig

Heidelberg/Stuttgart. (dpa/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Samstag:

> Für Heidelberg werden 204 (Freitag: 409) Neuinfektionen gemeldet, die Inzidenz wird mit 1637,3 (1643,6) angegeben.

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 835 (1735) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1893,7 (1869,5). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 282 (624) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1712,8 (1677,4). 

> In Mannheim gab es 547 (988) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1766,8 (1813,2). 

> In Baden-Württemberg gab es 18.366 (27.919) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1434,1 (1444,1). 14 Menschen starben mit und an Covid-19. 

Update: Samstag, 26. Februar 2022, 17.45 Uhr


Die Sieben-Tage-Inzidenz hat weiter abgenommen

Heidelberg/Stuttgart. (dpa/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Freitag:

> Für Heidelberg werden 409 (Donnerstag: 464) Neuinfektionen gemeldet, die Inzidenz wird mit 1643,6 (1683,9) angegeben.

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 1735 (1608) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1869,5 (1935,7). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 624 (323) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1677,4 (1388,1). 

> In Mannheim gab es 988 (927) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1813,2 (1728,0). 

> In Baden-Württemberg gab es 27.919 (28.800) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1444,1 (1451,8). 39 weitere Menschen starben an Covid-19. Damit steigt die Gesamtzahl der Toten auf 14.191. 

Nach Angaben des Landesgesundheitsamtes (LGA) haben sich innerhalb eines Tages 27.919 Menschen angesteckt, insgesamt sind nun seit Beginn der Pandemie 2.058.869 bestätigte Ansteckungsfälle bekannt (Stand: 19 Uhr). Weitere 39 Menschen starben bis zum Freitag am Coronavirus oder im Zusammenhang damit, insgesamt sind es 14.230, wie aus dem Tagesbericht des Gesundheitsamtes hervorgeht.

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg bei Corona-Neuinfektionen hat weiter abgenommen, ist aber immer noch auf einem hohen Niveau. Innerhalb einer Woche wurden bei 1444,1 Menschen je 100.000 Einwohner Ansteckungen mit dem Coronavirus nachgewiesen. Das waren 7,7 weniger als am Vortag. In der Vorwoche hatte der Wert 1605,8 betragen.

Auf den Intensivstationen im Land wurden am Freitag 264 Covid-Patientinnen und -Patienten behandelt, ein Absinken um 16 Menschen und weniger als vor einer Woche (290). Im Moment sind den Angaben nach 11,9 Prozent der Intensivbetten mit Covid-Erkrankten belegt - 0,7 Prozent waren es am Vortag.

Die Zahl der Corona-Infizierten in Baden-Württemberg, die innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in ein Krankenhaus kamen, ist um 0,1 gesunken auf 7,6. Eine Woche zuvor hatte die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz im Land noch bei 7,0 gelegen.

Update: Freitag, 25. Februar 2022, 18.00 Uhr


Stuttgart. (dpa) Baden-Württemberg hat am Freitag die erste Lieferung des neuen Impfstoffs der US-Firma Novavax vom Bund erhalten. Die 192.000 Dosen würden ab Dienstag an die Stadt- und Landkreise ausgeliefert, teilte das Gesundheitsministerium in Stuttgart mit. Diese legen eigenständig fest, ab wann damit geimpft wird. "Wir gehen davon aus, dass dies teilweise noch am Tag der Lieferung erfolgt", sagte eine Sprecherin des Ministeriums. Spätestens von kommendem Freitag an soll es landesweit entsprechende Impfangebote geben.

Mindestens die Hälfte des Impfstoffs mit dem Namen Nuvaxovid soll vorrangig den Beschäftigten im Gesundheitswesen angeboten werden. Es gibt Hoffnung, dass er eine Alternative für manche sein könnte, die sich nicht mit den bisherigen mRNA-Impfstoffen von Biontech und Moderna impfen ließen. Der Novavax-Impfstoff basiert auf einem klassischeren Verfahren. Ungeimpfte Mitarbeiter etwa von Kliniken und Pflegeheimen müssen sich vor Inkrafttreten der einrichtungsbezogenen Impfpflicht am 16. März immunisieren lassen, um weiter arbeiten zu dürfen. "Ich hoffe sehr, dass der Impfstoff viele skeptische Menschen noch überzeugen kann, sich impfen zu lassen", sagte Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne).

Die bundesweite erste Lieferung an die Länder sollte insgesamt 1,4 Millionen Dosen umfassen. Im ersten Quartal soll Deutschland laut Bundesgesundheitsministerium insgesamt rund vier Millionen Dosen von des Novavax-Impfstoffs bekommen. Von April bis Juni sollen dann bis zu 30 Millionen weitere Dosen folgen.

Update: Freitag, 25. Februar 2022, 13.15 Uhr


Zahlen sinken insgesamt: Allerdings nur geringfügig

Heidelberg/Stuttgart. (dpa/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Donnerstag:

> Für Heidelberg werden 464 (Mittwoch: 504) Neuinfektionen gemeldet, die Inzidenz wird mit 1683,9 (1666,2) angegeben.

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 1608 (1938) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1879,5 (1935,7). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 323 (701) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1388,1 (1437,4). 

> In Mannheim gab es 927 (757) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1728,0 (1761,3). 

> In Baden-Württemberg gab es 28.800 (31.807) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1451,8 (1494,3). 34 weitere Menschen starben an Covid-19. Damit steigt die Gesamtzahl der Toten auf 14.191. 

In Baden-Württemberg hat die Zahl der registrierten Corona-Infektionen am Mittwoch die Schwelle von zwei Millionen Fällen überstiegen. Nach Angaben des Landesgesundheitsamtes (LGA) haben sich innerhalb eines Tages 28.800 Menschen angesteckt, insgesamt sind nun seit Beginn der Pandemie 2.030.950 bestätigte Ansteckungsfälle bekannt (Stand: 19 Uhr). Weitere 34 Menschen starben bis zum Donnerstag am Coronavirus oder im Zusammenhang damit, insgesamt sind es 14.157, wie aus dem Tagesbericht des Gesundheitsamtes hervorgeht.

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg bei Corona-Neuinfektionen hat weiter abgenommen, ist aber weiter auf einem hohen Niveau. Innerhalb einer Woche wurden bei 1451,8 Menschen je 100.000 Einwohner Ansteckungen mit dem Coronavirus nachgewiesen. Das waren 42,5 weniger als am Vortag. In der Vorwoche hatte der Wert 1.645,8 betragen.

Auf den Intensivstationen im Land wurden am Donnerstag 280 Covid-Patientinnen und -Patienten behandelt, ein Absinken um 11 Menschen und etwas weniger als vor einer Woche (286). Im Moment sind den Angaben nach 12,6 Prozent der Intensivbetten mit Covid-Erkrankten belegt - 0,6 % waren es am Vortag.

Die Zahl der Corona-Infizierten in Baden-Württemberg, die innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in ein Krankenhaus kamen, stieg um 0,1 auf 7,7. Eine Woche zuvor hatte die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz im Land noch bei 8,0 gelegen.

Update: Donnerstag, 24. Februar 2022, 18.47 Uhr


Stuttgart/Ravensburg. (dpa) Der Omikron-Subtyp BA.2 des Coronavirus könnte nach Ansicht des Vorsitzenden der Ständigen Impfkommission (Stiko)"beunruhigend werden". "Ob und wie sehr, wissen wir noch nicht", sagte Thomas Mertens der "Schwäbischen Zeitung" in Ravensburg (Donnerstagausgabe). Daten aus Laboren und der Infektionsüberwachung zufolge werde BA.2 aber leichter übertragen. Zudem wiesen Experimente mit infizierten Tieren darauf hin, dass Antikörper gegen die hierzulande hauptsächlich verbreitete Untervariante BA.1 den Subtyp BA.2 "weniger gut neutralisieren".

Zur Frage, ob Subtyp BA.2 Menschen stärker erkranken lässt als BA.1, gebe es noch keine eindeutigen klinischen Daten, sagte Mertens. "Im ungünstigsten Fall" könne es sein, "dass BA.2 zu einem erneuten Anstieg, einer Verlängerung der aktuellen Infektionswelle und wieder mehr Erkrankungen führt".

In jedem Fall bleibe die Impfung gegen Corona "unser entscheidendes Instrument", um aus der Pandemie in die endemische Phase zu kommen, betonte Mertens. In dieser Phase würde dann nicht mehr "ständig die ganze Bevölkerung" geimpft, sondern vor allem diejenigen, die ein großes Risiko für eine schwere Erkrankung hätten.

AOK-Landeschef: Wegen Corona viele Erkrankungen unerkannt geblieben

Wegen der Corona-Pandemie sind nach Auffassung des Vorstandschefs der Krankenkasse AOK in Baden-Württemberg, Johannes Bauernfeind, viele Erkrankungen unerkannt geblieben. "Gerade zu Beginn der Pandemie haben viele Menschen Arztbesuche vermieden und Vorsorgeuntersuchungen ausfallen lassen", sagte Bauernfeind den "Stuttgarter Nachrichten" (Donnerstagsausgabe).

Zudem gebe es deutlich mehr psychische Erkrankungen, vor allem bei Kindern und Jugendlichen. "Beides wird die Gesundheit der Menschen und das Gesundheitssystem in den nächsten Jahren zusätzlich belasten", sagte Bauernfeind. "Somit werden mehrere Entwicklungen zusammentreffen: die Spätfolgen von Corona, die Alterung der Bevölkerung, die sich verschärfende Personalknappheit und die finanziellen Defizite im Gesundheitswesen."

Die Pandemie wirke damit "wie ein Brandbeschleuniger", sagte der AOK-Landeschef. Die Zahl der Behandlungen in Krankenhäusern lasse sich nach der Pandemie zwar "sicher wieder steigern". Das Vor-Corona-Niveau zu übertreffen, werde aber angesichts ohnehin knappen Personals "kaum möglich" sein. Bauernfeind forderte deshalb "eine Modernisierung der deutschen Krankenhauslandschaft".

Update: Donnerstag, 24. Februar 2022, 9 Uhr


Zahl der Corona-Ansteckungen erstmals über der Zwei-Millionen-Marke

Heidelberg/Stuttgart. (dpa/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Mittwoch:

> Für Heidelberg werden 504 (Dienstag: 538) Neuinfektionen gemeldet, die Inzidenz wird mit 1666,2 (1679,5) angegeben.

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 1938 (2157) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1935,7 (1956,5). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 701 (289) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1437,4 (1198,2). 

> In Mannheim gab es 757 (816) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1761,3 (1862,3). 

> In Baden-Württemberg gab es 31.807 (31.197) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1494,3 (1525,6). 48 weitere Menschen starben an Covid-19. Damit steigt die Gesamtzahl der Toten auf 14.157. 

In Baden-Württemberg hat die Zahl der registrierten Corona-Infektionen am Mittwoch die Schwelle von zwei Millionen Fällen überstiegen. Nach Angaben des Landesgesundheitsamtes (LGA) haben sich innerhalb eines Tages 31.807 Menschen angesteckt, insgesamt sind nun seit Beginn der Pandemie 2.002.150 bestätigte Ansteckungsfälle bekannt (Stand: 16 Uhr). Weitere 48 Menschen starben bis zum Mittwoch am Coronavirus oder im Zusammenhang damit, insgesamt sind es 14.157, wie aus dem Tagesbericht des Gesundheitsamtes hervorgeht.

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg bei Corona-Neuinfektionen hat weiter abgenommen, ist aber weiter auf einem hohen Niveau. Innerhalb einer Woche wurden bei 1494,3 Menschen je 100.000 Einwohner Ansteckungen mit dem Coronavirus nachgewiesen. Das waren 31,3 weniger als am Vortag. In der Vorwoche hatte der Wert 1642,8 betragen.

Auf den Intensivstationen im Land wurden am Mittwoch 291 Covid-Patientinnen und -Patienten behandelt, ein Anstieg um 6 Menschen und etwas mehr als vor einer Woche (283). Im Moment sind den Angaben nach 13,2 Prozent der Intensivbetten mit Covid-Erkrankten belegt - 12,9 waren es am Vortag.

Die Zahl der Corona-Infizierten in Baden-Württemberg, die innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in ein Krankenhaus kamen, stieg um 0,2 auf 7,6. Eine Woche zuvor hatte die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz im Land noch bei 7,7 gelegen.

Update: Mittwoch, 23. Februar 2022, 18.05 Uhr


Neuinfektionen sind leicht rückläufig - keine Entspannung in Sicht

Heidelberg/Stuttgart. (dpa/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Dienstag:

> Für Heidelberg werden 538 (Montag: 423) Neuinfektionen gemeldet, die Inzidenz wird mit 1679,5 (1631,6) angegeben. Es gab keinen Todesfall (Montag: 1).

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 2157 (1838) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1956,5 (1880,4). Es gab keinen Todesfall.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 289 (57) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1198,2 (1315,0). Es gab keinen Todesfall.

> In Mannheim gab es 816 (822) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1862,3 (1944,3). Es gab keinen Todesfall.

> In Baden-Württemberg gab es 31.197 (18.768) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1525,6 (1561,6 und ist damit etwas zurückgegangen. Vor einer Woche lag der Wert noch bei 1624,3). 28 weitere Menschen starben an Covid-19. Damit steigt die Gesamtzahl der Toten auf 14.109.

Im Vergleich zum Montag meldete die Behörde 31.197 bekanntgewordene neue Infektionen. Die Zahl der registrierten Fälle seit Beginn der Pandemie erreichte nun 1.970.343. 

Nach starkem Wiederanstieg der Fallzahlen ist die Anzahl der übermittelten Neuinfektionen seit Mitte Februar leicht rückläufig. In Baden-Württemberg wurde der Höhepunkt der fünften Welle der COVID-19-Pandemie vermutlich überschritten. Das Infektionsgeschehen verbleibt jedoch weiterhin auf sehr hohem Niveau.

Seit Jahresbeginn wurden den Behörden 956 Covid-19-Ausbrüche aus Schulen mit insgesamt 4824 Sars-CoV-2-Infektionen sowie 452 Ausbrüche aus Kitas mit zusammen 3050 Infektionen übermittelt, wie aus den Daten hervorgeht. Der Anteil der Unter-20-Jährigen an den Infektionsfällen der vergangenen sieben Tage betrage 29 Prozent, jener der Über-60-Jährigen hingegen nur 11 Prozent.

Auf den Intensivstationen im Land lagen am Dienstag 285 Covid-Patientinnen und -Patienten. Das waren zwar 3 weniger als am Vortag, aber fast genauso viele wie eine Woche zuvor (284). Im Moment sind den Angaben nach 12,9 Prozent der Intensivbetten mit Covid-Erkrankten belegt - auch hier gibt es kaum Veränderungen.

Die Zahl der Corona-Infizierten in Baden-Württemberg, die innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in ein Krankenhaus kamen, stieg um 0,1 auf 7,8. Eine Woche zuvor hatte die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz im Land noch bei 7,2 gelegen.

8.182.035 Menschen in Baden-Württemberg sind inzwischen mindestens einmal geimpft. Das seien 73,7 Prozent der Gesamtbevölkerung, teilte das Amt weiter mit. Als geboostert - durch eine Auffrischungsspritze - gelten 6.156.081 Menschen beziehungsweise 55,4 Prozent.

Update: Dienstag, 22. Februar 2022, 18.13 Uhr


Stuttgart. (dpa) Ungeimpfte dürfen mit einem negativen Corona-Test ab Mittwoch wieder an vielen Bereichen des öffentlichen Lebens teilnehmen. Das grün-schwarze Kabinett beschloss am Dienstag mit der neuen Corona-Verordnung deutliche Lockerungen, die wohl am Mittwoch in Kraft treten sollen. Ungeimpfte haben demnach mit negativen Test wieder Zutritt zu Gastronomie, Veranstaltungen, Kultur, Freizeit und Messen. Bislang musste man hierfür geimpft oder genesen sein. Die Regeln für private Zusammenkünfte unter Ungeimpften werden gelockert - ein Haushalt darf nun mit zehn weiteren Personen zusammentreffen. Ministerpräsident Winfried Kretschmann sprach von "erheblichen Lockerungen".

Veranstaltungen sind künftig wieder mit mehr Besuchern möglich - in geschlossenen Räumen dürfen sie künftig mit bis zu 6000 Besuchern stattfinden, maximal jedoch bis zu 60 Prozent ihrer Kapazität ausgelastet sein. Im Freien gelten 75 Prozent Kapazitätsauslastung bei einer maximalen Personenanzahl von 25 000 Besuchern.

Clubs und Diskotheken dürfen unter strengen Bedingungen wieder öffnen. Nur wer vollständig geimpft, geboostert oder genesen ist und zusätzlich einen negativen Corona-Test vorlegen kann, kommt am Türsteher vorbei. In den Clubs muss Maske getragen werden - mit Ausnahme der Tanzfläche. Die Maskenpflicht gilt weiterhin in geschlossenen öffentlichen Räumen oder im Nahverkehr.

Sollte die Belastung der Krankenhäuser mit Corona-Patienten zunehmen und bestimmte Grenzwerte überschreiten, werden die Regeln wieder verschärft.

Update: Dienstag, 22. Februar 2022, 13.05 Uhr


Keine Corona-Entspannung zum Wochenbeginn

Heidelberg/Stuttgart. (dpa/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Montag:

> Für Heidelberg werden 423 (Sonntag: 217) Neuinfektionen, die Inzidenz wird mit 1631,6 (1505,0) angegeben. Es wurde ein Corona-Toter gemeldet. 

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 1838 (790) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1880,4 (1684,1).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 57 (209) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1315,0 (1406,8). 

> In Mannheim gab es 822 (607) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1944,3 (2031,5). 

> In Baden-Württemberg gab es 18.768 (14.653) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1561,6 (1615,3 und ist damit etwas zurückgegangen. Vor einer Woche lag der Wert bei 1646,7 - also etwas höher. 28 (1) weitere Menschen starben an Covid-19. Damit steigt die Gesamtzahl der Toten auf 14.081.

Im Vergleich zum Sonntag meldete die Behörde 18.768 bekanntgewordene neue Infektionen. Die Zahl der registrierten Fälle seit Beginn der Pandemie erreichte nun 1.939.146. Vor einer Woche hatte die Zahl der Neuinfektionen 23.879 betragen.

Etwa durch die hohe Auslastung der Testkapazitäten gehen Experten von einer großen Dunkelziffer bei unerkannten Infektionen aus. Mancherorts gibt es einen starken Meldeverzug.

Auf den Intensivstationen in Baden-Württemberg wurden 288 Covid-Patientinnen und -Patienten behandelt, das waren zwei Menschen mehr als am Vortag. Die Zahl der Corona-Infizierten, die innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in ein Krankenhaus kamen, nahm im Tagesvergleich um 0,5 auf 7,7 zu.

Update: Montag, 21. Februar 2022, 18.43 Uhr


Sieben-Tage-Inzidenz im Südwesten stagniert

Heidelberg/Stuttgart. (dpa/lsw/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Sonntag:

> Für Heidelberg werden 217 (Samstag: 134) Neuinfektionen, die Inzidenz wird mit 1.505,0 (1.515,7) angegeben. 

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 790 (582) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1.684,1 (1.707,7).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 209 (237) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1.406,8 (1.399,9). 

> In Mannheim gab es 607 (696) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 2.031,5 (1.993,4). 

> In Baden-Württemberg gab es 14.653 (21.557) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1.615,3 (1.615,7). 1 (4) weiterer Mensch starben an Covid-19. Damit steigt die Gesamtzahl der Toten auf 14.053.

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen ist in Baden-Württemberg stabil geblieben. Der Wert betrug 1615,3 nach 1615,7 zuvor, wie das Landesgesundheitsamt in Stuttgart am Sonntag mitteilte. Die Zahl gibt die Corona-Neuinfektionen innerhalb einer Woche und pro 100 000 Einwohner an.

Im Vergleich zum Samstag meldete die Behörde 14 653 neue Infektionen, die Zahl der registrierten Fälle seit Beginn der Pandemie stieg so auf 1 920 378. Am Coronavirus oder im Zusammenhang damit starb ein weiterer Mensch. Die Gesamtzahl der Toten beträgt nun 14 053.

Etwa durch die hohe Auslastung der Testkapazitäten gehen Experten von einer großen Dunkelziffer bei unerkannten Infektionen aus. Mancherorts gibt es einen starken Meldeverzug.

Auf den Intensivstationen im Land lagen zuletzt 286 Covid-Patientinnen und -Patienten, das waren sechs Menschen mehr als am Vortag. Die Zahl der Corona-Infizierten, die innerhalb einer Woche und pro 100 000 Einwohner in ein Krankenhaus kamen, sank im Tagesvergleich um 0,4 auf 7,2.

Update: Sonntag, 20. Februar 2022, 16.41 Uhr


Sieben-Tage-Inzidenz ist leicht gestiegen

Heidelberg/Stuttgart. (dpa/lsw/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Samstag:

> Für Heidelberg werden 134 (Freitag: 541) Neuinfektionen, die Inzidenz wird mit 1.515,7 (1566,7) angegeben. 

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 582 (1808) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1.707,7 (1719,5).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 237 (310) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1.399,9 (1377,6). 

> In Mannheim gab es 696 (722) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1.993,4 (1890,1). 

> In Baden-Württemberg gab es 21.557 (29.366) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1.615,7 (1605,8). 4 (29) weitere Menschen starben an Covid-19. Damit steigt die Gesamtzahl der Toten auf 14.052.

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen ist in Baden-Württemberg wieder leicht gestiegen. Der Wert betrug 1615,7 nach 1605,8 zuvor, wie das Landesgesundheitsamt in Stuttgart am Samstag mitteilte. Die Zahl gibt die Corona-Neuinfektionen innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner an.

Im Vergleich zum Freitag meldete die Behörde 21.557 neue Infektionen, die Zahl der registrierten Fälle seit Beginn der Pandemie stieg so auf 1.905.725. Am Coronavirus oder im Zusammenhang damit starben weitere vier Menschen. Die Gesamtzahl der Toten beträgt nun 14.052.

Etwa durch die hohe Auslastung der Testkapazitäten gehen Experten von einer großen Dunkelziffer bei unerkannten Infektionen aus. Mancherorts gibt es einen starken Meldeverzug.

Auf den Intensivstationen im Land lagen zuletzt 280 Covid-Patientinnen und -Patienten, das waren zehn Menschen weniger als am Vortag. Die Zahl der Corona-Infizierten, die innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in ein Krankenhaus kamen, blieb im Tagesvergleich bei 7,6 stabil.

Update: Samstag, 19. Februar 2022, 17.20 Uhr


Heidelberg/Stuttgart. (dpa/RNZ/jasch) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Freitag:

> Für Heidelberg werden 541 (Donnerstag: 380) Neuinfektionen, die Inzidenz wird mit 1566,7 (1502,4) angegeben. Es gab keinen (zwei) Todesfall.

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 1808 (1840) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1719,5 (1664,3). Es gab einen (zwei) Todesfall.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 310 (343) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1377,6 (1377,6 ). 

> In Mannheim gab es 722 (1020) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1890,1 (1751,6). Es gab drei Todesfälle.

> In Baden-Württemberg gab es 29.366 (34.270) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1605,8 (1642,8). 29 (27) weitere Menschen starben an Covid-19. Damit steigt die Gesamtzahl der Toten auf jetzt 14.048.

Nach einem Rückgang der Fallzahlen im Dezember 2021 ist seit Januar 2022 wieder ein deutlicher Anstieg der Neuinfektionen zu beobachten. In Deutschland hat mit der dominanten Zirkulation der Omikronvariante die fünfte Welle der Covid-19-Pandemie begonnen. Seit Beginn der Pandemie wurden bislang insgesamt 1.884.168 laborbestätigte Fälle aus allen 44 Stadt- bzw. Landkreisen berichtet. Der Anteil der Infizierten über 60 Jahre an allen Fällen innerhalb der letzten sieben Tage beträgt 10 Prozent; der Anteil der Kinder und Jugendlichen (0 - 19 Jahre) 30 Prozent. Seit 1. Januar 2022 wurden 925 Covid-19-Ausbrüche aus Schulen mit insgesamt 4666 Infektionen und 430 Covid-19-Ausbrüche aus KITAs mit insgesamt 2897 Infektionen übermittelt.

Nach Daten des DIVI-Intensivregisters (www.intensivregister.de) von Krankenhaus-Standorten mit Intensivbetten sind 290 Fälle in Baden-Württemberg in intensivmedizinischer Behandlung, davon werden 134 (46,2 Prozent) invasiv beatmet.

Update: Freitag, 18. Februar 2022, 18.22 Uhr


Heidelberg/Stuttgart. (dpa/RNZ/rl) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Donnerstag:

> Für Heidelberg werden 380 (Mittwoch: 573) Neuinfektionen, die Inzidenz wird mit 1502,4 (1486,7) angegeben. Es gab zwei Todesfälle.

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 1840 (2002) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1664,3 (1622,9). Es gab zwei (einen) Todesfälle.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 343 (313) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1377,6 (1434,0). Es gab zwei Todesfälle.

> In Mannheim gab es 1020 (1076) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1751,6 (1664,2).

> In Baden-Württemberg gab es 34.270 (36.522) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1645,8 (1642,8). 27 (42) weitere Menschen starben an Covid-19. Damit steigt die Gesamtzahl der Toten auf jetzt 14.019.

Im Vergleich zum Mittwoch meldete die Behörde 34.270 neue Infektionen, womit die Zahl der registrierten Fälle seit Beginn der Pandemie auf 1.854.802 kletterte. Etwa durch die hohe Auslastung der Testkapazitäten gehen Experten von einer großen Dunkelziffer bei unerkannten Infektionen aus. Mancherorts gibt es einen starken Meldeverzug.

Auf den Intensivstationen im Land lagen am Donnerstag 286 Covid-Patienten, 3 mehr als am Vortag. Damit sind den Angaben nach 12,8 Prozent der Intensivbetten mit Covid-Erkrankten belegt. Die Zahl der Corona-Infizierten, die innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in ein Krankenhaus kamen, stieg um 0,3 auf 8 (Vorwoche: 7,6).

Baden-Württemberg schafft schon Mitte nächster Woche zahlreiche Corona-Auflagen ab und öffnet damit schneller als im Bund-Länder-Beschluss vorgesehen. Mit der Rückkehr zur Warnstufe dürfen Clubs und Discos nach dreimonatiger Schließung nun unter bestimmten Bedingungen wieder öffnen, die Zugangsregeln für Restaurants werden gelockert, Messen sind wieder erlaubt und bei Veranstaltungen werden deutlich mehr Zuschauer zugelassen. Nur bei Fastnachtsumzügen will Regierungschef Winfried Kretschmann (Grüne) hart bleiben.

Update: Donnerstag, 17. Februar 2022, 19.52 Uhr


Immer mehr Neu-Infektionen und Klinik-Einweisungen

Heidelberg/Stuttgart. (RNZ/dpa) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Mittwoch:

> Für Heidelberg werden 573 (Dienstag: 347) Neuinfektionen, die Inzidenz wird mit 1486,7 (Dienstag: 1368,3) angegeben. 

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 2002 (1518) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1622,9 (1531,1). Es gab einen Todesfall.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 313 (452) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1434,0  (1480,6). 

> In Mannheim gab es 1076 (1079) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1664,2 (1247,3).

> In Baden-Württemberg gab es 36.522 (31.951) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1642,8 (1624,3). 42 weitere Menschen starben an Covid-19.

Auf den Intensivstationen im Land wurden am Dienstag 283 (-1) Covid-Patienten behandelt.

Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz steigt auf 7,7. Die Zahl gibt an, wie viele Corona-Infizierte innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in eine Klinik kamen.

Update: Mittwoch, 16. Februar 2022, 17.30 Uhr


Weitere 27 Menschen sterben an Covid-19

Heidelberg/Stuttgart. (RNZ/dpa-lsw)  Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Dienstag:

> Für Heidelberg werden 347 (Montag: 403) Neuinfektionen, die Inzidenz wird mit 1368,3 (Montag: 1345,6) angegeben. 

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 1518 (963) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1531,1 (1479,3). Es gab einen Todesfall.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 452 (166) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei  1480,6 (1400,6). 

> In Mannheim gab es 1079 (1091) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1247,3 (1062,2). Zwei Menschen starben an Covid-19.

> In Baden-Württemberg gab es 31.951 (23.879) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1624,3 (1646,7). 27 weitere Menschen starben an Covid-19.

Auf den Intensivstationen im Land wurden am Dienstag 284 (-3) Covid-Patientinnen und -Patienten behandelt.

Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz steigt auf 7,2. Die Zahl gibt an, wie viele Corona-Infizierte innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in eine Klinik kamen.

Seit Jahresbeginn wurden den Behörden 884 Corona-19-Ausbrüche aus Schulen mit insgesamt 4408 Sars-CoV-2-Infektionen sowie 401 Ausbrüche aus Kitas mit zusammen 2667 Infektionen übermittelt, wie aus den Daten hervorgeht. Der Anteil der Unter-20-Jährigen an den Infektionsfällen der vergangenen acht Tage betrage 31 Prozent, jener der Über-60-Jährigen hingegen nur 10 Prozent.

Etwa durch die hohe Auslastung der Testkapazitäten gehen Experten von einer großen Dunkelziffer bei unerkannten Infektionen aus. Mancherorts gibt es einen starken Meldeverzug.

Update: Dienstag, 15. Februar 2022, 18.05 Uhr


Heidelberg/Stuttgart. (RNZ/dpa/lsw)  Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Freitag:

> Für Heidelberg werden 403 (Sonntag: 349) Neuinfektionen, die Inzidenz wird mit 1345,6 (Sonntag: 1242,3) angegeben. 

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 963 (1576 ) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1479,3 (1504,5). Es gab einen Todesfall.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 166 (222) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1400,6 (1426,3). 

> In Mannheim gab es 1091 (490) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1062,2 (881,1). Zwei Menschen starben an Covid-19.

> In Baden-Württemberg gab es 23.879 (15.666) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1646,7 (1641,2). 24 weitere Menschen starben an Covid-19.

Auf den Intensivstationen im Land wurden am Montag 287 Covid-Patientinnen und -Patienten behandelt. Das sind 5 mehr als am Sonntag.

Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz liegt unverändert bei 6,7 ab. Die Zahl gibt an, wie viele Corona-Infizierte innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in eine Klinik kamen.

Südwesten will bald zurück in Warnstufe

Stuttgart/Berlin. (dpa/lsw) Baden-Württemberg will bei der nun geplanten, schrittweisen Lockerung der Corona-Auflagen grundsätzlich mitgehen. In einem zwischen Kanzleramt, Vorsitz und Co-Vorsitz der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) abgestimmten Vorschlag, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, heißt es, die größeren Schutzmaßnahmen sollten nach dem Abebben der Omikron-Welle am 20. März größtenteils wegfallen. Die Landesregierung im Südwesten hält das Vorgehen für weitgehend richtig, erfuhr die dpa am Montag aus Regierungskreisen in Stuttgart. Allerdings dringt das Land teilweise auf mehr Tempo.

>>>Hier geht es zum Artikel mit den geplanten Lockerungen<<<

In einem ersten Schritt soll laut dem Beschlusspapier die Obergrenze von zehn Personen für private Treffen von Geimpften und Genesenen gelockert werden. Zudem soll der Zugang zum Einzelhandel gar nicht mehr beschränkt werden. In einem zweiten Schritt soll vom 4. März an in Gastronomie und Hotellerie nur noch die 3G-Regel gelten. Das heißt, auch Ungeimpfte mit einem aktuellen Test könnten wieder in Restaurants essen oder in Hotels übernachten. Clubs und Discos sollen wieder öffnen dürfen, allerdings nur für Geimpfte und Genesene, die zudem einen Test vorweisen können. Darüber hinaus sollen bei Großveranstaltungen wieder mehr Zuschauer zugelassen werden.

Hier wünscht sich Baden-Württemberg ein schnelleres Vorgehen. Das Land würde gern noch im Februar in die Warnstufe zurückkehren. In der Warnstufe gelten in den meisten Lebensbereichen nur noch die 3G-Regeln.

In einem dritten und letzten Schritt sollen ab dem 20. März alle tiefgreifenderen Schutzmaßnahmen fallen - auch die verpflichtenden Homeoffice-Regelungen. Arbeitgeber sollen aber weiterhin im Einvernehmen mit den Beschäftigten die Arbeit im Homeoffice anbieten können. Die Lockerungsvorschläge nehmen Bezug auf die jüngste Stellungnahme des Expertenrats der Bundesregierung. Das Gremium hält Corona-Lockerungen in den kommenden Wochen unter bestimmten Bedingungen für möglich und geht davon aus, dass der Anstieg der Corona-Zahlen in den nächsten Wochen zu einem Ende kommen werde. Der Rat mahnte dabei ein besonnenes Vorgehen an. Ein zu frühes Öffnen berge die Gefahr eines erneuten Anstiegs der Krankheitslast.

Update: Montag, 14. Februar 2022, 11.48 Uhr


Land hört Experten zu Öffnungen - Quarantäne in Kliniken gelockert

Stuttgart. (dpa-lsw) Die baden-württembergische Landesregierung will am Montag mit Virologen und Klinik-Experten beraten, wie stark die Corona-Maßnahmen gelockert werden können. Bei der Schalte des Sozialministeriums soll vor allem geklärt werden, welche Zahl von Covid-19-Patienten die Normalstationen der Krankenhäuser verkraften können. Denn wegen der milderen Verläufe der Omikron-Virusvariante kommen die meisten Patienten nicht mehr auf die Intensivstation. Zudem soll der Höhepunkt der Omikron-Welle nun erreicht sein.

Die Anhörung gehört zur Vorbereitung von Regierungschef Winfried Kretschmann (Grüne) auf das Bund-Länder-Treffen zur weiteren Corona-Strategie an diesem Mittwoch. Da die Kapazitäten in den Krankenhäusern als ausreichend eingeschätzt werden, könnten die Grenzwerte für die Schutzmaßnahmen schon bald deutlich hochgesetzt werden. Das könnte bedeuten, dass der Südwesten demnächst aus der Alarmstufe zurück in die Warnstufe kommen würde. In der Warnstufe gelten in den meisten Lebensbereichen nur noch die 3G-Regeln (geimpft, genesen oder getestet).

Als kritischen Faktor sieht das Land nun, dass Beschäftigte im Gesundheitswesen wegen einer Quarantäne ausfallen könnten. Deswegen werden hier die Regeln für die Isolation von diesem Montag an gelockert. Betreiber von Kliniken, aber auch Energie- oder Wasserversorger können Menschen auf Schlüsselpositionen aus der Quarantäne zurückholen, auch wenn sie als enge Kontaktpersonen oder Haushaltsangehörige von Corona-Infizierten eigentlich in Quarantäne bleiben müssten.

Klinik-Situation entspannt sich weiter

Heidelberg/Stuttgart. (RNZ/dpa/lsw)  Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Samstag:

> Für Heidelberg wurden 349  Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1242,3 . Am Samstag wurden keine Angaben gemacht.

> Für den Rhein-Neckar-Kreis wurden 1576 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1504,5. Am Samstag wurden keine Angaben gemacht.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 222 (Samstag: 241) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1426,3 (1399,9). 

> In Mannheim gab es 490 (375) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 881,1 (874,0). 

> In Baden-Württemberg gab es 15.666 (22.449) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1641,2 (1.611,4). 

Auf den Intensivstationen im Land wurden am Sonntag 282 Covid-Patientinnen und -Patienten behandelt. Das sind 5 weniger als am Freitag.

Die Zahl der Corona-Infizierten auf den Normalstationen der Kliniken ging innerhalb eines Tages leicht zurück. Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz nahm um den Wert 0,5 auf 6,7 ab. Die Zahl gibt an, wie viele Corona-Infizierte innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in eine Klinik kamen.

Update: Sonntag, 13. Februar 2022, 16.50 Uhr


Etwas weniger Erkrankte in den Kliniken

Heidelberg/Stuttgart. (RNZ/dpa/lsw)  Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Samstag:

> Für Heidelberg werden keine Angaben gemacht.

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden keine Angaben gemacht. 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 241 (296) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei  1399,9(1385,2). 

> In Mannheim gab es 375 (292) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 874,0 (870,8). 

> In Baden-Württemberg gab es 22.449 (32.619) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1.611,4 (1.584,9). 

Auf den Intensivstationen im Land wurden am Samstag 287 Covid-Patientinnen und -Patienten behandelt. Das sind 5 weniger als am Freitag. Die Zahl der Corona-Infizierten auf den Normalstationen der Kliniken ging innerhalb eines Tages leicht zurück. Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz nahm um den Wert 0,1 auf 7,2 ab. Die Zahl gibt an, wie viele Corona-Infizierte innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in eine Klinik kamen.

Update: Samstag, 12. Februar 2022, 16.25 Uhr


Heidelberg/Stuttgart. (RNZ/dpa/lsw)  Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Freitag:

> Für Heidelberg werden 458 (Donnerstag: 425) Neuinfektionen, die Inzidenz wird mit 1150,9 (Donnerstag: 1013,0) angegeben. 

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 1573 (1907) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1362,0 (1263,3). Es gab einen Todesfall.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 296 (442) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1385,2 (1385,3). 

> In Mannheim gab es 292 (132) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 870,8 (925,3). 

> In Baden-Württemberg gab es 32.619 (36.611) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1.584,9 (1564,4). 

Die Zahl der Corona-Fälle in Baden-Württemberg hat weiter zugenommen. Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen stieg am Freitag (Stand: 16.00 Uhr) um 20,5 auf den Wert von 1584,9, wie das Landesgesundheitsamt in Stuttgart mitteilte. Damit verzeichnete die Behörde 32 619 Infektionsfälle mehr als am Tag zuvor.

Auf den Intensivstationen im Land wurden am Freitag 292 Covid-Patientinnen und -Patienten behandelt. Das sind drei weniger als am Donnerstag. Die Zahl der Corona-Infizierten auf den Normalstationen der Kliniken ging innerhalb eines Tages leicht zurück. Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz nahm um den Wert 0,3 auf 7,3 ab. Die Zahl gibt an, wie viele Corona-Infizierte innerhalb einer Woche und pro 100 000 Einwohner in eine Klinik kamen.

Laut einer Schätzung des Landesgesundheitsamts, die den bestehenden Meldeverzug berücksichtigt, steigt die Zahl der Krankenhauseinweisungen von Corona-Infizierten bereits seit Tagen deutlich an.

Die tatsächlichen Fallzahlen dürften derzeit zudem deutlich höher liegen. Von den in der Woche bis zum 6. Februar landesweit ausgewerteten PCR-Tests war den Angaben zufolge mehr als jeder zweite positiv (53,4 Prozent). Zum Ende des Jahres 2021 hatte der Anteil der positiven Proben noch bei unter 30 Prozent gelegen. Je höher die Positivrate ausfällt, desto größer dürfte laut Experten die Dunkelziffer der unerkannten Infektionen sein.

Ein weiterer Faktor dürfte der Meldeverzug bei den Gesundheitsämtern sein. Wie der Landkreistag am Freitag mitteilte, haben derzeit mehrere Gesundheitsämter in Baden-Württemberg Probleme mit der Software zur Übertragung von Corona-Fällen. Die Software sei den aktuellen Herausforderungen nicht mehr gewachsen und führe zu einer Verzögerung der Fallbearbeitung, hieß es. Die entsprechende Software sei bei 16 der 38 Gesundheitsämter in Baden-Württemberg im Einsatz.

Update: Freitag, 11. Februar 2022, 18.19 Uhr


Heidelberg/Stuttgart. (RNZ/dpa/lsw)  Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Donnerstag:

> Für Heidelberg werden 425 (Mittwoch: 206 ) Neuinfektionen, die Inzidenz wird mit 1013,0 (Mittwoch: 925,4) angegeben. 

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 1907 (904) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1263,3 (1137,1).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 442 (398) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1385,3 (1313,7). 

> In Mannheim gab es 132 (392) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 925,3 (1016,1). 

> In Baden-Württemberg gab es 36.611 (32.778) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1564,4 (1542,6). 

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen ist in Baden-Württemberg erneut leicht gestiegen. Innerhalb einer Woche wurde eine Infektion mit dem Coronavirus bei 1564,4 Menschen je 100 000 Einwohner nachgewiesen, wie das Landesgesundheitsamt am Donnerstag in Stuttgart mitteilte (Stand: 16.00 Uhr). Das waren 21,8 mehr als am Vortag. Am gleichen Tag der Vorwoche waren es 1363,6.

Im Vergleich zum Vortag meldete die Behörde 36 611 neue Ansteckungen - ein Anstieg auf 1 657 446 registrierte Fälle seit Beginn der Pandemie. Am Coronavirus oder im Zusammenhang damit sind mittlerweile 13 874 Menschen gestorben. Das waren 27 mehr als am Vortag.

Etwa durch die hohe Auslastung der Testkapazitäten gehen Experten von einer großen Dunkelziffer bei unerkannten Infektionen aus. Zudem hatte die Stadt Stuttgart vor knapp einer Woche mitgeteilt, die hohe Zahl an Corona-Infektionsfällen derzeit nicht mehr schnell genug bearbeiten zu können. Es gibt also einen starken Meldeverzug.

Auf den Intensivstationen im Land lagen am Mittwoch 289 Covid-Patientinnen und -Patienten, 14 weniger als am Vortag. Damit sind den Angaben nach 12,2 Prozent der Intensivbetten mit Covid-Erkrankten belegt. Die Zahl der Corona-Infizierten, die innerhalb einer Woche und pro 100 000 Einwohner in ein Krankenhaus kamen, stieg um 0,2 auf 7,6 (Hospitalisierungsinzidenz).

8 164 341 Menschen aus Baden-Württemberg sind inzwischen mindestens einmal geimpft. Das seien 73,5 Prozent der Gesamtbevölkerung, teilte das Landesgesundheitsamt weiter mit. Als geboostert - durch eine Auffrischungsspritze - gelten 6 040 085 Menschen beziehungsweise 54,4 Prozent.

Update: Donnerstag, 10. Februar 2022, 18.56 Uhr


Corona-Inzidenz im Südwesten steigt leicht

Heidelberg/Stuttgart. (RNZ/dpa/lsw)  Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Mittwoch:

> Für Heidelberg werden 206 (Dienstag: 389) Neuinfektionen, die Inzidenz wird mit 925,4 (Dienstag: 961,9) angegeben. 

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 904 (1613) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1137,1 (1182,9).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 398 (324) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1313,7 (1225,3). 

> In Mannheim gab es 392 (501) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1016,1 (1032,2). 

> In Baden-Württemberg gab es 32.778 (32.348) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1542,6 (1537,3). 

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen ist in Baden-Württemberg erneut leicht gestiegen. Innerhalb einer Woche wurde eine Infektion mit dem Coronavirus bei 1542,6 Menschen je 100 000 Einwohner nachgewiesen, wie das Landesgesundheitsamt am Mittwoch in Stuttgart mitteilte (Stand: 16.00 Uhr). Das waren 5,3 mehr als am Vortag. Am gleichen Tag der Vorwoche waren es 1284,5. Zwei Kreise sind noch unter einer Inzidenz von 1000: Die Stadtkreise Heidelberg mit 925,4 und Stuttgart mit 815,6. Den höchsten Wert verzeichnete der Stadtkreis Ulm mit 2368,6.

Im Vergleich zum Vortag meldete die Behörde 32 778 neue Ansteckungen - ein Anstieg auf 1 620 835 registrierte Fälle seit Beginn der Pandemie. Am Coronavirus oder im Zusammenhang damit sind mittlerweile 13 847 Menschen gestorben. Das waren 25 mehr als am Vortag.

Etwa durch die hohe Auslastung der Testkapazitäten gehen Experten von einer großen Dunkelziffer bei unerkannten Infektionen aus. Zudem hatte die Stadt Stuttgart am Freitag mitgeteilt, die hohe Zahl an Corona-Infektionsfällen derzeit nicht mehr schnell genug bearbeiten zu können. Es gibt also einen starken Meldeverzug.

Auf den Intensivstationen im Land lagen am Mittwoch 275 Covid-Patientinnen und -Patienten, 16 weniger als am Vortag. Damit sind den Angaben nach 12,3 Prozent der Intensivbetten mit Covid-Erkrankten belegt. Die Zahl der Corona-Infizierten, die innerhalb einer Woche und pro 100 000 Einwohner in ein Krankenhaus kamen, sank um 0,3 auf 7,4 (Hospitalisierungsinzidenz).

8 162 246 Menschen aus Baden-Württemberg sind inzwischen mindestens einmal geimpft. Das seien 73,5 Prozent der Gesamtbevölkerung, teilte das Landesgesundheitsamt weiter mit. Als geboostert - durch eine Auffrischungsspritze - gelten 6 020 780 Menschen beziehungsweise 54,2 Prozent.

Update: Mittwoch, 9. Februar 2022, 17.43 Uhr


Heidelberg/Stuttgart. (RNZ/dpa/lsw)  Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Dienstag:

> Für Heidelberg werden 389 (Montag: 157) Neuinfektionen, die Inzidenz wird mit 961,9 (Montag: 859,3) angegeben. 

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 1613 (557) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1182,9 (1103,7).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 324 (145) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1225,3 (1244,1). 

> In Mannheim gab es 501 (353) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1032,2 (1065,5). Ein Mensch ist im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

> In Baden-Württemberg gab es 32.348 (19.591) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1537,3 (1515,3). 

Die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist in Baden-Württemberg wieder leicht gestiegen. Innerhalb einer Woche wurde eine Infektion mit dem Coronavirus bei 1537,3 Menschen je 100.000 Einwohner nachgewiesen, wie das Landesgesundheitsamt am Dienstag in Stuttgart mitteilte. Das waren 22 mehr als am Vortag. Am gleichen Tag der Vorwoche waren es 1214,6. Zwei Kreise sind noch unter einer Inzidenz von 1000: Die Stadtkreise Heidelberg mit 961,9 und Stuttgart mit 707,9. Den höchsten Wert verzeichnete der Stadtkreis Ulm mit 2437,4.

Im Vergleich zum Vortag meldete die Behörde 32.348 neue Ansteckungen - ein Anstieg auf 1.588.057 registrierte Fälle seit Beginn der Pandemie. Am Coronavirus oder im Zusammenhang damit sind mittlerweile 13.822 Menschen gestorben. Das waren 34 mehr als am Vortag.

Seit Anfang des Jahres wurden den Behörden 777 Corona-Ausbrüche aus Schulen mit insgesamt 3735 Sars-CoV-2-Infektionen sowie 372 Ausbrüche aus Kitas mit zusammen 2451 Infektionen übermittelt, wie aus den Daten hervorgeht. Der Anteil der Unter-20-Jährigen an den Fällen der vergangenen acht Tage betrug demnach 34 Prozent.

Etwa durch die hohe Auslastung der Testkapazitäten gehen Experten von einer großen Dunkelziffer bei unerkannten Infektionen aus. Zudem hatte die Stadt Stuttgart am Freitag mitgeteilt, die hohe Zahl an Corona-Infektionsfällen derzeit nicht mehr schnell genug bearbeiten zu können. Es gibt also einen starken Meldeverzug.

Auf den Intensivstationen im Land lagen am Dienstag 291 Covid-Patientinnen und -Patienten, 14 mehr als am Vortag. Damit sind den Angaben nach 13,0 Prozent der Intensivbetten mit Covid-Erkrankten belegt. Die Zahl der Corona-Infizierten, die innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in ein Krankenhaus kamen, stieg um 0,5 auf 7,7 (Hospitalisierungsinzidenz).

8.160.019 Menschen aus Baden-Württemberg sind inzwischen mindestens einmal geimpft. Das seien 73,5 Prozent der Gesamtbevölkerung, teilte das Landesgesundheitsamt weiter mit. Als geboostert - durch eine Auffrischungsspritze - gelten 6.002.585 Menschen beziehungsweise 54,1 Prozent.


Chefarzt gibt Entwarnung - genügend Betten in den Kliniken

Tübingen. (dpa-lsw) Auf den Normalstationen der Unikliniken im Südwesten gibt es nach Auskunft des Tübinger Chefarztes Michael Bamberg schon jetzt genügend Kapazitäten für Covid-19-Patientinnen und -patienten. "Da sind genügend Reserven vorhanden", sagte der Leitende Ärztliche Direktor und Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums in der Stadt.

Der Schweregrad der Infektion mit der Omikron-Variante sei tatsächlich deutlich geringer und damit einher gehe weniger Belastung auf den Intensivstationen. "Der Omikron-Verlauf ist praktisch wie eine mittelschwere oder leichte Grippe", sagte Bamberg. Die Prognosen und die Berechnungen sagten, dass etwa am 17. und 18. Februar der Gipfel der Omikronwelle erreicht sein werde. Danach stünden reichlich Betten zur Verfügung, um die Patienten, die nicht schwer krank seien, auf den Normalstationen zu versorgen. "Insofern bin ich optimistisch, dass wir in wenigen Wochen diese Belastung im Wesentlichen überstanden haben werden."

Laut Bamberg könnte dann auch wieder mehr operiert werden. Operationen waren wegen der Gefahr einer Ansteckung zurückgestellt worden und auch, weil nicht ausreichend Personal vorhanden war. "Auf dem Höhepunkt einer jeden Welle waren wir teilweise bis zu 50 Prozent eingeschränkt und haben fast nur die Notfälle und Krebsoperationen gemacht. Das Personal war auf der Intensivstation gebunden, und nun geht es wieder zurück und dann können wir mehr operieren", erklärte Bamberg.

Vor allem bei der Krebsvorsorge sei dies wichtig. Denn viele Menschen seien gar nicht zur Vorsorge gegangen. Dies habe die Gefahr erhöht, dass sich versteckte Tumore weiter entwickelten und wüchsen. "Nach Omikron geht es darum, dass wir uns wieder anderen Menschen mit den verschiedensten Erkrankungen mehr widmen können als bisher."

Zur Entlastung hinzu komme, dass auch Hausärzte mittelschwere Omikron-Infektionen behandeln könnten, sagte Bamberg: "Omikron infiziert mehr jüngere Menschen. Und die können das verkraften. Zumal noch besser, wenn sie keine Risikofaktoren haben. Und insofern kann das auch ein Hausarzt oder Internist sehr gut behandeln. Natürlich."

Update: Dienstag, 8. Februar 2022, 10.27 Uhr


Inzidenzen steigen in der gesamten Region

Heidelberg/Stuttgart. (RNZ/dpa/lsw)  Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Montag:

> Für Heidelberg werden 157 (Sonntag: 129) Neuinfektionen, die Inzidenz wird mit 859,3 (Sonntag: 890,8) angegeben. 

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 557 (375) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1103,7 (1125,8).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 145 (200) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1244,1 (1176,0). Das Gesundheitsamt meldete drei Todesfälle.

> In Mannheim gab es 353 (470) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1065,5 (1027,4). Zwei Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

> In Baden-Württemberg gab es 19.591 (16.138) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1515,3 (1523,8). 

Nach dem Wochenende ist die Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg bei Corona-Neuinfektionen sehr leicht gesunken. Innerhalb einer Woche wurde eine Infektion mit dem Coronavirus bei 1515,3 Menschen je 100.000 Einwohner nachgewiesen, wie das Landesgesundheitsamt am Montag in Stuttgart mitteilte. Das waren 8,5 weniger als am Vortag.

Im Vergleich zum Vortag meldete die Behörde 19 591 neue Ansteckungen - ein Anstieg auf 1.555.709 registrierte Fälle seit Beginn der Pandemie. Am Coronavirus oder im Zusammenhang damit sind mittlerweile 13.788 Menschen gestorben. Das waren 14 mehr als am Vortag.

Seit Jahresbeginn wurden den Behörden 751 Corona-19-Ausbrüche aus Schulen mit insgesamt 3580 Sars-CoV-2-Infektionen sowie 355 Ausbrüche aus Kitas mit zusammen 2320 Infektionen übermittelt, wie aus den Daten hervorgeht. Der Anteil der Unter-20-Jährigen an den Fällen der vergangenen sieben Tage betrage 34 Prozent.

Etwa durch die hohe Auslastung der Testkapazitäten gehen Experten von einer großen Dunkelziffer bei unerkannten Infektionen aus. Zudem hatte die Stadt Stuttgart am Freitag mitgeteilt, die hohe Zahl an Corona-Infektionsfällen derzeit nicht mehr schnell genug bearbeiten zu können. Es gibt also einen starken Meldeverzug.

Auf den Intensivstationen im Land lagen am Montag 277 Covid-Patientinnen und -Patienten, 5 weniger als am Vortag. Damit sind den Angaben nach 12,5 Prozent der Intensivbetten mit Covid-Erkrankten belegt. Die Zahl der Corona-Infizierten, die innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in ein Krankenhaus kamen, stieg um 0,6 auf 7,2 (Hospitalisierungsinzidenz).

8.158.410 Menschen aus Baden-Württemberg sind inzwischen mindestens einmal geimpft. Das seien 73,5 Prozent der Gesamtbevölkerung, teilte das Landesgesundheitsamt weiter mit. Als geboostert - durch eine Auffrischungsspritze - gelten 5.991.087 Menschen beziehungsweise 54,0 Prozent.

Update: Montag, 7. Februar 2022, 17.35 Uhr


Inzidenzen steigen in der gesamten Region

Heidelberg/Stuttgart. (RNZ)  Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Sonntag:

> Für Heidelberg werden 129 (Freitag: 126) Neuinfektionen, die Inzidenz wird mit 890,8 (Freitag: 836,6) angegeben. Es gibt einen Todesfall in der Stadt.

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 375 (565) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1125,8 (1086,9).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 200 (212) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1176,0 (1132,2). 

> In Mannheim gab es 470 (367) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 1027,4 (960,9). Ein Mensch ist in Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

> In Baden-Württemberg gab es 16.138 (22.390) Neuinfektionen. Die Inzidenz steigt auf  1523,8 (1465,8). Sechs Menschen verstarben an Corona. 

Die Ansteckungen insgesamt stiegen auf 1.536.118 registrierte Fälle seit Beginn der Pandemie. Am Coronavirus oder im Zusammenhang damit sind mittlerweile 13.774 Menschen gestorben. Das waren sechs mehr als am Vortag.

Etwa durch die hohe Auslastung der Testkapazitäten gehen Experten von einer großen Dunkelziffer bei unerkannten Infektionen aus. Zudem hatte die Stadt Stuttgart am Freitag mitgeteilt, die hohe Zahl an Corona-Infektionsfällen derzeit nicht mehr schnell genug bearbeiten zu können. Es gibt also einen starken Meldeverzug.

Auf den Intensivstationen im Land lagen am Sonntag 282 Covid-Patientinnen und -Patienten, einer weniger als am Vortag. Die Zahl der Corona-Infizierten, die innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in ein Krankenhaus kamen, sank um 0,2 auf 6,6.

An Wochenenden und Feiertagen erstellt und veröffentlicht das Landesgesundheitsamt nur eine abgespeckte Übersicht zu Corona-Fällen. Ausführliche Lageberichte gibt es nur unter der Woche.

Update: Sonntag, 6. Februar 2022, 16.48 Uhr


Weniger Neuinfektionen am Samstag gemeldet

Heidelberg/Stuttgart. (RNZ)  Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Samstag:

> Für Heidelberg werden 126 (Freitag: 261) Neuinfektionen, die Inzidenz wird mit 836,6 (Freitag: 805,1) angegeben. 

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 565 (980) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1086,9 (1050,5).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 212 (340) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1132,2 (1104,3). 

> In Mannheim gab es 367 (467) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 960,9 (938,3).  

> In Baden-Württemberg gab es 22.390 (30.887) Neuinfektionen. Die Inzidenz steigt auf  1465,8 (1414,5). 11 Menschen verstarben an Corona. 


Apotheken starten bald mit Corona-Impfungen

Die Apotheken im Südwesten starten in der kommenden Woche mit Corona-Impfungen. Frühestens ab Dienstag soll es auch dort Impfungen geben, wie ein Sprecher des Landesapothekerverbands in Stuttgart mitteilte. An den Schulungen dazu haben laut Landesapothekenkammer rund 900 Apothekerinnen und Apotheker teilgenommen. Die notwendigen Unterlagen, um Impfstoff bestellen zu können, hätten bereits rund 150 Apotheken beantragt, teilte eine Sprecherin mit. Welche Apotheken im Land Corona-Impfungen anbieten, erfahren Interessierte demnach ab der kommenden Woche auf einer eigenen Webseite der Landesapothekenkammer.

Fehlendes Personal in Folge von Isolation und Quarantäne oder fehlende Räume könnten laut Apothekerverband Gründe dafür sein, dass Apotheken keine Impfungen anbieten. Geimpft werden in den Apotheken den Angaben zufolge alle am Markt zugelassenen Vakzine. Die Ausnahme bildet der Kinderimpfstoff von Biontech/Pfizer. In Apotheken dürften nur Menschen ab zwölf Jahren geimpft werden, sagte der Sprecher.

Die Apothekerinnen und Apotheker wurden bei Fortbildungen auf die Impfungen vorbereitet und sind nach Angaben des Sprechers auch geschult im Umgang mit möglichen Impfreaktionen. Für Verzögerungen beim Impfstart der Apotheken könnte noch die Meldesoftware sorgen. Die Apotheken müssen ihre täglichen Impfungen über das digitale Impfmonitoring an das Robert Koch-Institut in Berlin melden. Ob das System in den Apotheken bis zum geplanten Start am Dienstag funktionieren wird, war zunächst noch unklar.

Update: Samstag, 5. Februar 2022, 10.34 Uhr


Wieder mehr Erkrankte in Kliniken und auf Intensivstationen

Heidelberg/Stuttgart. (RNZ)  Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Freitag:

> Für Heidelberg werden 261 (Donnerstag: 259) Neuinfektionen, die Inzidenz wird mit 805,1 (Donnerstag: 722,6) angegeben. 

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 980 (1236) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1050,5 (984,8).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 340 (322) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1160,7 (1104,3). Zwei weitere Menschen starben an Covid-19.

> In Mannheim gab es 467 (414) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 938,3 (896,9).  Ein weiterer Mensch starb an Covid-19.

> In Baden-Württemberg gab es 30.887 (34.396) Neuinfektionen. Die Inzidenz steigt auf  1414,5 (1363,6). 11 Menschen verstarben an Corona. 

280 Personen (plus 8 zum Vortag) werden derzeit wegen Corona auf einer Intensivstation behandelt. In der Vorwoche waren es 274. 12,7 Prozent (Vorwoche 12,4) der Betten auf Intensivstationen sind mit Covid-19-Patienten belegt. 

Die Sieben-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz steigt auf 6,7 (Vorwoche: 4,8).

Land will Feldversuch zu Impfregister starten

Stuttgart. (dpa/lsw) Mit Blick auf die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht will Baden-Württemberg erproben, wie ein Impfregister aufgebaut werden könnte. Es liefen derzeit erste Gespräche für ein Modellprojekt beziehungsweise einen Feldversuch, teilte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums am Freitag mit. Details sind noch unklar. Die Frage nach einem Impfregister für alle Bürgerinnen und Bürger sowie die damit verbunden Fragen müssten gemeinsam auf Bundesebene geklärt werden. Zuvor hatte der SWR darüber berichtet.

"Leider kommt das Thema im Bund nicht schnell genug voran. Deshalb wollen wir nicht länger warten, sondern selbst aktiv werden und unsere Konzepte und Erkenntnisse beisteuern", sagte Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne). "Klar ist für mich: Ein Impfregister ist ein wichtiges Element der Verwaltungsmodernisierung und durch die Möglichkeit der Verknüpfung mit digitalen Patientenakten ein zentraler Baustein zur Digitalisierung des Gesundheitswesens."

Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hatte sich immer wieder für ein Impfregister ausgesprochen. Baden-Württemberg und Hessen hatten den Bund vor zwei Wochen dazu aufgefordert, die schnelle Einrichtung eines zentralen Impfregisters zu prüfen. In einer gemeinsamen Protokollerklärung der beiden Länder zum damaligen Corona-Beschluss der Ministerpräsidenten heißt es, das Register sei nötig, um die aktuelle Impfkampagne in Deutschland zu unterstützen. "Damit werden die Grundlagen gelegt, damit künftigen Infektionswellen effektiver begegnet werden kann."

Update: Freitag, 4. Februar 2022, 12.27 Uhr


Polizei soll eventuell Impfnachweise kontrollieren dürfen

Stuttgart. (dpa-lsw) Die baden-württembergische Landesregierung prüft derzeit eine rechtliche Änderung, um der Polizei die Kontrolle von Impfnachweisen zu ermöglichen. Bisher könne man aus rechtlichen Gründen nur zusammen mit dem örtlichen Ordnungsamt diese Nachweise überprüfen, sagte eine Sprecherin des Innenministeriums am Donnerstagabend in Stuttgart. Es gebe "Überlegungen", dies zu ändern. Deshalb werde geprüft, "ob und falls ja in welcher Form eine entsprechende Rechtsgrundlage hierfür auf den Weg gebracht werden kann". Zuerst hatte der SWR darüber berichtet.

Das würde etwa bedeuten, dass Polizistinnen und Polizisten bei einer Kontrolle in der Gastronomie nicht nur den Personalausweis verlangen dürfen, sondern auch die Nachweise, ob jemand geimpft oder genesen ist. Bisher dürfen das nur die Ordnungsämter der Kommunen. Rechtlich fraglich ist zum Beispiel, ob eine neue Regelung dem Datenschutz entsprechen würde, denn Gesundheitsdaten sind äußerst sensibel.

Die Sprecherin des Innenministeriums verwies darauf, dass die Polizei sowieso schon die Einhaltung der Corona-Maßnahmen kontrolliere, etwa die Maskenpflicht. Seit Beginn der Pandemie seien mehr als 2,27 Millionen Personen und 840 000 Fahrzeuge überprüft worden. Dabei seien 382 000 Verstöße festgestellt worden, sagte sie.

Rhein-Neckar-Kreis kurz vor 1000er-Inzidenz

Heidelberg/Stuttgart. (RNZ)  Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Donnerstag:

> Für Heidelberg werden 259 (Mittwoch: 246) Neuinfektionen, die Inzidenz wird mit 722,6 (Mittwoch: 721,3) angegeben. 

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 1236 (1044) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 984,8 (934,3). Ein weiterer Mensch starb an Covid-19.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 322 (266) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1104,3 (1075,8). Zwei weitere Menschen starben an Covid-19.

> In Mannheim gab es 414 (450) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 896,9 (876,6). 

> In Baden-Württemberg gab es 34.396 (32.131) Neuinfektionen. Die Inzidenz steigt auf  1363,6 (1284,5). 28 Menschen verstarben an Corona. 

272 Personen (plus 4 zum Vortag) werden derzeit wegen Corona auf einer Intensivstation behandelt. In der Vorwoche waren es 2767. 12,2 Prozent (Vorwoche 12,4) der Betten auf Intensivstationen sind mit Covid-19-Patienten belegt. 

Die Sieben-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz steigt auf 6,5 (Vorwoche: 4,9).

Die tatsächlichen Corona-Fallzahlen im Südwesten dürften derzeit aber noch deutlich höher sein. Bei den in der vierten Januarwoche untersuchten Proben war inzwischen jede zweite (49 Prozent) positiv. Je höher der Anteil der positiven Ergebnisse an allen Tests ist, desto größer ist laut Experten wohl die Dunkelziffer der unerkannten Infektionsfälle.

Stiko für zweite Auffrischimpfung für bestimmte Gruppen

Berlin. (dpa) Die Ständige Impfkommission (Stiko) spricht sich für eine zweite Corona-Auffrischimpfung für gesundheitlich besonders gefährdete und exponierte Gruppen aus. Das teilte das Expertengremium am Donnerstag mit. Für Menschen ab 70 Jahren, Menschen in Pflegeeinrichtungen, Menschen mit Immunschwäche sowie Beschäftigte in medizinischen und Pflegeeinrichtungen soll es eine zweite Boosterimpfung geben. Ein Beschlussentwurf sei zur Abstimmung an Fachkreise und Bundesländer gegangen, Änderungen seien noch möglich.

Ebenso spricht sich die Stiko für den Einsatz des Corona-Impfstoffs von Novavax für Menschen ab 18 aus. Der Proteinimpfstoff solle zur Grundimmunisierung mit zwei Dosen im Abstand von mindestens drei Wochen eingesetzt werden, teilte das Expertengremium am Donnerstag mit. Ein entsprechender Beschlussentwurf sei zur Abstimmung an Fachkreise und Bundesländer gegangen, daher seien Änderungen noch möglich.

Update: Donnerstag, 3. Februar 2022, 10.20 Uhr


Mehr Menschen in Kliniken wegen Covid-19

Heidelberg/Stuttgart. (RNZ)  Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Mittwoch:

> Für Heidelberg werden 246  (Dienstag: 216) Neuinfektionen, die Inzidenz wird mit 721,3 (Montag: 723,2) angegeben. 

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 1044 (1246) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 934,3 (907,3). Zwei weitere Menschen starben an Covid-19.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 266 (315) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1075,8 (1.078,6). Eine weitere Person starb an Covid-19.

> In Mannheim gab es 450 (611) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 876,6 (873,4). 

> In Baden-Württemberg gab es 32.131 (26.160) Neuinfektionen. Die Inzidenz steigt auf 1284,5 (1.214,6). 22 Menschen verstarben an Corona. 

Der Anteil der Infizierten über 60 Jahre an allen Fällen innerhalb der letzten 7 Tage beträgt 8 Prozent, so das Landesgesundheitsamt.; der Anteil der Kinder und Jugendlichen (0 - 19 Jahre) 36 Prozent.

Seit Jahresbeginn wurden 640 Covid-19-Ausbrüche aus Schulen mit insgesamt 2.968 SARS-CoV-2-Infektionen und 303 Ausbrüche aus Kitas mit insgesamt 1.960 SARS-CoV-2-Infektionen übermittelt.

268 Personen (minus 3) werden derzeit wegen Corona auf einer Intensivstation behandelt. In der Vorwoche waren es 287. 12,0 Prozent (Vorwoche 12,5) der Betten auf Intensivstationen sind mit Covid-19-Patienten belegt. 

Die Sieben-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz steigt auf 6,0 (Vorwoche: 4,9).

Corona-Impfstoff Novavax ab Ende Februar verfügbar

Stuttgart. (dpa/lsw) Der neue Corona-Impfstoff Novavax soll ab der vierten Februarwoche auch im Südwesten verimpft werden. Die Auslieferungen würden nach derzeitigem Stand am 21. Februar beginnen, teilte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums in Stuttgart mit. Man gehe davon aus, dass in dieser Woche dann auch mit den Impfungen begonnen werden könne. Das Ministerium rechnet zu Beginn mit der Lieferung von rund 500.000 Impfdosen verteilt über mehrere Wochen.

Das Mittel von Novavax wurde als fünfter Corona-Impfstoff in der EU zugelassen. Zwei Dosen werden im Abstand von etwa drei Wochen gespritzt. Es handelt sich um einen Proteinimpfstoff - er basiert also auf einer anderen Technologie als die bisher verfügbaren Corona-Präparate. Die Effektivität zum Schutz vor symptomatischen Infektionen wurde von der EU-Arzneimittelbehörde EMA mit rund 90 Prozent angegeben. Experten wiesen darauf hin, dass man über den neuen Impfstoff noch nicht so viel wisse wie über die anderen Präparate, die bereits länger breit angewendet werden.

Update: Mittwoch, 2. Februar 2022, 08.17 Uhr


Zahl der bekannten Neu-Infektionen schnellt hoch

Heidelberg/Stuttgart. (RNZ)  Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Dienstag:

> Für Heidelberg werden 216 (Montag:187) Neuinfektionen, die Inzidenz wird mit 723,2 (Montag: 688,5) angegeben. 

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 1246 (752) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1.078,6 (907,3).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 315 (40) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei  (1021,6). Eine weitere Person starb an Covid-19.

> In Mannheim gab es 611 (412) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 873,4 (816,2). 

> In Baden-Württemberg gab es 26.160 (18.458) Neuinfektionen. Die Inzidenz steigt auf 1.214,6 (1191,3). 27 Menschen verstarben an Corona. 

271 Personen (minus 3) werden derzeit wegen Corona auf einer Intensivstation behandelt. In der Vorwoche waren es 286. 12,2 Prozent (Vorwoche 12,7) der Betten auf Intensivstationen sind mit Covid-19-Patienten belegt. 

Die Sieben-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz steigt auf 5,4 (Vorwoche: 4,8).

Kretschmann schließt Ende der Maßnahmen vor Ostern aus

Stuttgart. (dpa) Trotz der Omikron-Welle werden Rufe nach einer Rückkehr in die Normalität immer lauter - Ministerpräsident Winfried Kretschmann aber tritt auf die Bremse. Er sehe bis mindestens Mitte April keinerlei Chancen für das Ende von Corona-Beschränkungen, sagte der grüne Regierungschef am Dienstag in Stuttgart. Er könne sich nicht vorstellen, dass es vor Ostern zu Ausstiegsstrategien komme. "Wir brechen keine Debatte über Exitstrategien vom Zaun – das wäre völlig unangemessen und das völlig falsche Signal." So habe Baden-Württemberg vor kurzem erst die Regeln verschärft, sagte er mit Blick auf die FFP2-Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr. Das werde man nicht durch "haltlose Ausstiegsdebatten" konterkarieren.

Man werde sich höchstens grundsätzlich und sehr vertraulich darüber unterhalten, wann eine Exitdebatte sinnvoll wäre, sagte Kretschmann. Man sei immer noch in einer dramatischen Situation. Es seien daher erstmal keine Lockerungen geplant: "Erstmal haben wir das nicht vor." Er schließe aber grundsätzlich gar nichts aus in der Pandemie. Im Großen und Ganzen habe er sich immer an die Beschlüsse von Bund und Ländern gehalten, sagte er mit Blick auf die nächste Ministerpräsidentenkonferenz Mitte Februar. CDU-Fraktionschef Manuel Hagel stellte Lockerungen nach Aschermittwoch (2. März) in Aussicht.

Trotz weiter steigender Corona-Infektionszahlen wird in der Politik der Ruf nach einem Konzept für eine Rücknahme von Beschränkungen lauter. Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hatte dem "Spiegel" gesagt: "Wir haben die Omikron-Welle zwar noch nicht hinter uns, aber wir müssen schon jetzt konkret daran arbeiten, wann und unter welchen Bedingungen es zu schrittweisen Öffnungen kommen kann." Auch der designierte FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai fordert, schnell mit einer Diskussion über die Rücknahme von Beschränkungen zu beginnen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen liegt im Südwesten derzeit in nur 5 von 44 Stadt- und Landkreisen unter 1000. Auf den Intensivstationen im Land werden derzeit 274 Covid-Erkrankte behandelt. Die Zahl der Corona-Infizierten, die innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in ein Krankenhaus kamen, liegt bei 4,8. Bis zur nächsten Ministerpräsidentenkonferenz Mitte Februar werde man genau beobachten, wie sich die Pandemie in den Krankenhäusern entwickle, sagte Kretschmann. Es gebe derzeit etwa viele Klagen von überlasteten Arztpraxen. Die Inzidenzen schössen durch die Decke.

Eine Regierungssprecherin stellte klar, dass das Land mit seinem Stufensystem aus Alarmstufen ja einen Fahrplan für Lockerungen habe. Lockerungen werde es in dem Maße geben, wie es verantwortbar sei.

"In Moment sprechen die Fakten eine klare Sprache: Die Fallzahlen wie die Krankenhauseinweisungen steigen", sagte CDU-Fraktionschef Hagel der Deutschen Presse-Agentur. "Daher sind wir uns in Koalition einig, dass wir bis Aschermittwoch weiter konsequent bleiben müssen." Die grün-schwarze Koalition habe sich in der Pandemie immer "faktenbasiert, lageabhängig und entlang wissenschaftlichem Rat" entschieden. Das werde man weiterhin tun.

"Wenn sich die pandemische Lage aufhellt, werden wir nach Aschermittwoch auch über Lockerungen und den sukzessiven Ausstieg aus der Verordnungspraxis sprechen können", sagte Hagel. "Wir müssen, wir wollen und wir werden dann, noch mehr als bisher, auf Eigenverantwortung setzen."

Die FDP hält gar nichts von Kretschmanns Osterfrist. "Ein erneutes Beispiel für ein völlig willkürliches Politikverständnis", schimpfte Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke. "Man muss sich doch an der Lage orientieren und nicht am Osterhasen."

Kretschmanns Corona-Kurs löst Erstaunen in der Wirtschaft aus

In der Wirtschaft sorgten die Äußerungen des Ministerpräsidenten für Verwunderung. "Wir sind über die rigide Haltung des Ministerpräsidenten doch erstaunt", sagt der Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Südwestmetall, Peer-Michael Dick, der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag in Stuttgart.

"Mögliche Lockerungen der Corona-Maßnahmen oder zumindest Überlegungen dazu dürfen nicht einfach durch Vorfestlegungen ausgeschlossen werden", sagte Dick. Mit einer solchen Vorgehensweise gerate das Prinzip der Verhältnismäßigkeit zunehmend ins Wanken. "Die künftigen Schritte in der Corona-Politik müssen auch weiterhin vom Infektionsgeschehen und hier insbesondere von der Hospitalisierungsinzidenz abhängig gemacht werden", forderte Dick. Im Verband sind Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie organisiert, unter anderen die Branchen Fahrzeugbau und Maschinenbau.

Update: Dienstag, 1. Februar 2022, 15.52 Uhr


Keine Daten mehr im Restaurant?

Stuttgart. (lsw) Wer im Südwesten ins Restaurant oder Café geht, soll schon bald keine Kontaktdaten mehr hinterlegen müssen. Die Landesregierung möchte die Corona-Kontaktdatenerfassung in der Gastronomie künftig abschaffen. Das Kabinett werde sich voraussichtlich in der kommenden Woche damit befassen, bestätigte das Sozialministerium am Montag. Die finalen Details der neuen Regelung würden derzeit noch ausgearbeitet.

Das Ministerium begründete den Schritt mit einer Änderung bei der Strategie zur Kontaktnachverfolgung. Seit Oktober 2021 könne bereits die Corona-Warn-App zum Check-In in der Gastronomie genutzt werden, hieß es. Damit verlagere sich die Warnung mehr auf die individuelle Ebene. Zugleich konzentrierten sich die Gesundheitsämter bereits seit November 2021 vor allem auf größere Ausbrüche und auf den Schutz gefährdeter Gruppen, etwa in Alten- und Pflegeheimen. Und die Belastung der Gesundheitsämter sei derzeit generell sehr hoch, so ein Sprecher.

Die Regierung hatte in der vorigen Woche bereits bekanntgegeben, aus der Luca App zur Kontaktverfolgung auszusteigen. Der Vertrag mit dem privaten Anbieter der App laufe Ende März aus und werde nicht verlängert, sagte Sozialminister Manne Lucha (Grüne). Mit der Corona-Warn-App erhalten Nutzer eine Warnung ohne Eingreifen des Gesundheitsamts.

Zahl der Corona-Kranken in Kliniken sinkt

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Montag:

> Für Heidelberg werden 187 (Sonntag: 343) Neuinfektionen, die Inzidenz wird mit 688,5 (Sonntag: 682,9) angegeben. 

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 752 (179) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 811,9 (792,5).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 40 (144) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1021,6 (1073,0). Eine weitere Person starb an Covid-19.

> In Mannheim gab es 412 (255) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 816,2 (794,9). Zwei Menschen starben an Covid-19.

> In Baden-Württemberg gab es 18.458 (11.078) Neuinfektionen. Die Inzidenz steigt auf 1191,3 (1154,3). 16 Menschen verstarben an Corona. 

274 Personen werden derzeit wegen Corona auf einer Intensivstation behandelt. In der Vorwoche waren es 293). 12,4 Prozent (Vorwoche 13,1) der Betten auf Intensivstationen sind mit Covid-19-Patienten belegt. 

Die Sieben-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz liegt bei 4,8 (Vorwoche: 5,0).

Update: Montag, 31. Januar 2022, 18.21 Uhr


Heidelberg. (RNZ/dpa/lsw) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Sonntag:

> Für Heidelberg werden 343 (Freitag: 127) Neuinfektionen, die Inzidenz wird mit 682,9 (Freitag: 754,7) angegeben. 

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 179 (Freitag: 692) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 792,5 (Freitag: 846,0).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 144 (Freitag: 263) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 1.073,0 (Freitag: 945,8). 

> In Mannheim gab es 255 (Freitag: 339) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 794,9 (Freitag: 811,7).

> In Baden-Württemberg gab es 11.078 (Freitag: 25.269) Neuinfektionen. Die Inzidenz steigt auf 1.154,3 (Freitag: 1081,6). 4 Menschen verstarben an Corona. 

Das tagelange Wachstum der Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen im Südwesten setzt sich langsam fort. Der Wert stieg von 1123,3 am Samstag auf 1154,3 am Sonntag. Das teilte das Landesgesundheitsamt in Stuttgart am Sonntag mit. Die Behörde meldete 11.078 neue Infektionsfälle und 4 weitere Todesfälle in Verbindung mit dem Virus. Am höchsten ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche weiterhin im Kreis Emmendingen mit 1658,9.

Die Zahl der nachgewiesenen Fälle seit Beginn der Pandemie in Baden-Württemberg beträgt nun 1 355.558. Die Zahl der Todesfälle stieg am Samstag auf 13.653. Auf den Intensivstationen im Land werden derzeit 275 Covid-Erkrankte behandelt, das sind 12 mehr als am Tag zuvor. Die Zahl der Corona-Infizierten, die innerhalb einer Woche und pro 100 000 Einwohner in ein Krankenhaus kamen, sank von 5,2 auf 5,0.

Aufgrund der hohen Anzahl an Fällen und der Auslastung der Testkapazitäten dürften die tatsächlichen Fallzahlen derzeit noch deutlich höher sein. Das Robert Koch-Institut rechnet zudem damit, dass die Belegung der Normalstationen mit Corona-Infizierten künftig an Bedeutung gewinnen wird. Die Behörde weist dazu in seinem Wochenbericht künftig auch Schätzungen zu Infizierten mit Covid-19-Krankheitssymptomen verschiedener Schwere aus.

Das Landesgesundheitsamt rechnet mit einer steigenden Zahl an Covid-Patientinnen und -Patienten in den Krankenhäusern des Landes. Die Zahl der Covid-Patienten mit Behandlungsbedarf auf einer Intensivstation dürfte nach einem Berechnungsmodell der Uniklinik Freiburg künftig auf hohem Niveau verharren oder leicht sinken.

Update: Sonntag, 30. Januar 2022, 17.40 Uhr


Impfquote in Pflegeeinrichtungen zieht an

Heidelberg. (RNZ/dpa/lsw) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Freitag:

> Für Heidelberg werden 127 (Vortag: 278) Neuinfektionen, die Inzidenz wird mit 754,7 (Vortag: 788,7) angegeben. 

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 692 (Vortag: 905) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz wird mit 846,0 (Vortag: 835,2). Eine weitere Perosn ist an Covid-19 verstorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 263 (Vortag: 271) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 945,8 (Vortag: 895,7 ). 

> In Mannheim gab es 339 (Vortag: 349) Neuinfektionen. Die Inzidenz stieg auf 811,7 (Vortag: 814,9). Eine Person ist verstorben

> In Baden-Württemberg gab es 25.269 (Vortag: 23.791) Neuinfektionen. Die Inzidenz steigt auf 1081,6 (Vortag: 1.024,1). 22 Menschen (Vortag: 18)verstarben an Corona. 

Auf den Intensivstationen werden 274 Corona-Infizierte behandelt, zwei weniger als am Vortag.

Die Hospitalisierungsinzidenz, also die Zahl der Corona-Infizierten pro 100 000 Einwohner, die innerhalb einer Woche in ein Krankenhaus kamen, sinkt leicht auf 4,8. 

Rund eineinhalb Monate vor der Impfpflicht für Beschäftigte in Pflegeheimen und Kliniken ist die Impfquote in den baden-württembergischen Einrichtungen leicht angestiegen. "Von Mitte März an gilt die einrichtungsbezogene Impfpflicht. Spätestens jetzt ist es also an der Zeit, dass sich alle Beschäftigten in den Pflegeeinrichtungen mit dem Thema Impfen ernsthaft auseinandersetzen", teilte Gesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne) am Freitag in Stuttgart mit. Innerhalb eines Monats stieg die Impfquote der Belegschaft laut einer Umfrage des Landesgesundheitsamts um 3,8 Prozentpunkte auf 85,4 Prozent (Stand 25. Januar).

Von den 99.706 erfassten Beschäftigten waren im Januar zuletzt 85.106 vollständig geimpft und 49.747 geboostert - demnach erhielten etwa 85,4 Prozent der Pflegerinnen und Pfleger eine Grundimmunisierung, 49,9 Prozent eine Auffrischungsimpfung. Im Dezember waren noch 81,6 Prozent vollständig geimpft und 37 Prozent geboostert. Ungeimpft seien zunächst noch rund 9,5 Prozent.

Die sogenannte einrichtungsbezogene Impfpflicht soll Mitte März in Kraft treten. Beschäftigte in Einrichtungen mit schutzbedürftigen Menschen wie Pflegeheimen und Kliniken müssen bis zum 15. März Nachweise vorlegen, dass sie geimpft oder genesen sind - oder ein Attest, nicht geimpft werden zu können.

Auch die Impfquote der Bewohner in den Heimen stieg leicht an. Insgesamt sind unter den 96 991 ausgewerteten Bewohnern 89.504 Menschen oder 92,3 Prozent vollständig geimpft. Das entspricht einem Anstieg um 1,1 Prozentpunkte. Eine Auffrischungsspritze haben mittlerweile 73.722 Bewohner (76 Prozent) der Betreuten erhalten - im Dezember waren es noch 68,3 Prozent. Die Impfquoten in den Einrichtungen liegen laut Landesgesundheitsamt deutlich über den Quoten der entsprechenden Altersgruppen in der Gesamtbevölkerung im Südwesten.

Update: Freitag, 28. Januar 2022, 17.17 Uhr


Inzidenz steigt erstmals über 1000er-Marke

Heidelberg. (RNZ/dpa/lsw) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Donnerstag:

> Für Heidelberg werden 278 (Vortag: 154) Neuinfektionen, die Inzidenz wird mit 788,7 (Vortag: 693,6) angegeben. 

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 905 (Vortag: 955) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz wird mit 835,2 (Vortag: 741,8). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 271 (Vortag: 271) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 895,7 (Vortag: 833,8). Eine Person ist vesrtorben.

> In Mannheim gab es 349 (Vortag: 442) Neuinfektionen. Die Inzidenz stieg auf 814,9 (Vortag: 818,2). Eine Person ist verstorben

> In Baden-Württemberg gab es 23.791 (Vortag: 27.881) Neuinfektionen. Die Inzidenz steigt auf 1.024,1 (Vortag: 969,3). Zum Vergleich: Vor einer Woche lag die Inzidenz noch bei 667,2. Experten gehen davon aus, dass die neue Virusvariante zu den vielen neuen Infektionen führt.18 Menschen verstarben an Corona. 

Das wirkt sich aber derzeit noch nicht auf die Intensivstationen im Land aus. Dort wurden 276 Covid-Patienten behandelt, zwei weniger als am Vortag. Das ist nochmal ein Minus von 21 im Vergleich zu letzten Donnerstag. Die Hospitalisierungsinzidenz, also die Zahl der Corona-Infizierten pro 100 000 Einwohner, die innerhalb einer Woche in ein Krankenhaus kamen, verharrte bei 4,9.


Gesundheitsämter haben Probleme mit Datenübermittlung

Stuttgart. (dpa/lsw) Die Gesundheitsämter in Baden-Württemberg haben aktuell Probleme bei der Übermittlung von Corona-Daten mittels der Software des Robert Koch-Instituts (RKI). Die Folge sind etwa Doppelübermittlungen oder auch nur teilweise übermittelte Daten, wie ein Sprecher des Ministeriums am Donnerstag bekanntgab. Nicht alle Landkreise seien aber von dem Problem betroffen.

Ursache der Probleme ist demnach ein Update der RKI-Software, das in der vorigen und dieser Woche erfolgt sei. Dieses habe zu Fehlermeldungen in einigen Gesundheitsämtern in Baden-Württemberg geführt. In dem am Mittwoch veröffentlichen Lagebericht des Landesgesundheitsamts war zudem ersichtlich, dass zuletzt ein großer Teil der aktuell gemeldeten Infektionsfälle Nachmeldungen waren.

Zusätzlich zu den Software-Problemen haben die Gesundheitsämter im Südwesten nach Angaben des Sprechers derzeit ein stark erhöhtes Fallaufkommen zu bearbeiten. Die zu übermittelnde Datenmenge führe teilweise zu Verzögerungen im Webserver des RKI. Das könne zu verzögerten, lückenhaften oder teilweise gänzlich fehlenden Übermittlungen aus den Gesundheitsämtern führen. Dies sei in den vergangenen Tagen teilweise der Fall gewesen.

Update: Donnerstag, 27. Januar 2022, 13.09 Uhr


Kinder und Jugendliche am meisten betroffen

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Mittwoch:

> Für Heidelberg werden 154 (Vortag: 142) Neuinfektionen, die Inzidenz wird mit 693,6 (Vortag: 588,4) angegeben. 

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 955 (Vortag: 628) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz wird mit 741,8 (Vortag: 617,1). Eine Person ist verstorben.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 271 (Vortag: 224) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 833,8 (Vortag: 790,0). 

> In Mannheim gab es 442 (Vortag: 427) Neuinfektionen. Die Inzidenz stieg auf 818,2 (Vortag: 819,4). Eine Person ist verstorben

> In Baden-Württemberg gab es 27.881 (Vortag: 16.076) Neuinfektionen. Die Inzidenz steigt auf 969,3 (Vortag: 869,6). Weitere 14 Menschen verstarben an Corona. 

Auf den Intensivstationen wurden 8 Patienten weniger behandelt als noch am Tag zuvor mit nun 278. Die Hospitalisierungsinzidenz, also die Zahl der Corona-Infizierten pro 100.000 Einwohner, die innerhalb einer Woche in ein Krankenhaus kamen, stieg leicht auf 4,9.

Die mit Abstand höchsten Fallzahlen verzeichnet das LGA weiter in den Altersgruppen von 6 bis 9 und 10 bis 19 Jahren. Die Fallzahlen in diesen beiden Gruppen liegen deutlich über dem landesweiten Schnitt der Sieben-Tage-Inzidenz.

Die Fallzahlen dürften aktuell noch deutlich höher sein, als es die Meldedaten abbilden. In der dritten Januarwoche lag der Anteil der positiven Proben an allen PCR-Tests bei mehr als 40 Prozent. Je höher der Anteil der positiven Proben ist, desto höher ist laut Experten wohl die Dunkelziffer der nicht erfassten Infektionen.

Die Omikron-Variante des Coronavirus hat sich im Südwesten inzwischen fast vollständig durchgesetzt. In der dritten Januarwoche gingen 93,4 Prozent aller mittels variantenspezifischem PCR-Test untersuchten Proben auf diese Variante zurück. Damit ist Omikron innerhalb weniger Wochen auch im Südwesten dominant geworden.


Clubs und Diskotheken bleiben geschlossen

Stuttgart. (dpa/lsw) Wegen der rasanten Verbreitung der Omikron-Variante müssen Clubs und Diskotheken auch in der normalen Alarmstufe im Südwesten geschlossen bleiben. "Wir gehen an dieser Stelle auf Nummer sicher", sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Mittwoch im Landtag in Stuttgart. Eigentlich hätte bei einer Rückkehr in die Alarmstufe die 2G-Regel gegolten. Das heißt, Geimpfte und Genesene hätten dann in Clubs und Discos gehen können. Mit der neuen Corona-Verordnung, die Ende der Woche in Kraft treten soll, bleiben auch Messe-Veranstaltungen untersagt. Auch hier verschärfte die Regierung die Regeln in der normalen Alarmstufe.

>>>Es gibt dennoch Lockerungen ab Freitag. Alles dazu lesen Sie hier<<<

Hintergrund ist, dass die Regierung aus Grünen und CDU das reguläre Stufensystem wieder in Kraft setzen muss. Zuletzt hatte sie wegen Omikron die Alarmstufe II eingefroren. Der Verwaltungsgerichtshof hält dieses Vorgehen aber für rechtswidrig. Im Einzelhandel soll künftig 3G statt 2G gelten, damit haben auch Ungeimpfte mit einem aktuellen Test wieder Zugang zu Geschäften. In der Gastronomie wird etwas gelockert. In der Alarmstufe gilt in Innenräumen wieder 2G. Bisher mussten Geimpfte und Genesene noch einen Test vorweisen (2G plus).

Update: Mittwoch, 26. Januar 2022, 09.51 Uhr


Corona-Inzidenz im Südwesten sinkt wieder

Heidelberg. (RNZ/dpa/lsw) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Dienstag:

> Für Heidelberg werden 142 (Vortag: 189) Neuinfektionen, die Inzidenz wird mit 588,4 (Vortag: 566,3) angegeben. 

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 628 (Vortag: 601) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz wird mit 617,1 (Vortag: 561,6). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 224 (Vortag: 116) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 790,0 (Vortag: 824,1). 

> In Mannheim gab es 427 (Vortag: 350) Neuinfektionen. Die Inzidenz stieg auf 819,4 (Vortag: 797,8).

> In Baden-Württemberg gab es 16.076 (Vortag: 11.865) Neuinfektionen. Die Inzidenz sinkt auf 869,6 (Vortag: 877,3). Weitere 14 Menschen verstarben an Corona. 

Die Zahl der Covid-19-Patienten und -Patientinnen auf Intensivstationen sank im Vergleich zum Vortag weiter - um 7 auf 286. In der Vorwoche waren es 330 gewesen. Rund 12,7 Prozent der Intensivbetten im Land sind den Angaben zufolge mit Covid-Erkrankten belegt. In der Vorwoche waren es 14,6.

Die landesweite Hospitalisierungsinzidenz sank im Vergleich zum Vortag um 0,2 auf 4,8. Sie gibt an, wie viele Corona-Infizierte innerhalb einer Woche und pro 100 000 Einwohner und Einwohnerinnen in Krankenhäuser gebracht werden.

Seit Beginn der Pandemie verzeichnete das Landesgesundheitsamt mittlerweile 1 250 278, das waren

16 076 mehr Erkrankte als Montag. 13 587 Menschen starben laut Amt an oder im Zusammenhang mit Sars-CoV-2. Das waren 14 mehr als einen Tag zuvor.


Kretschmann erklärt Corona-Kurs im Landtag

Stuttgart (dpa/lsw) - Nach dem Beschluss von Bund und Ländern für ein grundsätzliches Festhalten an den jetzigen Corona-Maßnahmen will Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Mittwoch (9.00) im Landtag seinen "Kurs der Umsicht" erläutern. Trotz der Sorge um eine Überlastung der Kliniken wegen der grassierenden Omikron-Variante wird es gegen Ende der Woche einige Lockerungen geben.

Hintergrund ist, dass die Regierung aus Grünen und CDU das reguläre Stufensystem wieder in Kraft setzen muss. Zuletzt hatte sie wegen Omikron die Alarmstufe II eingefroren. Der Verwaltungsgerichtshof hält dieses Vorgehen aber für rechtswidrig und setzte einzelne Maßnahmen in Hochschulen und im Einzelhandel schon außer Kraft. Grund dafür ist, dass die Belastung der Krankenhäuser derzeit unter den Grenzwerten für die Alarmstufe II liegt.

Nun will die Regierung voraussichtlich auch am Mittwoch ihre neue Corona-Verordnung beschließen, die Ende Januar ausläuft. Damit würde dann die normale Alarmstufe wieder greifen. Allerdings will Grün-Schwarz die einzelnen Regeln hier nochmal anpassen. Klar ist schon, dass es bei Geschäften und bei Großveranstaltungen erste Öffnungsschritte geben soll.

Jedoch verschärft die Regierung im Gegenzug die Maskenpflicht in Bussen und Bahnen. Dort gilt voraussichtlich von Freitag an eine Pflicht zum Tragen von FFP2-Masken.

Es gibt aber auch noch ungeklärte Fragen: Die Rückkehr zur normalen Alarmstufe würde eigentlich auch bedeuten, dass in Restaurants nur noch 2G und nicht mehr 2G plus gelten würde. Und die Sperrstunde von 22.30 Uhr bis 6 Uhr wäre auch passé. Aber ob sich die Regierung dazu durchringen kann, ist noch nicht klar. Fraglich ist auch, ob Clubs und Bars wieder öffnen dürfen.


FFP2-Maskenpflicht in Bussen und Bahnen, Ausgangssperre im Kreis droht

Stuttgart. (dpa/lsw) In Baden-Württemberg gilt wegen der rasant steigenden Inzidenzen durch die Omikron-Variante künftig auch in Bussen und Bahnen eine Pflicht zum Tragen von FFP2-Masken. Das Sozialministerium bestätigte am Dienstag in Stuttgart eine entsprechende Ankündigung von Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) im Radiosender Antenne 1. Die Pflicht werde in der neuen Corona-Verordnung verankert, die Ende der Woche in Kraft treten soll.

Die Landesregierung geht damit den gleichen Weg wie etwa Bayern und Sachsen, die eine FFP2-Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr auf eigene Verantwortung umgesetzt hatten, obwohl der Bund rechtlich zuständig ist. Noch vor Kurzem hatten Hermann und Sozialminister Manne Lucha (Grüne) den Bund per Brief aufgefordert, das Gesetz entsprechend zu ändern.

Bund und Länder haben die Bevölkerung immer wieder dazu aufgerufen, in geschlossenen Räumen und beim Zusammentreffen mit anderen Personen FFP2-Masken zu tragen. Sie seien besonders wirksam dabei, Ansteckungen zu verhindern.

Die Landesregierung will diese Woche die Corona-Verordnung überarbeiten. Wegen Omikron will Grün-Schwarz weitgehend an den Einschränkungen festhalten. Da das Land aber nach einem Gerichtsurteil wieder zu seinem regulären Stufensystem zurückkehren muss, könnte es trotzdem einige leichte Lockerungen geben.

Sollte darübr hinaus im Rhein-Neckar-Kreis und/oder im Stadtkreis Heidelberg am heutigen Dienstag, 25. Januar, die 7-Tage-Inzidenz laut der maßgeblichen Veröffentlichung durch das LGA den zweiten Tag in Folge über dem Grenzwert von 500 liegen, greifen laut Corona-Verordnung ab dem morgigen Mittwoch, 26. Januar, nächtliche Ausgangsbeschränkungen für ungeimpfte Personen.

Update: Dienstag, 25. Januar 2022, 14.19 Uhr


Kommen Lockerungen im Land?

Heidelberg. (RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Montag:

> Für Heidelberg werden 189 (Vortag: 263) Neuinfektionen, die Inzidenz wird mit 566,3 (Vortag: 490,7) angegeben. 

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 601 (Vortag: 940) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz wird mit 561,6 (Vortag: 479,4). Ein weiterer Mensch starb an Covid-19.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 116 (Vortag: 99) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 824,1 (Vortag: 785,1). 

> In Mannheim gab es 350 (Vortag: 289) Neuinfektionen. Die Inzidenz stieg auf 797,8 (Vortag: 839,1 ).

> In Baden-Württemberg gab es 11.865 (Vortag: 10.381) Neuinfektionen. Die Inzidenz stieg auf 877,3 (Vortag: 854,4). Weitere 47 Menschen verstarben an Corona. 

Die Zahl der Covid-19-Patienten auf Intensivstationen sinkt auf 293 (Vortag: 299). 13,1 Prozent der Intensivbetten im Land sind mit Covid-Patienten belegt. Vor einer Woche waren 15,1 Prozent.

Die landesweite Hospitalisierungsinzidenz steigt auf 5,0. Sie gibt an, wie viele Corona-Infizierte innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in Krankenhäuser eingewiesen werden.

Update: Montag, 24. Januar 2022, 17.00 Uhr


Stuttgart. (dpa/lsw) Angesichts der Warnungen des Expertenrats der Bundesregierung vor der Omikron-Welle stehen mögliche Lockerungen in Baden-Württemberg wieder auf der Kippe. Die Landesregierung will kurz nach den Beratungen von Bund und Ländern an diesem Montag ihre Corona-Verordnung überarbeiten. Ministerpräsident Winfried Kretschmann steht vor einer schwierigen Abwägung. Zuletzt hatte der Grünen-Politiker versichert, er werde auf dem "Pfad der Vorsicht" bleiben.

Doch nach dem Urteil des Verwaltungsgerichtshofs, welches das Einfrieren der Alarmstufe II mit harten Einschränkungen für Ungeimpfte für teilweise rechtswidrig erklärt hat, muss das Land sein Stufensystem wieder in Kraft setzen. Weil die Belastung der Krankenhäuser in den vergangenen Wochen - relativ gesehen - gesunken ist, müsste die Regierung eigentlich die Maßnahmen etwas lockern.

Die Rückkehr zur normalen Alarmstufe würde zum Beispiel bedeuten, dass in Restaurants nur noch 2G und nicht mehr 2G plus gelten würde. Im Einzelhandel wäre statt 2G wieder 3G möglich. Doch Kretschmann hat schon erklären lassen, dass die Regierung sich vorbehält, die bisher vorgesehenen Regeln in der Alarmstufe anzupassen und womöglich auch zu verschärfen. Zwar sind die Krankheitsverläufe bei Omikron laut Experten etwas milder als bei Delta, was die Intensivstationen entlastet hat. Doch die Zahl der Covid-Patienten in den Kliniken ist zuletzt wieder gestiegen.

Der Expertenrat der Bundesregierung fordert im Kampf gegen Omikron denn auch eine Beibehaltung und strikte Umsetzung der bisherigen Maßnahmen. Die Fachleute empfehlen sogar, sich für einen weiteren starken Anstieg der Infektionszahlen zu wappnen. Der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz, NRW-Regierungschef Hendrik Wüst (CDU), hat schon erklärt, eine Lockerung der 2G- und 2G-plus-Regeln in Handel und Gastronomie stehe für ihn nicht zur Debatte. Allerdings hatten Gerichte in Bayern und Niedersachsen 2G im Einzelhandel zuletzt schon gekippt.

Update: Montag, 24. Januar 2022, 08.09 Uhr


Weniger als 300 Intensivpatienten im Land

Heidelberg/Stuttgart. (RNZ/dpa) Die Corona-Inzidenz im Südwesten steigt weiter rasant. Nach den jüngsten Zahlen des Landesgesundheitsamtes (LGA) in Stuttgart hat die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen in Baden-Württemberg erneut stark zugelegt und die 800er Marke hinter sich gelassen. Am Sonntag (Stand 16 Uhr) meldete das LGA einen Wert von landesweit 854,4 registrierten Infektionen innerhalb von sieben Tagen je 100 000 Einwohnerinnen und Einwohner.

Die Zahl der Covid-19-Patienten und -Patientinnen auf Intensivstationen sank im Vergleich zum Vortag leicht um 2 Menschen auf 299. 13,4 Prozent der betreibbaren Intensivbetten sind den Angaben zufolge mit Covid-Erkrankten belegt. Die landesweite Hospitalisierungsinzidenz liegt bei 4,6. Sie gibt an, wie viele Corona-Infizierte innerhalb einer Woche und pro 100 000 Einwohner in Krankenhäuser gebracht werden.

Seit Beginn der Pandemie verzeichnete das Landesgesundheitsamt mittlerweile 1.222.337 Infektionsfälle, das waren 10.381 Erkrankte mehr als am Samstag.

13.526 Menschen starben laut Mitteilung seit Pandemiebeginn an oder im Zusammenhang mit Sars-CoV-2, hier gab es den Angaben nach keine Veränderung zum Vortag.

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums ist die Omikron-Variante seit der ersten Januarwoche für den Großteil der neuen Infektionsfälle im Südwesten verantwortlich.

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Sonntag - für Heidelberg und den Rhein-Neckar-Kreis wurden wieder aktuelle Zahlen übermittelt:

> Für Heidelberg werden 263 (Vortag: 0) Neuinfektionen, die Inzidenz wird mit 490,7 (Vortag: 342,1) angegeben. 

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 940 (Vortag: 0) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz wird mit 479,4 (Vortag: 326,3). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 99 (Vortag: 128) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 785,1 (Vortag: 755,9). 

> In Mannheim gab es 289 (Vortag: 309) Neuinfektionen. Die Inzidenz stieg auf 839,1 (Vortag: 813,3 ).

> In Baden-Württemberg gab es 10.381 (Vortag: 13.674) Neuinfektionen. Die Inzidenz stieg auf 854,4 (Vortag: 795,7). Weitere 10 Menschen verstarben an Corona. 

Die Zahl der Covid-19-Patienten auf Intensivstationen sinkt auf 299 (Vortag: 301).

Die landesweite Hospitalisierungsinzidenz liegt bei 4,6. Sie gibt an, wie viele Corona-Infizierte innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in Krankenhäuser eingewiesen werden.

Update: Sonntag, 23. Januar 2022, 18.07 Uhr


Keine Inzidenzzahlen aus Heidelberg und dem Rhein-Neckar-Kreis

Heidelberg/Stuttgart. (RNZ/dpa) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Samstag - für Heidelberg und den Rhein-Neckar-Kreis wurden keine aktuellen Zahlen übermittelt:

> Für Heidelberg werden 0 (Vortag: 207) Neuinfektionen, die Inzidenz wird mit 342,1 (Vortag: 355,9) angegeben. 

> Für den Rhein-Neckar-Kreis werden 0 (Vortag: 751) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz wird mit 326,3 (Vortag: 339,3). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 128 (Vortag: 184) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 755,9 (Vortag: 694,7). 

> In Mannheim gab es 309 (Vortag: 352) Neuinfektionen. Die Inzidenz stieg auf 813,3 (Vortag: 766,5).

> In Baden-Württemberg gab es 13.674 (Vortag: 17.301) Neuinfektionen. Die Inzidenz stieg auf 795,7 (Vortag: 734,3). Weitere 10 Menschen verstarben an Corona. 

Die Zahl der Covid-19-Patienten auf Intensivstationen steigt auf 301 (Vortag: 296).

Die landesweite Hospitalisierungsinzidenz steigt auf 4,7. Sie gibt an, wie viele Corona-Infizierte innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in Krankenhäuser eingewiesen werden.

Update: Sonntag, 23. Januar 2022, 14.17 Uhr


Entspannung auf Intensivstationen - aber Krankenhaus-Einweisungen steigen

Heidelberg/Stuttgart. (RNZ/dpa) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Freitag - die Zahlen für Heidelberg und den Rhein-Neckar-Kreis werden jetzt wieder korrekt übermittelt:

> In Heidelberg gab es 207 (Vortag: 101) Neuinfektionen, die Inzidenz liegt bei 355,9 (Vortag:286,0). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 751 (Vortag: 290) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 339,3 (Vortag: 254,1). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden (184 (Vortag: 182) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 694.7 (Vortag: 604,3). 

> In Mannheim gab es 352 (Vortag: 558) Neuinfektionen. Die Inzidenz stieg auf 766,5 (Vortag: 740,7). Ein weiterer Todefall durch Corona wird hier gemeldet. 

> In Baden-Württemberg gab es (17.301 (Vortag: 17.145) Neuinfektionen. Die Inzidenz stieg auf 734,3 (Vortag: 667,2). Weitere 19 Menschen verstarben an Corona. 

Die Zahl der Covid-19-Patienten auf Intensivstationen sank auf 296 (Vortag: 297). In der Vorwoche waren es 372 gewesen. 13,1 Prozent der betreibbaren Intensivbetten sind den Angaben zufolge mit Covid-Erkrankten belegt, minus 0,1 Prozent.

Die landesweite Hospitalisierungsinzidenz steigt um 0,4 auf 4,4. Sie gibt an, wie viele Corona-Infizierte innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in Krankenhäuser eingewiesen werden. Vor einer Woche lag der Faktor noch bei 3,1.

Update: Freitag, 21. Januar 2022, 18.07 Uhr


Stuttgart. (dpa) Trotz der sinkenden Zahl von Covid-Patienten auf den Intensivstationen bleibt der Druck auf das Personal nach Angaben der baden-württembergischen Krankenhausgesellschaft hoch. Zwar sei die Situation nicht mehr so angespannt wie noch Anfang Dezember, als bis zu 670 Menschen mit einer Corona-Infizierung in Intensivbetten behandelt werden mussten. Allerdings sei die Lage in den Kliniken noch weit davon entfernt, entspannt zu sein, sagte Matthias Einwag, Hauptgeschäftsführer der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft (BWKG), am Freitag auf Anfrage.

Es liegen laut BWKG und Landesgesundheitsamt immer weniger Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen. "Aber in der Pandemie hat sich gezeigt, dass die Zahl der "Nicht-Covid-19-Patienten" auf den Intensivstationen steigt, sobald die Zahl der Covid-19-Patienten sinkt", sagte Einwag.

Laut BWKG wurden im Sommer 2021 fast 1900 "Nicht-Covid-Patienten" auf den baden-württembergischen Intensivstationen behandelt; im Dezember 2021 waren es nur noch etwa 1400 und derzeit sind es 1677 (Stand: 20.1.). "Daran lässt sich ablesen, in welchem Maß planbare Operationen verschoben werden mussten und immer noch werden müssen", erklärte Einwag. Mit der sinkenden Auslastung mit Covid-19-Patienten würden diese planbare OPs nachgeholt und die Belegungszahlen stiegen wieder. Außerdem bemühten sich die Krankenhäuser, die Zahl der aufgeschobenen Operationen nicht noch größer werden zu lassen.

Nach Angaben der BWKG werden auf den baden-württembergischen Normalstationen derzeit rund 750 Patientinnen und Patienten im Zusammenhang mit dem Coronavirus behandelt. Zum Höhepunkt der vierten Welle Anfang Dezember 2021 seien es dort dagegen rund 1700 Menschen gewesen.

Die Situation sei derzeit nicht besorgniserregend, resümierte Einwag, ergänzte aber: "Das Problem ist, dass niemand sagen kann, wie sich die Situation in den Krankenhäusern mit der Omikron-Variante in den nächsten Wochen weiterentwickeln wird." Die Prognosen hierzu gingen sehr weit auseinander. "Sicher ist nur, dass die Zahl der Infizierten weiter sprunghaft steigt."

SWR-Sendungen droht Ausfall wegen Corona

Wegen steigender Corona-Zahlen bereitet sich der Südwestrundfunk (SWR) auf einen möglichen Ausfall von Sendungen vor. "Auch bei uns im SWR drohen erhebliche Personalengpässe durch Infektionen und Quarantäne", teilte Intendant Kai Gniffke am Freitag in Stuttgart mit. "Es kann also in den kommenden Tagen und Wochen sein, dass unsere Havarie-Szenarien Wirklichkeit werden."

Der öffentlich-rechtliche Sender will Ausfälle so weit wie möglich vermeiden. "Aber wir dürfen uns selbst und unsere Kolleginnen und Kollegen nicht überfordern", mahnte Gniffke in seinem Intendantenblog. "Wenn es nicht mehr geht, geht es nicht mehr. Dann müssen wir auch mal die Waffen strecken und unserem Publikum sagen, dass wir es aufgrund der Pandemie gerade nicht schaffen."

Gastronomen und Hoteliers wollen keine Kontaktdaten mehr erfassen

Wenige Tage vor einer wichtigen Gesprächsrunde zu den Perspektiven für die Luca-App fordern Gastronomen und Hoteliers in Baden-Württemberg ein Ende der Kontaktdatenerfassung. Das Sammeln von Daten der Gäste sei enorm aufwendig und trage in der Praxis nicht wirkungsvoll dazu bei, die Pandemie einzudämmen, heißt es in einem am Freitag veröffentlichten Positionspapier des deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga).

Es passiere nur wenig mit den erhobenen Daten, die unter anderem mit der Luca-App gesammelt werden. "Aufwand und Nutzen stehen bei der Pflicht zur Gäste-Kontaktdatenerfassung im Gastgewerbe in keinem vertretbaren Verhältnis mehr zueinander", kritisierte der Verband. > Mehr zum Thema lesen Sie hier.

Update: Freitag, 21. Januar 2022, 16.40 Uhr


Corona-Inzidenz schnellt nach oben

Heidelberg/Stuttgart. (RNZ/dpa) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Donnerstag:

> In Heidelberg gab es 101 (Vortag: 72) Neuinfektionen, die Inzidenz liegt bei 286,0 (381,1). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 290 (223) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 254,1 (316,7). Wie am Tag zuvor gab es einen Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19. 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 182 (221) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 604,3 (559,1). 

> In Mannheim gab es 558 Neuinfektionen. Hier waren wegen einer technischen Störung am Vortag nur vorläufige Daten gemeldet worden. Dabei war von 234 Neuinfektionen die Rede. Die Inzidenz stieg auf 740,7 (673,8). 

> In Baden-Württemberg gab es 17.145 (16.890) Neuinfektionen. Die Inzidenz stieg auf 667,2 (616,9). Wie bereits am Mittwoch wurden 17 weitere Todesfälle gemeldet.

Die Zahl der Covid-19-Patienten auf Intensivstationen sank hingegen um 29 auf 297. In der Vorwoche waren es 378 gewesen. 13,2 Prozent der betreibbaren Intensivbetten sind den Angaben zufolge mit Covid-Erkrankten belegt, minus 1,2 Prozent.

Die landesweite Hospitalisierungsinzidenz stieg um 0,5 auf 4,0 an. Sie gibt an, wie viele Corona-Infizierte innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in Krankenhäuser gebracht werden.

Seit Beginn der Pandemie verzeichnete das Landesgesundheitsamt mittlerweile 1.180.981 bestätigte Infektionsfälle. Das waren 17.145 mehr als am Mittwoch. 13.497 Erkrankte starben laut Mitteilung an oder im Zusammenhang mit Sars-CoV-2. 

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums ist die Omikron-Variante seit der ersten Januarwoche für den Großteil der neuen Infektionsfälle im Südwesten verantwortlich. Bislang wurden 39.953 Fälle der Omikron-Variante aus Baden-Württemberg an das Landesgesundheitsamt übermittelt. Mittels variantenspezifischer PCR wurde Omikron bei 83,3 Prozent der Proben nachgewiesen. Da sich die Variante schnell ausbreitet, dürfte der aktuelle Anteil höher sein.

Als mindestens einmal geimpft gelten 8 086 402 Menschen im Südwesten. Das sind den Angaben zufolge 82,2 Prozent derjenigen, denen eine Impfung empfohlen wird. Auffrischimpfungen hätten 5.482.632 Leute erhalten, was 55,7 Prozent entspreche. Hier stieg die Zahl um 59.890.

Update: Donnerstag, 20. Januar 2022, 20 Uhr


Fast 60 Prozent für allgemeine Impfpflicht

Stuttgart. (dpa-lsw) Die Mehrheit der Menschen in Baden-Württemberg spricht sich für eine allgemeine Corona-Impfpflicht ab 18 Jahren aus. 59 Prozent sind dafür, 37 Prozent dagegen, wie eine am Donnerstag veröffentlichte Umfrage von infratest dimap im Auftrag von SWR und "Stuttgarter Zeitung" ergab. Je älter die Menschen sind, desto höher ist die Zustimmung. So sind 74 Prozent der über 65-Jährigen laut Umfrage dafür, bei den 40- bis 64-Jährigen sind es 57 Prozent. Von den Jüngeren bis 39 Jahre sind noch die Hälfte der Menschen für eine Impfpflicht gegen das Coronavirus.

Die seit Wochen laufenden Proteste von Gegnern der staatlichen Corona-Maßnahmen stoßen bei der großen Mehrheit der Menschen in Baden-Württemberg auf Ablehnung. Knapp drei Viertel (74 Prozent) der Befragten haben wenig oder gar kein Verständnis für die Demonstrationen, nur ein knappes Viertel äußert sehr großes oder großes Verständnis. Erwartungsgemäß haben zwei Drittel der AfD-Unterstützer viel Verständnis für die Proteste.

Update: Donnerstag, 20. Januar 2022, 12:30 Uhr


Urteil in Bayern - Kammern für Ende von 2G im Einzelhandel im Südwesten

München/Stuttgart. (dpa) Nachdem der Bayerische Verwaltungsgerichtshof die 2G-Regel für den Einzelhandel im Freistaat außer Vollzug gesetzt hat, drängen die Industrie- und Handelskammern in Baden-Württemberg auf das Ende dieser Regel auch im Südwesten. "Auch in Baden-Württemberg muss diese umsatzhemmende 2G-Regelung dringend abgeschafft werden", forderte Anje Gering, Hauptgeschäftsführerin der IHK Bodensee-Oberschwaben am Mittwoch. Sie sieht nach der Entscheidung des Bayerischen Gerichts auch die baden-württembergische Landesregierung unter Zugzwang, da sonst in den Grenzregionen ein wettbewerbsverzerrender Einkaufstourismus zu befürchten sei.

2G bedeutet, dass nur Geimpfte und Genesene Zutritt haben. Bayerns Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) hatte nach dem Urteil gesagt, 2G im Handel werde komplett ausgesetzt. Bayern sei mit der Zugangsbeschränkung einem Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz gefolgt. Aber wegen der Abgrenzungsschwierigkeiten sei "nun die Regelung wie in den Supermärkten die einfachere Alternative". Herrmann betonte: "Die FFP2-Maskenpflicht im Handel gilt weiterhin und bietet Schutz."

Bund und Länder hatten die 2G-Regeln für den Einzelhandel Anfang Dezember bundesweit vereinbart. Für Niedersachsen kippte das Oberverwaltungsgericht in Lüneburg die Regeln bereits Mitte Dezember, weil sie aus Sicht der Richter zur weiteren Eindämmung der Corona-Pandemie nicht notwendig und auch nicht mit dem allgemeinen Gleichheitsgrundsatz vereinbar seien.

Der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland, Stefan Genth, sagte: "Bayern und Niedersachsen geben den Weg für die anderen Bundesländer vor. 2G im Einzelhandel macht keinen Sinn und muss rasch wieder abgeschafft werden." Der Lebensmittelhandel zeige seit Beginn der Pandemie, dass der Einkauf mit Maske, Abstand und Hygienekonzept sicher sei. "Die politischen Entscheidungsträger in allen Bundesländern und im Bund müssen sich korrigieren und 2G beim Einkaufen rasch außer Kraft setzen."

Inzidenzen in Heidelberg und Rhein-Neckar-Kreis sinken

Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Mittwoch:

> In Heidelberg gab es  72 (Vortag: 103) Neuinfektionen, die Inzidenz liegt bei 381,1 (426,5). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 223 (Vortag: 286) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 316,7 (364,1). Ein weiterer Mensch ist hier im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.  

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 221 (Vortag: 267) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 559,1 (504,2). 

> Für Mannheim liegen wegen einer technischen Störung nur vorläufige Daten vor. Es gibt 234 Neuinfektionen (Vortag: 360) gemeldet. Die Inzidenz liegt nun bei 673,8 (729,0). 

> In Baden-Württemberg wurde hat die Marke von 600 deutlich überschritten. Nach Angaben des Landesgesundheitsamts vom Mittwoch (Stand 16 Uhr) haben sich in den vergangenen sieben Tagen 616,9 je 100.000 Menschen landesweit nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Vor einer Woche lag die Inzidenz noch bei 347,5. Die Zahl der Covid-19-Patienten auf Intensivstationen sank hingegen um 4 auf 326. In der Vorwoche waren das 387 gewesen. Die landesweite Hospitalisierungsinzidenz stieg um 0,1 auf 3,5 an. Sie gibt an, wie viele Corona-Infizierte innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in eine Klinik gebracht werden.

Seit Beginn der Pandemie verzeichnete das Landesgesundheitsamt mittlerweile 1.163.836 bestätigte Infektionsfälle. Das waren 16.890 mehr als am Dienstag. 13.480 Erkrankte starben laut Mitteilung an oder im Zusammenhang mit Sars-CoV-2. Das waren 17 mehr als am Vortag.

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums ist die Omikron-Variante seit der ersten Januarwoche für den Großteil der neuen Infektionsfälle im Südwesten verantwortlich. Bislang wurden 37.916 Fälle der Omikron-Variante aus Baden-Württemberg an das Landesgesundheitsamt übermittelt.

Update: Mittwoch, 19. Januar 2022, 21.51 Uhr


Stuttgart/Heidelberg. (dpa/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom Dienstag:

> In Heidelberg gab es 103 (Vortag: 37) Neuinfektionen, die Inzidenz liegt bei 426,5 (471,8). Es gibt einen neuen Todesfall in Zusammenhang mit Corona.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 286 (161) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 364,1 (380,7). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 267 (52) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 504,2 (408,2). 

> In Mannheim wurden 360 (468) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt nun bei 729,0 (707,1). 

> In Baden-Württemberg wurden insgesamt 15.316 (6813) Neuinfektionen gemeldet – bei einer Inzidenz von 575,6 (549,8). Es wurden 11 (27) weitere Todesfälle gemeldet. 

Die Zahl der Covid-19-Patienten und -Patientinnen auf Intensivstationen sank hingegen um 10 auf 330. In der Vorwoche waren das 402 gewesen.

Bei der Inzidenz für Neuinfektionen liegen fast alle Stadt- und Landkreise im Südwesten über 400. Nur der Rhein-Neckar-Kreis ist mit 364,1 noch unter diesem Grenzwert. Im Landkreis Esslingen (860,2) und der Stadt Baden-Baden (867,5) ist die Inzidenz am höchsten.

Die landesweite Hospitalisierungsinzidenz stieg um 0,5 auf 3,4 an. Sie gibt an, wie viele Corona-Infizierte innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in eine Klinik gebracht werden.

Seit Beginn der Pandemie verzeichnete das Landesgesundheitsamt mittlerweile 1.146.946 bestätigte Infektionsfälle. Das waren 15.316 mehr als am Montag. 13.463 Erkrankte starben laut Mitteilung an oder im Zusammenhang mit Sars-CoV-2. Das waren 11 mehr als am Vortag.

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums ist die Omikron-Variante seit der ersten Januarwoche für den Großteil der neuen Infektionsfälle im Südwesten verantwortlich. In der zweiten Kalenderwoche lag der Anteil der mittels variantenspezifischem PCR-Test untersuchten Proben bei mehr als 83 Prozent, wie das aus den Zahlen des Landesgesundheitsamts hervorgeht. Da sich die Variante schnell ausbreitet, dürfte der aktuelle Anteil noch höher sein. Bislang wurden 35.450 Fälle der Omikron-Variante aus Baden-Württemberg an das Landesgesundheitsamt übermittelt.

Als mindestens einmal geimpft gelten 8.074.092 Menschen im Südwesten. Das sind den Angaben zufolge 82,0 Prozent derjenigen, denen eine Impfung empfohlen wird. Auffrischimpfungen hätten 5.365.138 Leute erhalten, was 54,5 Prozent entspreche. Hier stieg die Zahl um 45.695.

Update: Dienstag, 18. Januar 2022, 17.44 Uhr


Kretschmann will noch keine Lockerungen der Corona-Regeln zusagen

Stuttgart. (dpa/lsw) Die baden-württembergische Landesregierung will anders als Bayern noch keine Lockerung der Corona-Regeln in Aussicht stellen. Ministerpräsident Winfried Kretschmann sieht in den milderen Krankheitsverläufen der Omikron-Variante einen ersten Trend, der sich aber noch bestätigen müsse. Er könne sich zwar Lockerungen in der neuen Corona-Verordnung zu Anfang Februar vorstellen. "Ob sie kommen, weiß ich noch nicht", sagte Kretschmann am Dienstag in Stuttgart. Sorgen machen ihm die steigenden Inzidenzen durch die viel ansteckendere Variante Omikron. Wenn sich sehr viele Menschen infizierten, könne sich die derzeit entspanntere Lage auf den Intensivstationen der Kliniken wieder verschärfen, warnte Kretschmann.

> Wer bleibt im "Team Vorsicht"?: Dagegen hat die bayerische Staatsregierung schon für nächste Woche Lockerungen angekündigt, sollte sich die Lage in den Krankenhäusern nicht wieder verschlechtern. So seien Kapazitätserweiterungen bei den Zuschauerzahlen in Kultur und Sport möglich. Etwa sei eine Anhebung der Maximalauslastung von derzeit 25 Prozent auf 50 Prozent denkbar. "Ich bin gespannt, ob Markus Söder im Team Vorsicht bleibt", sagte Kretschmann der dpa. "Ich bleibe jedenfalls im Team Vorsicht."

> Land muss Corona-"Spielregeln" an Omikron anpassen: Klar sei aber, dass die Regierung mit der nächsten Verordnung Anfang Februar "neue Spielregeln" aufstellen müsse. Das Einfrieren der Alarmstufe II mit scharfen Einschränkungen vor allem für Ungeimpfte könne "kein Dauerzustand" sein, sagte der Ministerpräsident. Die Stufe sieht zum Beispiel auch 2G plus in Restaurants vor, das heißt, dass Geimpfte, die nicht geboostert sind, sich zusätzlich testen lassen müssen. Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) erklärte, zentrales Kriterium für die neuen Corona-Regeln bleibe die Belastung des Gesundheitswesens. Man müsse aber auch im Auge behalten, dass die Regeln zumutbar und verständlich blieben.

> Kretschmann will auf mehr Daten zu Omikron warten: Die Daten zu den Konsequenzen der Omikron-Variante für das Gesundheitswesen seien aber noch nicht belastbar, erklärte Kretschmann. Erste Trends zeigten, dass es weniger schwere Verläufe gebe. "Das ist ein Trend, der natürlich höchst erfreulich ist, wenn er sich denn bewahrheitet." Er zeigte sich skeptisch, ob die erforderlichen Daten schon bei der Ministerpräsidentenkonferenz Anfang nächster Woche vorliegen werden. Zuletzt hatte der Virologe und Berater der Bundesregierung, Christian Drosten, erklärt, er sehe in der milder verlaufenden Omikron-Variante eine "Chance".

> Söders breiterer Ansatz dürfte Lockerungen umfassen: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder will wegen Omikron künftig einen "breiteren Ansatz" in der Corona-Politik verfolgen, der auch gesellschaftliche und soziale Komponenten stärker beachtet. Am Montag hieß es nach der Kabinettssitzung in München, es gebe eine "klare Perspektive" für Lockerungen für kommende Woche. Am kommenden Montag beraten die Ministerpräsidenten wieder mit Kanzler Olaf Scholz (SPD) über die weitere Strategie im Kampf gegen Corona.

> Wie weiter mit dem Stufensystem im Südwesten?: Zurzeit gilt im Südwesten weiter die Alarmstufe II, obwohl auf den Intensivstationen der Krankenhäuser längst nicht mehr so viele Covid-19-Patienten liegen wie noch vor Weihnachten. Um eine Überlastung der Kliniken zu verhindern, hat Grün-Schwarz schon im Sommer die Belegung der Intensivbetten und die Hospitalisierungsrate als entscheidende Kriterien eingeführt. Letztere gibt an, wie viele Corona-Infizierte innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in eine Klinik gebracht werden.

> Baldige Rückkehr in Warnstufe eher ausgeschlossen: Eigentlich hätte die Regierung die Corona-Regeln gemäß seinem Stufensystem längst lockern müssen. Demnach müsste das Land Mitte der Woche sogar zurück in die sogenannte Warnstufe gehen, da der Grenzwert von 390 belegten Intensivbetten dann fünf Tage nacheinander unterschritten werden dürfte. In der Warnstufe würde dann wieder weitgehend 3G gelten und zum Beispiel Fußballstadien könnten wieder ganz öffnen. Solche weitgehenden Lockerungen kommen aber wohl nicht infrage. Lucha kündigte an, man werde die Systematik in dem Stufensystem anpassen.

> Kretschmann wünscht sich Impfregister: Der Regierungschef schloss erneut aus, dass es im Zweifel eine regionale Impfpflicht im Südwesten geben könnte. "Der Ball liegt jetzt erstmal beim Deutschen Bundestag", sagte er. Er wünsche sich mehr Tempo. Seine Partei, die im Bund mit SPD und FDP regiert, sei daran nicht Schuld. "Jeder kann erkennen, dass das jetzt nicht an den Grünen liegt." Kretschmann wünscht sich ein Impfregister, so habe die Impfpflicht eine "höhere Schlagkraft". Wenn es aber erstmal ohne Register losgehe, könne er damit auch leben. In einem solchen Register könnte der Impfstatus aller Menschen in Deutschland erfasst werden, um einen besseren Überblick zu haben.

Update: Dienstag, 18. Januar 2022, 08.39 Uhr


Inzidenz in Heidelberg sinkt unter 500

Stuttgart/Heidelberg. (dpa/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom heutigen Montag:

> In Heidelberg gab es 37 (Vortag: 28) Neuinfektionen, die Inzidenz liegt bei 471,8 (540,5). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 161 (82) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 380,7 (431,8). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 52 (57) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 408,2 (384,6). 

> In Mannheim wurden 468 (212) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt nun bei 707,1 (656,7). 

> In Baden-Württemberg wurden insgesamt 6813 (4179) Neuinfektionen gemeldet – bei einer Inzidenz von 549,8 (545,8). Es wurden 27 (2) weitere Todesfälle gemeldet. 

Auf den Intensivstationen lagen noch 340 Patientinnen und Patienten, die an Covid 19 erkrankt sind. Die Zahl ist in den vergangenen zwei Wochen um 150 gesunken. Als Grund dafür wird gemutmaßt, dass wegen der angeblich milderen Verläufe der Omikron-Variante weniger infizierte Menschen auf die Intensivstation müssen. Die landesweite Hospitalisierungsinzidenz blieb bei 2,9. Sie gibt an, wie viele Corona-Infizierte innerhalb einer Woche und pro 100 000 Einwohner in eine Klinik gebracht werden.

Eigentlich müsste die Landesregierung die Corona-Regeln gemäß seinem Stufensystem lockern, wenn die Grenzwerte bei der Belastung der Kliniken unterschritten werden. Wegen der wieder steigenden Inzidenzen hatte das Land Baden-Württemberg aber vergangene Woche entschieden, bis Ende Januar in der Alarmstufe II mit zahlreichen Einschränkungen zu bleiben.

Nach der ursprünglichen Regelung müsste das Land voraussichtlich Mitte der Woche sogar zurück in die sogenannte Warnstufe gehen, da der Grenzwert von 390 belegten Intensivbetten dann fünf Tage nacheinander unterschritten werden dürfte. In der Warnstufe würde dann wieder weitgehend 3G gelten und zum Beispiel Fußballstadien könnten wieder ganz öffnen, während es derzeit nur Geisterspiele gibt.

Seit Beginn der Pandemie verzeichnete das Landesgesundheitsamt 1 131 630 bestätigte Infektionsfälle. Das waren 6813 mehr als am Samstag. 13 452 Erkrankte starben laut Mitteilung an oder im Zusammenhang mit Sars-CoV-2. Das waren 27 mehr als am Vortag.

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums ist die Omikron-Variante seit der ersten Januarwoche für den Großteil der neuen Infektionsfälle im Südwesten verantwortlich. In der Woche bis zum 9. Januar lag der Anteil der mittels variantenspezifischem PCR-Test untersuchten Proben bei 62 Prozent. Da sich die Variante schnell ausbreitet, dürfte der aktuelle Anteil bereits deutlich höher sein. Bislang wurden 33 201 Fälle der Omikron-Variante aus Baden-Württemberg an das Landesgesundheitsamt übermittelt.

Update: Montag, 17. Januar 2022, 17.44 Uhr


Außer in Mannheim sinken die Inzidenzen

Stuttgart/Heidelberg. (dpa/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom heutigen Sonntag:

> In Heidelberg gab es 28 (Vortag: 32) Neuinfektionen, die Inzidenz liegt bei 540,5 (577,0). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 82 (107) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 431,8 (451,3). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 57 (47) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 384,6 (366,5). 

> In Mannheim wurden 212 (164) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt nun bei 656,7 (618,3). 

> In Baden-Württemberg wurden insgesamt 4179 (7369) Neuinfektionen gemeldet – bei einer Inzidenz von 545,8 (538,9). Es wurden 2 (8) weitere Todesfälle gemeldet. Die landesweite Hospitalisierungsinzidenz blieb nach Angaben des Landesgesundheitsamts bei 2,9 (3,1). Die Zahl der Covid-19-Patienten auf Intensivstationen blieb wie am Samstag unverändert bei 355.

Corona-Tod im Pflegeheim - Gesundheitsminister im Sozialausschuss

Nach Corona-Ausbrüchen mit mindestens 14 Toten in zwei badischen Pflegeheimen wird Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) am morgigen Montag dem Sozialausschuss in einer Sondersitzung Rede und Antwort stehen. Nach Angaben seines Sprecher war die Initiative für den Ausschuss vom Minister ausgegangen.

Bei einem Corona-Ausbruch in einem Rastatter Pflegeheim waren vor kurzem mindestens 13 Menschen gestorben. Keiner von ihnen hatte laut Landratsamt eine Auffrischungsimpfung. Manche seien keinmal, andere ein- oder zweimal geimpft gewesen. In Gaggenau war ein Bewohner an oder in Verbindung damit gestorben.

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums und des Landesgesundheitsamts von Freitag wurden seit Mitte Dezember 2021 in Baden-Württemberg 47 Corona-Ausbrüche mit insgesamt 501 Fällen aus Einrichtungen der stationären Altenpflege an das Landesgesundheitsamt übermittelt. 22 Bewohner seien am oder im Zusammenhang mit dem Virus gestorben.

Nach einer Auswertung des Landesgesundheitsamtes für das Sozialministerium hatte zum Jahresende jeder dritte Heimbewohner noch keine sogenannte Booster-Impfung, wie vor wenigen Tagen bekannt wurde. Da die Quote der zum dritten Mal Geimpften nur bei 68 Prozent lag, hatte Gesundheitsminister Lucha an die Einrichtungen appelliert, die Impfangebote besser zu nutzen. In Rheinland-Pfalz lag die Booster-Quote in den Heimen nach Angaben des SWR bei 85 Prozent. Bei den Beschäftigten lag die Quote der Geboosterten laut LGA noch deutlich unter dem Wert der Bewohner: Nur 37 Prozent der Mitarbeitenden haben bisher eine Auffrischungsimpfung erhalten.

Das LGA hatte für die Umfrage Daten aus 1495 Einrichtungen in die Auswertung zur Impfquote bei Beschäftigten und 1532 in die Auswertung zur Quote bei Betreuten aufgenommen. Demnach hatten von den 82 648 betreuten Menschen 75.375 (91,2 Prozent) den vollständigen Grundschutz, der in der Regel mit der zweiten Impfung erreicht wird, aber etwa gegen die Omikron-Variante oft nicht ausreicht; bei den Beschäftigten waren es 72.115 oder 81,6 Prozent. Allerdings lagen diese Werte - auch bei der Booster-Impfung - über den Quoten in der gesamten Bevölkerung, teilte das Amt mit. Etwas mehr als 11.000 oder 12,5 Prozent der Mitarbeitenden sind nicht geimpft.

Ministerium sorgt sich wegen Omikron-Variante um Bus- und Bahnverkehr

Das Verkehrsministerium in Baden-Württemberg stellt sich auf eine Verknappung des Zug- und Buspersonals wegen der Verbreitung der Omikron-Variante ein. "Wir werden im Krisenfall täglich mit Eisenbahn- und Busunternehmen konferieren", sagte Berthold Frieß, Amtschef im Ministerium, der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten".

Besonders wichtig für den Betrieb seien Lokführer, Mitarbeiter in den Leitstellen und diejenigen, die die Züge bereitstellten sowie im Bahnnetz tätig seien. Zwar werde die Art der Krankheiten den Arbeitgebern nicht mitgeteilt. Auffällig sei aber ein regionaler Zusammenhang von hohen Inzidenzen und hohen Krankenständen.

Vor der Corona-Zeit seien Krankenstände von landesweit über zehn Prozent eine Seltenheit gewesen, sagte Dietmar Maier, Bereichsleiter bei der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg den Zeitungen. Nun erwarte man steigende Fehlzahlen wegen Krankheitsausfällen und Quarantäne.

Das Land hat demnach den Unternehmen angeboten, dass sie bei erhöhten Krankenständen - als Richtwert würden 15 Prozent genannt - Notfallfahrpläne mit einem geminderten Fahrplanangebot einreichen können. Schon in der ersten Corona-Welle habe es solche Pläne gegeben, damals landesweit mit einem bis zu 50 Prozent verminderten Angebot. Heute sei die Lage anders: Schulen seien offen, der ÖPNV werde als Teil der kritischen Infrastruktur gebraucht.

Update: Sonntag, 16. Januar 2022, 20 Uhr


Rund zwei Drittel der Neuinfektionen durch Omikorn

Heidelberg. (dpa/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg für die Region vom heutigen Samstag:

> In Heidelberg gab es 32 (Vortag: 152) Neuinfektionen, die Inzidenz liegt bei 577,0 (576,4). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 107 (299) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 451,3 (452,4). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 47 (45) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 366,5 (394,3). 

> In Mannheim wurden 164 (273) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt nun bei 618,3 (616,7). Hier wurde ein weiterer Corona-Todesfall gemeldet.

> In Baden-Württemberg wurden insgesamt 7369 (9824) Neuinfektionen gemeldet – bei einer Inzidenz von 538,9 (519,4). Es wurden 8 (30) weitere Todesfälle gemeldet. Die landesweite Hospitalisierungsinzidenz blieb nach Angaben des Landesgesundheitsamts bei 3,1. Die Zahl der Covid-19-Patienten auf Intensivstationen sank binnen eines Tages um 17 auf 355.

Seit Beginn der Pandemie verzeichnete das Landesgesundheitsamt 1.120.638 bestätigte Infektionsfälle. 13.423 Erkrankte starben laut Mitteilung an oder im Zusammenhang mit Sars-CoV-2.

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums ist die Omikron-Variante seit der ersten Januarwoche für den Großteil der neuen Infektionsfälle verantwortlich. In der Woche bis zum 9. Januar lag der Anteil der mittels variantenspezifischem PCR-Test untersuchten Proben bei 62 Prozent. Da sich die Variante schnell ausbreitet, dürfte der aktuelle Anteil bereits deutlich höher sein. Bislang wurden 30.327 Fälle der Omikron-Variante aus Baden-Württemberg an das Landesgesundheitsamt übermittelt.

Update: Samstag, 15. Januar 2022, 17.40 Uhr


Inzidenzen sinken leicht 

Heidelberg. (dpa/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen für die Region vom heutigen Freitag:

> In Heidelberg gab es 152 (Vortag: 229) Neuinfektionen, die Inzidenz liegt bei 576,4 (580,2). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 299 (669) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 452,4 (458,4). Ein weiterer Todesfall wurde gemeldet.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 45 (260) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 394,3 (411,7). 

> In Mannheim wurden 273 (776) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt nun bei 616,7 (576,3). 

> In Baden-Württemberg wurden insgesamt 9824 (19.024) Neuinfektionen gemeldet – bei einer Inzidenz von 519,4 (478,6). Es wurden 30 Todesfälle gemeldet.

Die landesweite Hospitalisierungsinzidenz blieb nach Angaben der Behörde bei 3,1. Sie steht für die Zahl der Corona-Infizierten pro 100.000 Einwohner, die innerhalb einer Woche in Kliniken aufgenommen werden. Die Zahl der Covid-19-Patienten und -Patientinnen auf Intensivstationen im Südwesten sank binnen eines Tages um 6 auf 372. Vor einer Woche waren das noch 441 Menschen gewesen.

Seit Beginn der Pandemie verzeichnete das Landesgesundheitsamt 1.113.269 bestätigte Infektionsfälle. Das waren 9824 mehr als am Donnerstag. 13 415 Erkrankte starben laut Mitteilung an oder im Zusammenhang mit Sars-CoV-2. Das waren 30 mehr als am Vortag. 967.853 Infizierte gelten nach Schätzungen als genesen, plus 5622.

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums ist die Omikron-Variante seit der ersten Januarwoche für den Großteil der neuen Infektionsfälle im Südwesten verantwortlich. In der Woche bis zum 9. Januar lag der Anteil der mittels variantenspezifischem PCR-Test untersuchten Proben bei 62 Prozent, wie aus den Daten des Landesgesundheitsamts hervorgeht. Da sich die Variante schnell ausbreitet, dürfte der aktuelle Anteil bereits deutlich höher sein.

8 043 263 Menschen im Südwesten oder 81,7 Prozent derjenigen, denen eine Impfung empfohlen wird, sind den Angaben zufolge inzwischen mindestens einmal geimpft. Eine Auffrischimpfung (Booster) hätten 5.151.351 erhalten, was einem Anteil von 52,3 Prozent entspreche.

Update: Freitag, 14. Januar 2022, 17.35 Uhr


Weiterhin deutlicher Anstieg der Neuinfektionen

Heidelberg. (dpa/RNZ) Das sind die Corona-Zahlen für die Region vom heutigen Donnerstag (Aufgrund technischer Störungen am gestrigen Mittwoch sind heute zusätzlich die bereits am Mittwoch an das Gesundheitsamt übermittelten Fälle enthalten): 

> In Heidelberg gab es 229 Neuinfektionen, die Inzidenz liegt bei 580,2. 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 669 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 458,4. Ein weiterer Todesfall wurde gemeldet.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 260 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 411,7. 

> In Mannheim wurden 776 Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt nun bei 576,3. 

> In Baden-Württemberg wurden insgesamt 19.024 Neuinfektionen gemeldet – bei einer Inzidenz von 478,6. Es wurden 64 Todesfälle gemeldet.

Update: Donnerstag, 13. Januar 2022, 18.45 Uhr


Infektionszahlen steigen rapide an

Heidelberg. (dpa/RNZ) Das Landesgesundheitsamt gab am Mittwoch folgende Corona-Zahlen für die Region bekannt:

> In Heidelberg gab es 124 Neuinfektionen (Dienstag: 141), die Inzidenz liegt bei 465,5 (460,5). Es wurde ein Todesfall gemeldet.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 407 (403) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz steigt auf 367,0 (347,1). Ein weiterer Todesfall wurde gemeldet.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden keine Zahlen zu den Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz stieg erneut und liegt nun bei 253,1 (314,3). 

> In Mannheim wurden keine Zahlen zu den Neuinfektionen übermittelt. Die Inzidenz sank und liegt nun bei 368,1 (449,1). 

> In Baden-Württemberg gab es insgesamt 6419 Neuinfektionen. Erstmals seit fast zwei Monaten werden in Baden-Württemberg wieder weniger als 400 Menschen auf den Intensivstationen wegen des Coronavirus behandelt. Nach Angaben des Landesgesundheitsamtes lag die Zahl der Covid 19-Patienten dort am Mittwoch bei 386, das waren 16 weniger als am Vortag. Vor einem Monat hatten noch 653 Menschen auf den Intensivstationen gelegen, weil sie sich mit dem Virus infiziert hatten.

Auch die Sieben-Tage-Inzidenz - also die Zahl der neu registrierten Infektionen binnen einer Woche auf 100.000 Einwohner - ging nach mehreren teils deutlichen Steigerungen zurück. Der Wert lag laut LGA am Mittwoch bei 347,5 - nach 357,1 am Vortag. Das Amt wies allerdings darauf hin, dass wegen eines technischen Fehlers weniger Meldedaten aus den Gesundheitsämtern in die Datenbank importiert worden seien als am Dienstag. Der Bericht der Behörde beruhe auf dem Datenstand von 13 Uhr. An den Vortagen war es 16 Uhr.

Es wurden 12 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus gemeldet. Die Gesamtzahl beträgt nun 13 321.

Die Hospitalisierungsinzidenz ging zurück um 0,5 auf 2,2. Sie gibt an, wie viele Corona-Infizierte innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in eine Klinik gebracht werden.

Bisher wurden 17 947 Fälle der hoch ansteckenden Omikron-Variante (B.1.1.529) aus Baden-Württemberg an das Amt übermittelt - das waren 1572 mehr als am Vortag. Bei den vom LGA täglich ausgewiesenen Omikron-Fällen handelt es sich sowohl um Verdachtsfälle als auch um Fälle, die per Vollgenom-Analyse bestätigt wurden. Zum Anteil der aktuellen Verdachtsfälle machten die Behörden keine Angaben.

Update: Mittwoch, 12. Januar 2022, 21.35 Uhr


Infektionszahlen steigen rapide an

Heidelberg. (RNZ/dpa) Das Landesgesundheitsamt gab am Dienstag folgende Corona-Zahlen für die Region bekannt:

> In Heidelberg gab es 181 Neuinfektionen (Montag: 141), die Inzidenz liegt bei 494,5 (460,5). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 403 (387) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz steigt auf 347,1 (333,1). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis gab es 135 (15) Neuinfektionen. Hier stieg die Inzidenz erneut und liegt nun bei 314,3 (288,6). Es gab einen weiteren Todesfall.

> In Mannheim gibt es 597 Neuinfektionen übermittelt. Die Inzidenz sank und liegt nun bei 449,1 (306,4). Es gibt einen neuen Todesfall.

> In Baden-Württemberg gab es insgesamt 11.820 Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 357,1 (324,0). Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hatte bereits zuvor gewarnt, dass die Inzidenz weiter steige. Im Land gibt es eine neue Corona-Verordnung, die von diesem Mittwoch an gilt. Demnach müssen Erwachsene beispielsweise beim Einkaufen eine FFP2-Maske tragen.

Bisher wurden 16.375 Fälle der hoch ansteckenden Omikron-Variante (B.1.1.529) aus Baden-Württemberg an das Amt übermittelt - das waren 2611 mehr als am Vortag. Bei den vom LGA täglich ausgewiesenen Omikron-Fällen handelt es sich sowohl um Verdachtsfälle als auch um Fälle, die per Vollgenom-Analyse bestätigt wurden. Zum Anteil der aktuellen Verdachtsfälle machten die Behörden keine Angaben.

Die Zahl der bestätigten Infektionen seit Beginn der Pandemie stieg laut LGA im Vortagesvergleich um 11.820 auf nun 1.078.002. Es wurden 48 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus gemeldet. Die Gesamtzahl beträgt nun 13.309.

Die Zahl der Covid-Patientinnen und -Patienten auf baden-württembergischen Intensivstationen lag bei 402. Das waren im Vortagesvergleich 24 Menschen weniger. Die Hospitalisierungsinzidenz verharrte mit stabil 2,7 weiter deutlich unter dem für die Alarmstufe II relevanten Wert von 6,0. Sie gibt an, wie viele Corona-Infizierte innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in eine Klinik gebracht werden. in Baden-Württemberg bleibt die Alarmstufe II in Kraft - auch wenn die Zahl der mit Covid-Patienten belegten Intensivbetten und die Krankenhauseinweisungen unter den Grenzwerten bleiben.

Update: Dienstag, 11. Januar 2022, 18.15 Uhr


Kretschmann kritisiert Verzögerung bei Impfpflicht

Stuttgart. (dpa) Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat die absehbare Verzögerung bei der Impfpflicht scharf kritisiert. Die Ministerpräsidenten hätten die Bundesregierung und den Bundestag schon vor Weihnachten aufgefordert, einen Zeitplan vorzulegen, sagte der Grünen-Politiker am Dienstag in Stuttgart. "Das ist nicht erfolgt bisher. Ich bin mit dem ganzen Verfahren unzufrieden." Er sehe nicht, dass die Debatte über die Impfpflicht im Bundestag zügig in die Gänge komme. Auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) werde seine Ankündigung, die Impfpflicht könne Ende Februar kommen, nicht halten können. "Das sehe ich als nicht mehr realistisch an. Wir verlieren sehr viel Zeit", monierte Kretschmann.

Über eine allgemeine Impfpflicht gegen das Coronavirus soll der Bundestag voraussichtlich in freier Abstimmung ohne Fraktionsdisziplin entscheiden. Am Wochenende hatten Politiker von SPD und Grünen im Bund Erwartungen gedämpft, es könne einen raschen Beschluss im Bundestag geben.

Kretschmann sagte, der Bundestag habe nun eben das Verfahren gewählt, die Impfpflicht über Gruppenanträge ins Parlament einzubringen. "Was ich nicht nachvollziehen kann, dass das so lange dauert. Das Virus nimmt darauf keine Rücksicht."

Update: Dienstag, 11. Januar 2022, 13.09 Uhr


Hospitalisierung-Inzidenz deutlich unter Alarmstufen-Wert

Stuttgart. (dpa/lsw). Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen ist in Baden-Württemberg weiter nach oben gegangen. Wie das Landesgesundheitsamt (LGA) am Montag in Stuttgart mitteilte, betrug der Wert (Stand 16.00 Uhr) pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche 324,0. Am Vortag hatte er bei 320,6 gelegen, vor einer Woche betrug er noch 238,7. Die Behörde schränkte ein, dass die Gesundheitsämter wegen Störungen des Webservices beim Robert Koch-Institut nicht alle Meldefälle an das LGA übermitteln konnten.

Die Zahl der bestätigten Infektionen seit Beginn der Pandemie stieg im Vortagesvergleich um 4128 auf nun 1 066 160. Es wurden 37 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus gemeldet, die Gesamtzahl beträgt nun 13.260, wie die Behörde am Abend mitteilte.

Bisher wurden 13 764 Fälle der Omikron-Variante (B.1.1.529) aus Baden-Württemberg an das Landesgesundheitsamt übermittelt - das waren 1707 mehr als am Vortag. Bei den vom LGA täglich ausgewiesenen Omikron-Fällen handelt es sich sowohl um Verdachtsfälle als auch um Fälle, die per Vollgenom-Analyse bestätigt wurden. Zum Anteil der aktuellen Verdachtsfälle machten die Behörden keine Angaben.

Die Zahl der Covid-Patientinnen und -Patienten auf baden-württembergischen Intensivstationen lag bei 426 - das waren im Vergleich zum Vortag 5 weniger. Die Hospitalisierungsinzidenz verharrte mit 2,7 weiter deutlich unter dem für die Alarmstufe II relevanten Wert von 6,0. Sie gibt an, wie viele Corona-Infizierte innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in eine Klinik gebracht werden.

Wie schon angekündigt, soll in Baden-Württemberg die Alarmstufe II in Kraft bleiben - auch wenn die Zahl der mit Covid-Patienten belegten Intensivbetten und die Krankenhauseinweisungen unter den Grenzwerten bleiben. Im Land besteht etwa in der Gastronomie oder in Fitnessclubs bereits eine Testpflicht für Geimpfte und Genesene, die noch nicht "geboostert" sind - also noch keine Auffrischungsspritze bekommen haben.


Heidelberg. (RNZ/dpa) Das Landesgesundheitsamt gab am Montag folgende Corona-Zahlen für die Region bekannt:

> In Heidelberg gab es 141 Neuinfektionen (Sonntag: 82), die Inzidenz liegt bei 460, 5 (394,4). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 387 (183) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz steigt auf 333,1 (286,9). Es wurden zwei weitere Todesfälle gemeldet. 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis gab es 15 (28) Neuinfektionen. Hier stieg die Inzidenz erneut und liegt nun bei 288,6 (286,5). Es gab drei weitere Todesfälle.

> In Mannheim wurden keine Zahlen zu den Neuinfektionen übermittelt. Die Inzidenz sank und liegt nun bei 306,4 (351,6).

> In Baden-Württemberg gab es insgesamt 4128 Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 324,0. Das Gesundheitsamt meldet 37 weitere Todesfälle im Bundesland. Nach Angaben des Landesgesundheitsamtes (LGA) ging die Zahl der Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen am Montag um 5 zurück auf 426. Die Hospitalisierungsinzidenz steigt leicht auf 2,7 und liegt deutlich unter dem für die Alarmstufe II relevanten Wert von 6,0.

Die Zahl der bestätigten Infektionen seit Beginn der Pandemie stieg im Vortagesvergleich um 4128 auf nun 1.066.160. Es wurden 37 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus gemeldet, die Gesamtzahl beträgt nun 13 260, wie die Behörde am Abend mitteilte.

Bisher wurden 13.764 Fälle der Omikron-Variante (B.1.1.529) aus Baden-Württemberg an das Landesgesundheitsamt übermittelt - das waren 1707 mehr als am Vortag. Bei den vom LGA täglich ausgewiesenen Omikron-Fällen handelt es sich sowohl um Verdachtsfälle als auch um Fälle, die per Vollgenom-Analyse bestätigt wurden. Zum Anteil der aktuellen Verdachtsfälle machten die Behörden keine Angaben.

Die Zahl der Covid-Patientinnen und -Patienten auf baden-württembergischen Intensivstationen lag bei 426 - das waren im Vergleich zum Vortag 5 weniger. 

Wie schon angekündigt, soll in Baden-Württemberg die Alarmstufe II in Kraft bleiben - auch wenn die Zahl der mit Covid-Patienten belegten Intensivbetten und die Krankenhauseinweisungen unter den Grenzwerten bleiben. Im Land besteht etwa in der Gastronomie oder in Fitnessclubs bereits eine Testpflicht für Geimpfte und Genesene, die noch nicht "geboostert" sind - also noch keine Auffrischungsspritze bekommen haben.


Corona-Ausnahmeregeln für 12- bis 17-jährige Schüler verlängert

Stuttgart. (dpa/lsw) In Baden-Württemberg können ungeimpfte Schülerinnen und Schüler auch im Februar noch mit einem aktuellen Corona-Test in Cafés, Restaurants und ins Kino. Die bis Ende Januar geltenden Ausnahmeregeln für 12- bis 17-Jährige sollen zunächst um einen Monat verlängert werden, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Montag in Stuttgart aus der Grünen-Fraktion und dem Gesundheitsministerium. Das heißt, der Schülerausweis als Testnachweis gilt auch für Freizeit-, Sport- und Bildungsangebote. Zwar gibt es für die Altersgruppe der 12- bis 17-Jährigen seit Sommer eine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission, aber die grün-schwarze Koalition will Eltern und Jugendlichen noch mehr Zeit lassen. Für Kinder unter 12 Jahren gelten sowieso Ausnahmen, weil es für sie noch keine allgemeine Impfempfehlung gibt.


Land fordert Tempo bei geplanter Impfpflicht

Stuttgart. (dpa/lsw) Baden-Württembergs Gesundheitsminister Manne Lucha hat die Bundespolitik ermahnt, bei der Impfpflicht aufs Tempo zu drücken. "Ich erwarte, dass der Bundestag zeitnah in die Gesetzgebung zur Impfpflicht einsteigt. Es darf hier keine Verzögerungen geben", sagte der Grünen-Politiker am Montag der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. Auch das zwingend nötige Impfregister müsse schnell eingeführt werden.

"Die Impfungen sind nach wie vor der Schlüssel zur Bewältigung der Pandemie", betonte Lucha. "Denn auch bei der Omikron-Variante verhindert die Impfung - und hier vor allem der Booster - in den meisten Fällen einen schweren Verlauf, was wiederum zur Entlastung des Gesundheitssystems führt."

Am Wochenende hatten Politiker von SPD und Grünen im Bund Erwartungen gedämpft, es könne einen raschen Beschluss im Bundestag geben. Lucha sagte dagegen, man führe tägliche unzählige Detail-Diskussionen, etwa über 2G-Plus, Kontaktbeschränkungen oder Nachweispflichten. "Am Ende läuft es aber immer darauf hinaus, dass in Deutschland einfach nach wie vor zu wenige Menschen geimpft sind." Deshalb sei eine allgemeine Impfpflicht zentral, wie sie auch für bestimmte Bereiche schon eingeführt wurde. "Ich hoffe, dass man die Dringlichkeit auch in Berlin so sieht", sagte er. Man brauche die Impfpflicht vor allem auch perspektivisch, um nicht ständig in die nächsten Corona-Wellen zu kommen.

Update: Montag, 10. Januar 2022, 15.01 Uhr


Inzidenz in Heidelberg steigt stark

Heidelberg. (RNZ/dpa) Das Landesgesundheitsamt gab am Sonntag folgende Corona-Zahlen für die Region bekannt:

> In Heidelberg gab es 82 Neuinfektionen (Samstag: 33), die Inzidenz liegt bei 394,4 (357,2). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 183 (130) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz steigt auf 286,9 (268,7). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis gab es 28 (88) Neuinfektionen. Hier stieg die Inzidenz erneut und liegt nun bei 286,5 (278,2).

> In Mannheim gab es 94 (158) Neuinfektionen. Es gibt einen weiteren Todesfall. Die Inzidenz stieg und liegt nun bei 351,6 (345,8).

> In Baden-Württemberg gab es insgesamt 3872 Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 320,0. Das Gesundheitsamt meldet 13 weitere Todesfälle im Bundesland. Während die Inzidenz in Baden-Württemberg also weiter deutlich steigt, sind die für schärfere Corona-Einschränkungen relevanten Zahlen auch am dritten Tag in Folge unter den Schwellenwerten geblieben. Nach Angaben des Landesgesundheitsamtes (LGA) ging die Zahl der Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen am Sonntag um 11 auf 431 zurück. Der Wert liegt somit weiter unter der wichtigen Marke von 450. Die Hospitalisierungsinzidenz verharrte mit 2,6 weiter deutlich unter dem für die Alarmstufe II relevanten Wert von 6,0. Sie gibt an, wie viele Corona-Infizierte innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in eine Klinik gebracht werden.

Sollten beide Zahlen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter den Grenzwerten der derzeit geltenden Alarmstufe II bleiben, wären eigentlich Lockerungen der Maßnahmen möglich. Zum Beispiel dürften dann Diskotheken und Clubs wieder öffnen, in mehreren Einrichtungen würde die 2G-plus-Regel fallen. Allerdings hat das Staatsministerium bereits am Freitagabend mitgeteilt, dass die in der Alarmstufe II geltenden Regeln am Dienstag wegen der hoch ansteckenden Omikron-Variante "bis auf Weiteres" verlängert werden sollen.

Auch das Sozialministerium hatte Hoffnungen bereits gebremst: "Generell müssen wir weiter sehr vorsichtig bleiben, da noch nicht vollumfänglich klar ist, wie die Omikron-Variante das Infektionsgeschehen in Deutschland und Baden-Württemberg verschärfen wird", hatte ein Ministeriumssprecher am Freitag gesagt.

Bislang wurden laut Bericht 12.057 Fälle der Omikron-Variante aus Baden-Württemberg an das Landesgesundheitsamt übermittelt. Dabei handelt es sich sowohl um Verdachtsfälle als auch um Infektionen, die per Vollgenom-Analyse bestätigt wurden. Zum Anteil der Verdachtsfälle macht die Behörde keine Angaben. Am Dienstag hatte das Sozialministerium mitgeteilt, dass Omikron zur dominierenden Variante des Coronavirus in Baden-Württemberg geworden sei: Bei mehr als 50 Prozent aller Sars-CoV-2-Diagnosen werde in Laboren Omikron nachgewiesen.

Seit Beginn der Pandemie wurden dem Amt in Baden-Württemberg 1.062.032 Corona-Fälle gemeldet, 3872 mehr als am Samstag. 13.223 Erkrankte starben an oder im Zusammenhang mit Sars-CoV-2. Das waren 13 mehr als am Vortag.

Update: Sonntag, 9. Januar 2022, 16.58 Uhr


Corona-Zahlen bleiben unter den Schwellenwerten für die Alarmstufe II

Stuttgart. (dpa/lsw) In Baden-Württemberg ist die Inzidenz zwar deutlich gestiegen. Die beiden für die schärferen Corona-Einschränkungen relevanten Zahlen blieben aber auch am zweiten Tag in Folge unter den Schwellenwerten, die für die derzeit geltende Alarmstufe II mit verschärften Schutzmaßnahmen ausschlaggebend ist.

Nach Angaben des Landesgesundheitsamtes (LGA) lag die Zahl der Covid 19-Patienten auf den Intensivstationen bei 442. Das ist ein Fall mehr als am Vortag, aber der Wert lag noch unter der wichtigen Marke von 450. Die Hospitalisierungsinzidenz verharrte mit 2,7 deutlich unter dem für die Alarmstufe II relevanten Wert von 6,0. Der Wert gibt an, wie viele Corona-Infizierte innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in eine Klinik gebracht werden.

Sollten beide Zahlen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter den Grenzwerten bleiben, wären Lockerungen der Maßnahmen möglich. Zum Beispiel dürften dann Diskotheken und Clubs wieder öffnen, in mehreren Einrichtungen würde die 2G-plus-Regel fallen. Allerdings hat das Staatsministerium bereits am Freitagabend mitgeteilt, die in der Alarmstufe II geltenden Regeln würden am Dienstag wegen der hoch ansteckenden Omikron-Variante "bis auf Weiteres" verlängert.

Die Inzidenz - also die Zahl der registrierten Infektionen binnen sieben Tagen und auf 100.000 Einwohner - legte zu von 269,4 am Freitag auf 299,6. Bislang wurden laut Bericht 11 147 Fälle der Omikron-Variante aus Baden-Württemberg an das Landesgesundheitsamt übermittelt. Dabei handelt es sich sowohl um Verdachtsfälle als auch um Infektionen, die per Vollgenom-Analyse bestätigt wurden. Zum Anteil der Verdachtsfälle macht die Behörde aber keine Angaben. Am Dienstag hatte das Sozialministerium mitgeteilt, dass Omikron zur dominierenden Variante des Coronavirus in Baden-Württemberg geworden ist: Bei mehr als 50 Prozent aller Sars-CoV-2-Diagnosen werde in Laboren Omikron nachgewiesen.

Seit Beginn der Pandemie wurden dem Amt in Baden-Württemberg 1 058 160 Corona-Fälle gemeldet, 5031 mehr als am Freitag. 13 210 Erkrankte starben an oder im Zusammenhang mit Sars-CoV-2. Das waren 7 mehr als am Vortag.


Sieben weitere Todesfälle im Land

Heidelberg. (RNZ/dpa) Das Landesgesundheitsamt gab am Samstag folgende Corona-Zahlen für die Region bekannt:

> In Heidelberg gab es 33 Neuinfektionen (Freitag: 146), die Inzidenz liegt bei 357,2 (362,9). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 130 (373) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz steigt auf 268,7 (263,4). 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis gab es 88 (70) Neuinfektionen. Hier stieg die Inzidenz und liegt nun bei 278,2 (235,1).

> In Mannheim gab es 158 (131) Neuinfektionen. Die Inzidenz stieg und liegt nun bei 345,8 (311,9).

> In Baden-Württemberg gab es insgesamt 5.031 Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 299,6. Das Gesundheitsamt meldet sieben weitere Todesfälle im Bundesland.

Update: Samstag, 8. Januar 2022, 17.03 Uhr


Fallzahlen und Inzidenz in Heidelberg und Kreis steigen enorm

Heidelberg. (RNZ/dpa) Das Landesgesundheitsamt gab am Freitag (Stand: 16 Uhr) folgende Corona-Zahlen für die Region bekannt:

> In Heidelberg gab es 146 Neuinfektionen (Mittwoch: 57), die Inzidenz liegt bei 362,9 (317,5). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 373 (146) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz steigt auf 263,4 (223,3). Es gibt einen neuen Todesfall.

> In Mannheim gab es 150 (131) Neuinfektionen. Die Inzidenz steigt leicht und liegt nun bei 313,8 (311,9). Es gibt einen neuen Todesfall.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis gab es 70 (33) Neuinfektionen. Hier sank die Inzidenz erneut und liegt nun bei 235,1 (249,0).

Update: Freitag, 7. Januar 2022, 17.44 Uhr


Omikron-Nachweis in vielen Fällen nicht möglich

Stuttgart. (dpa/lsw) Wer sich in Baden-Württemberg mit der Omikron-Variante des Coronavirus ansteckt, erfährt dies in vielen Fällen nicht. Für einen eindeutigen Nachweis ist eine sogenannte Vollgenomsequenzierung notwendig. Diese sei jedoch nicht immer möglich, teilte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums in Stuttgart mit.

Nicht jede positive Probe sei für eine nachgeschaltete Vollgenomsequenzierungen geeignet, hieß es. So gebe es etwa Proben, die keine ausreichende Virenlast aufwiesen. Die Sequenzierung benötige aber mehr Ausgangsmaterial als der PCR-Test, mit dem die Infektion nachgewiesen werde. Um Ressourcen zu schonen, würden ungeeignete Proben gar nicht erst sequenziert, teilte der Sprecher mit. Von den positiven Proben kämen nur 50 bis 60 Prozent für eine Sequenzierung in Frage. Und auch bei diesen Proben könne nicht bei allen ein korrektes Ergebnis angegeben werden.

Grundsätzlich erfahren Infizierte den Angaben zufolge von ihrem zuständigen Gesundheitsamt, ob sie sich mit einer als besorgniserregend eingestuften Variante wie Omikron angesteckt haben. Dazu kann auch nur ein variantenspezifischer PCR-Test auf die Omikron-Variante vorliegen. Mit diesem könne ein "deutlicher Hinweis auf das Vorliegen der Omikron-Variante erzielt werden", so der Sprecher.

Doch wie Angaben des Landesgesundheitsamts (LGA) zeigen, werden derzeit nicht alle positiven Proben zeitnah auf Varianten untersucht. In der Woche vom 27. Dezember 2021 bis 2. Januar 2022 wurden demnach 1025 Proben mittels Vollgenomsequenzierung und 11 600 Proben mittels variantenspezifischem PCR-Test untersucht. Zugleich vermeldete das LGA in dieser Woche rund 30 000 neue Infektionsfälle. Neuere Angaben zu untersuchten Proben liegen noch nicht vor.

Schon bald dürfte der Nachweis der Omikron-Variante aber an Bedeutung verlieren. Bereits jetzt ist die ansteckendere neue Variante des Coronavirus für den Großteil der Infektionen in Baden-Württemberg verantwortlich. Dies hat eine aktuelle Abfrage bei den Laboren in Baden-Württemberg gezeigt, wie das Gesundheitsministerium am Dienstag mitteilte. Laut den Angaben von Dienstag rechnet das Ministerium damit, dass spätestens in 7 bis 14 Tagen die allermeisten Infektionen im Land auf Omikron zurückgehen werden.

Update: Freitag, 7. Januar 2022, 08.48 Uhr


Wichtige Zahlen sinken im Land 

Heidelberg. (RNZ/dpa) Das Landesgesundheitsamt gab am Donnerstag (Stand: 14 Uhr) folgende Corona-Zahlen für die Region bekannt:

> In Heidelberg gab es 57 Neuinfektionen (Mittwoch: 153), die Inzidenz liegt bei 317,5 (322,5). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 146 (274) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz bleibt bei 223,3.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis gab es 33 (86) Neuinfektionen. Hier sank die Inzidenz erneut und liegt nun bei 249,0 (275,4).

> In Mannheim gab es 131 (250) Neuinfektionen. Die Inzidenz sinkt leicht und liegt nun bei 311,9 (312,9).

> Wichtige Corona-Kennzahlen in Baden-Württemberg sind am Donnerstag nach Angaben des Landesgesundheitsamts gesunken. Sowohl die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Neuinfektionen schrumpfte im Vergleich zum Vortag von 269,5 auf 256,3 als auch die Hospitalisierungsinzidenz von 3,0 auf 2,5. Sie geben jeweils an, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche sich nachweislich mit dem Coronavirus infiziert haben beziehungsweise wegen einer Covid-19-Erkrankung ins Krankenhaus gebracht wurden. 

Allerdings sind die Werte mit Vorsicht zu genießen: Zum einen lieferten am Feiertag wohl nicht alle Kreise neue Werte, zum anderen veröffentlichte die Stuttgarter Behörde die Daten am Donnerstag mit Stand 14 Uhr. Am Vortag wurde der Stand von 16 Uhr vermeldet.

Seit Beginn der Pandemie wurden dem Amt 1.047.454 Corona-Fälle gemeldet, 3906 mehr als am Mittwoch. 13.182 Erkrankte starben an oder im Zusammenhang mit Sars-CoV-2. Das waren 10 mehr als am Vortag. Die Zahl der Patienten auf Intensivstationen stieg um 2 auf 464.

Bislang wurden 7849 (plus 1085) Fälle der Omikron-Variante aus Baden-Württemberg an das Landesgesundheitsamt übermittelt. Dabei handelt es sich sowohl um Verdachtsfälle als auch um Infektionen, die per Vollgenom-Analyse bestätigt wurden. Zum Anteil der aktuellen Verdachtsfälle macht die Behörde keine Angaben. Am Dienstag hatte das Sozialministerium mitgeteilt, dass Omikron zur dominierenden Variante des Coronavirus in Baden-Württemberg geworden ist. Bei mehr als 50 Prozent aller Sars-CoV-2-Diagnosen werde in Laboren Omikron nachgewiesen.

An Wochenenden und Feiertagen erstellt und veröffentlicht das Landesgesundheitsamt nur eine abgespeckte Übersicht zu Corona-Fällen. Ausführliche Lageberichte gibt es nur unter der Woche.

Update: Donnerstag, 6. Januar 2022, 15.20 Uhr


Inzidenz in Heidelberg und Mannheim nun über 300

Stuttgart. (RNZ/dpa) Das Landesgesundheitsamt gab am Mittwoch folgende Corona-Zahlen für die Region bekannt:

> In Heidelberg gab es 153 Neuinfektionen (Dienstag: 122), die Inzidenz steigt weiter stark an und liegt bei 322,5 (271,5). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 274 (323) Neuinfektionen gemeldet. Hier gab es wie auch schon am Tag zuvor zwei neue Todesfälle. Die Inzidenz steigt auch hier stark und beträgt 223,3 (210,1).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis gab es 86 (98) Neuinfektionen. Hier sank die Inzidenz und liegt nun bei 275,4 (280,3).

> In Mannheim gab es 250 (163) Neuinfektionen. Die Inzidenz stieg stark an und liegt nun bei 312,9 (275,4). Zudem gab es einen weiteren Todesfall. 

Während die Zahl der Corona-Patienten auf Intensivstationen in Baden-Württemberg sinkt, steigen die Neuansteckungen deutlich. 7656 bestätigte Fälle kamen nach Angaben des Landesgesundheitsamts vom Mittwoch hinzu (Stand 16 Uhr). Seit Beginn der Pandemie wurden damit 1.043.548 Infektionen registriert. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg um 17,8 auf 269,5 Infizierte je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. In der Vorwoche hatte der Wert noch bei 215,4 gelegen. Die Zahl der Covid-19-Erkrankten auf Intensivstationen sank indes um 9 auf 462.

Die landesweite Hospitalisierungsinzidenz kletterte nach Angaben der Stuttgarter Behörde leicht um 0,1 auf 3,0. Sie steht für die Zahl der Corona-Infizierten pro 100.000 Einwohner, die innerhalb einer Woche in Kliniken aufgenommen werden. In der Vorwoche betrug sie 3,1.

Seit Beginn der Pandemie starben laut Mitteilung 13.172 Erkrankte an oder im Zusammenhang mit Sars-CoV-2. Das waren 57 mehr als am Vortag. 919.594 Infizierte gelten nach Schätzungen als genesen, plus 9022.

Bislang wurden 6764 Fälle der Omikron-Variante (B.1.1.529) aus Baden-Württemberg an das Landesgesundheitsamt übermittelt. Dabei handelt es sich sowohl um Verdachtsfälle als auch um Infektionen, die per Vollgenom-Analyse bestätigt wurden. Zum Anteil der aktuellen Verdachtsfälle macht die Behörde keine Angaben. Am Dienstag hatte das Sozialministerium mitgeteilt, dass Omikron zur dominierenden Variante des Coronavirus in Baden-Württemberg geworden ist. Bei mehr als 50 Prozent aller Sars-CoV-2-Diagnosen werde in Laboren Omikron nachgewiesen.

7.988.160 Menschen in Baden-Württemberg oder 81,2 Prozent derjenigen, denen eine Impfung empfohlen wird, sind den Angaben zufolge inzwischen mindestens einmal geimpft. Eine Auffrischimpfung (Booster) hätten 4.632.092 erhalten, was einem Anteil von 50,3 Prozent entspreche.

Baden-Württemberg für kürzere Quarantänezeiten und gegen Lockerungen

Die baden-württembergische Landesregierung hat sich mit Blick auf die Ministerpräsidentenkonferenz am Freitag für bundesweit kürzere Quarantänezeiten ausgesprochen. Das Robert Koch-Institut (RKI) habe bestätigt, dass die Omikron-Variante des Coronavirus weniger lange ansteckend sei als die Delta-Variante, sagte eine Sprecherin des Staatsministeriums der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch. "Dementsprechend sind bundeseinheitliche verkürzte Isolations- und Quarantänezeiten mit Blick auf die notwendige Entlastung der kritischen Infrastruktur angemessen und richtig." Diese sollten zügig umgesetzt werden.

Für alle weiteren Maßnahmen gelte: "Es ist keine Zeit für Lockerungen." in Baden-Württemberg gebe es bereits weitgehende Kontakt- und Zugangsbeschränkungen mit 2G Plus (geimpft und getestet oder genesen und getestet) in vielen Bereichen. Diese Schutzmaßnahmen seien weiter dringend geboten, sagte die Sprecherin. "Wir müssen davon ausgehen, dass die Fallzahlen mit der zunehmen Ausbreitung von Omikron wieder deutlich ansteigen."

Bund und Länder wollen am Freitag über das weitere Vorgehen im Kampf gegen die Pandemie beraten. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) will die Quarantäneregeln angesichts der Ausbreitung der neuen Corona-Variante Omikron ändern. Am Mittwoch konkretisierte er seine Vorstellungen: Für die allgemeine Bevölkerung soll demnach gelten, dass man nach sieben Tagen aus einer Quarantäne nach Kontakt zu Infizierten oder aus einer Isolation wegen einer eigenen Infektion heraus kann. Bedingung ist aber ein anschließender negativer PCR-Test oder ein "hochwertiger" Antigen-Schnelltest. Nach zehn Tagen soll die Absonderung auch ohne Test enden.

Für Beschäftigte der kritischen Infrastruktur etwa auch in Kliniken und Pflegeheimen soll gelten: Kontaktpersonen können nach fünf Tagen mit obligatorischem PCR-Test aus der Quarantäne heraus, Erkrankte nach sieben Tagen ebenfalls nur mit PCR-Test aus der Isolation. Generelle Bedingung soll demnach zusätzlich sein, dass man zuvor mindestens 48 Stunden frei von Krankheitssymptomen war.

Update: Mittwoch, 5. Januar 2022, 17.24 Uhr


Infektionen explodieren in Heidelberg und im Kreis

Heidelberg. (RNZ) Das Landesgesundheitsamt gab am Dienstag folgende Corona-Zahlen für die Region bekannt:

> In Heidelberg gab es 122 Neuinfektionen (Vortag: 32), die Inzidenz steht hier bei 271,5 (229,3). Weiterhin gab es zwei Todesfällein Zusammenhang mit Corona.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 323 (134) Neuinfektionen gemeldet. Auch hier gibt es zwei neue Todesfälle. Die Inzidenz beträgt 210,1 (180,6).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis gibt es 98 neue Fälle (14). Hier liegt die Inzidenz bei 280,3 (266,3). Drei Menschen sind an Corona verstorben.

> In Mannheim meldet das LGA 163 neue Infektionen (141). Die Inzidenz beträgt 275,4 (258,6).

> Omikron ist zur dominierenden Variante des Coronavirus in Baden-Württemberg geworden. Eine aktuelle Abfrage bei den Laboren in Baden-Württemberg zeige, dass bereits jetzt bei über 50 Prozent aller SARS-CoV-2 Diagnosen die Omikron-Variante nachgewiesen werde, teilte ein Sprecher des Sozialministeriums in Stuttgart am Dienstag mit.

Es könne daher spätestens in 7 bis 14 Tagen damit gerechnet werden, dass die allermeisten Infektionen im Land auf Omikron zurückgehen werden. Die Zahl der an das Landesgesundheitsamt übermittelten Omikron-Fälle stieg am Dienstag (Stand: 16 Uhr) auf 5283. Das sind 1003 Fälle mehr als am Tag zuvor. Die Behörde zählt dazu sowohl Fälle, die über eine vollständige Erbgutanalyse sicher nachgewiesen sind als auch Infektionen, bei denen ein variantenspezifischer PCR-Test einen Verdacht auf Omikron ergeben hat. Zuvor hatten der "Südkurier" und der SWR berichtet.

Ketschmann könnte Impfpflicht in Baden-Württemberg verhängen

Ministerpräsident Winfried Kretschmann hätte aus Sicht von FDP-Landeschef Michael Theurer schon längst eine allgemeine Impfpflicht gegen Corona in Baden-Württemberg erlassen können. "Es ist so, dass das Infektionsschutzgesetz es zulässt, dass die Bundesländer Impfpflichten einführen", sagte Theurer am Dienstag in Stuttgart. Die Ministerpräsidenten Kretschmann (Grüne) und Markus Söder (Bayern/CSU) müssten sich die berechtigte Frage gefallen lassen, warum die Landesregierungen den Landesparlamenten bisher keine Impfpflicht gesetzlich vorgeschlagen hätten.

Er habe große Zweifel, dass eine allgemeine Impfpflicht Impfgegner von der Richtigkeit der Impfung überzeuge, sagte Theurer. Über eine allgemeine Impfpflicht gegen Corona soll der Bundestag voraussichtlich in diesem Jahr in freier Abstimmung ohne Fraktionsdisziplin entscheiden.

Update: Dienstag, 4. Januar 2022, 20 Uhr


Inzidenzen steigen wieder

Heidelberg. (RNZ) Das Landesgesundheitsamt gab am Montag folgende Corona-Zahlen für die Region bekannt:

> In Heidelberg gab es 32 Neuinfektionen (Vortag: 41), die Inzidenz steht hier bei 229,3 (223,0).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 134 (124) Neuinfektionen gemeldet. Es gibt fünf Todesfälle in Zusammenhang mit Corona. Die Inzidenz beträgt 180,6 (168,7).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis gibt es 14 neue Fälle (15). Hier liegt die Inzidenz bei 266,3 (269,8). 

> In Mannheim meldet das LGA 141 neue Infektionen (77). Es gibt einen weiteren Todesfall. Die Inzidenz beträgt 258,6 (235,1).

> Die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen ist in Baden-Württemberg am Montag erneut leicht gestiegen - aber nur minimal von 238,4 auf 238,7. Der Wert gibt die Zahl der Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche an. Vergangene Woche war die Inzidenz noch mehrere Tage infolge gesunken - womöglich auch wegen weniger Tests an den Feiertagen und Verzögerungen bei der Übermittlung von Daten durch manche Gesundheitsämter.

Die landesweite Hospitalisierungsinzidenz lag nach Angaben des Landesgesundheitsamts bei 2,9 (Stand Montag, 16.00 Uhr). Sie steht für die Zahl der Corona-Infizierten pro 100.000 Einwohner, die innerhalb einer Woche in Kliniken aufgenommen werden. Auf den Intensivstationen in Baden-Württemberg wurden 491 Covid-19-Erkrankte behandelt. Das waren 14 weniger als einen Tag zuvor.

Die Zahl der nachgewiesenen Fälle der neuen Omikron-Variante stieg von 3574 auf 4280. Dabei handelt es sich sowohl um Verdachtsfälle als auch um Infektionen, die per Vollgenom-Analyse bestätigt wurden.

Seit Beginn der Pandemie wurde den Angaben zufolge inzwischen bei 1 028 075 Menschen in Baden-Württemberg eine Corona-Infektion registriert. Das waren 2909 mehr als am Sonntag. 13 081 Erkrankte sind inzwischen an oder im Zusammenhang mit Sars-CoV-2 gestorben - das sind 41 weitere Corona-Tote binnen 24 Stunden.

Update: Montag, 3. Januar 2022, 19.15 Uhr


Inzidenzen steigen - 5 Tote im Rhein-Neckar-Kreis

Heidelberg. (RNZ) Das Landesgesundheitsamt gab am Sonntag folgende Corona-Zahlen für die Region bekannt:

> In Heidelberg gab es 41 Neuinfektionen (Vortag: 27), die Inzidenz steht hier bei 223,0 (212,3). Es gibt einen weiteren Todesfall.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 124 (59) Neuinfektionen gemeldet. Es gibt fünf Todesfälle in Zusammenhang mit Corona. Die Inzidenz beträgt 168,7 (159,8).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis gibt es 15 neue Fälle (26). Hier liegt die Inzidenz bei 269,8 (263,6). 

> In Mannheim meldet das LGA 77 neue Infektionen (60). Es gibt einen weiteren Todesfall. Die Inzidenz beträgt 235,1 (233,8).

> Die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen ist in Baden-Württemberg am Sonntag auf 238,4 gestiegen. Am Vortag hatte der Wert bei 235,1 gelegen. Er gibt die Zahl der Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche an. Anfang der Woche war die Inzidenz noch mehrere Tage infolge gesunken - womöglich auch wegen weniger Tests an den Feiertagen und Verzögerungen bei der Übermittlung von Daten durch manche Gesundheitsämter.

Die landesweite Hospitalisierungsinzidenz liegt nach Angaben des Landesgesundheitsamts in Stuttgart weiterhin bei 2,8 (Stand 14.00 Uhr). Sie steht für die Zahl der Corona-Infizierten pro 100.000 Einwohner, die innerhalb einer Woche in Kliniken aufgenommen werden. Auf den Intensivstationen in Baden-Württemberg wurden 505 Covid-19-Erkrankte behandelt. Das waren 3 mehr als einen Tag zuvor.

Die Zahl der nachgewiesenen Fälle der neuen Omikron-Variante stieg auf 3574 (Vortag: 3328). Dabei handelt es sich sowohl um Verdachtsfälle als auch um Infektionen, die per Vollgenom-Analyse bestätigt wurden. Zum Anteil der aktuellen Verdachtsfälle macht die Behörde keine Angaben.

Seit Beginn der Pandemie wurde den Angaben zufolge inzwischen bei

1 025 166 Menschen in Baden-Württemberg eine Corona-Infektion registriert. Das waren 1384 mehr als am Samstag. 13 040 Erkrankte sind inzwischen an oder im Zusammenhang mit Sars-CoV-2 gestorben. Das heißt, seit dem Neujahrstag gab es 20 solcher Todesfälle.

Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz gab es in Pforzheim mit 382,5, gefolgt vom Zollernalbkreis mit 309,7. Die niedrigsten Werte hatten der Rhein-Neckar-Kreis (168,7) und der Ostalbkreis 165,5.

Update: Sonntag, 2. Januar 2022, 16.49 Uhr


Inzidenz steigt in Baden-Württemberg auf 235,1

Stuttgart. (dpa/RNZ) Die Sieben-Tage-Inzidenz ist in Baden-Württemberg am Samstag weiter auf 235,1 gestiegen. Am Vortag hatte der Wert bei 229,7 gelegen, davor bei 218,4. Anfang der Woche war die Inzidenz noch mehrere Tage in Folge gesunken - wohl auch wegen weniger Tests an den Feiertagen und Verzögerungen bei der Übermittlung von Daten durch manche Gesundheitsämter.

Die landesweite Hospitalisierungsinzidenz sank nach Angaben des Landesgesundheitsamts in Stuttgart von 2,9 auf 2,8 (Stand 14 Uhr). Sie steht für die Zahl der Corona-Infizierten pro 100.000 Einwohner, die innerhalb einer Woche in Kliniken aufgenommen werden. Auf den Intensivstationen in Baden-Württemberg wurden 502 Covid-19-Erkrankte behandelt. Das waren 8 weniger als am Freitag zuvor.

Seit Beginn der Pandemie wurde eine Corona-Infektion den Angaben nach inzwischen bei 1.023.782 Menschen registriert. Das waren 1966 mehr als am Freitag. 13.020 Erkrankte sind inzwischen an oder im Zusammenhang mit Sars-CoV-2 gestorben - also seit Freitag gab es 6 solcher Todesfälle.

Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz gab es in Pforzheim mit 330,9, gefolgt vom Zollernalbkreis mit 311,3. Die niedrigsten Werte hatten der Rhein-Neckar-Kreis (159,8) und der Landkreis Ludwigsburg (172,1).

Das Landesgesundheitsamt gab am Samstag folgende Corona-Zahlen für die Region bekannt:

> In Heidelberg gab es 27 Neuinfektionen (Vortag: 74), die Inzidenz steht hier bei 212,3 (234,3). Es gibt einen weiteren Todesfall.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 59 (164) Neuinfektionen gemeldet. Es gibt einen Todesfall in Zusammenhang mit Corona. Die Inzidenz beträgt 159,8 (178,9).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis gibt es 26 neue Fälle (85). Hier liegt die Inzidenz bei 263,6 (263,6). 

> In Mannheim meldet das LGA 60 neue Infektionen (155). Die Inzidenz beträgt 233,8 (235,1).

Update: Samstag, 1. Januar 2022, 17.46 Uhr


Corona-Inzidenz steigt weiter

Stuttgart (dpa) Zeigen sich jetzt langsam die ersten Folgen der Weihnachtsbesuche? Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen ist in Baden-Württemberg am Freitag auf 229,7 gestiegen. Am Vortag hatte der Wert bei 218,4 gelegen. Anfang der Woche war die Inzidenz noch mehrere Tage infolge gesunken - wohl auch wegen weniger Tests an den Feiertagen und Verzögerungen bei der Übermittlung von Daten durch manche Gesundheitsämter.

Die landesweite Hospitalisierungsinzidenz blieb nach Angaben des Landesgesundheitsamts in Stuttgart bei 2,9 (Stand 16.00 Uhr). Sie steht für die Zahl der Corona-Infizierten pro 100.000 Einwohner, die innerhalb einer Woche in Kliniken aufgenommen werden müssen. Auf den Intensivstationen im Südwesten wurden 510 Covid-19-Erkrankte behandelt. Das waren 25 weniger als einen Tag zuvor.

Seit Beginn der Pandemie wurde eine Corona-Infektion den Angaben nach inzwischen bei 1 021 816 Menschen im Südwesten registriert. Das waren 4426 mehr als am Donnerstag. 13.014 Erkrankte sind inzwischen an oder im Zusammenhang mit Sars-CoV-2 gestorben, ein Plus von 22.

An Wochenenden und Feiertagen erstellt und veröffentlicht das Landesgesundheitsamt nur eine abgespeckte Übersicht zu Corona-Fällen. Ausführliche Lageberichte gibt es nur unter der Woche.


Öhringen/Ravensburg/Mannheim. (dpa-lsw) Vor der Silvesterfeier haben sich viele Leute vor den Corona-Testzentren in Baden-Württemberg gedrängt. Nur noch wenige Termine seien verfügbar, wie ein Sprecher der Little Pinguin Medi & Secure Services in Öhringen am Freitag mitteilte. Der Anbieter betreibt neun Schnelltestzentren im Raum Hohenlohe. Die Menschen stünden Schlange, die Wartezeiten blieben aber kurz. Sorgen um Engpässe bei den Schnelltests müssten sich die Menschen allerdings nicht machen. "Wir sind gut versorgt", sagte ein Sprecher.

Auch bei den Testzentren von "Gemeinsam neue Wege GmbH" seien viele Termine ausgebucht, sagte ein Sprecher. "Kapazitätsprobleme haben wir nicht, wir haben genug Tests bestellt", sagte der Sprecher weiter.

Die Testzahlen seien wieder gesunken, nachdem die Landesregierung die Testpflicht bei "2G plus" teils wieder zurückgenommen hat, sagte ein Sprecher des Testzentrums Mannheim-Neckarau. Die Menschen ließen sich nur testen, wenn sie müssten. Kapazitäten seien genug vorhanden.

Update: Freitag, 31. Dezember 2021, 16 Uhr


> In Heidelberg gab es 68 Neuinfektionen (Vortag: 71), die Inzidenz steht hier bei 202,8 (205,4). 

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 142 (224) Neuinfektionen gemeldet. Es gibt einen Todesfall in Zusammenhang mit Corona. Die Inzidenz beträgt 168,9 (175,5).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis gibt es 75 neue Fälle (89). Hier liegt die Inzidenz am Sonntag bei 257,3 (288,6). Es gibt zudem drei weitere Todesfälle.

> In Mannheim meldet das LGA 130 neue Infektionen (133) und einen neuen Todesfall. Die Inzidenz beträgt 217,3 (222,1).

> In Baden-Württemberg hat die Zahl der nachweislichen Corona-Infektionen die Marke von einer Million überschritten. Wie das Landesgesundheitsamt am Donnerstag mitteilte, haben sich 1.017.390 Menschen in Baden-Württemberg nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Das sind 5196 Infektionen mehr als am Vortag.

Die Zahl der Todesfälle in Verbindung mit dem Virus stieg um 37 auf 12.992. Auf den Intensivstationen im Land werden derzeit 535 Covid-Patientinnen und -Patienten behandelt. Das sind fünf weniger als am Vortag. Die Hospitalisierungsinzidenz steigt auf 2,9. Der Wert gibt an, wie viele Corona-Infizierte innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in eine Klinik eingeliefert werden. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 218,4.



> In Heidelberg gab es 71 Neuinfektionen (Vortag: 57), die Inzidenz steht hier bei 205,4 (194,7). Es ist ernuet ein weiterer Todesfall in Zusammenhang mit Covid-19 zu beklagen.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 224 (146) Neuinfektionen gemeldet. Es gibt zwei Todesfälle in Zusammenhang mit Corona. Die Inzidenz beträgt 175,5 (173,6).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis gibt es 89 neue Fälle (77). Hier liegt die Inzidenz am Sonntag bei 288,6 (285,8). Es gibt zudem zwei weitere Todesfälle.

> In Mannheim meldet das LGA 133 neue Infektionen (102) und einen neuen Todesfall. Die Inzidenz beträgt 222,1 (217,9).

Corona-Fallzahlen weiter auf hohem Niveau - Mehr Omikron-Meldungen

Die Corona-Fallzahlen und die Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg sind weiter auf einem hohen Niveau: Wie das Landesgesundheitsamt am Mittwoch (Stand: 16 Uhr) mitteilte, haben sich 1.012.194 Menschen in Baden-Württemberg nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Das sind 6208 Infektionen mehr als am Vortag.

Die Zahl der Todesfälle in Verbindung mit dem Virus stieg um 44 auf 12.955. Auf den Intensivstationen im Land werden derzeit 540 Covid-Patientinnen und -Patienten behandelt. Das sind 20 weniger als am Vortag. Die Hospitalisierungsinzidenz sank gegenüber dem Vortag leicht auf 3,1 (-0,1). Der Wert gibt an, wie viele Corona-Infizierte innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in eine Klinik eingeliefert werden. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg um 4,9 auf 215,4. Nach den Feiertagen ist jedoch mit einem Meldeverzug zu rechnen.

Die Ausbreitung der Omikron-Variante nimmt in Baden-Württemberg weiter zu. Die Zahl der ans Landesgesundheitsamt übermittelten Fälle stieg am Mittwoch um 514 auf 1788 Fälle. Dabei handelt es sich sowohl um Verdachtsfälle als auch um Infektionen, die per Vollgenom-Analyse bestätigt wurden. Zum Anteil der aktuellen Verdachtsfälle macht die Behörde keine Angaben.


> In Heidelberg gab es 57 Neuinfektionen (Vortag: 19), die Inzidenz steht hier bei 194,7 (189,6). Es ist ein weiterer Todesfall in Zusammenhang mit Covid-19 zu beklagen.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 146 (68) Neuinfektionen gemeldet. Es gibt drei Todesfälle in Zusammenhang mit Corona. Die Inzidenz beträgt 173,6 (177,7).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis gibt es 77 neue Fälle (19). Hier liegt die Inzidenz am Sonntag bei 285,1 (285,8). Es gibt zudem zwei weitere Todesfälle.

> In Mannheim meldet das LGA 102 neue Infektionen (68) und fünf weitere Todesfälle. Die Inzidenz beträgt 217,9 (222,5).

In Baden-Württemberg hat die Zahl der nachweislichen Corona-Infektionen die Marke von einer Million überschritten. Wie das Landesgesundheitsamt am Dienstag (Stand: 16 Uhr) mitteilte, haben sich 1.005.986 Menschen in Baden-Württemberg nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Das sind 6071 Infektionen mehr als am Vortag.

Die Zahl der Todesfälle in Verbindung mit dem Virus stieg um 61 auf 12.911. Auf den Intensivstationen im Land werden derzeit 560 Covid-Patientinnen und -Patienten behandelt. Das sind zwei weniger als am Vortag. Die Hospitalisierungsinzidenz blieb unverändert bei 3,2. Der Wert gibt an, wie viele Corona-Infizierte innerhalb einer Woche und pro 100.000 Einwohner in eine Klinik eingeliefert werden. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz sank weiter leicht um 1,9 auf den Wert von 210,5. Nach den Feiertagen ist jedoch mit einem Meldeverzug zu rechnen.

Die Ausbreitung der Omikron-Variante nimmt in Baden-Württemberg weiter zu. Die Zahl der ans Landesgesundheitsamt übermittelten Fälle stieg am Dienstag um 294 auf nun 1274. Dabei handelt es sich sowohl um Verdachtsfälle als auch um Infektionen, die per Vollgenom-Analyse bestätigt wurden. Zum Anteil der aktuellen Verdachtsfälle macht die Behörde keine Angaben.

Von rund 4500 in der vorigen Woche (20. bis 26. Dezember) per Vollgenom-Analyse untersuchten Proben wurde bereits bei 6 Prozent die Omikron-Variante festgestellt. Bei den restlichen Proben handelte es sich um die Delta-Variante. In der Woche zuvor hatte der Omikron-Anteil bei den auf diese Weise untersuchten Proben noch bei 0,9 Prozent gelegen.



Die Zahl der offiziell bestätigten Corona-Fälle in Baden-Württemberg dürfte am Dienstag die Millionenmarke reißen. Für Montag (Stand 16 Uhr) meldete das Landesgesundheitsamt in Stuttgart schon 999.915 nachgewiesene Fälle. Das waren 1996 mehr als am Vortag beziehungsweise als beim zuletzt berichteten Wert. Nach den Feiertagen ist mit einem Meldeverzug zu rechnen. Der Enzkreis etwa hatte am Montag mitgeteilt, auch angesichts eines Software-Updates beim Robert Koch-Institut an Heiligabend eine "Übertragungspause" an den Weihnachtstagen eingelegt zu haben. Tatsächlich könnte die Zahl der Corona-Fälle in Baden-Württemberg also schon jetzt siebenstellig sein.

Bislang wurden dem Landesgesundheitsamt dabei 980 Fälle der Omikron-Variante (B.1.1.529) übermittelt. Das waren 125 mehr als am Vortag. Dabei handelt es sich sowohl um Verdachtsfälle als auch um Infektionen, die per Vollgenom-Analyse bestätigt wurden. Zum Anteil der aktuellen Verdachtsfälle macht die Behörde keine Angaben.

Die Sieben-Tage-Inzidenz ging - vorbehaltlich des Meldeverzugs - über die Weihnachtsfeiertage in Baden-Württemberg kontinuierlich zurück. Der Wert lag am Montag bei 212,4 pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche (minus 9,6). Vor einer Woche hatte er bei 328,9 gelegen. Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz stieg hingegen binnen eines Tages um 0,4 auf 3,2. Sie gibt an, wie viele Covid-19-Erkrankte je 100.000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen ins Krankenhaus kommen. Vor einer Woche lag sie bei 4,6. Die Zahl der Covid-Patientinnen und -Patienten auf baden-württembergischen Intensivstationen ging binnen eines Tages um 13 zurück auf 562. Am Coronavirus oder in Zusammenhang damit gestorben sind inzwischen 12 850 Menschen (plus 55).

Zur Eindämmung der Pandemie gelten seit Montag neue Vorschriften der Corona-Verordnung in Baden-Württemberg. Die Landesregierung hat unter anderem die Kontaktbeschränkungen für Geimpfte und Genesene erweitert und eine Sperrstunde in der Gastronomie ab 22.30 Uhr eingeführt.

> In Heidelberg gab es 19 Neuinfektionen (Vortag: 60), die Inzidenz steht hier bei 189,6 (192,8).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 68 (164) Neuinfektionen gemeldet. Es gibt einen Todesfall in Zusammenhang mit Corona. Die Inzidenz beträgt 177,7 (180,2).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis gibt es 19 neue Fälle (7). Hier liegt die Inzidenz am Sonntag bei 285,8 (289,3).

> In Mannheim meldet das LGA 68 neue Infektionen (73) und drei weitere Todesfälle. Die Inzidenz beträgt 222,5 (219,6).

Update: Montag, 27. Dezember 2021, 17.56 Uhr


Zahl der Omikron-Fälle steigt um das Sechsfache

Stuttgart. (dpa) Die Zahl der an das Landesgesundheitsamt übermittelten Omikron-Fälle ist in Baden-Württemberg binnen einer Woche um mehr als das Sechsfache gestiegen. Wie das Landesgesundheitsamt am Sonntag in Stuttgart mitteilte, wurden bisher 855 Fälle der Omikron-Variante (B.1.1.529) aus Baden-Württemberg an die Behörde übermittelt - das waren 57 mehr als am Vortag. Vor einer Woche waren es 136 Fälle.

Bei den vom LGA täglich ausgewiesenen Omikron-Fällen handelt es sich sowohl um Verdachtsfälle als auch um Infektionen, die per Vollgenom-Analyse bestätigt wurden. Zum Anteil der aktuellen Verdachtsfälle macht die Behörde keine Angaben.

Die Sieben-Tage-Inzidenz ging über die Weihnachtsfeiertage in Baden-Württemberg kontinuierlich zurück. Der Wert lag am Sonntag bei 222 pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Am Vortag hatte er bei 228,4 gelegen, vor einer Woche bei 345,6. Das RKI weist allerdings darauf hin, dass während der Feiertage und zum Jahreswechsel mit einer geringeren Test- und Meldeaktivität zu rechnen ist. Deshalb könnten die offiziell ausgewiesenen Fallzahlen nur ein unvollständiges Bild der Corona-Lage in Deutschland zeigen.

Der Kreis Sigmaringen lag am Sonntag im Land mit einer Inzidenz von 351,3 am höchsten. Am niedrigsten war der Wert im Enzkreis mit 152,2.

Die Zahl der bestätigten Infektionen seit Beginn der Pandemie stieg im Vortagesvergleich um 1123 auf nun 997.919. Es wurden 7 weitere Todesfälle gemeldet, die Gesamtzahl beträgt nun 12.795, wie die Behörde mitteilte. Die Zahl der Covid-Patientinnen und -Patienten auf baden-württembergischen Intensivstationen ging um 11 zurück auf 575.

> In Heidelberg gab es 60 Neuinfektionen (Vortag: 26), die Inzidenz steht hier bei 192,8 (187,1).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 164 (68) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz beträgt 180,2 (183,3).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis gibt es sieben neue Fälle (26). Hier liegt die Inzidenz am Sonntag bei 289,3 (320,6).

> In Mannheim meldet das LGA 73 neue Infektionen (65). Die Inzidenz beträgt 219,6.

Update: Sonntag, 26. Dezember 2021, 15.37 Uhr


Corona-Inzidenz in Baden-Württemberg weiter rückläufig

Stuttgart (dpa) Die Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg ist weiter rückläufig. Wie das Landesgesundheitsamt am Samstag in Stuttgart mitteilte, betrug der Wert 228,4 pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Am Vortag hatte er bei 252,9 gelegen, vor einer Woche betrug er nach früheren Angaben noch 345,4.

Die Zahl der bestätigten Infektionen seit Beginn der Pandemie stieg im Vortagesvergleich um 1519 auf nun 996.796. Es wurden 7 weitere Todesfälle gemeldet, die Gesamtzahl beträgt nun 12.788, wie die Behörde mitteilte.

Bisher wurden 798 Fälle der Omikron-Variante (B.1.1.529) aus Baden-Württemberg an das Landesgesundheitsamt übermittelt - das waren 136 mehr als am Vortag. Bei den vom LGA täglich ausgewiesenen Omikron-Fällen handelt es sich sowohl um Verdachtsfälle als auch um Fälle, die per Vollgenom-Analyse bestätigt wurden. Zum Anteil der aktuellen Verdachtsfälle macht die Behörde keine Angaben.

Die Zahl der Covid-Patientinnen und -Patienten auf baden-württembergischen Intensivstationen lag bei 586. Das sind zwei mehr als am Vortag.


Heidelberg. (RNZ) Das Landesgesundheitsamt gab am Samstag die folgenden Corona-Zahlen bekannt:

> In Heidelberg gibt es 26 (Vortag: 56) neue Fälle. Die Inzidenz sinkt von 202,2 auf 187,1.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 68 (158) Neuinfektionen bekannt. Die Inzidenz steht bei 183,3 (201,2). 

> 26 (79) neue Corona-Fälle gibt es im Neckar-Odenwald-Kreis. Die Inzidenz sinkt von 379,0 auf 320,6.

> In Mannheim gibt es 65 Neuinfektionen (99). Die Inzidenz sinkt auf 214,7 (231,2).

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg sinkt weiter. Wie das Landesgesundheitsamt am Samstag mitteilte, lag der Wert bei 228,4 (Vortag: 252,9) pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche. In Baden-Württemberg gab es insgesamt 1.519 Neuinfektionen binnen 24 Stunden.

Update: Samstag, 25. Dezember 2021, 14.36 Uhr


584 Covid-Erkrankte auf Intensivstationen

Heidelberg. (RNZ) Das Landesgesundheitsamt gab am Freitag die folgenden Corona-Zahlen bekannt:

> In Heidelberg gibt es 56 (Vortag: 44) neue Fälle. Die Inzidenz steigt von 188,4 auf 202,2. Zwei weitere Menschen sind Covid gestorben.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 158 (129) Neuinfektionen bekannt. Die Inzidenz steht bei 201,2 (209,6). Ein weiterer Mensch ist gestorben.

> 79 (121) neue Corona-Fälle gibt es im Neckar-Odenwald-Kreis. Die Inzidenz sinkt von 399,9 auf 379,0.

> In Mannheim gibt es 99 Neuinfektionen (151). Die Inzidenz liegt hier bei 231,2 (229,2). ein weiterer Mensch ist an Covid gestorben. 

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg sinkt weiter. Wie das Landesgesundheitsamt am Freitag mitteilte, lag der Wert bei 252,9 (Vortag: 274,1) pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche.

Derzeit liegen 584 Covid-Erkrankte auf Intensivstationen im Land; die Hospitalisierungsinzidenz der vergangenen 7 Tage liegt bei 3,22.

Update: Freitag, 24. Dezember 2021, 15.24 Uhr


Strengere Corona-Regeln nach Weihnachten

Stuttgart. (dpa) Aus Sorge vor der Omikron-Variante werden die Corona-Regelungen in Baden-Württemberg nach Weihnachten verschärft. Dazu passte die Landesregierung am Donnerstag in Stuttgart die Corona-Verordnung an.

>>> Hier geht es zum ausführlichen Artikel über die neuen Verschärfungen <<<

Die Kontaktbeschränkungen für Geimpfte und Genesene werden von diesem Montag (27. Dezember) erweitert, wie das Staatsministerium mitteilte. Außerdem wird empfohlen, in Innenräumen mit Maskenpflicht eine FFP2-Maske oder eine vergleichbare Maske zu tragen. Und es gibt nun auch eine Sperrstunde in der Gastronomie.

Für Geimpfte und Genesene gilt künftig eine Höchstzahl von zehn Menschen in Innenräumen und 50 im Freien. Die Sperrstunde in der Gastronomie beginnt um 22.30 und läuft bis 5 Uhr morgens. In der Silvesternacht beginne die Sperrstunde erst 1 Uhr. Die neue Verordnung gilt zunächst bis zum 24. Januar.

Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hatte am Mittwoch bereits angekündigt, dass die von Bund und Ländern beschlossenen schärferen Regeln für private Treffen in Baden-Württemberg unmittelbar nach den Feiertagen in Kraft treten sollen. Bund und Länder hatten sich am Dienstag unter anderem auf Kontaktbeschränkungen spätestens ab dem 28. Dezember geeinigt, um die Ausbreitung der Omikron-Variante zu bremsen.


> In Heidelberg gibt es 44 neue Fälle (Vortag: 56). Die Inzidenz sinkt von 230,6 auf 188,4.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 129 Neuinfektionen bekannt (226). Die Inzidenz steht bei 209,6 (239,5).

> 121 (89) neue Corona-Fälle gibt es im Neckar-Odenwald-Kreis. Die Inzidenz sinkt von 407,5 auf 399,9..

> In Mannheim gibt es 151 Neuinfektionen (115). Die Inzidenz liegt hier bei 229,2 (290,9).

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg sinkt weiter. Wie das Landesgesundheitsamt am Donnerstag in Stuttgart mitteilte, lag der Wert bei 274,1 pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche (Stand 16.00 Uhr). In der Vorwoche hatte der Wert noch bei 370,2 gelegen.

Im Vergleich zum Vortag verzeichnete die Behörde mit Sitz in Stuttgart 4984 neue Infektionen und 28 weitere Todesfälle in Verbindung mit dem Virus. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie 991.853 Menschen nachweislich angesteckt. Die Zahl der registrierten Todesfälle stieg auf 12.754.

Bislang wurden 493 Fälle der Omikron-Variante (B.1.1.529) aus Baden-Württemberg an das Landesgesundheitsamt übermittelt - das sind 346 mehr als am Vortag. Bei den vom LGA täglich ausgewiesenen Omikron-Fällen handelt es sich sowohl um Verdachtsfälle als auch um Fälle, die per Vollgenom-Analyse bestätigt wurden. Zum Anteil der aktuellen Verdachtsfälle macht die Behörde keine Angaben.

Die Zahl der Covid-Patientinnen und -Patienten auf baden-württembergischen Intensivstationen liegt bei 583, davon werden 351 künstlich beatmet (Stand: 12.30 Uhr).

Update: Donnerstag, 23. Dezember 2021, 17.46 Uhr


Immer mehr Städte setzen auf 2G-Bändchen

Stuttgart. (dpa) Immer mehr Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg setzen auf Bändchen und Stempel als 2G-Nachweis im Einzelhandel. Kommunen und Geschäfte bieten Kunden unter anderem in Freiburg, Villingen-Schwenningen, Baden, Heilbronn und Ulm entsprechende Möglichkeiten. Wer an den dortigen Ausgabestellen Impf- oder Genesungsnachweis sowie den Personalausweis vorlegt, bekommt entweder ein Bändchen ans Handgelenk oder einen Stempel auf die Hand. Diese dienen dann als 2G-Nachweis in den Geschäften, so dass die Dokumente dort an den Eingängen nicht noch einmal einzeln kontrolliert werden müssen.

"Die Bändchenlösung ist dann möglich, wenn die Städte und Gemeinden das in die Hand nehmen und vor Ort umsetzen", sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums in Stuttgart am Donnerstag. "Denn es stellen sich ja vor allem praktische Fragen: Es müssen einheitliche Bändchen sein und es muss jemanden geben, der das entsprechend verantwortet und umsetzt und damit Missbrauchsgefahren ausschließt." Bändchen und Stempel dürften "nicht zu einer Aufweichung der 2G-Kontrollen führen", betonte der Sprecher. Wenn die Kommunen dafür verantwortlich seien, könne das aber durchaus gewährleistet werden. Mehr zu diesem Thema lesen Sie hier.

Update: Donnerstag, 23. Dezember 2021, 13.18 Uhr


Vier Tote im Rhein-Neckar-Kreis trotz sinkender Inzidenzen

Heidelberg. (RNZ) Das Landesgesundheitsamt gab am Mittwoch die folgenden Corona-Zahlen bekannt:

> In Heidelberg gibt es 56 neue Fälle (Vortag: 45). Die Inzidenz sinkt von 233,1 auf 230,6.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 226 Neuinfektionen bekannt (153). Es gibt vieri weitere Todesfälle. Dei Inzidenz steht bei 239,5 (246,8).

> 89 (76) neue Corona-Fälle gibt es im Neckar-Odenwald-Kreis. Die Inzidenz sinkt von 461,1 auf 407,5.

> In Mannheim gibt es 115 Neuinfektionen (117). Es gibt zwei weitere Tote in der Stadt. Die Inzidenz liegt hier bei 290,9 (254,1).

> In Baden-Württemberg insgesamt gibt es 5927 neue Fälle (6489). Die Inzidenz liegt bei 291,0 (306,7). 49 Menschen sind in Zusammenhang mit Corona verstorben. Während das Corona-Infektionsgeschehen in Baden-Württemberg auch am Mittwoch zurückgegangen ist, breitet sich die Omikron-Variante des Coronavirus in Baden-Württemberg weiter aus. Bislang wurden nach Angaben des Landesgesundheitsamtes 346 Fälle der neuen und als ansteckender geltenden Variante an die Behörde übermittelt - das sind 146 mehr als am Tag zuvor. Es bleibt aber unklar, wie stark Omikron derzeit verbreitet ist, weil Daten nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) überwiegend ein bis zwei Wochen alt sind. 

Angesichts von Omikron rechnet das RKI als Deutschlands oberste Seuchenbehörde mit einer Infektionswelle noch nicht gesehener Dynamik. Rückläufige Inzidenzen seien noch kein Zeichen für eine Entspannung, sagte RKI-Präsident Lothar Wieler am Mittwoch. Zuletzt hatte auch der Expertenrat der Bundesregierung vor einer "explosionsartigen" Verbreitung der Variante gewarnt.

Die Zahl der Covid-Patientinnen und -Patienten auf baden-württembergischen Intensivstationen ging laut LGA-Bericht von Mittwoch um fünf auf 583 zurück, davon werden 340 künstlich beatmet. Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz nahm um 0,3 auf den Wert von 4,1 ab. Sie gibt an, wie viel Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche aufgenommen wurden. Die aktuelle Zahl der Klinikeinweisungen ist in der Regel höher als in der Inzidenz ausgewiesen. Die vollständigen Werte liegen auch hier oft erst nach ein bis zwei Wochen vor.

Im Vergleich zum Vortag verzeichnete die Behörde mit Sitz in Stuttgart 5927 neue Infektionen und 49 weitere Todesfälle in Verbindung mit dem Virus. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie 986 869 Menschen nachweislich angesteckt. Die Zahl der verzeichneten Todesfälle stieg auf 12 726. Den vollständigen Grundschutz mit der meist nötigen zweiten Spritze haben inzwischen 7,645 Millionen Menschen in Baden-Württemberg (68,9 Prozent). Mit einer zusätzlichen Auffrischungsimpfung, einer sogenannte Booster-Impfung, sind bislang 3,785 Millionen geschützt (34,1 Prozent).

Das RKI geht davon aus, dass die Infektionslage über die Feiertage und den Jahreswechsel unvollständig in Meldedaten abgebildet werden. Dies sei etwa durch Urlaube, geschlossene Arztpraxen, weniger Tests und entsprechend auch weniger Erreger-Nachweise zu erklären, teilte das Institut mit.

Update: Mittwoch, 22. Dezember 2021, 17.50 Uhr


Drohende Testpflicht für Gastronomie verärgert Branche

Stuttgart. (dpa) Geimpfte und Genesene in Baden-Württemberg müssen sich nach den Feiertagen voraussichtlich doch für einen Besuch im Restaurant und in vielen anderen Bereichen gegen das Coronavirus testen lassen. "Es ist erstmal die Absicht, dass nur noch Geboosterte keinen Test vorlegen müssen", kündigte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) am Mittwoch im Landtag mit Blick auf die neue Corona-Verordnung an.

Er begründete das damit, dass die Ständige Impfkommission (Stiko) neuerdings Auffrischungsimpfungen wegen der Omikron-Variante bereits nach drei Monaten empfehle. Das bestätige, dass nicht mehr ausreiche, was man bislang hatte. "Das werden wir korrigieren aufgrund der Omikron-Variante, so dass nur Geboosterte keinen Test mehr vorlegen müssen." Wahrscheinlich werde die Regelung so erfolgen, sagte der Regierungschef. Derzeit stimme man das in den Ressorts ab, die Regierung wolle noch vor Weihnachten die neue Corona-Verordnung beschließen.

Die Landesregierung hatte bereits Anfang Dezember eine Testpflicht auch für Geimpfte und Genesene (2G plus) zum Beispiel in Restaurants angekündigt, dann war Kretschmann aber zurückgerudert. Derzeit sind Genesene von der Testpflicht ausgenommen, wenn sie nachweisen, dass die Infektion maximal sechs Monate zurückliegt. Und für Geimpfte gilt: Die zweite Impfung sollte weniger als ein halbes Jahr her sein. Menschen mit einer Auffrischungsimpfung sollen weiter ausgenommen werden.

Die geplanten Corona-Verschärfungen nach den Feiertagen stoßen derweil auf heftige Kritik des Hotel- und Gaststättenverbands. Ein Sprecher sagte am Mittwoch in Stuttgart, es drohe faktisch ein Lockdown durch die Hintertür für das Gastgewerbe. "Durch die extreme Kurzfristigkeit der angekündigten Maßnahmen fehlt Betrieben, Beschäftigten und Gästen jede Planungssicherheit."

Der Verband befürchtet auch einen erheblichen wirtschaftlichen Schaden für die Branche und erwartet von Seiten der Landes- und Bundesregierung nun schnell belastbare Zusagen in Bezug auf die staatlichen Hilfen für Betriebe, die unter den gegebenen Bedingungen nicht mehr wirtschaftlich öffnen könnten. "Dies wird nach unserer Einschätzung auf zahlreiche Betriebe im Land zutreffen."

Update: Mittwoch, 22. Dezember 2021, 13.48 Uhr


Corona-Infektionsgeschehen nimmt weiter leicht ab

Stuttgart. (dpa) Das Corona-Infektionsgeschehen in Baden-Württemberg geht weiter leicht zurück. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Woche lag am Dienstag (Stand: 16 Uhr) bei 306,7, wie das Landesgesundheitsamt in Stuttgart mitteilte. Am Vortag hatte der Wert noch bei 328,9 gelegen.

Die Zahl der Covid-Patientinnen und -Patienten auf Intensivstationen ging um 11 auf 583 zurück. Auch die Zahl der Corona-Infizierten pro 100.000 Einwohner, die innerhalb einer Woche in eine Klinik kamen, sank leicht. Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz nahm um 0,2 auf den Wert von 4,4 ab. Die aktuelle Zahl der Klinikeinweisungen ist in der Regel höher als in der Inzidenz ausgewiesen. Die vollständigen Werte liegen oft erst nach ein bis zwei Wochen vor.

Im Vergleich zum Vortag verzeichnete die Behörde 6489 neue Infektionen und 57 weitere Todesfälle in Verbindung mit dem Virus. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie 980.942 Menschen nachweislich angesteckt. Die Zahl der verzeichneten Todesfälle stieg auf 12.677.


Heidelberg. (RNZ) Das Landesgesundheitsamt gab am Dienstag die folgenden Corona-Zahlen bekannt:

> In Heidelberg gibt es 45 neue Fälle (Vortag: 30). Die Inzidenz sinkt von 236,2 auf 233,1.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 153 Neuinfektionen bekannt (91). Es gibt zwei weitere Todesfälle. Dei Inzidenz steht bei 246,8 (263,4).

> 76 (22) neue Corona-Fälle gibt es im Neckar-Odenwald-Kreis. Es gibt auch hier zwei neue Todesfälle. Die Inzidenz sinkt von 477,1 auf 461,1.

> In Mannheim gibt es117 Neuinfektionen (60). Die Inzidenz liegtg hier bei 254,1 (269,0).

> In Baden-Württemberg insgesamt gibt es 6489 neue Fälle (2052). Die Inzidenz liegt bei 306,7 (328,9). 57 Menschen sind in Zusammenhang mit Corona verstorben. Die Zahl der Covid-Patientinnen und -Patienten auf Intensivstationen ging um 11 auf 583 zurück. Auch die Zahl der Corona-Infizierten pro 100.000 Einwohner, die innerhalb einer Woche in eine Klinik kamen, sank leicht. Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz nahm um 0,2 auf den Wert von 4,4 ab. Die aktuelle Zahl der Klinikeinweisungen ist in der Regel höher als in der Inzidenz ausgewiesen. Die vollständigen Werte liegen oft erst nach ein bis zwei Wochen vor.

Im Vergleich zum Vortag verzeichnete die Behörde 6489 neue Infektionen und 57 weitere Todesfälle in Verbindung mit dem Virus. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie 980.942 Menschen nachweislich angesteckt. Die Zahl der verzeichneten Todesfälle stieg auf 12.677.

Update: Dienstag, 21. Dezember 2021, 18.04 Uhr


Erster Omikron-Fall im Landkreis Heilbronn nachgewiesen

Heilbronn. (RNZ). Im Landkreis Heilbronn wurde die erste Covid-19-Infektion mit der Omikron-Variante gemeldet. Bei der infizierten Person handelt es sich um einen jungen Mann Mitte 20. Weitere Informationen, auch zur Infektionsquelle, liegen derzeit noch nicht vor, heißt es in einer Pressemitteilung des Gesundheitsamtes des Landkreises Heilbronn.

Das Gesundheitsamt veranlasst die notwendigen Maßnahmen und ermittelt die Kontaktpersonen. Die engen Kontaktpersonen müssen sich in häusliche Absonderung begeben. Grundsätzlich ist eine Quarantäne bei Kontaktpersonen von Omikron-Fällen immer notwendig, auch wenn sie geimpft oder genesen sind. Eine Freitestung ist in diesem Fall nicht möglich.

Update: Dienstag, 21. Dezember 2021, 14.03 Uhr


Bislang mehr als 20.000 Corona-Impfungen von Kindern

Stuttgart/Berlin. (dpa-lsw) Seit dem Beginn der Corona-Impfungen für unter Zwölfjährige in der vergangenen Woche sind bereits 21.396 Kinder in Baden-Württemberg geimpft worden. Dies geht aus Daten des Robert Koch-Instituts von Dienstag (Stand: 8 Uhr) hervor.

Die Impfungen für Fünf- bis Elfjährige waren im Laufe der vorigen Woche mit den ersten Lieferungen des speziell für Kinder dosierten Impfstoffs gestartet. Die Landesregierung sieht vor allem die rund 1120 Kinder- und Jugendärzte in Baden-Württemberg bei den Kinder-Impfungen am Zug. Doch auch bei Impfaktionen von Kommunen und durch mobile Impfteams soll es künftig mehr Angebote zur Impfung von Kindern und deren Eltern geben.

Für Fünf- bis Elfjährige wird ein niedriger dosiertes und anders abgefülltes Präparat im Vergleich zum herkömmlichen Biontech/Pfizer-Impfstoff verwendet. Von dem mRNA-Vakzin sollen laut Stiko zwei Dosen im Abstand von drei bis sechs Wochen verabreicht werden. Für jüngere Kinder gibt es noch keinen zugelassenen Impfstoff.

Von den Zwölf- bis Siebzehnjährigen in Baden-Württemberg sind bereits 46,6 Prozent zweifach geimpft - 4,5 Prozent haben eine Auffrischimpfung erhalten. In der gesamten Bevölkerung beträgt die Impfquote der zweifach Geimpften demnach 68,7 Prozent. Eine Auffrischimpfung haben bislang 32,9 Prozent der Menschen in Baden-Württemberg erhalten.

Update: Dienstag, 21. Dezember 2021, 12.03 Uhr


Inzidenzen sinken - Vier weitere Tote

Heidelberg. (RNZ) Das Landesgesundheitsamt gab am Montag die folgenden Corona-Zahlen bekannt:

> In Heidelberg gibt es 30 Neuinfektionen (Vortag: 41). Die Inzidenz liegt am Montag bei 236,2 (245,1).

> Aus dem Rhein-Neckar-Kreis wurden 91 neue Fälle (183) und zweit weitere Todesfälle gemeldet. Die Inzidenz sinkt leicht von 269,4 auf 263,4.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis gibt es 22 Neuninfektionen (55). Auch hier starben zwei Menschen in Zusammenhang mit Covid-19. Die Inzidenz beträgt 477,1 (502,8).

> In Mannheim meldet das LGA 60 weitere Infektionen. Die Inzidenz steht hier bei 269,0 (274,4).

> In Baden-Württemberg insgesamt gibt es 2052 (2322) neue Fälle. 49 Menschen starben in Zusammenhang mit Corona. Die Inzidenz beträgt 328,9 (345,6). in Baden-Württemberg haben fast 40 Prozent der Menschen bisher eine Auffrischungsimpfung gegen das Coronavirus bekommen. Mit 38,3 Prozent lag der Anteil nach Angaben des Landesgesundheitsamtes fast zehn Prozentpunkte höher als vor einer Woche. Mehr als 3,5 Millionen Menschen hätten damit ihren Schutz erneuert. Der Anteil der vollständig Geimpften lag bei 77,4 Prozent - und wuchs binnen einer Woche nur um ein Prozent.

Bislang wurden 157 Fälle der Omikron-Variante aus Baden-Württemberg an das Landesgesundheitsamt übermittelt.

Es wurden binnen eines Tages 49 weitere Corona-Todesfälle gemeldet. Die Gesamtzahl stieg damit auf nun 12.620. Die Zahl der Covid-Patienten auf Intensivstationen im Land sank im Vortagesvergleich um 19 auf 594.

Die Hospitalisierungsinzidenz, also die Zahl der Krankenhauseinweisungen von Corona-Infizierten pro 100.000 Menschen und Woche, verharrte bei 4,66. Die aktuelle Zahl der Klinikeinweisungen ist in der Regel höher als in der Inzidenz ausgewiesen. Die vollständigen Werte liegen oft erst nach ein bis zwei Wochen vor.

Das Landesgesundheitsamt meldete am Montag 2052 weitere Corona-Fälle, damit erhöhte sich die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie auf 974.453.

Update: Montag, 20. Dezember 2021, 17.43 Uhr


136 Fälle der Omikron-Variante gemeldet

Heidelberg. (RNZ) Das Landesgesundheitsamt gab am Sonntag die folgenden Corona-Zahlen bekannt:

> Aus Heidelberg wurden 41 Neuinfektionen gemeldet. Am Samstag waren es 54 gewesen. Die Inzidenz sank im Vergleich zum Vortag auf 245,1 (Samstag: 256,4).

> Im Rhein-Neckar-Kreis gibt es 183 (202) neue Corona-Fälle. Die Inzidenz sank ebenfalls leicht auf 269,4 (270,9).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 55 (117) neue Fälle gemeldet. Die Inzidenz sank auf 502,8 (511,8).

> In Mannheim wurden 57 (117) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz lag hier bei 274,4 (281,5).

> In Baden-Württemberg wurden insgesamt 2322 (4511) neue Fälle gemeldet. Damit erhöhte sich die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie auf 972.401. Bislang wurden den Angaben zufolge 136 Fälle der Omikron-Variante gemeldet. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus stieg wie am Vortag um 10 auf nun 12.571.

Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz lag bei 345,6 (345,4). Die Hospitalisierungsinzidenz (Krankenhauseinweisungen von Corona-Infizierten pro 100.000 Menschen und Woche) blieb wie am Samstag bei 4,66. Die Zahl der Covid-Patienten auf Intensivstationen stieg am Sonntag auf 613. Das sind 3 mehr als am Samstag.

Update: Sonntag, 19. Dezember 2021, 17.15 Uhr


Die Inzidenzen sinken leicht – Nur nicht im Neckar-Odenwald-Kreis

Heidelberg. (RNZ) Das Landesgesundheitsamt gab am Samstag die folgenden Corona-Zahlen bekannt:

> Aus Heidelberg wurden 54 Neuinfektionen gemeldet (Freitag: 31). Die Inzidenz am Samstag beträgt 256,4 (Freitag: 258,9).

> Im Rhein-Neckar-Kreis gibt es 202 (349) neue Corona-Fälle. Die Inzidenz liegt bei 270,9 (277,4). Wie bereits am gestrigen Freitag wurde auch am heutigen Samstag ein Corona-Todesfall gemeldet.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 117 (108) neue Fälle gemeldet. Die Inzidenz steigt weiter auf 511,8 (508,4).

> In Mannheim wurden 117 (92) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 281,5 (293,8). Am heutigen Samstag wurde ein Todesfall vermeldet.

> In Baden-Württemberg insgesamt gibt es 4511 (5782) neue Fälle. 10 (54) Personen sind in Zusammenhang mit Corona verstorben. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz lag am Samstag bei 345,4 (353,1). 

Die Hospitalisierungsinzidenz (Krankenhauseinweisungen von Corona-Infizierten pro 100.000 Menschen und Woche) ist auf 4,66 (4,9) gesunken. Die Zahl der Covid-Patienten auf Intensivstationen sank am Samstag auf 610. Das sind 7 weniger im Vergleich zum Vortag.

Update: Samstag, 18. Dezember 2021, 18 Uhr


Heidelberg. (RNZ) Das Landesgesundheitsamt gab am Freitag die folgenden Corona-Zahlen bekannt:

> In Heidelberg gibt es 31 Neuinfektionen (Donnerstag: 117). Die Inzidenz am Freitag beträgt 258,9 (Donnerstag: 297,3). Wie bereits am Donnerstag wurde auch am heutigen Freitag wieder ein Todesfall vermeldet.

> Im Rhein-Neckar-Kreis gibt es 167 (349) neue Corona-Fälle. Die Inzidenz liegt bei 277,4 (318,3). Auch im Kreis gab es am Freitag einen Corona-Todesfall

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 108 (133) neue Fälle gemeldet. Die Inzidenz steigt weiter auf 508,4 (500,7).

> In Mannheim wurden 92 Neuinfektionen (344) gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 293,8 (330,6). Am heutigen Freitag gab es keine Todesfälle zu vermelden. Am Donnerstag waren es 7 Menschen.

> In Baden-Württemberg insgesamt gibt es 5782 (7142) neue Fälle. 54 (50) Personen sind in Zusammenhang mit Corona verstorben. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz lag am Freitag bei 353,1 (370,2). 

Die Hospitalisierungsinzidenz (Krankenhauseinweisungen von Corona-Infizierten pro 100.000 Menschen und Woche) ist auf 4,9 (4,8) leicht gestiegen.

Die Zahl der Covid-Patienten auf Intensivstationen (617) sank am Freitag gegenüber dem Vortag um 4 Personen.

Update: Freitag, 17. Dezember 2021, 17.50 Uhr


Mannheim. (dpa-lsw) Bis auf weiteres dürfen ungeimpfte Studenten mit negativem Corona-Test wieder an Präsenzveranstaltungen in Hochschulen in Baden-Württemberg teilnehmen. Der Verwaltungsgerichtshof in Mannheim setzte nach Angaben vom Freitag die 2G-Regelung vorläufig außer Vollzug, die nur Geimpften und Genesenen Zugang erlaubt. Mehr über die gekippte 2G-Regelung lesen sie hier.

Aus der Vorschrift des Wissenschaftsministeriums ergebe sich nicht, welche Vorkehrungen Hochschulen treffen müssen, damit nicht-immunisierte Studierende am Studienbetrieb teilnehmen können. Der Beschluss vom 15. Dezember sei unanfechtbar (Az.: 1 S 3670/21). Das Ministerium kündigte am Samstag an die Verordnung nachzubessern. Am Konzept 2G wolle man weiter festhalten.

Update: Freitag, 17. Dezember 2021, 17.28 Uhr


Schärfere Corona-Regeln ab nächster Woche

Stuttgart. (dpa) Baden-Württemberg verschärft wenige Tage vor Weihnachten die Corona-Regeln. Ab kommenden Montag gibt es erstmals auch Kontaktbeschränkungen für Geimpfte und Genesene. Sie dürfen sich nur noch mit maximal 50 Menschen in Innenräumen oder 200 Personen im Freien treffen, wie das Sozialministerium am Freitag in Stuttgart mitteilte. Mit den Vorgaben setzt das Land einen Beschluss der Bund-Länder-Konferenz um. Mit der neuen Verordnung werden auch Messen verboten. Mehr über die Verschärfungen lesen Sie hier.

Ferner könne an Silvester auf öffentlichen Plätzen ein Ansammlungs- und Verweilverbot von den Kommunen verhängt werden. Dort sollen nicht mehr als zehn Menschen zusammenkommen. Private Treffen von ungeimpften Personen sind nur unter den Angehörigen eines Haushalts sowie einer weiteren Person zulässig. Minderjährige zählen nicht dazu, teilte das Sozialministerium weiter mit.

Ab 1. Januar brauchen Menschen, die nicht geimpft sind, beim Gang zum Amt einen PCR-Test oder einen Antigen-Schnelltest, um bei der Behörde vorsprechen zu können.

Update: Freitag, 17. Dezember 2021, 14.35 Uhr


Die Inzidenzen steigen wieder

Heidelberg. (RNZ) Das Landesgesundheitsamt gab am Donnerstag die folgenden Corona-Zahlen für unsere Region bekannt:

> In Heidelberg gibt es 117 Neuinfektionen (Vortag: 45). Die Inzidenz am Mittwoch beträgt 297,3 (Vortag: 253,9). Ein weiterer Todesfall wurde bekannt.

> Im Rhein-Neckar-Kreis gibt es 349 (238) neue Corona-Fälle. Die Inzidenz liegt bei 318,3 (307,7).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 133 (173) neue Fälle gemeldet. Die Inzidenz steigt von 500,7 auf 515,3.

> In Mannheim wurden 344 Neuinfektionen (Vortag keine bekannt) gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 330,6 (273,5). 7 Menschen sind an Corona verstorben.

> In Baden-Württemberg insgesamt gibt es 7.142 (8543) neue Fälle. 50 Personen sind in Zusammenhang mit Corona verstorben. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz lag am Donnerstag bei 370,2 (382,3), wie das Landesgesundheitsamt in Stuttgart mitteilte. 

Die Hospitalisierungsinzidenz (Krankenhauseinweisungen von Corona-Infizierten pro 100.000 Menschen und Woche) ist auf auf 4,8 gleichgeblieben. Eine Woche zuvor hatte der Wert noch bei 5,6 gelegen. 

Die Zahl der Covid-Patienten auf Intensivstationen (621) sank am Donnerstag gegenüber dem Vortag um 14.

Update: Donnerstag, 16. Dezember 2021, 19.07 Uhr


Weniger Fälle auf den Intensivstationen

Stuttgart (dpa/lsw). Die Sieben-Tage-Corona-Inzidenz ist in Baden-Württemberg weiter gesunken. Wie das Landesgesundheitsamt am Mittwochabend in Stuttgart mitteilte, lag der Wert bei 382,3 Menschen, die sich in einer Woche pro 100.000 Einwohner infizierten. Am Dienstag hatte der Wert noch 403,4 betragen, am Montag 429,4.

Die Hospitalisierungsinzidenz (Krankenhauseinweisungen von Corona-Infizierten pro 100.000 Menschen und Woche) blieb stabil bei 4,8. Die aktuelle Zahl der Klinikeinweisungen ist in der Regel höher als in der Inzidenz ausgewiesen. Die vollständigen Werte liegen oft erst nach ein bis zwei Wochen vor.

Die Zahl der Covid-Patientinnen und -Patienten auf Intensivstationen sank im Vortagesvergleich um 29 auf nun 635. Das Landesgesundheitsamt berichtete über 8 543 neue Corona-Fälle, damit erhöhte sich die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie auf 952 644. Die Zahl der Todesfälle stieg um 47 auf nun 12 447.


Heidelberg. (RNZ) Das Landesgesundheitsamt gibt am Mittwoch die folgenden Corona-Zahlen für unsere Region bekannt:

> In Heidelberg gibt es 45 Neuinfektionen (Vortag: 50). Die Inzidenz am Mittwoch beträgt 253,9 (277,2).

> Im Rhein-Neckar-Kreis gibt es 238 (219) neue Corona-Fälle. Das LGS meldet zudem einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit Covid-19. Die Inzidenz sinkt auf 307,7 (339,6).

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 173 (102) neue Fälle gemeldet. Die Inzidenz fällt von 545,9 auf 500,7.

> In Mannheim wurden keine Zahlen für Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 273,5 (351,0).

> In Baden-Württemberg insgesamt gibt es 8543 (8268) neue Fälle. 47 Personen sind in Zusammenhang mit Corona verstorben. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz lag am Mittwoch (Stand: 18 Uhr) bei 382,3, wie das Landesgesundheitsamt in Stuttgart mitteilte. Auch im Vergleich zum Vortag ging die Inzidenz erneut deutlich zurück.

Die Hospitalisierungsinzidenz (Krankenhauseinweisungen von Corona-Infizierten pro 100.000 Menschen und Woche) ist auf auf 4,8 gleichgeblieben. Eine Woche zuvor hatte der Wert noch bei 6,5 gelegen. Die aktuelle Zahl der Klinikeinweisungen ist in der Regel höher als in der Inzidenz ausgewiesen. Die vollständigen Werte liegen oft erst nach ein bis zwei Wochen vor.

Die Zahl der Covid-Patienten auf Intensivstationen (635) sank am Mittwoch gegenüber dem Vortag um 29 (664).

Update: Mittwoch, 15. Dezember 2021, 18.11 Uhr


Zehn neue Todesfälle in der Region

Heidelberg. (RNZ) Das Landesgesundheitsamt gibt am Dienstag die folgenden Corona-Zahlen für unsere Region bekannt:

> In Heidelberg gibt es 50 Neuinfektionen (Vortag: 45). Die Inzidenz am Montag beträgt 277,2 (295,4).

> Im Rhein-Neckar-Kreis gibt es 219 (125) neue Corona-Fälle. Das LGS meldet zudem einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit Covid-19. Die Inzidenz sinkt von 365,5 auf 339,6.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 102 (48) neue Fälle gemeldet. Es gib hier zudem drei neue Todesfälle. Die Inzidenz fällt von 559,1 auf 545,9.

> In Mannheim gibt es 147 (77) Neuinfektionen. Sechs Menschen sind in Zusammenhang mi Corona verstorben. Die Inzidenz liegt bei 351,0 (373,9).

> In Baden-Württemberg insgesamt gibt es 8268 (2882) neue Fälle. 63 Personen sind in Zusammenhang mit Corona verstorben. Die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist in Baden-Württemberg binnen einer Woche um mehr als 100 gesunken. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz lag am Dienstag (Stand: 16 Uhr) bei 403,4, wie das Landesgesundheitsamt in Stuttgart mitteilte. Eine Woche zuvor hatte der Wert noch bei 507,6 gelegen. Auch im Vergleich zum Vortag ging die Inzidenz erneut deutlich zurück: Am Montag hatte der Wert bei 429,4 gelegen.

Auch die Hospitalisierungsinzidenz (Krankenhauseinweisungen von Corona-Infizierten pro 100.000 Menschen und Woche) sank leicht auf 4,8. Eine Woche zuvor hatte der Wert noch bei 6,5 gelegen. Die aktuelle Zahl der Klinikeinweisungen ist in der Regel höher als in der Inzidenz ausgewiesen. Die vollständigen Werte liegen oft erst nach ein bis zwei Wochen vor.

Die Zahl der Covid-Patienten auf Intensivstationen (664) blieb am Dienstag gegenüber dem Vortag fast konstant (655), am Montag war sie binnen eines Tages um 12 gestiegen. Einer Prognose der Universität Freiburg zufolge dürfte die Belegung der Intensivbetten in den kommenden Wochen aber wieder leicht abnehmen.

Update: Dienstag, 14. Dezember 2021, 18.44 Uhr


Neue Regeln für Quarantäne bei Omikron

Stuttgart. (dpa) Bei Infektionen mit der neuen Coronavirus-Variante Omikron können sich positiv Getestete und Kontaktpersonen nicht freitesten und die Absonderungsdauer verkürzen. Das teilte ein Sprecher des baden-württembergischen Gesundheitsministeriums am Dienstag mit. Das Ministerium hat am Dienstag die Quarantäneregeln aktualisiert. Sie treten am Mittwoch in Kraft.

Demnach müssen Kontaktpersonen von nun an 14 Tage in Absonderung. Außer bei Omikron-Fällen können sich Betroffene ab dem siebten Tag freitesten. Dafür genügt ein Schnelltest. Positiv Getestete können sich nur freitesten, wenn sie geimpft sind.

Die Absonderungsdauer für positiv Getestete beträgt einheitlich zehn Tage. Als Startdatum gilt künftig des Datum des Erstnachweises. Der meist zeitlich davor liegende Symptombeginn entfällt als Startzeitpunkt, weil in den Wintermonaten auch andere Atemwegserkrankungen zu Symptomen führen können.

An Schulen und Kitas ändert sich nichts.

Strengere Regeln für ungeimpfte Besucher in Alten- und Pflegeheimen

Um Alten- und Pflegeheime betreten zu dürfen, müssen Ungeimpfte in Baden-Württemberg ab kommendem Montag einen negativen PCR-Test vorlegen. "In letzter Zeit kommt es wieder häufiger zu Ausbrüchen in Alten- und Pflegeheimen", sagte Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) am Dienstag in Stuttgart. Die neue Regelung soll die Heimbewohner in der Alarmstufe II besser vor Ansteckungen schützen. Die Alarmstufe II gilt, sobald auf den Intensivstationen an zwei Tagen hintereinander mehr als 450 Covid-19-Patienten liegen - oder wenn es an sieben Tagen in Folge täglich mindestens sechs Krankenhaus-Neuaufnahmen pro 100.000 Einwohner gegeben hatte.

Geimpfte und genesene Besucher müssen wie gehabt einen negativen Schnelltest vorlegen. Diesen müssen die Einrichtungen nach Angaben des Gesundheitsministeriums vor Ort anbieten. Um die PCR-Tests müssten sich die Ungeimpften aber selbst kümmern. Nur in besonderen Härtefällen, etwa beim Besuch von Sterbenden, reiche für alle ein Schnelltest aus.

Update: Dienstag, 14. Dezember 2021, 16.32 Uhr


Auf und Ab bei den Inzidenzen der Region

Heidelberg. (RNZ) Das Landesgesundheitsamt gab am Montag folgenden Corona-Zahlen für unsere Region bekannt:

> In Heidelberg gibt es 45 Neuinfektionen (Vortag: 71). Die Inzidenz am Montag beträgt 295,4 (309, 9).

> Im Rhein-Neckar-Kreis gibt es 125 (222) neue Corona-Fälle. Das LGS meldet zudem zwei weitere Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19. Die Inzidenz sinkt von 378,3 auf 365,5.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 48 (61) neue Fälle gemeldet. Dennoch steigt die Inzidenz von 556,3 auf 559,1.

> In Mannheim gibt es 77 (79) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 373,9 (386,5).

> In Baden-Württemberg insgesamt gibt es 2882 (2770) neue Fälle. 69 Personen sind in Zusammenhang mit Corona verstorben. Die Inzidenz im Land liegt bei 429,4 (457,5). Die Zahl der Covid-Patienten auf Intensivstationen nahm dagegen um 12 auf nun 665 im Vergleich zum Vortag zu. Einer Prognose der Universität Freiburg zufolge dürfte die Belegung der Intensivbetten in den kommenden Wochen wieder leicht abnehmen. Die Hospitalisierungsinzidenz (Krankenhauseinweisungen von Corona-Infizierten pro 100.000 Menschen und Woche) stieg leicht auf 5,0. In der Woche zuvor lag der Wert noch bei 6,6. Die aktuelle Zahl der Klinikeinweisungen ist in der Regel höher als in der Inzidenz ausgewiesen. Die vollständigen Werte liegen oft erst nach ein bis zwei Wochen vor.

Seit Beginn der Pandemie 935.833 Menschen in Baden-Württemberg nachweislich angesteckt, die Zahl der Todesfälle stieg auf 12.337.

Die Impfquote der vollständig gegen Corona Geimpften beträgt in Baden-Württemberg nach Angaben des Robert Koch-Instituts derzeit 76,4 Prozent. Im Vergleich zum Vortag kamen 23 813 Zweitimpfungen und 25.128 Erstimpfungen hinzu. Über eine Auffrischimpfung verfügen bereits 28,6 Prozent der Menschen im Land.

Update: Montag, 13. Dezember 2021, 18.04 Uhr


Lieferung des Corona-Impfstoffs für Kinder beginnt

Stuttgart. (dpa) An diesem Montag beginnen die Lieferungen des Corona-Impfstoffs für Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren nach Baden-Württemberg. Nach Angaben von Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) erhält der Südwesten ab dieser Woche bis Jahresende rund 300.000 Dosen des Impfstoffs für Kinder. Eine weitere Lieferung soll im Januar folgen. Den Beginn der Impfungen erwartet das Ministerium ab Mittwoch. Es könne durchaus zwei Tage dauern, bis der Impfstoff in den Praxen angekommen sei, teilte eine Sprecherin des Ministeriums auf Anfrage mit.

Für die Impfungen der Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren sieht das Gesundheitsministerium zunächst vor allem die Kinderarztpraxen am Zug. Diese kennen ihre Patienten am besten und wüssten, welche Kinder prioritär geimpft werden sollten, hieß es. "Das sind vor allem Kinder mit Vorerkrankungen."

Neben den Arztpraxen soll es auch Impfaktionen der Stadt- und Landkreise sowie in Kliniken geben. Konzepte für spezielle Angebote für Kinder und deren Eltern gibt es den Angaben zufolge etwa im Rems-Murr-Kreis und in Tübingen.

Die Nachfrage nach Corona-Impfungen für Kinder ist für das Ministerium demnach schwer abzuschätzen. Laut Statistischen Landesamt gibt es in Baden-Württemberg rund 612.000 Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren. "Inwieweit sich der Bedarf an Impfstoff mit dieser Zahl deckt, wird abzuwarten sein", teilte das Ministerium mit. in Baden-Württemberg gibt es zudem rund 1120 Kinder- und Jugendärzte. Nach aktuellen Untersuchungen des Robert Koch-Instituts wollten etwa 40 Prozent aller Eltern ihre Kinder zwischen fünf und elf Jahren impfen lassen.

Die Ständige Impfkommission (Stiko) hatte am Donnerstag die Empfehlung für Corona-Impfungen von Kindern zwischen fünf und elf Jahren angekündigt und so den Weg für die Impfkampagne für die Jüngeren frei gemacht. Die Stiko möchte Impfungen für jüngere Kinder mit Vorerkrankungen und Kontakt zu Risikopatienten empfehlen. Aber auch gesunde Kinder sollen bei individuellem Wunsch geimpft werden können, wie es in einer Mitteilung des Expertengremiums zu einem Beschlussentwurf hieß. Impfempfehlungen der Stiko gelten als medizinischer Standard und sind für viele Ärzte eine wichtige Richtschnur.

Für Fünf- bis Elfjährige wird ein niedriger dosiertes und anders abgefülltes Präparat im Vergleich zum herkömmlichen Biontech/Pfizer-Impfstoff verwendet. Von dem mRNA-Vakzin sollen laut Stiko zwei Dosen im Abstand von drei bis sechs Wochen gegeben werden. Für jüngere Kinder gibt es noch keinen zugelassenen Impfstoff.

Update: Montag, 13. Dezember 2021, 09.35 Uhr


653 Intensivpatienten im Land

Heidelberg. (RNZ) Das Landesgesundheitsamt (LGA) meldet am heutigen Sonntag folgende Coronazahlen:

> In Heidelberg wurden 71 (Samstag: 55) Neuinfektionen registriert. Die Inzidenz liegt bei 309,9 (Samstag: 286,0) Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 222 (Samstag: 239) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 378,3 (Samstag 371,7). 

> Der Neckar-Odenwald-Kreis meldet 61 (Samstag: 125) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 556,3 (Samstag: 549,4).

> In Mannheim wurden 79 (Samstag: 157) neue Fälle gemeldet. Die Inzidenz sinkt hier auf 386,5 (Samstag: 415,2). Es wurde ein weiterer Todesfall gemeldet.

> In ganz Baden-Württemberg wurden 2770 (Samstag: 5973) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt in Baden-Württemberg aktuell bei 457,5 (Samstag: 462,6). 

653 (Samstag: 665) Menschen mit Covid-19 liegen auf Intensivstationen; Die Hospitalisierungs-Inzidenz liegt bei 4,94 (Samstag: 5,36). Es gab in Baden-Württemberg binnen 24 Stunden 4 (Samstag: 18) weitere Corona-Todesfälle - die Gesamtzahl stieg damit auf 12.268. 

Unter den 44 Stadt- und Landkreisen haben Karlsruhe mit 309,6 und Heidelberg mit 309,9 die niedrigste Sieben-Tage-Inzidenz. Am höchsten ist sie im Kreis Tuttlingen mit 928,1.

Da die Inzidenzen im Ostalbkreis, im Landkreis Reutlingen sowie im Ortenaukreis seit fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter dem Schwellenwert von 500 liegen, werden nächtliche Ausgangssperren für Nicht-Immunisierte dort von Montag an wieder aufgehoben, wie die Kreise am Sonntagabend mitteilten.

In der Landeshauptstadt Stuttgart, wo seit Samstag Ungeimpfte das Haus nachts nur noch mit "triftigem Grund" verlassen dürfen, lag die Inzidenz am Sonntag dagegen weiter bei 539,7.

Update: Sonntag, 12. Dezember 2021, 17.27 Uhr


5973 Neuinfektionen im Land

Heidelberg. (RNZ) Das Landesgesundheitsamt (LGA) meldet am heutigen Samstag folgende Coronazahlen:

> In Heidelberg wurden 55 Neuinfektionen (Freitag: 95) registriert. Die Inzidenz liegt bei 286,0 (Freitag: 282,2) Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 239 (377) Neuinfektionen und zwei weitere Todesfälle gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 371,7 (362,6). 

> Der Neckar-Odenwald-Kreis meldet 125 (126) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 549,4 (566,8).

> In Mannheim wurden 157 (208) neue Fälle gemeldet. Die Inzidenz sinkt hier auf 415,2 (416,8). Es wurden drei weitere Todesfälle gemeldet.

> In ganz Baden-Württemberg wurden 5973 (7892) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt in Baden-Württemberg aktuell bei 462,6 (467,5). 

665 (666) Menschen mit Covid-19 liegen auf Intensivstationen; Die Hospitalisierungs-Inzidenz liegt bei 5,36 (5,5). Es gab in Baden-Württemberg binnen 24 Stunden 18 weitere Corona-Todesfälle - die Gesamtzahl stieg damit auf 12.259. 


Die Dringlichkeit der Booster-Impfungen ist erst seit Oktober klar

Ravensburg. (dpa) Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) hat den holprigen Start der Booster-Impfungen im Herbst und die zeitweise langen Schlangen vor Impfaktionen mit einer fehlenden Studienlage begründet. "Dass Booster-Impfungen so dringend notwendig sein würden, wurde uns erst mit den Ergebnissen einer wissenschaftlichen Studie aus Israel Ende Oktober klar", sagte Lucha im Gespräch mit der "Schwäbischen Zeitung" (Samstag). Man habe die Impfstrukturen nun schneller anpassen müssen, als man gedacht habe.

Er gehe zudem davon aus, dass man die Impf-Infrastrukturen sicher bis Mitte 2022 benötigen werde, sagte Lucha der Zeitung. Man werde immer wieder weitere Booster-Impfungen im Abstand einiger Monate benötigen, um den Impfschutz aufrechtzuerhalten. "Das ist die Studienlage, die uns und unseren Experten bekannt ist."

Zugleich sprach sich Lucha für eine Corona-Impfpflicht aus, die "ziemlich sicher im Frühjahr kommen wird". Dabei sollte man sich aus Sicht des Gesundheitsministers an Österreich orientieren. Den dort geplanten Strafenkatalog für Ungeimpfte würde er ebenfalls empfehlen anzuwenden, wenn man die allgemeine Impfpflicht einführe. "Die hohen Strafen scheinen mir geeignet, die Impfquote zu erhöhen", sagte der Grünen-Politiker.

Update: Samstag, 11. Dezember 2021, 11.33 Uhr


Weitere 57 Menschen gestorben

Heidelberg. (RNZ) Das Landesgesundheitsamt (LGA) meldet am heutigen Freitag folgende Coronazahlen:

> In Heidelberg wurden 95 Neuinfektionen (Donnerstag: 56) registriert. Die Inzidenz liegt bei 282,2 (Donnerstag: 284,1) Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 377 (270) Neuinfektionen und zwei weitere Todesfälle gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 362,6 (381,8). 

> Der Neckar-Odenwald-Kreis meldet 126 (112) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 566,8 (609,9).

> In Mannheim wurden 208 (167) neue Fälle gemeldet. Die Inzidenz sinkt hier auf 416,8 (435,9). 

> In ganz Baden-Württemberg wurden 7892 (9252) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt in Baden-Württemberg aktuell bei 467,5 (491,7). 

666 (662) Menschen mit Covid-19 liegen auf Intensivstationen; Die Hospitalisierungs-Inzidenz liegt bei 5,5 (5,6). Es gab in Baden-Württemberg binnen 24 Stunden 65 weitere Corona-Todesfälle - die Gesamtzahl stieg damit auf 12.241. Landesweit liegen derzeit 666 Covid-Patienten auf Intensivstationen - das sind vier mehr als am Donnerstag.

Uniklinik Mannheim erhöht Kapazitäten

Mannheim. (hwz) Die Universitätsklinik Mannheim hat die Kapazitäten für Corona-Patienten erweitert. Wie der Ärztliche Direktor, Prof. Hans-Jürgen Hennes, jetzt mitteilte, lagen am Donnerstagvormittag 25 Patienten auf der Intensivstation. "Die Mehrheit beatmet und ungeimpft." Unter den Patienten sei auch ein Kind mit schweren Vorerkrankungen.

Weitere 40 Menschen würden auf "normalen" Stationen behandelt. Hennes rechnet mit einem weiteren Anstieg der Patienten, die Klinik bereite sich auf eine dritte Intensivstation vor. Die genaue Entwicklung vorauszusagen, sei allerdings schwierig. Man wisse, dass etwa ein Drittel der Infizierten versorgungspflichtig werde, 20 Prozent davon intensivmedizinisch. Impfen sei das Gebot der Stunde, und die Universitätsmedizin Mannheim (UMM) beteilige sich an verschiedenen Impfaktionen wie an diesem Samstag im Einkaufszentrum Q 6/Q 7 sowie am kommenden Montag speziell für Jugendliche ab zwölf Jahren im Palazzo.

Angesprochen auf das Thema Triage erklärt er, dass man sich nach ausführlicher Diskussion mit der Ethikkommission der UMM gegen diesen Begriff wende, weil er die Situation nicht treffe. Triage gehe von einer hohen Anzahl von Notfallpatienten binnen kürzester Zeit aus, für die Intensivbetten nach Priorisierung vergeben werden müssten.

"Wir bekommen ja nicht an einem Tag auf einmal 50 Corona-Intensivpatienten", so Hennes. Vielmehr gehe es um die Frage, ob jeder Patient individualmedizinisch versorgt werden könne, was an der UMM aktuell gegeben sei.

Update: Freitag, 10. Dezember 2021, 19.33 Uhr


Weitere 57 Menschen gestorben

Heidelberg. (RNZ) Das Landesgesundheitsamt (LGA) meldet am heutigen Donnerstag folgende Coronazahlen:

> In Heidelberg wurden 56 Neuinfektionen (Mittwoch: 76) registriert. Die Inzidenz liegt bei 284,1 (Mittwoch: 328,4) Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 270 (449) Neuinfektionen und drei weitere Todesfälle gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 381,8 (418,1). 

> Der Neckar-Odenwald-Kreis meldet 112 (242) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 609,9 (669,7).

> In Mannheim wurden 167 (247) neue Fälle gemeldet. Dazu gab es zwei weitere Todesfälle. Die Inzidenz sinkt hier auf 435,9 (493). 

> In ganz Baden-Württemberg wurden 9252 (11.351) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt in Baden-Württemberg aktuell bei 491,7 (505,4). Der Durchschnittswert unterschreitet damit erstmals seit Tagen die 500er-Marke. Am Sonntag hatte der Wert noch 533,2 betragen, am gestrigen Mittwoch 505,4. Kurz danach war die Marke von 900.000 bestätigten Coronafällen erreicht worden. Die Sieben-Tage-Corona-Inzidenz ist damit zum vierten Mal in Folge gesunken. 

662 (666) Menschen mit Covid-19 liegen auf Intensivstationen; Die Hospitalisierungs-Inzidenz liegt bei 5,6 (5,9). Seit Mittwoch stieg die Zahl der bestätigten Infektionsfälle seit Beginn der Pandemie um 9252 auf 916.271. Es gab in Baden-Württemberg binnen 24 Stunden 57 weitere Corona-Todesfälle - die Gesamtzahl stieg damit auf 12.176. Landesweit liegen derzeit 662 Covid-Patienten auf Intensivstationen - das sind vier weniger als am Mittwoch.

Unter den 44 Stadt- und Landkreisen hat Heidelberg die niedrigste Sieben-Tage-Inzidenz: 284,1. Am höchsten ist sie im Kreis Tuttlingen mit 994,5. Wie das Landesgesundheitsamt in Stuttgart weiter mitteilte, stieg die Zahl der bestätigten Infektionen auf 916.271 - das sind 9252 mehr als am Vortag. Bislang wurden 23 Fälle der Omikron-Variante (B1.1.529) aus Baden-Württemberg gemeldet.

Update: Donnerstag, 9. Dezember 2021, 21.10 Uhr


Erste Lieferungen mit Kinder-Impfstoff kommen am Montag

Stuttgart. (dpa) Nach der angekündigten Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) für Corona-Impfungen von Kindern mit Vorerkrankungen erhält Baden-Württemberg den ersten Impfstoff am 13. Dezember. Das hat Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) am Donnerstag mitgeteilt. Die Stiko will nach eigenen Angaben entsprechende Impfungen für Kinder mit Vorerkrankungen und Kontakt zu Risikopatienten empfehlen, wenn die Jungen und Mädchen im Alter zwischen fünf und zwölf Jahren sind. Aber auch gesunde Kinder sollen bei individuellem Wunsch geimpft werden können, heißt es in einer Mitteilung des Expertengremiums zu einem Beschlussentwurf. Es handelt sich noch nicht um eine finale Stiko-Empfehlung.

Lucha bezeichnete die Stiko-Mitteilung als "wichtigen Schritt für die weitere Bekämpfung der Pandemie". Der Bund habe rund 300.000 Kinderimpfdosen für den 13. Dezember zugesagt, eine weitere Lieferung soll im Januar folgen. "Darauf verlassen wir uns", sagte Lucha. "Die Kinderärztinnen und –ärzte werden noch vor Weihnachten mit den Impfungen starten können."

Vor der finalen Stiko-Empfehlung läuft noch ein Abstimmungsverfahren mit Fachgesellschaften und Ländern. Änderungen seien noch möglich, teilte das Expertengremium mit.

Für Fünf- bis Elfjährige wird ein niedriger dosiertes und anders abgefülltes Präparat im Vergleich zum herkömmlichen Biontech/Pfizer-Impfstoff verwendet. Von dem mRNA-Vakzin sollen laut Stiko zwei Dosen im Abstand von drei bis sechs Wochen gegeben werden. Grünes Licht für die Zulassung in Europa hatte es Ende November gegeben. Wenn Ärzte bisher schon kleinere Kinder impften, verringerten sie in der Regel selbst die Dosis des ab 12 Jahren zugelassenen Impfstoffs - dies fällt unter sogenannten Off-Label-Use. Die Stiko-Empfehlung bezieht sich hingegen nur auf den speziellen Kinder-Impfstoff.

Impfempfehlungen der Stiko gelten als medizinischer Standard und sind für viele Ärzte eine wichtige Richtschnur.

Update: Donnerstag, 9. Dezember 2021, 16.23 Uhr


Wieder mehr Impfungen - wenig neue Erstimpfungen

Stuttgart. (dpa) Die Zahl der verabreichten Corona-Impfungen in Baden-Württemberg ist in den vergangenen Wochen deutlich gestiegen - die Zahl der Erstimpfungen stagniert dagegen. Die inzwischen 155 mobilen Impfteams hätten in der vergangenen Woche mehr als 120.000 Impfungen verabreicht, teilte eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums in Stuttgart am Donnerstag mit. Auch in den Praxen wurde demnach deutlich mehr geimpft. Zusammen hätten alle impfenden Stellen in Baden-Württemberg in der vergangenen Woche deutlich mehr als eine halbe Million Impfungen verabreicht. Das waren demnach fast viermal so viele Impfungen wie in der letzten Oktoberwoche.

Den mit Abstand größten Anteil an der Zunahme der Impfungen haben die sogenannten Auffrischimpfungen, die sechs Monate nach der Zweitimpfung aufgrund des nachlassenden Impfschutzes empfohlen werden, wie aus den Daten des Robert Koch-Instituts hervorgeht. Auch die Zahl der Erstimpfungen in Baden-Württemberg stieg Ende November demnach kurz an, stagniert nun aber wieder.

Auf der Auffrischimpfung habe in den vergangenen Wochen das Hauptaugenmerk der Impfungen in Baden-Württemberg gelegen, sagte die Sprecherin. "Parallel hierzu müssen jetzt die Erstimpfungen im Land wieder verstärkt angegangen werden." Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) habe dazu beim Bund erneut um genügend Impfstoff gebeten. Die beste Infrastruktur nütze nichts, wenn Menschen mangels Impfstoff weggeschickt werden müssten.

Update: Donnerstag, 9. Dezember 2021, 16.07 Uhr


Infektionslage bleibt angespannt

Heidelberg. (RNZ) Das Landesgesundheitsamt (LGA) meldet am heutigen Mittwoch folgende Coronazahlen:

> In Heidelberg wurden Neuinfektionen 76 (Dienstag: 75) registriert. Zwei weitere Todesfälle wurden gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 328,4 (Dienstag: 325,1) Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 449 (326) Neuinfektionen und ein weiterer Todesfall gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 418,1 (415,2). 

> Der Neckar-Odenwald-Kreis meldet 242 (111) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 669,7 (625,2).

> In Mannheim wurden 247 (221) neue Fälle gemeldet. Dazu gab es einen weiteren Todesfall. Die Inzidenz sinkt hier auf 493 (496,9). 

> In ganz Baden-Württemberg wurden 11.351 (10.580) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt in Baden-Württemberg aktuell bei 505,4 (507,6). 

666 (671) Menschen mit Covid-19 liegen auf Intensivstationen; Die Hospitalisierungs-Inzidenz liegt bei 5,9 (6,5).

Update: Mittwoch, 8. Dezember 2021, 18.06 Uhr


15 Menschen in Baden-Württemberg mit Omikron infiziert

Stuttgart. (dpa) Die Zahl der mit der Corona-Variante Omikron infizierten Menschen in Baden-Württemberg hat sich auf 15 erhöht. Am Dienstagnachmittag meldete der Alb-Donau-Kreis, dass sich ein weiteres Haushaltsmitglied eines Afrika-Reiserückkehrers mit dieser Variante angesteckt habe. Dieser Mensch befinde sich bereits in Quarantäne und weise moderate Symptome auf. Neue Fälle gab es auch im Rhein-Neckar-Kreis und in Friedrichshafen.

Im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes des Alb-Donau-Kreises sind damit seit dem 30. November sieben Fälle der neuen Virusvariante bekannt. Es handele sich bei allen um Reiserückkehrer aus südlichen afrikanischen Ländern und deren Haushaltsangehörige.

Die Zahl der mit dem Coronavirus Infizierten erhöhte sich laut Landesgesundheitsamt am Dienstag um fast 10.600 auf knapp 895.700. Außerdem meldete das Amt 53 weitere Tote im Zusammenhang mit der Epidemie, sodass die Gesamtzahl der Verstorbenen sich auf 12.074 erhöhte. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner betrug 507,6 und verminderte sich damit zum zweiten Mal in Folge. Am Montag hatte der Wert noch bei 516,7 und am Sonntag bei 533,2 gelegen.

Update: Dienstag, 7. Dezember 2021, 19.16 Uhr


53 weitere Todesfälle wegen Covid-19 im Land

Heidelberg/Stuttgart. (RNZ/dpa) Das Landesgesundheitsamt (LGA) meldet am heutigen Dienstag folgende Coronazahlen:

> In Heidelberg wurden 75 Neuinfektionen (Montag: 58) registriert. Die Inzidenz liegt bei 325,1 (Montag: 330,1) Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 326 (193) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 415,2 (426,3). Drei weitere Personen sind verstorben.

> Der Neckar-Odenwald-Kreis meldet 111 (151) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 625,2 (634,2).

> In Mannheim wurden 221 (163) neue Fälle gemeldet. Die Inzidenz sinkt hier auf 469,9 (496,9). Zwei Personen sind verstorben.

> In ganz Baden-Württemberg wurden 10.580 (6968) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt in Baden-Württemberg aktuell bei 507,6 (523,4). Es gab 53 weitere Todesfälle. 671 Menschen mit Covid-19 liegen auf Intensivstationen (+13); Die Hospitalisierungs-Inzidenz liegt bei 6,5.

Kretschmann hofft auf Entspannung der Lage vor Weihnachten

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hält eine gewisse Entspannung der dramatischen Corona-Lage noch vor Weihnachten für möglich. "Ich könnte mir vorstellen, dass wir zu 2G zurückkehren", sagte der grüne Regierungschef. Dafür müssten sich aber sehr viele Menschen ihre Auffrischungsimpfung holen. "Wenn sich alle boostern lassen, in dem Zeitraum, die das sollen und können, dann haben sie wieder einen vollen Schutz." Seine Hoffnung sei: "Wenn es ganz gut geht, dann können wir wieder wirklich zu 2G zurück, und müssen nicht auch für Geimpfte Maßnahmen machen."

Derzeit gilt in manchen Lebensbereichen die 2G-plus-Regel, wonach auch Geimpfte und Genesene, deren Impfung beziehungsweise Erkrankung schon mehr als sechs Monate zurückliegt, sich testen lassen müssen. Kretschmann sagte zu der Frage, wie Weihnachten dieses Jahr werde: "Nicht so schön, wie wir es gern hätten. Es wird wieder sehr eng werden mit wenig Leuten. Das müssen wir ertragen. Ich hoffe, dass es wieder besser ist an Weihnachten wie jetzt."

Kretschmann verspricht: Durchregieren hat nach Pandemie ein Ende

Winfried Kretschmann hat den Menschen versprochen, dass sie nach Ende der Corona-Pandemie alle ihre Bürger- und Freiheitsrechte selbstverständlich zurückbekommen. Der Grünen-Politiker sagte: "Ich verspreche den Bürgern: Wenn das rum ist, dann wird es wieder ganz normal."

Das Regieren über Schutzverordnungen bleibe eine Ausnahme, sagte er. "Als Politiker heilt uns das von einem sicher: Das heißt Durchregieren. Da haben Sie keinen Bock mehr drauf." Wenn der "Schlamassel" vorbei sei, werde er froh sein, den politischen Kurs wieder mit den Bürgern auszuhandeln. Der Ministerpräsident räumte ein, dass er sich nach 20 Monaten Pandemie manchmal selbst zurücknehmen müsse - "dass man nicht in ein Fahrwasser kommt, das sei nun die Politik".

Kretschmann will sich auch um den Dialog mit Gegnern der Corona-Politk bemühen, etwa mit den sogenannten Querdenkern. "Wir dürfen in einer Demokratie niemals einen Bürger aufgeben. Selbst wenn Leute ins Gefängnis kommen, gilt das Resozialisierungsprinzip. Selbst Verbrecher versuchen wir wieder auf den guten Weg zu bringen. Dann werden wir es erst recht mit den Querdenkern machen." Das werde nicht immer gelingen, aber versuchen müsse man es.

Kretschmann verteidigt Aus für Impfzentren im Sommer

Kretschmann hat weiterhin das Schließen der Impfzentren im vergangenen Sommer verteidigt. "Da sind ja nur noch eine Handvoll Leute eigentlich hingegangen. Da kann man doch nicht solch eine gigantische Infrastruktur machen", sagte er. Das Angebot sei heute mit mobilen Impfteams und kleineren Impfstützpunkten in den Kommunen viel flexibler.

Kretschmann zeigte sich in dem Radio-Interview zudem zuversichtlich, bis zum Jahresende in Baden-Württemberg mehr als drei Millionen Menschen mit einer Auffrischungsimpfung zu versorgen. Zudem gebe es sehr viele Wochenendtermine. "Das ist eine unglaubliche zusätzliche Kapazität", sagte Kretschmann. Bis zum Montag (Stand: 16 Uhr) sind in Baden-Württemberg 1,78 Millionen Menschen "geboostert" worden.

Lucha bittet Bund um mehr Corona-Impfstoff bis Weihnachten 

Baden-Württembergs Gesundheitsminister Manne Lucha hat derweil den Bund in einem Brief um mehr Corona-Impfstoff gebeten. Nachrichten über Impfstoffkürzungen beider mRNA-Impfstoffe erreichten sein Ministerium jeden Tag, schreibt der Grünen-Politiker an den geschäftsführenden Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), den designierten Kanzler Olaf Scholz (SPD) und den Leiter des künftigen Corona-Krisenstabs des Bundes, General Carsten Breuer.

Lucha forderte in seinem Schreiben deshalb vom Bund bis Weihnachten wöchentlich zusätzlich eine Million Impfdosen. Wesentlich dabei sei, dass hier auch ein erheblicher Anteil des Impfstoffs von Biontech/Pfizer enthalten sei, schrieb Lucha. Denn dies sei aktuell der einzige Impfstoff, der für unter 30-Jährige empfohlen sei. "Gerade in dieser Altersgruppe besteht aber noch Aufholbedarf", so der Minister.

Update: Dienstag, 7. Dezember 2021, 8.38 Uhr


Zwei Landkreise im Land nahe der 1000er-Inzidenz

Heidelberg. (RNZ) Das Landesgesundheitsamt meldet am heutigen Montagnachmittag folgende Coronazahlen:
> In Heidelberg wurden 61 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert (Sonntag: 36). Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 341,4 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen (320,6).

> 197 Neuinfektionen werden im Rhein-Neckar-Kreis gemeldet (183). Die Inzidenz liegt bei 426,8 (415,3). Zudem ist hier ein weiterer Mensch im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion gestorben.

> Der Neckar-Odenwald-Kreis meldet 33 Neuinfektionen (57). Die Inzidenz liegt bei 614,1 (639,1).

> Mannheim meldet 112 neue Coronafälle (169). Die Inzidenz liegt bei 517,6 (520,8). Zudem sind drei weitere Menschen gestorben.

> Im ganzen Land Baden-Württemberg werden 4533 Neuinfektionen gemeldet (4595). Die Inzidenz liegt derzeit bei 516,7 (533,2). 60 Menschen sind im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion gestorben. Die Sieben-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz liegt am Montag bei 6,6. 658 Covid-Patienten werden derzeit auf den Intensivstationen behandelt.

Die Landkreise Tuttlingen und Schwarzwald-Baar hatten auch am Montag die höchste Sieben-Tage-Inzidenz im Südwesten: Im Landkreis Tuttlingen gab es 989,5 gemeldete Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sonntag: 959,9), im Schwarzwald-Baar-Kreis 933,9 (Sonntag: 1030,2), wie das Landesgesundheitsamt mitteilte.

Zwei Landkreise in Baden-Württemberg nahe der 1000er Inzidenz

Stuttgart. (dpa) Die Landkreise Tuttlingen und Schwarzwald-Baar hatten auch am Montag die höchste Sieben-Tage-Inzidenz im Südwesten: Im Landkreis Tuttlingen gab es 989,5 gemeldete Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sonntag: 959,9), im Schwarzwald-Baar-Kreis 933,9 (Sonntag: 1030,2), wie das Landesgesundheitsamt mitteilte. Landesweit lag diese Inzidenz am Montag bei 516,7.

Im Zusammenhang mit dem Coronavirus gab es seit Sonntag in Baden-Württemberg 60 weitere Todesfälle. Die Gesamtzahl der Corona-Toten in dem Bundesland in der Pandemie stieg damit auf 12.021. Es wurden bisher insgesamt 885 088 bestätigte Corona-Fälle registriert - 4533 kamen seit Sonntag hinzu.

Die Zahl der Corona-Patienten auf den baden-württembergischen Intensivstationen stieg am Montag um 2 auf 658. Wegen der regionalen Überlastung wurde schon mit der Verlegung baden-württembergischer Intensivpatienten innerhalb Deutschlands begonnen.

Die Hospitalisierungsinzidenz (Krankenhauseinweisungen pro 100.000 Menschen und Woche) lag am Montag bei 6,6 (Sonntag: 6,11). Der Wert spielt eine bedeutende Rolle für die Beurteilung des Infektionsgeschehens. Die aktuelle Zahl der Klinikeinweisungen ist aber in der Regel höher als in der Hospitalisierungsinzidenz ausgewiesen. Die vollständigen Werte liegen oft erst nach ein bis zwei Wochen vor.

Update: Montag, 6. Dezember 2021, 19.25 Uhr


Gastgewerbe äußert Unverständnis über Corona-Politik

Stuttgart. (dpa) Das Hin- und Her von Grün-Schwarz bei der coronabedingten Zutrittsregelung hat nach Auffassung des Hotel- und Gaststättenverbands in der Branche für finanzielle Einbußen gesorgt. Wirtschaftlichen Schaden habe die Politik mit ihrem Vorgehen dennoch angerichtet, denn aufgrund der kurzfristig verkündeten 2G-plus-Regel und der so ausgelösten Unruhe sei es am Wochenende zu zahlreichen Absagen von Gästen und zu erheblicher Verwirrung darüber gekommen, was eigentlich gelte, teilte der Verband am Montag in Stuttgart mit.

Die Landesregierung nahm am Sonntag bei der 2G-plus-Regel nicht nur wie bereits bekannt Menschen mit Booster-Impfung von der Testung aus, sondern auch Genesene. Letztere müssen nachweisen, dass die Infektion maximal sechs Monate zurückliegt. Der Branchenverband Dehoga machte indirekt die Grünen für die Verwirrung rund um die aktuelle Verordnung verantwortlich. Er begrüße die erfolgten Korrekturen und danke den Mitgliedern der Landesregierung, die sich dafür eingesetzt hätten, schreibt der Verband auf seiner Internetseite. "Dies war nach Informationen des Dehoga vor allem der CDU-geführte Teil der Regierungskoalition."

Die jetzt vorgenommen Korrekturen ermöglichten es mehr gastgewerblichen Betrieben, trotz der aktuellen Einschränkungen ihres Geschäftsbetriebs geöffnet zu bleiben. "Das ist eine gute Nachricht vor allem für die Beschäftigten, denen Kurzarbeit dadurch erspart bleibt", heißt es auf der Internetseite weiter.

Update: Montag, 6. Dezember 2021, 11.09 Uhr


Bereits zehn Omikron-Fälle im Bundesland

Heidelberg/Stuttgart. (RNZ/dpa/rl) Das Landesgesundheitsamt (LGA) meldet am heutigen Sonntag folgende Coronazahlen:

> In Heidelberg wurden 36 Neuinfektionen (Samstag: 58) registriert. Die Inzidenz liegt bei 320,6 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen (330,1).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 183 (193) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 415,3 (426,3).

> Der Neckar-Odenwald-Kreis meldet 57 (151) Neuinfektionen. Die Inzidenz liegt bei 639,1 (634,2).

> In Mannheim wurden 169 (163) neue Fälle gemeldet. Die Inzidenz stieg wieder an und zwar auf 520,8 (496,9). Eine (6) Person ist verstorben.

> In ganz Baden-Württemberg wurden 4595 (6968) Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt in Baden-Württemberg aktuell bei 533,2 (523,4). Es gab 14 (9) weitere Todesfälle. Bislang wurden zehn (unverändert zum Vortag) Fälle der Omikron-Variante aus Baden-Württemberg an das Landesgesundheitsamt übermittelt.

Neue Ausnahmen von schärferen Zutrittsregeln

Stuttgart. (dpa) Von der seit dem Wochenende geltenden strengeren coronabedingten Zutrittsregelung soll es etliche Ausnahmen geben. Die Landregierung nimmt von der 2G-plus-Regel nicht nur wie bereits bekannt Menschen mit Boosterimpfung, sondern auch Genesene aus. Letztere müssen nachweisen, dass die Infektion maximal sechs Monate zurückliegt, teilte das Gesundheitsministerium am Sonntag weiter mit. Hintergrund ist, dass in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens auch Geimpfte und Genesene einen negativen Corona-Test brauchen. Mehr dazu lesen sie hier.

Update: Sonntag, 5. Dezember 2021, 17.30 Uhr


Heidelberg. (RNZ) Das Landesgesundheitsamt (LGA) meldet am heutigen Samstag folgende Coronazahlen:

> In Heidelberg wurden 58 Neuinfektionen (Freitag: 109) registriert. Die Inzidenz liegt bei 330,1 Neuinfektionenpro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen (308,0).

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 193 Neuinfektionen gemeldet (484). Die Inzidenz liegt bei 426,3 (431,8).

> Der Neckar-Odenwald-Kreis meldet 151 Neuinfektionen (198). Die Inzidenz liegt bei 634,2 (622,4).

> In Mannheim wurden 163 neue Fälle gemeldet (260). Die Inzidenz sinkt hier weiter auf 496,9 (528,5). Sechs Personen sind verstorben.

> In ganz Baden-Württemberg wurden 6968 Neuinfektionen gemeldet (11.132). Die Inzidenz liegt in Baden-Württemberg aktuell bei 523,4 (525,3). Es gab neun weitere Todesfälle. Bislang wurden zehn Fälle der Omikron-Variante aus Baden-Württemberg an das Landesgesundheitsamt übermittelt.

Kretschmann: Schulschließungen nur, wenn nichts anderes mehr geht

Stuttgart/Heidenheim. (dpa) Trotz der verschärften Corona-Lage will das Land die Schulen so lange es geht geöffnet lassen. Schulen würden erst geschlossen, "wenn gar nichts anderes mehr geht, bei Inzidenzen wie wir sie in Sachsen haben, bei etwa 2000", sagte der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Samstag am Rande des Grünen-Landesparteitags in Heidenheim. Derzeit liegt die landesweite Inzidenz bei 525,3 (Stand Freitag, 16 Uhr). Zwei Kommunen liegen laut Landesgesundheitsamt nur knapp unter der Inzidenz-Marke von 1000: der Schwarzwald-Baar-Kreis (975,7) und der Landkreis Tuttlingen (987,4).

Auch der Chef-Epidemiologe des Landesgesundheitsamts, Stefan Brockmann, geht davon aus, dass die Schulen in Baden-Württemberg ohne Lockdown und Verschärfung der Quarantänemaßnahmen durch die Weihnachtszeit und die Ferien kommen werden. "Es wäre falsch zu sagen, dass mit den Kindern und Jugendlichen die vierte Coronawelle steht oder fällt", sagte Brockmann "Stuttgarter Zeitung" und "Stuttgarter Nachrichten" (Samstag). Er glaube nicht, dass Schulschließungen das Zünglein an der Waage werden. Er erwarte, dass die Schulen in Baden-Württemberg regulär in die Weihnachtsferien gehen und mit dem Unterricht im neuen Jahr starten können, sagte Brockmann.

In der Debatte über Verbote und Einschränkungen hatten zuletzt die Lehrkräfte der baden-württembergischen Gymnasien gefordert, auch Schulschließungen nicht mehr auszuschließen. "Jede Überlegung zur Sicherung des Schulbetriebs muss jetzt auf den Tisch", hatte der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl, gesagt. "Auch Schulschließungen dürfen angesichts der Corona-Infektionslage kein Tabu mehr sein." Der Verband vertritt nach eigenen Angaben rund 9000 Gymnasiallehrer in Baden-Württemberg.

Regierung prüft weitere Ausnahmen von der Testpflicht

Nach den jüngsten Erleichterungen von der Testpflicht für Menschen mit Auffrischungsimpfungen schließt die Landesregierung weitere Ausnahmen für Geimpfte und Genesene nicht aus. "Ob wir das eine oder andere machen werden, müssen wir noch überlegen", sagte der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) am Samstag am Rande des Grünen-Landesparteitags in Heidenheim dem Südwestrundfunk (SWR). Weitere Ausnahmen machten es aber auch komplizierter.

Nach Angaben einer Regierungssprecherin könnten zum Beispiel Menschen von der neuen strikten 2Gplus-Regel entbunden werden, die gerade erst ihre Zweitimpfung erhalten haben. Ausnahmen könne es womöglich auch für Menschen geben, die erst vor kurzem von Corona genesen seien, sagte sie zudem der dpa. Die in der neuen Corona-Verordnung formulierten Regeln müssten so bald wie möglich begründet werden. Das schließe dann eventuelle weitere Ausnahmen ein, die derzeit geprüft würden.

Nach der neuen Verordnung müssen Geimpfte und Genesene - dafür steht 2G - seit Samstag für den Restaurant- und den Zoobesuch, für das Fitnessstudio, den Skilift und vieles mehr einen negativen Corona-Test vorweisen, wenn sie noch nicht "geboostert" sind, also noch keine Auffrischungsimpfung gegen Corona haben.

Einzelhandel nennt neue Corona-Regel für Geschäfte verfassungswidrig

Der Einzelhandel fühlt sich durch die landesweite Einschränkung für ungeimpfte Kunden und zusätzliche Kontrollen benachteiligt und fordert finanzielle Unterstützung. "Mit Einführung der 2G-Regel für den gesamten Einzelhandel muss der Handel in Baden-Württemberg, der in den letzten 20 Monaten bereits zahlreiche Sonderopfer für die Gesellschaft erbracht hat, einen weiteren Schlag ins Gesicht hinnehmen", sagte Sabine Hagmann, die Hauptgeschäftsführerin des Handelsverbands Baden-Württemberg (HBW). Regel und Kontrollen seien "verfassungswidrig und nicht zielführend bei der Bekämpfung der Pandemie". Zudem gingen sie weit über einen zumutbaren Akt der Solidarität hinaus.

Der Handel habe bereits unter der 3G-Regel (nur genesene, geimpfte und negativ getestete Kunden) Verluste von rund 30 Prozent verzeichnet. Bei Anwendung der 2G-Regel seien die Umsätze zuletzt um die Hälfte zurückgegangen. "Ein solcher Rückgang kommt einem Lockdown schon sehr nahe", sagte Hagmann. Auch sei es ein Skandal, dass die Kontrollen auf Händler abgewälzt würden. Die Verbandschefin rechnet nach eigenen Worten mit einem Schaden von rund 750 Millionen Euro, benennt aber keinen Zeitraum dafür. Sie forderte für die Branche "zwingende Sonder-Ausgleichszahlungen".

Gemeindetag: "Man kommt an die Grenzen der Durchführbarkeit"

Bei den Corona-Kontrollen stoßen die Ordnungsämter in vielen Kommunen in Baden-Württemberg an ihre Grenzen. Es fehle an Kapazitäten für die zusätzlichen Aufgaben, sagte Christopher Heck vom Gemeindetag. "Man kommt an die Grenzen der Durchführbarkeit." Außerdem würden die kommunalen Beamten als Kontrolleure nicht so stark akzeptiert wie die Polizei. Auch Sebastian Ritter vom Städtetag Baden-Württemberg sagte: "Menschen in Uniform haben eine ganz andere Wirkung auf Bürger."

Die Ordnungsämter der Städte und Gemeinden fordern deshalb eine bessere Zusammenarbeit mit der Landespolizei. "Die Kontrollen sollten als Gemeinschaftsaufgabe angesehen werden. Dort wo Bedarf besteht, müssen die Kontrollen im Schulterschluss stattfinden", sagte Ritter.

Update: Samstag, 4. Dezember 2021, 17.45 Uhr


Starker Anstieg der Neuinfektionen

Heidelberg. (RNZ) Das Landesgesundheitsamt (LGA) meldet am heutigen Freitag folgende Coronazahlen:

> In Heidelberg wurden 109 Neuinfektionen (Donnerstag: 117) registriert. Die Inzidenz liegt bei 308,0 Neuinfektionenpro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen (289,8).

> 484 Neuinfektionen werden im Rhein-Neckar-Kreis gemeldet (455). Hier starb eine weitere Person im Zusammenhang mit einer Coroninfektion. Die Inzidenz liegt bei 431,8 (422,3).

> Der Neckar-Odenwald-Kreis meldet 198 Neuinfektionen (206). Die Inzidenz liegt bei 622,4 (564).

> 260 neue Fälle werden in Mannheim gemeldet (347). Die Inzidenz sinkt hier weiter auf 528,5 (538,5). Sechs Personen sind verstorben.

> In ganz Baden-Württemberg werden 11.132 Neuinfektionen gemeldet (10.906). Außerdem starben 60 weitere Personen im Zusammenhang mit einer Coronainfektion. Die Inzidenz liegt aktuell bei 525,3 (517,6). Aktuell sind 636 Intensivplätze mit Covid-19-Fällen belegt. Das entsprcht einem Anteil von 28,3 Prozent.

Update: Freitag, 3. Dezember 2021, 17.48 Uhr


Besonders scharfe Corona-Regeln sollen schon ab Samstag gelten

Stuttgart. (dpa) Die neuen Einschränkungen und Verbote vor allem für Weihnachtsmärkte, Fußballspiele und die Gastronomie gelten in Baden-Württemberg bereits ab diesem Samstag. "Die neue Verordnung wird heute im Umlaufverfahren beschlossen und tritt morgen in Kraft", teilte das Staatsministerium am Freitag mit. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) verteidigte die kurzfristige Entscheidung und betonte die Dringlichkeit: "Wir müssen zu drastischen Mitteln greifen, um diese Welle zu stoppen", sagte er. "Das schmerzt, aber es ist notwendig."

Nach den neuen Regeln muss künftig für den Restaurantbesuch ein negativer Corona-Test vorgewiesen werden, auch wenn die Gäste geimpft oder genesen sind. Außerdem werden Großveranstaltungen angesichts der sich zuspitzenden Corona-Krise in Baden-Württemberg untersagt, Weihnachtsmärkte verboten und Diskotheken geschlossen.

Nach der neuen Corona-Verordnung des Landes müssen Genesene und Geimpfte in Baden-Württemberg künftig auch in Zoos und an Skiliften einen negativen Test vorweisen können. Eine Testpflicht nach dem sogenannten 2G-plus-Prinzip - für Geimpfte und Genesene - gibt es ab Samstag auch in Theatern und Opern, bei Stadtführungen und in Museen sowie unter anderem in Freizeitparks, Bädern, Solarien und Fitnessstudios sowie Saunen. 

Apotheker dämpfen Erwartungen an schnelles Impfangebot

Die baden-württembergischen Apotheker dürfen künftig zwar nach den neuen Bund-Länder-Beschlüssen gegen das Coronavirus impfen, sie dämpfen aber bereits die Erwartungen an einen schnellen Erfolg. "Für den Moment fehlen uns noch viele Details zur fachlichen und rechtlichen Ausgestaltung dieses Vorhabens", sagte Tatjana Zambo, die Präsidentin des Landesapothekerverbands, am Freitag. Apotheker müssten sich für den Impfprozess qualifizieren. Die Schulungsmaßnahmen nähmen aber Zeit in Anspruch.

"Die aktuellen Corona-Regelungen für solche Veranstaltungen werden diesen Prozess eher verlangsamen als beschleunigen", sagte Zambo weiter. Auch könnten viele Apotheken keine Impfungen anbieten, weil sie nicht die nötigen abgetrennten Räume hätten. Es sei nicht davon auszugehen, dass sehr schnell sehr viel Apotheken Impfungen anbieten könnten, sagte die Verbandspräsidentin.

Der Bund-Länder-Beschluss vom Donnerstag sieht vor, dass sich Volljährige auch in Apotheken gegen das Virus impfen lassen können sollen.

Auch Geimpfte müssen bei Einreise in Schweiz nun Test vorlegen

Die Schweiz verschärft nach dem bedrohlichen Anstieg der Corona-Infektionen die Maßnahmen. Einreisende müssen ab dem morigen Samstag (4. Dezember) einen negativen PCR-Test vorlegen. Dies gilt auch für Genesene und Geimpfte, wie die Regierung am Freitag beschloss. Zudem muss ein zweiter Test, PCR- oder Antigen-Schnelltest, zwischen dem vierten und dem siebten Tag nach der Einreise gemacht werden.

Ausgenommen von der Regel seien Einreisende aus Baden-Württemberg und anderen Grenzregionen, sagte Michael Gerber, Leitung Abteilung Recht beim Bundesamt für Gesundheit (BAG). Vorher verhängte Quarantänebestimmungen für zahlreiche Länder werden aufgehoben. Innerhalb von 14 Tagen haben sich schweizweit pro 100.000 Einwohner 1151,51 mit dem Coronavirus infiziert. Eine Sieben-Tage-Inzidenz gibt das Bundesamt für Gesundheit nicht jeden Tag an.

In der Schweiz gilt weitgehend 3G, also Zutritt für Geimpfte, Genesene und Getestete. Veranstalter können neuerdings aber selbst auf 2G, also Zutritt nur für Genesene und Geimpfte, bestehen. Dann müssen keine Masken getragen werden. Zudem wird die Gültigkeit des Antigen-Schnelltests von 48 auf 24 Stunden begrenzt. Der PCR-Test bleibt 72 Stunden gültig. Zudem wird die Maskenpflicht in Innenräumen ausgeweitet, wenn Ungeimpfte Zutritt haben, und die Arbeit von Zuhause aus dringend empfohlen.

Update: Freitag, 3. Dezember 2021, 16.54 Uhr


Landes-Inzidenz leicht gesunken und schärfere Regeln

Heidelberg. (RNZ) Das Landesgesundheitsamt (LGA) meldet am heutigen Donnerstag folgende Coronazahlen:

> In Heidelberg wurden 117 Neuinfektionen (Mittwoch: 61) registriert. Zudem ist eine weitere Person im Zusammenhang mit einer Covid-19- Infektion gestorben. Die Inzidenz liegt bei 289,8 Neuinfektionenpro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen (259,5).

> 455 Neuinfektionen werden im Rhein-Neckar-Kreis gemeldet (447). Auch hier starb eine weitere Person im Zusammenhang mit einer Coroninfektion. Die Inzidenz liegt bei 422,3 (402,4).

> Der Neckar-Odenwald-Kreis meldet 206 Neuinfektionen (167). Die Inzidenz liegt bei 564 (504,9). Ab dem morgigen Freitag 0 Uhr gilt dort eine Ausgangssperre für Ungeimpfte. Mehr Informationen finden Sie auf unserem Corona-Update Neckar-Odenwald.

> 347 neue Fälle werden in Mannheim gemeldet (263). Die Inzidenz sinkt hier weiter auf 538,5 (549,2)

> In ganz Baden-Württemberg werden 10.906 Neuinfektionen gemeldet (11.712). Außerdem starben 40 weitere Personen im Zusammenhang mit einer Coronainfektion. Die Inzidenz liegt aktuell bei 517,6 (519,4).

Baden-Württemberg verschärft abermals Corona-Regeln

Stuttgart. (dpa) Baden-Württemberg plant weitere Verschärfungen der bisherigen Corona-Regeln und wird wegen der besonders prekären Lage in einigen Bereichen über die Beschlüsse der Bund-Länder-Runde hinausgehen. Das teilte das Staatsministerium am Donnerstagabend in Stuttgart mit. So sollen unter anderem Weihnachtsmärkte geschlossen sowie Sport-, Kultur- und Freizeitveranstaltungen aufgrund der hohen Infektionslage im Land deutlich stärker eingeschränkt werden. Die im Land bereits gültigen Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte - ein Haushalt plus eine weitere Person - bleiben bestehen. Die neue Verordnung werde am Freitag im Umlaufverfahren beschlossen und trete in Kürze in Kraft.

Bereits jetzt sind laut der Pressemitteilung die Beschlüsse der Bund-Länder-Runde zu großen Teilen in Baden-Württemberg in Kraft. Verschärfungen, die von Bund und Ländern am Donnerstag vereinbart wurden, sollen in Baden-Württemberg umgesetzt werden. Dazu gehöre unter anderem eine Ausweitung von 2G - geimpft und genesen - im Einzelhandel auf das ganze Land und die Schließung von Clubs und Diskotheken. Am Silvestertag und am Neujahrstag wird ein An- und Versammlungsverbot umgesetzt. Die Details der Regelungen sollen am Freitag bekannt gegeben werden.

"Wir haben in Baden-Württemberg bereits weitgehende Maßnahmen getroffen. Dennoch macht die sich zuspitzende Lage auf den Intensivstationen, das weiter sehr hohe Infektionsgeschehen im Land und die neue Virusvariante verschärfte Maßnahmen notwendig", sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne). Die erste Grundregel laute für die nächsten Wochen: Kontakte sollen wieder radikal reduziert werden, um die Welle vor Weihnachten abzuflachen.

Kretschmann begrüßte, dass Nachbesserungen beim Infektionsschutzgesetz zugesagt wurden. "Ich bitte den Bund, nun zügig die Weichen für eine dauerhafte und rechtssichere Lösung zu stellen, die den Ländern die notwendigen Handlungsspielräume gibt. Dazu hat die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts die Grundlage bereitet. Wir nutzen das Instrumentarium, das uns zur Verfügung steht, aber das reicht nicht."

Update: Donnerstag, 2. Dezember 2021, 18.51 Uhr


So viele Covid 19-Patienten wie nie zuvor auf Intensivstationen

Stuttgart. (dpa) In Baden-Württemberg werden derzeit so viele Menschen wie nie zuvor wegen des Coronavirus auf den Intensivstationen versorgt. Die Zahl der gemeldeten Covid-19-Fälle in intensivmedizinischer Behandlung stieg bis zum Donnerstag auf 655 Menschen im Alter über 18 Jahren, wie aus dem Intensivregister der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) hervorgeht. Mehr als jeder zweite Patient (345) wird künstlich beatmet. Am Vortag hatten noch 630 Männer und Frauen im Zusammenhang mit dem Coronavirus auf den Intensivstationen baden-württembergischer Krankenhäuser gelegen.

Laut Intensivregister sind an den 124 Standorten derzeit 2055 Intensivbetten mit Corona- und anderen Patienten belegt - noch 195 Betten oder 1,6 Betten pro Standort sind demnach aktuell frei. Allerdings kommen nur 73 davon auch für Covid-19-Kranke in Frage. In einer Notfallreserve können laut Divi 1115 Betten innerhalb von sieben Tagen aufgestellt werden (Stand: 02.12.2021, 14.05 Uhr). Die Zahlen ändern sich aber fortlaufend.

Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) hatte zuletzt angekündigt, Baden-Württemberg sei mit Blick auf die überlasteten Intensivstationen auf Patienten-Verlegungen ins Ausland vorbereitet. Mehrere Staaten haben bereits angeboten, Covid-Intensivpatienten aus dem Südwesten aufzunehmen. Bislang wurden baden-württembergische Patienten wegen der regionalen Überlastung von Intensivstationen nur innerhalb Deutschlands verlegt.

Update: Donnerstag, 2. Dezember 2021, 14.57 Uhr


Reiserückkehrer aus dem Süden Afrikas sollen PCR-Test vereinbaren

Heidelberg. (RNZ/rl) Um die neu aufgetretene Virusvariante Omikron (B.1.1.529) einzudämmen, ruft das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises, das auch für die Stadt Heidelberg zuständig ist, Reisende aus dem Süden Afrikas eindringlich zur Mithilfe auf. Alle Personen, die in den letzten 14 Tagen aus dem südlichen Afrika (Südafrika, Simbabwe, Namibia, Mosambik, Malawi, Lesotho, Eswatini und Botsuana) in den Rhein-Neckar-Kreis und den Stadtkreis Heidelberg eingereist sind, sollen sich umgehend bei der Corona-Hotline des Gesundheitsamts melden. Die Telefonnummer lautet 06221/522-1881.

"Diese Personen können dann einen kostenlosen PCR-Test in unserem Test-Center in Reilingen vereinbaren. Bei positiven Testergebnissen von Reiserückkehrern aus dem südlichen Afrika und deren engen Kontaktpersonen wird das Labor des Universitätsklinikums Heidelberg eine Sequenzierung vornehmen, um eine eventuelle Omikron-Variante zweifelsfrei nachweisen zu können", erklärt die stellvertretende Leiterin des Gesundheitsamtes, Dr. Anne Kühn.

Es wird befürchtet, dass die Virusvariante Omikron wegen ungewöhnlich vieler Mutationen noch ansteckender ist als die in Deutschland verbreitete Delta-Variante. Das Robert-Koch-Institut hat daher am 28. November 2021 die oben aufgezählten südafrikanischen Länder zu Virusvariantengebieten erklärt.

Update: Donnerstag, 2. Dezember 2021, 13.30 Uhr


Die Inzidenzen steigen weiter

Heidelberg/Stuttgart. (RNZ/dpa) Das Landesgesundheitsamt (LGA) meldet am heutigen Mittwoch folgende Coronazahlen:

> In Heidelberg wurden 61 weitere Covid-19-Infektionen festgestellt (Dienstag: 99). Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 259,5 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in der vergangenen Woche (231,8).

> Der Rhein-Neckar-Kreis meldet 447 Neuinfektionen (375). Außerdem sind zwei weitere Menschen im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion gestorben. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 402,4 (384).

> 167 Neuinfektionen werden im Neckar-Odenwald-Kreis gemeldet (97). Die Inzidenz liegt bei 504,9 (481,2).

> In Mannheim wurden 263 weitere Coronfälle gemeldet (285). Die Inzidenz liegt bei 549,2 (550,5).

> Baden-Württemberg meldet 11.712 neue Coronafälle (10.730). Die Inzidenz liegt bei 519,4 (508,8). Zudem sind 36 weitere Menschen im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben.

Angekündigte Verbote und Einschränkungen gelten erst ab Samstag

Die angekündigten Verbote und Einschränkungen zum Beispiel für Weihnachtsmärkte, Fußballspiele oder Clubs sollen nach den Planungen der baden-württembergischen Landesregierung von diesem Samstag an gelten. Eine entsprechende Verordnung werde nicht wie geplant bereits am Freitag in Kraft treten, sondern am Tag darauf, teilte eine Sprecherin des Staatsministeriums am Mittwoch mit.

Zunächst hatte die Landesregierung angekündigt, die neuen Maßnahmen wegen der immer dramatischeren Corona-Lage bereits an diesem Donnerstag umzusetzen. Der Termin wurde aber erst um einen Tag auf Freitag und nun auf Samstag verschoben, weil die Landesregierung die Ergebnisse einer kurzfristig angekündigten Beratung von Bund und Ländern abwarten möchte. Dann sollen auch entsprechende Beschlüsse gefasst werden. Auch die praktische Umsetzung einer sich abzeichnenden allgemeinen Impfpflicht soll dabei besprochen werden. Die Beratungen sollen ein einheitliches Signal senden, je nach Bundesland sind manche der genannten Maßnahmen aber auch bereits umgesetzt.

Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hatte bereits ein landesweites Verbot großer öffentlicher Veranstaltungen angekündigt. Fußballspiele und große Sportveranstaltungen sollten nur noch ohne oder zumindest mit weniger Publikum stattfinden können, Freizeitbetriebe wie Clubs und Diskotheken werde man schließen. Auch Weihnachtsmärkte - die wenigen, die noch geöffnet haben - sollen verboten werden. Über die Beschränkung von Kulturveranstaltungen soll noch beraten werden.

Update: Mittwoch, 1. Dezember 2021, 18.21 Uhr


Tests entdecken auch Omikron-Variante

Ravensburg. (dpa) Die neue Coronavirus-Variante Omikron kann nach den Worten des Vorsitzenden der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, mit den allgemein verwendeten PCR- und Antigentests entdeckt werden. Das sei eine "sehr gute Nachricht", sagte Mertens der "Schwäbischen Zeitung" (Mittwoch). Für die Omikron-Variante gibt es bereits erste Nachweise in Deutschland.

Auf die Frage, was bisher über die neue Variante bekannt sei, sagte Mertens, es seien Beobachtungsstudien nötig. Es solle dabei herausgefunden werden, "wie die Krankheitsverläufe zum Beispiel bei älteren und vorerkrankten Menschen sind". Er fügte hinzu: "Es wird etwas dauern, bis hier Klarheit besteht."

In der Debatte über weitere Kontaktbeschränkungen sagte der Stiko-Vorsitzende dem Blatt, Virusverbreitung und Virusübertragung müssten drastisch vermindert werden. Das sei das "Einzige, was derzeit sofort hilft". Mertens sagte weiter: "Die Virusübertragung erfolgt derzeit vor allem durch Ungeimpfte. Aber auch Geimpfte sind, wenn auch deutlich weniger, daran beteiligt."

Update: Mittwoch, 1. Dezember 2021, 8.35 Uhr


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Susanne Eisenmann (CDU) ist Ministerin für Kultus, Jugend und Sport von Baden-Württemberg. Foto: Sebastian Gollnow/dpa
(Der Kommentar wurde vom Verfasser bearbeitet.)
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