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Eisige Elektronik: Kälte kann Mobilgeräten schaden

Schlappe Akkus, gefrorene Bildschirme, nasse Geräte: Kälte und Elektronik vertragen sich nur selten. Manchmal hilft zum Schutz nur noch eins: ausschalten.

01.12.2016 UPDATE: 01.12.2016 11:23 Uhr 3 Minuten, 4 Sekunden

Einfrierende Flüssigkristalle, springendes Displayglas: Kälte kann ein Smartphone in Mitleidenschaft ziehen. Foto: Karolin Krämer

Münster/München (dpa)  Früher konnte es gefährlich werden, akkubetriebene Geräte großer Kälte auszusetzen. Besonders, wenn Nutzer die noch kalten Akkus zu Hause aufladen wollten: In den ersten Generationen der Lithium-Ionen-Akkus liefen Ladeprozesse dann sehr langsam. Dadurch bestand die Gefahr, dass sich Lithium-Metall in der Zelle absetzt. Schlimmstenfalls konnte das zu Kurzschlüssen oder

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