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FIFA-Chef: Spiele bei rassistischen Vorkommnissen abbrechen

Zürich (dpa) - FIFA-Chef Gianni Infantino hat sich dafür ausgesprochen, Fußballspiele künftig bei rassistischen Ausfällen abzubrechen. "Wir haben bei unseren Turnieren ein Drei-Stufen Prozedere eingeführt, ein Mechanismus, der es Schiedsrichtern erlaubt, ein Spiel bei Diskriminierungen abzubrechen", sagte Infantino laut einer Mitteilung. Er rief die Fußball-Verbände, Ligen und Vereine dazu auf, ebenfalls eine Null-Toleranz-Politik zu verfolgen. "Rassismus hat keinen Platz im Fußball, genauso wie er keinen Platz in der Gesellschaft hat", sagte Infantino.

13.04.2019 UPDATE: 13.04.2019 19:48 Uhr 17 Sekunden

Zürich (dpa) - FIFA-Chef Gianni Infantino hat sich dafür ausgesprochen, Fußballspiele künftig bei rassistischen Ausfällen abzubrechen. "Wir haben bei unseren Turnieren ein Drei-Stufen Prozedere eingeführt, ein Mechanismus, der es Schiedsrichtern erlaubt, ein Spiel bei Diskriminierungen abzubrechen", sagte Infantino laut einer Mitteilung. Er rief die Fußball-Verbände, Ligen und Vereine dazu

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