Verärgerter Nagelsmann

"Ergebnistechnisch war es ein gebrauchter Tag"

Das sagen die Beteiligten nach der Hoffenheimer Niederlage in Düsseldorf

16.09.2018 UPDATE: 16.09.2018 08:55 Uhr 49 Sekunden
Julian Nagelsmann. Foto: APF

Düsseldorf. (jog/run) Das Hoffenheimer 1:2 (0:1) in Düsseldorf war das 11. Spiel in Folge bei einem Aufsteiger, das die TSG nicht gewinnen konnte. Eine erschreckende Bilanz, die angesichts des Potenzials des Champions-League-Teilnehmers, Fans uns Beteiligte gleichermaßen schmerzt. Entsprechend sauer äußerten sich die Hoffenheimer nach der Partie. 

Julian Nagelsmann: "Ergebnistechnisch war es ein gebrauchter Tag. Ich ärgere mich nicht so sehr, dass Andrej Kramaric die tausendprozentige Chance vergeben hat. Ich ärgere mich, dass wir danach jegliche Balance und Struktur verlieren und so sehr hadern."

Friedhelm Funkel: "Man braucht manchmal das Glück des Tüchtigen. Ich bin stolz auf meine Mannschaft, weil wir mit viel Leidenschaft gespielt und gewonnen haben."

Andrej Kramaric: "Es ist schwer zu sagen, woran es gelegen hat. Ich weiß natürlich, dass ich den machen muss. So ist das manchmal als Stürmer - so ist das Leben."

Nico Schulz: "Fußball ist meist recht einfach. Uns hat die letzte Konsequenz und Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor gefehlt. Es ist egal, ob Andrej oder ein anderer die Chance vergibt. Ich rede von wir - wir haben danach den Faden verloren und müssen aus solchen Spielen lernen."

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Dodi Lukebakio: "Ich fühle mich fantastisch. Die Zuschauer haben uns super unterstützt, ich wollte ihnen mit dem Elfmetertor zum 2:1 etwas zurückgeben."

Rouwen Hennings: "Morgen fragt keiner mehr danach, wie wir gewonnen haben."

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