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Bischöfin nach Zugunglück: "Miteinander tragen, was unerträglich ist"

Bad Aibling (dpa) - In einem bewegenden Gottesdienst haben Hunderte Trauergäste der Opfer des Zugunglücks von Bad Aibling gedacht. "Sie müssen einen Schmerz tragen, der sie zu zerbrechen droht", sagte die Regionalbischöfin für München und Oberbayern, Susanne Breit-Keßler, gerichtet an die Angehörigen der Toten. "Wir wollen miteinander tragen, was unerträglich ist." Der Zusammenstoß zweier Züge in Oberbayern hatte am Dienstag elf Menschen das Leben gekostet. Die Ursache ist noch unklar, die Strecke noch nicht wieder frei.

14.02.2016 UPDATE: 14.02.2016 16:46 Uhr 18 Sekunden

Bad Aibling (dpa) - In einem bewegenden Gottesdienst haben Hunderte Trauergäste der Opfer des Zugunglücks von Bad Aibling gedacht. "Sie müssen einen Schmerz tragen, der sie zu zerbrechen droht", sagte die Regionalbischöfin für München und Oberbayern, Susanne Breit-Keßler, gerichtet an die Angehörigen der Toten. "Wir wollen miteinander tragen, was unerträglich ist." Der Zusammenstoß zweier Züge

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