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Angeklagter US-Soldat Bergdahl beruft sich auf psychische Probleme

San Antonio (dpa) - Der wegen Fahnenflucht und Feigheit vor dem Feind angeklagte US-Soldat Bowe Bergdahl hat bei seinem Verschwinden in Afghanistan möglicherweise an psychischen Problemen gelitten. Entsprechend argumentierten die Anwälte des 29-Jährigen bei einer Anhörung im texanischen San Antonio, wie US-Medien berichteten. Bei einer Verurteilung droht dem mutmaßlichen Deserteur eine lebenslange Haftstrafe. Bergdahl war im Mai 2014 durch einen Gefangenenaustausch freigekommen, bei dem die USA fünf afghanische Häftlinge aus dem Lager Guantánamo Bay auf Kuba entließen.

18.09.2015 UPDATE: 18.09.2015 02:01 Uhr 18 Sekunden

San Antonio (dpa) - Der wegen Fahnenflucht und Feigheit vor dem Feind angeklagte US-Soldat Bowe Bergdahl hat bei seinem Verschwinden in Afghanistan möglicherweise an psychischen Problemen gelitten. Entsprechend argumentierten die Anwälte des 29-Jährigen bei einer Anhörung im texanischen San Antonio, wie US-Medien berichteten. Bei einer Verurteilung droht dem mutmaßlichen Deserteur eine

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