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Angeblicher IS-Vize-Chef soll im Nordirak getötet worden sein

Bagdad (dpa) - Der angebliche Vize-Chef der Terrormiliz Islamischer Stadt ist nach Angaben der irakischen Regierung bei einem Luftangriff der internationalen Koalition im Norden des Landes ums Leben gekommen. Abu Alaa Al-Afri und weitere IS-Anhänger seien bei einem Treffen in einer Moschee in dem Ort Tel Afar getötet worden, teilte das irakische Verteidigungsministerium mit. Über Al-Afri gibt es kaum Informationen. Laut US-Magazin "Newsweek" soll er 2010 angeblich vom damaligen Al-Kaida-Chef Osama bin Laden ausgewählt worden sein, um an die Spitze der Vorläuferorganisation des IS zu rücken.

14.05.2015 UPDATE: 14.05.2015 02:16 Uhr 19 Sekunden

Bagdad (dpa) - Der angebliche Vize-Chef der Terrormiliz Islamischer Stadt ist nach Angaben der irakischen Regierung bei einem Luftangriff der internationalen Koalition im Norden des Landes ums Leben gekommen. Abu Alaa Al-Afri und weitere IS-Anhänger seien bei einem Treffen in einer Moschee in dem Ort Tel Afar getötet worden, teilte das irakische Verteidigungsministerium mit. Über Al-Afri gibt

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