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Warnstreiks im öffentlichen Dienst drohen

Berlin (dpa) - Nach dem ergebnislosen Auftakt der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder drohen neue Warnstreiks. Die Gewerkschaften riefen die Beschäftigten in Berlin zu ersten Aktionen auf, wie Verdi und der Beamtenbund dbb mitteilten. Als wahrscheinlich galt, dass noch ab Januar beispielsweise Kitas bestreikt werden, genauso Universitätskliniken, Ämter und Schulen. Die Gewerkschaften fordern sechs Prozent mehr Gehalt, mindestens aber 200 Euro pro Monat. Die Länder lehnten die Forderungen als überzogen ab.

21.01.2019 UPDATE: 21.01.2019 22:48 Uhr 16 Sekunden

Berlin (dpa) - Nach dem ergebnislosen Auftakt der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder drohen neue Warnstreiks. Die Gewerkschaften riefen die Beschäftigten in Berlin zu ersten Aktionen auf, wie Verdi und der Beamtenbund dbb mitteilten. Als wahrscheinlich galt, dass noch ab Januar beispielsweise Kitas bestreikt werden, genauso Universitätskliniken, Ämter und Schulen.

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