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SPD-Vize Scholz: Keine Punkte für unverhandelbar erklären

Hamburg (dpa) - Kurz vor den Verhandlungen der Spitzen von CDU/CSU und SPD hat Hamburgs Regierungschef Olaf Scholz alle Beteiligten bei ihren Forderungen zur Zurückhaltung aufgerufen. "Es wäre nicht klug, in dieser Phase rote Linien zu ziehen oder Punkte für unverhandelbar zu erklären", sagte der stellvertretende SPD-Vorsitzende der dpa. Daran seien die Jamaika-Verhandlungen von Union, FDP und Grünen gescheitert. "Deshalb tut die Sozialdemokratische Partei das nicht, und – wenn ich das richtig sehe – tun das auch die Verantwortlichen in der Union nicht."

12.12.2017 UPDATE: 12.12.2017 04:58 Uhr 18 Sekunden

Hamburg (dpa) - Kurz vor den Verhandlungen der Spitzen von CDU/CSU und SPD hat Hamburgs Regierungschef Olaf Scholz alle Beteiligten bei ihren Forderungen zur Zurückhaltung aufgerufen. "Es wäre nicht klug, in dieser Phase rote Linien zu ziehen oder Punkte für unverhandelbar zu erklären", sagte der stellvertretende SPD-Vorsitzende der dpa. Daran seien die Jamaika-Verhandlungen von Union, FDP und

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