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Massengräber mit Hunderten IS-Opfern im Irak entdeckt

Hawidscha (dpa) - Im Nordirak sind auf dem Gelände einer ehemaligen US-Militärbasis mehrere Massengräber mit Hunderten mutmaßlichen Opfern der Terrormiliz IS entdeckt worden. Der Stützpunkt al-Bakara nahe der Stadt Hawidscha sei vom IS als Hinrichtungsstätte genutzt worden, sagte der Gouverneur der Region Kirkuk, Rakan Said, irakischen Medienberichten zufolge. Die Terroristen hätten dort "nicht weniger als 400 Opfer" exekutiert. Demnach forderte Said die irakische Regierung und die UN auf, die Opfer zu identifizieren.

12.11.2017 UPDATE: 12.11.2017 01:38 Uhr 17 Sekunden

Hawidscha (dpa) - Im Nordirak sind auf dem Gelände einer ehemaligen US-Militärbasis mehrere Massengräber mit Hunderten mutmaßlichen Opfern der Terrormiliz IS entdeckt worden. Der Stützpunkt al-Bakara nahe der Stadt Hawidscha sei vom IS als Hinrichtungsstätte genutzt worden, sagte der Gouverneur der Region Kirkuk, Rakan Said, irakischen Medienberichten zufolge. Die Terroristen hätten dort

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