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Felsbrocken bremst Bergung des kleinen Julen

Málaga (dpa) - Ein neuer Rückschlag hat die Bergung eines verschollenen Kleinkindes aus einem tiefen Schacht in Spanien verzögert. Bei der Bohrung eines Bergungstunnels stießen die Helfer auf einen großen Felsbrocken. Bis zum Nachmittag habe man daher nur 40 von insgesamt 60 Metern geschafft, teilten die Helfer in Totalán nahe Málaga mit. Mit den Eltern des zweijährigen Julen, die 2017 einen dreijährigen Sohn wegen eines Herzversagens verloren, leidet ganz Spanien. Die Zeitung "El Mundo" titelte: "Eine höllische Woche".

20.01.2019 UPDATE: 20.01.2019 17:03 Uhr 18 Sekunden

Málaga (dpa) - Ein neuer Rückschlag hat die Bergung eines verschollenen Kleinkindes aus einem tiefen Schacht in Spanien verzögert. Bei der Bohrung eines Bergungstunnels stießen die Helfer auf einen großen Felsbrocken. Bis zum Nachmittag habe man daher nur 40 von insgesamt 60 Metern geschafft, teilten die Helfer in Totalán nahe Málaga mit. Mit den Eltern des zweijährigen Julen, die 2017 einen

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