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Empörung über Visums-Verweigerung von Doping-Experte Seppelt

Die Verweigerung des Einreise-Visums für den ARD-Dopingexperten Hajo Seppelt zur Fußball-Weltmeisterschaft in Russland sorgt in Deutschland für Proteste. Die russische Seite verteidigt das Vorgehen, es gibt sogar eine Warnung an den Journalisten.

13.05.2018 UPDATE: 12.05.2018 12:03 Uhr 1 Minute, 41 Sekunden
Hajo Seppelt
Der Journalist Hajo Seppelt. Foto: Jens Wolf/dpa-Zentralbild

Berlin/Moskau (dpa) - Aus Russland kommt eine Warnung, in Deutschland wird die Verweigerung des WM-Visums für den ARD-Dopingexperten Hajo Seppelt massiv kritisiert. Politik und Sportverbände sehen nun den Fußball-Weltverband am Zug.

"Die FIFA hat betont, welchen hohen Stellenwert die Pressefreiheit für sie hat. Ich habe volles Vertrauen, dass die FIFA jetzt ihren Einfluss geltend macht,

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