Obasi: Schraube aus dem Unterschenkel entfernt

Bei Stürmer Chinedu Obasi geht der Heilungsprozess nach seiner Operation voran  

10.02.2011 UPDATE: 10.02.2011 05:38 Uhr 49 Sekunden
Obasi - OP endgültig vom Tisch?

Bei Stürmer Chinedu Obasi geht der Heilungsprozess nach seiner Operation voran

 

Chinedu Obasi arbeitet weiter an seinem Comeback für die TSG. Nach einem Haarriss im Schienbein während der WM in Südafrika musste der schnelle Stürmer operiert werden. Der Bruch hatte sich entzündet und wuchs nicht mehr zusammen. Nachdem die entzündete Stelle entfernt wurde, hielt eine Schraube den Knochen zusammen. Diese Schraube wurde am Montag nun wieder entfernt. "Das heißt jetzt zwei, drei Tage Trainingspause nur mit Therapie", erklärt Trainer Marco Pezzaiuoli, wie es für Obasi weiter geht.

"Dann kann er wieder mit dem Training beginnen. Wir müssen schauen, wir der Unterschenkel ohne die Schraube reagiert", so Pezzaiuoli weiter. Bislang kann Obasi sein Bein noch nicht wieder voll belasten. Eigens für Obasi wurde deshalb ein Laufband nach Zuzenhausen geordert, mit dem man die Belastung durch das eigene Körpergewicht reduzieren kann. "Wir können die Belastung mit unseren Geräten so sehr gut steuern, damit er nicht gleich wieder die hundertprozentige Belastung durch sein Körpergewicht hat." Auch Michael Ballack verhalf dieses Laufband zum Comeback. Wann es auch bei Obasi so weit sein wird, dass er auf den Fußballplatz zurück kehrt, ist aber derzeit noch nicht abschätzbar, so Pezzaiuoli: "Ich möchte ihm keinen Zeitdruck geben, denn das Wichtigste ist die Gesundheit."

 

(bearbeitet)
(zur Freigabe)
Möchten sie diesen Kommentar wirklich löschen?
Möchten Sie diesen Kommentar wirklich melden?
Sie haben diesen Kommentar bereits gemeldet. Er wird von uns geprüft und gegebenenfalls gelöscht.
Kommentare
Das Kommentarfeld darf nicht leer sein!
Beim Speichern des Kommentares ist ein Fehler aufgetreten, bitte versuchen sie es später erneut.
Beim Speichern ihres Nickname ist ein Fehler aufgetreten. Versuchen Sie bitte sich aus- und wieder einzuloggen.
Um zu kommentieren benötigen Sie einen Nicknamen
Bitte beachten Sie unsere Netiquette
Zum Kommentieren dieses Artikels müssen Sie als RNZ+-Abonnent angemeldet sein.