Plus Schadenersatz-Ansprüche drohen

Bluttest-Skandal könnte für Heidelberger Uniklinik noch teurer werden

Wenigstens bleibt ein Mäzen dem Universitätsklinikum treu. Die FDP fragte bei der zuständigen Ministerin Bauer nach.

07.01.2020 UPDATE: 08.01.2020 06:00 Uhr 2 Minuten, 29 Sekunden
Der neue Bluttest für die Früherkennung von Brustkrebs entwickelte sich zum Skandal. Foto: Labor/Universitätsklinikum Heidelberg

Von Klaus Welzel

Heidelberg. Auf drei Millionen Euro beziffert ein interner Vermerk die bisherigen Aufklärungskosten für den Bluttest-Skandal. An anderer Stelle ist dagegen nur von einer Million Euro die Rede. Wie auch immer, der Skandal kann noch viel teurer werden: Denn über Heidelbergs wichtigstem Arbeitgeber schweben "möglicherweise noch jahrelang beträchtliche

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