Plus Wirecard-Skandal

Professor Jannis Bischof sieht "hohe kriminelle Energie"

Der angeblich so erfolgreiche Konzern Wirecard hat Milliarden-Verlust angehäuft - Mannheimer Ökonom fordert Konsequenzen

28.08.2020 UPDATE: 29.08.2020 06:00 Uhr 2 Minuten, 57 Sekunden
Die Zentrale des Zahlungsdienstleisters Wirecard im bayerischen Aschheim: Zehn Millionen Euro verbrauchte der Dax-Konzern pro Woche, bevor Ende Juni die Insolvenz eintrat. Foto: dpa

Von Barbara Klauß

Mannheim/München. Die Rede ist von einem "Scheinkonzern", von einem wirtschaftlichen Fehlverhalten, das es so in Deutschland bislang nicht gegeben hat, das nicht einmal vorstellbar war: Von den Geschichten über den einst gefeierten Zahlungsdienstleister Wirecard soll so gut wie nichts gestimmt haben. So schreibt es die Süddeutsche Zeitung (SZ), nachdem

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