Plus Spuren der Corona-Krise

Henkel: Gute Geschäfte mit Persil, Einbrüche bei Klebstoff

Das Familienunternehmen kämpft sich bisher ohne Kurzarbeit, Entlassungen und Staatshilfen durch die Krise und profitiert dabei von seiner breiten Aufstellung. Doch spurlos geht die Krise auch an Henkel nicht vorbei.

06.08.2020 UPDATE: 06.08.2020 12:08 Uhr 1 Minute, 26 Sekunden
Konsumgüterkonzern Henkel
Blick auf das Logo des Konsumgüterkonzerns Henkel bei einer Hauptversammlung. Foto: picture alliance/Ina Fassbender/dpa/Archivbild

Düsseldorf (dpa) - Gute Geschäfte mit Wasch- und Reinigungsmitteln wie Persil oder Bref, aber Umsatzeinbrüche im wichtigen Geschäft mit Industrieklebstoffen: Die Corona-Krise hinterlässt auch in der Bilanz des Konsumgüterkonzerns Henkel deutliche Spuren.

Unter dem Strich sanken die Erlöse des Markenartiklers im ersten Halbjahr um 6 Prozent auf 9,5 Milliarden Euro, wie das Unternehmen

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