Plus Erotische Dienstleistungen

Berufsverband bittet um Spenden für Sexarbeiter

Bund und Länder hatten sich Ende Oktober geeinigt, dass auch Bordelle im November geschlossen sein müssen. Der eingerichtete Nothilfe-Fonds in Höhe von 150.000 Euro ist bereits ausgeschöpft. Nun ist die Branche auf staatliche Hilfsgelder und Spenden angewiesen.

19.11.2020 UPDATE: 19.11.2020 10:48 Uhr 51 Sekunden
Prostitution
Eine Prostituierte wartet auf ihrem Zimmer in einem Bordell auf Kundschaft. Foto: Andreas Arnold/dpa

Berlin (dpa) - Der Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen bittet um Spenden und staatliche Hilfen für Sexarbeiter.

"Der erneute Lockdown trifft gerade die am härtesten, die auch zuvor schon täglich um ihre Existenz gebangt haben", heißt es in einer Pressemitteilung des Verbandes. Zwar könnten Sexarbeitende, die eine Steuernummer haben und in Deutschland gemeldet sind, als

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