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Rutte weist Völkermord-Vorwurf zurück: Erdogan verfälscht Geschichte

Den Haag (dpa) - Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte hat Völkermord-Vorwürfe der Türkei als "widerliche Geschichtsverfälschung" zurückgewiesen. Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hatte zuvor den Niederlanden den Genozid von Srebrenica angelastet. Das sei inakzeptabel und unerträglich, sagte Rutte im niederländischen Fernsehen. Im Bosnienkrieg hatten 1995 serbische Einheiten die UN-Schutzzone Srebrenica überrannt und etwa 8000 bosnische Jungen und Männer ermordet. Die Enklave Srebrenica stand damals unter dem Schutz der niederländischen UN-Blauhelme.

14.03.2017 UPDATE: 14.03.2017 14:41 Uhr 17 Sekunden

Den Haag (dpa) - Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte hat Völkermord-Vorwürfe der Türkei als "widerliche Geschichtsverfälschung" zurückgewiesen. Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hatte zuvor den Niederlanden den Genozid von Srebrenica angelastet. Das sei inakzeptabel und unerträglich, sagte Rutte im niederländischen Fernsehen. Im Bosnienkrieg hatten 1995 serbische

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