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Tourismuschefin wegen Ukraine-Konflikt in großer Sorge

Der Kurort Baden-Baden befürchtet angesichts der dramatischen Entwicklungen in der Ukraine große Einbrüche im Tourismus. "Wir blicken mit großer Sorge und Bedauern auf das Geschehen", sagte Tourismuschefin Nora Waggershauser am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Touristen aus der früheren Sowjetunion - vor allem Russen, aber auch viele Ukrainer - sind beliebte Gäste in dem Kurort. Sie kommen zum Kuren und Shoppen nach Baden-Baden. Zugleich sind sie kulturell interessiert und häufige Besucher im Festspielhaus und in den Museen.

24.02.2022 UPDATE: 24.02.2022 12:01 Uhr 36 Sekunden

Baden-Baden (dpa/lsw) - Vor zehn Jahren machten Touristen aus der ehemaligen Sowjetunion in Baden-Baden 20 Prozent aller Gäste aus. 2018 entfielen auf sie noch rund 18 Prozent der über eine Million Übernachtungen. Wegen der Pandemie und der damit verbundenen erschwerten oder gar nicht möglichen Einreise hatte sich Baden-Baden Waggershauser zufolge neu aufgestellt. "Wir haben jetzt viele Gäste

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