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Schwesig wirft Ost-Beauftragtem Hirte Amtsmissbrauch vor

Schwerin (dpa) - Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat die SPD-Schelte des Ost-Beauftragten der Bundesregierung, Christian Hirte, zurückgewiesen. "Herr Hirte sollte die Interessen der Menschen in den ostdeutschen Bundesländern vertreten und sein Amt nicht für parteipolitische Attacken missbrauchen", sagte die SPD-Vizevorsitzende der dpa. Hirte, der auch stellvertretender Thüringer CDU-Landesvorsitzender ist, hatte der SPD vorgeworfen, "nur herumzujammern, dass die Ostdeutschen zu kurz gekommen sind" und kein wirkliches Verständnis für sie zu haben.

10.02.2019 UPDATE: 10.02.2019 08:48 Uhr 16 Sekunden

Schwerin (dpa) - Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat die SPD-Schelte des Ost-Beauftragten der Bundesregierung, Christian Hirte, zurückgewiesen. "Herr Hirte sollte die Interessen der Menschen in den ostdeutschen Bundesländern vertreten und sein Amt nicht für parteipolitische Attacken missbrauchen", sagte die SPD-Vizevorsitzende der dpa. Hirte, der auch

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