Plus Krisenhilfe

Bauministerin will mehr Wohnraum für Ukraine-Flüchtlinge

Baden-Württembergs Wohnungsbauministerin Nicole Razavi (CDU) will sich für mehr Wohnraum für Ukraine-Flüchtlinge stark machen. In der Landesregierung will sie sich dafür einsetzen, dass mehr Geld aus dem Haushalt in den Wohnungsbau fließt. "Wer aus der Ukraine zu uns kommt, hat nach europäischem Recht unmittelbar Aufenthaltsrecht und damit Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein. Menschen aus der Ukraine können damit sofort in den regulären Wohnungsmarkt eintreten", sagte Razavi der "Heilbronner Stimme" und dem "Südkurier" (Samstag).

25.03.2022 UPDATE: 25.03.2022 18:15 Uhr 13 Sekunden
Bauministerin Razavi
Nicole Razavi spricht bei einer Pressekonferenz im Landtag von Baden-Württemberg.

Heilbronn (dpa/lsw) - Im Gegensatz zur Flüchtlingswelle 2015/2016 würden die Menschen nicht lange in der Erstaufnahme oder der vorläufigen Unterbringung bleiben. Es müsse ihnen zügig Wohnraum bereitgestellt werden. Es müsse vermieden werden, dass es wegen der angespannten Lage am Wohnungsmarkt zu einem Verdrängungswettbewerb komme - gerade unter den Schwächsten in der Gesellschaft.

©

Weiterlesen mit Plus
+ Lokale Themen + Hintergründe
+ Analysen
Meine RNZ+
  • Zugang zu allen Inhalten von RNZ+
  • Top-Themen regional, aus Deutschland und der Welt
  • Weniger Werbung mit RNZ+

  • 1 Monat einmalig 0,99 €
  • danach 6,90 € pro Monat
  • Zugriff auf alle RNZ+ Artikel
  • inkl. gratis Live-App

24 Stunden alle RNZ+ Artikel lesen

  • Digital Plus 5,30 € pro Monat
  • inkl. E-Paper
  • Alle RNZ+ Artikel & gratis Live-App
Oder finden Sie hier das passende Abo
Sie haben bereits ein Konto?
(bearbeitet)
(zur Freigabe)
Möchten sie diesen Kommentar wirklich löschen?
Möchten Sie diesen Kommentar wirklich melden?
Sie haben diesen Kommentar bereits gemeldet. Er wird von uns geprüft und gegebenenfalls gelöscht.
Kommentare
Das Kommentarfeld darf nicht leer sein!
Beim Speichern des Kommentares ist ein Fehler aufgetreten, bitte versuchen sie es später erneut.
Beim Speichern ihres Nickname ist ein Fehler aufgetreten. Versuchen Sie bitte sich aus- und wieder einzuloggen.
Um zu kommentieren benötigen Sie einen Nicknamen
Bitte beachten Sie unsere Netiquette
Zum Kommentieren dieses Artikels müssen Sie als RNZ+-Abonnent angemeldet sein.