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Ex-Kanzler Kurz: Westbalkanroute muss geschlossen bleiben

Wien (dpa) - Österreichs Ex-Kanzler Sebastian Kurz hat sich dafür ausgesprochen, zusätzliche Frontex-Mitarbeiter an die griechische und die bulgarische EU-Außengrenze zu entsenden. "Eine Situation wie 2015 darf sich nicht mehr wiederholen, die Westbalkanroute muss unbedingt geschlossen bleiben", sagte Kurz. Damit bezog sich der Ex-Kanzler auf die wiederholten Drohungen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, die Grenzen für syrische Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa zu öffnen. Kurz sprach sich zudem erneut dafür aus, die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei sofort zu stoppen.

17.09.2019 UPDATE: 17.09.2019 11:53 Uhr 19 Sekunden

Wien (dpa) - Österreichs Ex-Kanzler Sebastian Kurz hat sich dafür ausgesprochen, zusätzliche Frontex-Mitarbeiter an die griechische und die bulgarische EU-Außengrenze zu entsenden. "Eine Situation wie 2015 darf sich nicht mehr wiederholen, die Westbalkanroute muss unbedingt geschlossen bleiben", sagte Kurz. Damit bezog sich der Ex-Kanzler auf die wiederholten Drohungen des türkischen

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