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Asselborn: Briten sollten in der Zollunion bleiben

Berlin (dpa) - Im Ringen um den Austritt Großbritanniens aus der EU rät der Luxemburger Außenminister Jean Asselborn dazu, sich nun vor allem auf einen Verbleib des Königreichs in der Zollunion zu konzentrieren. Wenn dies nicht gelinge und der Brexit am 29. März chaotisch und ohne jedes Abkommen vonstatten gehe, werde dies in einer "Katastrophe" münden, sagte er in der ARD-Sendung "Anne Will". Ein solches "No Deal"-Szenario könne Zehntausende Jobs kosten, warnte Asselborn. Wenn am 30. März kein Brexit-Abkommen stehe, "sind wir auf einem sehr gefährlichen Weg, wirtschaftlich und auch sozial".

20.01.2019 UPDATE: 20.01.2019 23:03 Uhr 21 Sekunden

Berlin (dpa) - Im Ringen um den Austritt Großbritanniens aus der EU rät der Luxemburger Außenminister Jean Asselborn dazu, sich nun vor allem auf einen Verbleib des Königreichs in der Zollunion zu konzentrieren. Wenn dies nicht gelinge und der Brexit am 29. März chaotisch und ohne jedes Abkommen vonstatten gehe, werde dies in einer "Katastrophe" münden, sagte er in der ARD-Sendung "Anne Will".

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