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Das Handy als Geheimwaffe im Kampf gegen das Coronavirus?

Zur Eindämmung des Coronavirus verzichten die Menschen aktuell auf vieles. Eine Lockerung der Auflagen wäre eher möglich, wenn der Staat mehr Daten über seine Bürger sammelt, meint Gesundheitsminister Spahn. Dabei steht Bewegungsfreiheit gegen Datenschutz.

29.03.2020 UPDATE: 29.03.2020 12:53 Uhr 3 Minuten, 3 Sekunden
Fabian Theis
Fabian Theis beschäftigt sich am Helmholtz-Zentrum mit der mathematischen Modellierung biologischer Prozesse. Foto: -/Institute of Computational Biology ICB/Helmholtz Zentrum München/dpa

Berlin (dpa) - Es klingt bestechend: Das Handy soll zum Mitstreiter gegen das Coronavirus werden. Wer Kontakt hatte zu einem Infizierten, könnte über die Standortdaten seines Mobiltelefons ermittelt und informiert werden.

Im ersten Anlauf ist Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) mit der Idee gescheitert. Aufgegeben hat er sie noch nicht. Das Thema soll nun bei den Beratungen nach

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