Plus Schon bei Einfuhr getrickst

Fiskus nimmt Steuerbetrug bei Online-Handel ins Visier

Chinesische Onlinehändler machen über Amazon & Co. in der EU üppige Geschäfte. Die Umsätze aus dem Verkauf der Waren - oft zu Schleuderpreisen - werden aber nicht besteuert. Getrickst wird schon bei der Einfuhr. Bund und Länder wollen das nicht länger hinnehmen.

18.05.2017 UPDATE: 18.05.2017 12:51 Uhr 1 Minute, 28 Sekunden
Onlinehandel
Der Ausschnitt der Internetseite eines Online-Shops. Foto: Arno Burgi/Illustration

Konstanz (dpa) - Bund und Länder wollen Steuerbetrug im weltweiten Onlinehandel zulasten der deutschen Staatskassen einen Riegel vorschieben.

Solche Geschäfte enthielten für Anbieter aus dem Ausland Betrugspotenzial - "da müssen wir ran", sagte der Vorsitzende der Länder-Finanzministerkonferenz, Hessens Ressortchef Thomas Schäfer (CDU), der Deutschen Presse-Agentur.

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