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Flaschenpfand bereitet BGH-Richtern Kopfzerbrechen

Das Problem klingt simpel: Müssen Lebensmittelhändler ihre Preise in der Werbung inklusive Pfand angeben - oder können sie es genauso separat ausweisen? Rechtlich ist die Lösung aber eine harte Nuss.

17.06.2021 UPDATE: 17.06.2021 16:08 Uhr 1 Minute, 14 Sekunden
Pfandflasche
Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe nimmt die Preise in Werbeprospekten unter die Lupe. Foto: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa

Karlsruhe (dpa) - Auf Getränkeflaschen wird meist ein Pfand fällig - aber ist das im Werbeprospekt im Preis schon mit drin oder kommt es noch extra dazu? Bisher weisen viele Händler das Pfand separat aus.

Die obersten Zivilrichter des Bundesgerichtshofs (BGH) in Karlsruhe bezweifeln allerdings, dass das seine Richtigkeit hat, wie sich in einer Verhandlung am Donnerstag

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