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Heuschrecken oder Weiße Ritter? Die Osram-Übernahme

Der in Bedrängnis geratene Beleuchtungshersteller Osram sucht sein Heil bei zwei US-Finanzinvestoren. Fällt nun eines der bekanntesten deutschen Unternehmen in die Hände von Heuschrecken? Der Vorstand widerspricht.

05.07.2019 UPDATE: 05.07.2019 12:33 Uhr 2 Minuten, 13 Sekunden
Osram
Für die Angst, Osram könne in die Hände von Heuschrecken fallen, gibt es laut Chef Berlien keinen Anlass. Foto: Matthias Balk

München (dpa) - Die Chefetage des Beleuchtungsherstellers Osram wirbt für die Übernahme des Münchner Traditionsunternehmens durch zwei US-Finanzinvestoren.

Für die Aktionäre sei der angebotene Preis von knapp 3,4 Milliarden Euro "sehr attraktiv", sagte Vorstandschef Olaf Berlien am Freitag. Und für Osram und seine 26 000 Mitarbeiter bietet sich nach den Worten Berliens die Chance,

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