Plus Sorge um Fabrikarbeiter

Modeketten streichen Aufträge in Asien

Weltweit zwingt die Corona-Krise Einzelhändler zur Ladenschließung. Um den Umsatzschaden zu begrenzen, haben Modeketten ihre Aufträge bei den Textilzulieferern gestrichen. Für hunderttausende ohnehin prekär beschäftigte Näherinnen in Südasien ist das eine Katastrophe.

12.04.2020 UPDATE: 12.04.2020 04:53 Uhr 2 Minuten, 4 Sekunden
Näherinnen
Hunderttausende Fabrikarbeiter in Asien sind nach Angaben von Human Rights Watch existenziell bedroht. Foto: Doreen Fiedler/picture alliance/dpa

Rangun/Phnom Penh (dpa) - Angesichts erwarteter Umsatzeinbrüche in der Corona-Krise haben internationale Einzelhandelsunternehmen ihre Aufträge bei Zulieferern storniert.

Hunderttausende Fabrikarbeiter in Asien sind damit nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) existenziell bedroht. Betroffen sind vor allem Näherinnen, die die Kleidung für Modeketten wie

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