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Erstes Urteil: Wirecard-Bilanzen waren falsch

In einem Zivilverfahren gibt es das erste Urteil über die Buchführung des Skandalkonzerns Wirecard: Die Bilanzen waren falsch. Das hat große Bedeutung - nicht zuletzt den angeklagten Ex-Vorstandschef Braun.

05.05.2022 UPDATE: 05.05.2022 11:46 Uhr 2 Minuten, 31 Sekunden
Markus Braun
Der ehemalige Vorstandsvorsitzende von Wirecard, Markus Braun, im Herbst 2020 vor dem Wirecard-Untersuchungsausschuss des Bundestages.

München (dpa) - Das Landgericht München hat in einem Zivilverfahren die Bilanzen des Skandalkonzerns Wirecard der Jahre 2017 und 2018 für nichtig erklärt.

Die Kammer gab am Donnerstag einer Klage des Insolvenzverwalters Michael Jaffé statt. Nichtig sind damit auch die Dividendenbeschlüsse für die beiden Jahre. Grundlage der Klage waren die mutmaßlichen Scheinbuchungen, mit denen

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