Plus Gespräch mit Xi

EU und China grundsätzlich einig über Investitionsabkommen

Sieben Jahre wurde verhandelt. Das Investitionsabkommen der EU mit China soll mehr Marktzugang und gerechtere Wettbewerbsbedingungen für europäische Unternehmen schaffen. Kritikern geht es nicht weit genug.

30.12.2020 UPDATE: 30.12.2020 10:13 Uhr 3 Minuten, 9 Sekunden
Xi Jinping
Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping. Foto: Ju Peng/XinHua/dpa

Peking/Brüssel (dpa) - China und die EU haben sich grundsätzlich auf ein zukunftsweisendes Investitionsabkommen geeinigt. Nach sieben Jahren verkündeten Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und chinesische Staatsmedien den Abschluss der Verhandlungen.

Zuvor hatten die EU-Spitze mit von der Leyen und Ratspräsident Charles Michel sowie Kanzlerin Angela Merkel für die deutsche

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