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EZB-Studie: Bargeld verliert beim Bezahlen an Bedeutung

Die Liebe der Menschen im Euroraum zum Bargeld als Zahlungsmittel schwindet. Die Corona-Pandemie hat den Trend zum Zahlen mit Karte beschleunigt. Warum viele Verbraucher dennoch Bares in der Tasche haben.

20.12.2022 UPDATE: 20.12.2022 11:43 Uhr 1 Minute, 27 Sekunden
Bargeld
Eine Frau hält eine Geldbörse mit Banknoten in der Hand: Kleinere Summen zahlen viele Menschen einer Studie zufolge weiterhin gern bar.

Frankfurt/Main (dpa) - Bezahlen ohne Scheine und Münzen gewinnt für Verbraucher im Euroraum nach Einschätzung der Europäischen Zentralbank (EZB) zunehmend an Bedeutung. Zwar ist Bargeld immer noch das am häufigsten verwendete Zahlungsmittel an der Ladenkasse, wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie der EZB hervorgeht. Doch gemessen am Wert übertrafen Kartenzahlungen erstmals Scheine

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