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Hilfe für Menschen nach Vulkanausbruch

Schiffe mit Rettern machen sich auf den weiten Weg zu den Tonga-Inseln im Pazifik. Sie sollen den Menschen dort nach einem Vulkanausbruch im Meer helfen. Ein Schiff hat zum Beispiel frisches Trinkwasser dabei. Denn die Vulkan-Asche könnte das Wasser auf den Inseln verschmutzt haben.

18.01.2022 UPDATE: 18.01.2022 16:58 Uhr 36 Sekunden
Tonga-Inseln
Das Foto aus der Luft zeigt, dass überall auf der Insel Asche liegt. Foto: Vanessa Parker/NZDF/AAP/dpa

Schiffe mit Rettern machen sich auf den weiten Weg zu den Tonga-Inseln im Pazifik. Sie sollen den Menschen dort nach einem Vulkanausbruch im Meer helfen. Ein Schiff hat zum Beispiel frisches Trinkwasser dabei. Denn die Vulkan-Asche könnte das Wasser auf den Inseln verschmutzt haben.

Fotos aus Flugzeugen zeigen: Überall auf den Inseln liegt nach der Explosion vom Samstag eine dicke Schicht aus Asche. Die Inseln sind grau statt grün wie sonst.

Allerdings weiß man immer noch nicht genau, wie es den Menschen in Tonga geht und wie groß Schäden sind. Zuerst gab es kaum Verbindungen auf die Inseln. Die Regierung teilte nun aber mit, es sehe ziemlich schlimm aus. Zu einigen der Inseln konnten aber Mitglieder des Militärs fliegen, um Menschen von dort zu retten.

Denn bis die Schiffe ankommen, wird es noch Tage dauern. Der Weg ist mehr als 2000 Kilometer weit. Flugzeuge aus anderen Ländern konnten zunächst nicht auf Tonga landen, weil die Ascheschicht auf dem Flughafen zu dick war.

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