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Polizei geht gegen radikale Islamisten in Hildesheim vor

Hildesheim (dpa) – Die Polizei geht seit dem frühen Morgen mit großem Aufgebot gegen die salafistische Szene in Hildesheim vor. Nach Informationen der dpa hat das niedersächsische Innenministerium den Deutschsprachigen Islamkreis Hildesheim e.V. verboten. Landesinnenminister Boris Pistorius hatte die Moschee des DIK als "bundesweiten Hot-Spot der radikalen Salafistenszene" bezeichnet. Auch der Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt, Anis Amri, hatte sich in salafistischen Kreisen in Hildesheim aufgehalten.

14.03.2017 UPDATE: 14.03.2017 08:31 Uhr 15 Sekunden

Hildesheim (dpa) – Die Polizei geht seit dem frühen Morgen mit großem Aufgebot gegen die salafistische Szene in Hildesheim vor. Nach Informationen der dpa hat das niedersächsische Innenministerium den Deutschsprachigen Islamkreis Hildesheim e.V. verboten. Landesinnenminister Boris Pistorius hatte die Moschee des DIK als "bundesweiten Hot-Spot der radikalen Salafistenszene" bezeichnet.

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