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Mutmaßlicher Spion kann nicht mit Schweizer Hilfe rechnen

Zürich (dpa) - Im Fall der Spionage-Vorwürfe gegen die Schweiz kann der mutmaßliche Agent nach Medien-Information nicht mit Unterstützung seiner Regierung rechnen. Der Nachrichtendienst der Schweiz sei nicht bereit, sich an den deutschen Anwaltskosten zu beteiligen, schreibt der "Tages-Anzeiger". Der Verdächtige habe das geheimdienstliche Schweigegelübde gebrochen und die Schweizer Behörden in schlechtes Licht gerückt. Nach Medienberichten soll der Schweizer Geheimdienst versucht haben, über einen Spion in Nordrhein-Westfalen an Informationen über den Ankauf von Steuer-CDs zu gelangen. 

06.05.2017 UPDATE: 06.05.2017 14:01 Uhr 18 Sekunden

Zürich (dpa) - Im Fall der Spionage-Vorwürfe gegen die Schweiz kann der mutmaßliche Agent nach Medien-Information nicht mit Unterstützung seiner Regierung rechnen. Der Nachrichtendienst der Schweiz sei nicht bereit, sich an den deutschen Anwaltskosten zu beteiligen, schreibt der "Tages-Anzeiger". Der Verdächtige habe das geheimdienstliche Schweigegelübde gebrochen und die Schweizer Behörden

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