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Linke halten sich Rot-Rot-Grün offen

Hannover (dpa) - Die Linken-Spitzenkandidatin Sahra Wagenknecht hat trotz der Umfrageschwäche der SPD ein rot-rot-grünes Bündnis nach der Bundestagswahl noch nicht völlig abgeschrieben. "Wenn die Linke ein so überraschend gutes Ergebnis erzielt, dass es das politische Spektrum und die SPD massiv unter Druck setzt, ist vielleicht noch etwas möglich", sagte Wagenknecht am Rande des Linken-Parteitags in Hannover. Bis in die Nacht hatten die Delegierten Kernpunkte ihres Wahlprogramms beschlossen. Sie wollen Vermögen ab einer Million Euro besteuern. Die Erbschaftssteuer auf hohe Erbschaften soll erhöht werden.

10.06.2017 UPDATE: 10.06.2017 05:56 Uhr 19 Sekunden

Hannover (dpa) - Die Linken-Spitzenkandidatin Sahra Wagenknecht hat trotz der Umfrageschwäche der SPD ein rot-rot-grünes Bündnis nach der Bundestagswahl noch nicht völlig abgeschrieben. "Wenn die Linke ein so überraschend gutes Ergebnis erzielt, dass es das politische Spektrum und die SPD massiv unter Druck setzt, ist vielleicht noch etwas möglich", sagte Wagenknecht am Rande des

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