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Kranker chinesischer Nobelpreisträger Liu will ins Ausland

Peking (dpa) - Nach dem Besuch eines deutschen und eines US-Arztes hat der schwer krebskranke Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo seinen Wunsch wiederholt, im Ausland weiterbehandelt werden zu dürfen. Das teilten Unterstützer von Liu mit. Der 61-Jährige wirkte bei einer Untersuchung durch den Heidelberger Spezialisten Markus W. Büchler und den US-Mediziner Joseph M. Herman Fotos zufolge geschwächt. Allerdings schien er sich mit den Ärzten zu unterhalten. 2009 war Liu Xiaobo wegen "Untergrabung der Staatsgewalt" zu elf Jahren Haft verurteilt worden.

09.07.2017 UPDATE: 09.07.2017 08:51 Uhr 18 Sekunden

Peking (dpa) - Nach dem Besuch eines deutschen und eines US-Arztes hat der schwer krebskranke Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo seinen Wunsch wiederholt, im Ausland weiterbehandelt werden zu dürfen. Das teilten Unterstützer von Liu mit. Der 61-Jährige wirkte bei einer Untersuchung durch den Heidelberger Spezialisten Markus W. Büchler und den US-Mediziner Joseph M. Herman Fotos zufolge

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