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IS soll abtrünnige Kämpfer aus eigenen Reihen getötet haben

Erbil (dpa) - Die Terrormiliz Islamischer Staat soll in Syrien 100 vermeintlich abtrünnige Kämpfer aus den eigenen Reihen hingerichtet haben. Die ausländischen Dschihadisten hätten in ihre Heimatländer zurückkehren wollen, sagte ein anonymer Aktivist der dpa. Hunderte weitere Kämpfer befänden sich unter strenger Beobachtung der IS-Führung. Eine "Sittenpolizei" kontrolliere vor Ort ihre Gesinnung, bestätigte ein weiterer Aktivist aus der Stadt, der ebenfalls anonym bleiben wollte.

21.12.2014 UPDATE: 21.12.2014 01:46 Uhr 15 Sekunden

Erbil (dpa) - Die Terrormiliz Islamischer Staat soll in Syrien 100 vermeintlich abtrünnige Kämpfer aus den eigenen Reihen hingerichtet haben. Die ausländischen Dschihadisten hätten in ihre Heimatländer zurückkehren wollen, sagte ein anonymer Aktivist der dpa. Hunderte weitere Kämpfer befänden sich unter strenger Beobachtung der IS-Führung. Eine "Sittenpolizei" kontrolliere vor Ort ihre

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