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Freigelassene Mädchen auf dem Weg in Nigerias Hauptstadt

Abuja (dpa) - In Nigeria werden einige der 82 entführten und jetzt freigelassenen Schülerinnen noch heute mit Präsident Muhammadu Buhari zusammentreffen. Die als Chibok-Mädchen bekannt gewordenen Schülerinnen waren nach mehr als drei Jahren aus der Gewalt der islamistischen Terrormiliz Boko Haram freigekommen. Sie flogen an Bord einer Militärmaschine in die Hauptstadt Abuja, wie das Internationale Komitee vom Roten Kreuz auf Twitter mitteilte. Die Entführung hatte 2014 weltweit für Empörung gesorgt und zu einer Solidaritätskampagne für die Freilassung der Mädchen geführt.

07.05.2017 UPDATE: 07.05.2017 15:56 Uhr 19 Sekunden

Abuja (dpa) - In Nigeria werden einige der 82 entführten und jetzt freigelassenen Schülerinnen noch heute mit Präsident Muhammadu Buhari zusammentreffen. Die als Chibok-Mädchen bekannt gewordenen Schülerinnen waren nach mehr als drei Jahren aus der Gewalt der islamistischen Terrormiliz Boko Haram freigekommen. Sie flogen an Bord einer Militärmaschine in die Hauptstadt Abuja, wie das

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