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Flugzeugwrack soll in slowenischem Hangar untersucht werden

Leipzig (dpa) - Das Flugzeugwrack, mit dem der deutsche Unternehmer Thomas Wagner tödlich verunglückte, soll in einem Hangar in Slowenien untersucht werden. Die Analyse zur Unfallursache soll mindestens zehn Tage dauern. Auch deutsche Sicherheitsbehörden wurden eingeschaltet. Die Polizei vor Ort wollte Meldungen über eine mögliche größere Geldsumme an Bord der Maschine nicht kommentieren. Wagner war Chef des Internet-Unternehmens Unister, das Portale wie "fluege.de" und "ab-in-den-urlaub.de" betreibt. Der 38-Jährige war gestern bei dem Absturz des Kleinflugzeugs auf dem Weg von Venedig nach Leipzig ums Leben gekommen.

15.07.2016 UPDATE: 15.07.2016 15:51 Uhr 20 Sekunden

Leipzig (dpa) - Das Flugzeugwrack, mit dem der deutsche Unternehmer Thomas Wagner tödlich verunglückte, soll in einem Hangar in Slowenien untersucht werden. Die Analyse zur Unfallursache soll mindestens zehn Tage dauern. Auch deutsche Sicherheitsbehörden wurden eingeschaltet. Die Polizei vor Ort wollte Meldungen über eine mögliche größere Geldsumme an Bord der Maschine nicht kommentieren.

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