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Große Mazedonien-Kundgebung in Athen

Athen (dpa) - Mehr als 100 000 Menschen haben in Athen gegen das Namensabkommen zwischen Griechenland und Mazedonien protestiert, das nächste Woche im griechischen Parlament gebilligt werden soll. Die Polizei setzte am Rande der ansonsten friedlichen Demonstration Tränengas ein, weil Links- und Rechtsextremisten randalierten und versuchten, das Parlament zu stürmen. Der Protest richtet sich gegen den Namenskompromiss Athens mit dem Nachbarland, das künftig Nord-Mazedonien heißen soll.

20.01.2019 UPDATE: 20.01.2019 16:08 Uhr 15 Sekunden

Athen (dpa) - Mehr als 100 000 Menschen haben in Athen gegen das Namensabkommen zwischen Griechenland und Mazedonien protestiert, das nächste Woche im griechischen Parlament gebilligt werden soll. Die Polizei setzte am Rande der ansonsten friedlichen Demonstration Tränengas ein, weil Links- und Rechtsextremisten randalierten und versuchten, das Parlament zu stürmen. Der Protest richtet sich

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