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Geständnis im Fall Peggy: Mann brachte Leiche in Wald

Bayreuth (dpa) - Ein Verdächtiger im Fall des toten Mädchens Peggy aus Oberfranken hat gestanden, die Leiche einst in einen Wald in Thüringen gebracht zu haben. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Bayreuth mit. Der 41-Jährige habe angegeben, dass er das leblose Kind von einem anderen Mann an einer Bushaltestelle übernommen habe. Peggys Schicksal zählt zu den rätselhaftesten Vermisstenfällen in Deutschland. Am 7. Mai 2001 war die damals Neunjährige auf dem Heimweg von der Schule verschwunden.

21.09.2018 UPDATE: 21.09.2018 11:58 Uhr 17 Sekunden

Bayreuth (dpa) - Ein Verdächtiger im Fall des toten Mädchens Peggy aus Oberfranken hat gestanden, die Leiche einst in einen Wald in Thüringen gebracht zu haben. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Bayreuth mit. Der 41-Jährige habe angegeben, dass er das leblose Kind von einem anderen Mann an einer Bushaltestelle übernommen habe. Peggys Schicksal zählt zu den rätselhaftesten

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