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Gericht in Myanmar vertagt Urteil gegen Reuters-Reporter

Rangun (dpa) - In Myanmar ist das Urteil gegen zwei inhaftierte Journalisten der Nachrichtenagentur Reuters um eine Woche vertagt worden. Das Gericht in der ehemaligen Hauptstadt Rangun begründete dies mit einer Erkrankung des Vorsitzenden Richters. Den beiden Reportern Kyaw Soe Oo und Wa Lone drohen bis zu 14 Jahre Haft, weil sie sich illegal geheime staatliche Dokumente beschafft haben sollen. International gibt es daran viel Kritik. Die Reuters-Journalisten - beide selbst aus Myanmar - hatten im vergangenen Jahr über die Verfolgung von Muslimen recherchiert.

27.08.2018 UPDATE: 27.08.2018 06:08 Uhr 18 Sekunden

Rangun (dpa) - In Myanmar ist das Urteil gegen zwei inhaftierte Journalisten der Nachrichtenagentur Reuters um eine Woche vertagt worden. Das Gericht in der ehemaligen Hauptstadt Rangun begründete dies mit einer Erkrankung des Vorsitzenden Richters. Den beiden Reportern Kyaw Soe Oo und Wa Lone drohen bis zu 14 Jahre Haft, weil sie sich illegal geheime staatliche Dokumente beschafft haben

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