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Transfermarkt in der Corona-Krise: Die Geier kreisen schon

Der Fußball steht still - und die Zukunft des Profi-Zirkus ist ungewiss. Die nächste Transferperiode kommt dennoch. Kaderplanung wird zur großen Rechenaufgabe der Clubs. Was galt, gilt nicht mehr: Topstars, Leihspieler, ablösefreie Profis - alles ist anders.

23.03.2020 UPDATE: 22.03.2020 09:53 Uhr 4 Minuten, 36 Sekunden
Umworben
Bereits in den vergangenen Transferperioden soll der FC Bayern München an Leroy Sané interessiert gewesen sein. Foto: Uwe Anspach/dpa

München (dpa) - Nur wenig ist gewiss in Zeiten der Coronavirus-Pandemie, die auch das globale Fußball-Business in Atem hält und bedroht. Wie geht's weiter, in dieser Saison und erst recht danach? Was passiert auf dem Transfermarkt?

Dort scheint nur eines vorhersagbar: Die schon in normalen Zeiten absurd anmutende Rekordablöse von 222 Millionen Euro, die Paris Saint-Germain 2017 für den

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