Plus Flucht

Viele Ukraine-Flüchtlinge zieht es nach Baden-Baden

Baden-Baden, der Kurort mit über 200 Jahren russischer Tradition, lockt viele Ukraine-Flüchtlinge an. Nach Angaben von Stadtsprecher Roland Seiter sind bisher rund 1000 Flüchtlinge in der Kurstadt am Schwarzwald untergekommen, die meisten bei Privatpersonen. Mehr als 70 Bürger hätten Ferienwohnungen oder Zimmer für ukrainische Flüchtlinge angeboten, unter den Anbietern seien auch russischstämmige Menschen. "Das ist ein schönes Zeichen", sagte Seiter am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. "Es gibt keine Konflikte hier zwischen Russen und Ukrainern." Selbst auf Friedens-Demos würden sie Seite an Seite stehen.

18.03.2022 UPDATE: 18.03.2022 16:43 Uhr 34 Sekunden
Kurstadt Baden-Baden
Blick auf die Innenstadt von Baden-Baden.

Baden-Baden (dpa/lsw) - Noch sei es machbar, die Flüchtlinge in der Stadt mit 56 000 Einwohnern unterzubringen. Die Kommune habe aber schon ein Flüchtlingsheim bereitgestellt sowie eine Jugendherberge und Gasthäuser angemietet. Für rund 300 Kinder und Jugendliche müssten Plätze in Schulen gefunden werden. Mehrere Spielgruppen für die Kleinsten hätten sich schon gebildet.

Baden-Baden hat

Weiterlesen mit Plus
+ Lokale Themen + Hintergründe
+ Analysen
Meine RNZ+
  • Zugang zu allen Inhalten von RNZ+
  • Top-Themen regional, aus Deutschland und der Welt
  • Weniger Werbung mit RNZ+

  • 1 Monat einmalig 0,99 €
  • danach 6,90 € pro Monat
  • Zugriff auf alle RNZ+ Artikel
  • inkl. gratis Live-App

24 Stunden alle RNZ+ Artikel lesen

  • Digital Plus 5,20 € pro Monat
  • inkl. E-Paper
  • Alle RNZ+ Artikel & gratis Live-App
Oder finden Sie hier das passende Abo
Sie haben bereits ein Konto?
(bearbeitet)
(zur Freigabe)
Möchten sie diesen Kommentar wirklich löschen?
Möchten Sie diesen Kommentar wirklich melden?
Sie haben diesen Kommentar bereits gemeldet. Er wird von uns geprüft und gegebenenfalls gelöscht.
Kommentare
Das Kommentarfeld darf nicht leer sein!
Beim Speichern des Kommentares ist ein Fehler aufgetreten, bitte versuchen sie es später erneut.
Beim Speichern ihres Nickname ist ein Fehler aufgetreten. Versuchen Sie bitte sich aus- und wieder einzuloggen.
Um zu kommentieren benötigen Sie einen Nicknamen
Bitte beachten Sie unsere Netiquette
Zum Kommentieren dieses Artikels müssen Sie als RNZ+-Abonnent angemeldet sein.