Plus Erdogan-Affäre

Heikles DFB-Politikum: Löw hält zu Özil & Gündogan

Die Erdogan-Affäre um Özil und Gündogan ist für den DFB ein Ärgernis vor der heißen Phase der WM-Vorbereitung. Sie gibt aber auch einen Einblick in das Politik-Verständnis der Verbandsspitze. Eine große Rolle spielt der harte Zweikampf mit der Türkei um die EM 2024.

15.05.2018 UPDATE: 15.05.2018 13:13 Uhr 3 Minuten, 4 Sekunden
Türkischer Staatspräsident
Recep Tayyip Erdogan (2.v.r.) posiert mit Ilkay Gündogan (l), Mesut Özil (2.v.l.) und Cenk Tosun. Foto: AP

Dortmund (dpa) - Joachim Löw beendete alle Spekulationen über einen WM-Rauswurf von Mesut Özil und Ilkay Gündogan mit wenigen Worten. "Selbstverständlich nicht. Daran habe ich nicht gedacht. Zu keiner Sekunde!"

Das Duo wegen des umstrittenen Treffens mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan nicht für die WM in Russland zu berufen, kam für den Bundestrainer überhaupt nicht

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