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Fußball und die Impfdebatte: Argumente an der Toleranzgrenze

Die meisten Bundesliga-Clubs halten nichts von einer Impfpflicht für ihre Profis. Stattdessen wollen sie mit Argumenten überzeugen. Die Verantwortlichen bewegen sich bei diesem Thema an der Toleranzgrenze.

18.08.2021 UPDATE: 18.08.2021 07:53 Uhr 2 Minuten, 18 Sekunden
Ulf Baranowsky
Ulf Baranowsky, Geschäftsführer der Spielergewerkschaft VDV, spricht während einer Pressekonferenz zu den Journalisten. Foto: David Inderlied/dpa

Duisburg (dpa) - Bloß kein falsches Wort: In der heiklen Debatte um Impfungen für Fußball-Profis bemühen sich viele Bundesligisten um einen toleranten Umgang mit den Ansichten ihrer Spieler. Die meisten Clubs befürworten Impfungen für ihre Profis, es soll aber niemand gezwungen werden.

"Es gilt, unterschiedliche Meinungen zu respektieren und weiterhin gute medizinische Aufklärung im

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