Großrazzia gegen irakisch-kurdisches Schleusernetzwerk
Ohne Rücksicht auf Menschenleben bringt ein irakisch-kurdisches Netzwerk Migranten in Schlauchbooten über den Ärmelkanal. Da einige Schleuser hier sitzen, schlägt die Polizei auch in Deutschland zu.

Düsseldorf/Berlin (dpa) - Mit über 500 Bundespolizisten sind Ermittler einem von Kurden aus dem Irak betriebenen Schleusernetzwerk zu Leibe gerückt, das irreguläre Migranten in einfachen Schlauchbooten über den Ärmelkanal schickt. Schwerpunkte des internationalen Polizeieinsatzes, der in den frühen Morgenstunden begann, waren Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg.
Die gesuchten
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