Plus Russische Geldwäsche-Affäre

Deutsche Bank zahlt 630 Millionen Euro Strafe

Deutschlands größtes Geldhaus muss erneut Millionen zahlen: Die Deutsche Bank soll zu wenig getan haben, um Geldwäsche mit russischen Rubeln zu verhindern.

31.01.2017 UPDATE: 31.01.2017 07:56 Uhr 1 Minute, 35 Sekunden
Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt
Kunden der Deutschen Bank sollen über die Finanzplätze Moskau, New York und London rund zehn Milliarden Dollar an Rubel-Schwarzgeld aus Russland gewaschen haben. Foto: Boris Roessler/Archiv

London/Frankfurt (dpa) - Die Deutsche Bank kann eine weitere juristische Baustelle zu guten Teilen schließen: In der russischen Geldwäsche-Affäre müssen die Frankfurter insgesamt umgerechnet 587 Millionen Euro an zwei Aufsichtsbehörden in den USA und Großbritannien zahlen.

Die Summe sei von den vorhandenen Rückstellungen für Rechtsrisiken weitgehend abgedeckt, erklärte die Deutsche Bank

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