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Führungschaos statt klare Perspektive bei der Commerzbank

Der Aufstand von Investoren lässt die Commerzbank ins Ungewisse taumeln. Statt einen entschlossenen Konzernumbau anzugehen, ist das Institut mit der Suche nach Führungskräften beschäftigt. Schnelle Lösungen sind nicht in Sicht.

09.07.2020 UPDATE: 09.07.2020 11:53 Uhr 2 Minuten, 38 Sekunden
Perspektive bei der Commerzbank
Statt einen entschlossenen Konzernumbau anzugehen, ist die Kommerzbank mit der Suche nach Führungskräften beschäftigt. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa

Frankfurt/Main (dpa) - Die Commerzbank lähmt sich selbst. Fast zehn Stunden haben die Aufsichtsräte des Instituts am Mittwoch zusammengesessen, um einen Ausweg aus der Führungskrise zu finden.

Der Ertrag ist ernüchternd: Eine Vier-Satz-Mitteilung der Bank schreibt fest, was im Grunde am Freitag schon klar war. Konzernchef Martin Zielke geht vorzeitig spätestens Ende Dezember - bleibt

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